Re: WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada
Verfasst: 21.07.2026 20:46
Beides. 
Da kann man ja noch viel tiefer in die argentininische Geschichte einsteigen, wenn man möchte. Argentinien war ja ein wichtiger Sklavenmarkt, hatte auch mal eine große afrikanische Bevölkerung, die dann in Teilen ausgelöscht, assimiliert oder wieder in andere Länder weiter im Norden (Vor allem Brasilien) gedrängt wurde. Wir wissen ja im Allgemeinen wenig über die Geschichte südamerikanischer Länder, all das ist kleinteilig und höchst kompliziert.metalbart hat geschrieben: 22.07.2026 09:17 ok Argentinien verdient verloren:
https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... wtab-de-de
Der feuchte Traum der braunen, jeden zu entlassen der auf den RRassismus hinweist und eine Entschuldigung fordert.
Geiler Typ! So muss dasApparition hat geschrieben: 23.07.2026 08:11 Spanien hat dagegen ihn hier:
https://www.t-online.de/sport/fussball/ ... bling.html
Guter Mann, dessen Einsatz viel zu wenig im Fokus steht.
Rodri fand ich auch großartig, der Aitana Bonmati als große Inspiration nannte. Und von einem Offiziellen, dessen Name ich leider vergessen habe, gab's auch klare Worte an die FIFA.Apparition hat geschrieben: 23.07.2026 08:11 Spanien hat dagegen ihn hier:
https://www.t-online.de/sport/fussball/ ... bling.html
Guter Mann, dessen Einsatz viel zu wenig im Fokus steht.
Darüber habe ich schon mal was gelesen, oder gehört. Am Ende geht's darum, dass Infantino ein nettes Pöstchen hat auf dem er weiter kassieren kann, sollte er mal kein FIFA Präsident mehr sein. Gefickt eingeschädelt, sollte es funktionieren.Hyronimus hat geschrieben: 28.07.2026 19:30 Infantino will die WM verkaufen - am liebsten an Trumpisten:
https://www.spiegel.de/sport/fussball/g ... 903abcb797
Spätestens jetzt wäre es IMO an der Zeit, dass die UEFA über einen Boykott nachdenkt. Oder will man bei dieser Shit-Show ernsthaft weiter mitmachen?
Ich hatte ganz kurz befürchtet, dass Tschechien querschießt, aber war dann doch einstimmig:Wishmonster hat geschrieben: 28.07.2026 20:24Darüber habe ich schon mal was gelesen, oder gehört. Am Ende geht's darum, dass Infantino ein nettes Pöstchen hat auf dem er weiter kassieren kann, sollte er mal kein FIFA Präsident mehr sein. Gefickt eingeschädelt, sollte es funktionieren.Hyronimus hat geschrieben: 28.07.2026 19:30 Infantino will die WM verkaufen - am liebsten an Trumpisten:
https://www.spiegel.de/sport/fussball/g ... 903abcb797
Spätestens jetzt wäre es IMO an der Zeit, dass die UEFA über einen Boykott nachdenkt. Oder will man bei dieser Shit-Show ernsthaft weiter mitmachen?
An die UEFA glaube ich da nicht, da verteilt Infantino vorher genug Geld an Moldawien, Gibraltar, Andorra, Georgien & Co., dann ist alles gut. Seine Macht basiert auf dem Versprechen den Verbänden immer mehr Geld zu geben, und so lange er das liefert, passt alles. Wobei die Ausmaße mittlerweile eine Skurrilität erreichen, die kaum noch real erscheint. Darin ist er Trump schon ebenbürtig.