Deep Purple - Splat 3.Juli 26

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MetalEschi
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von MetalEschi »

Der Sound ist da, aber zum Großteil ziemlich schwaches Songwriting.
Sie lasen: Qualitätsposting von MetalEschi (c)2026
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Henry_169
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Henry_169 »

MetalEschi hat geschrieben: 15.05.2026 09:36 Der Sound ist da, aber zum Großteil ziemlich schwaches Songwriting.
Also macht sich (für manche) der Ausstieg von Blackmore doch bemerkbar.
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Vector
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Vector »

Henry_169 hat geschrieben: 14.05.2026 17:35 Schlage mal ein paar Alben der nach-Blackmore-Ära vor. :)
Empfehlen kann ich:

Now What?!
Infinite
Woosh!

Aber natürlich ist Morse nicht Blackmore :wink:
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Henry_169
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Henry_169 »

Vector hat geschrieben: 02.06.2026 05:57
Henry_169 hat geschrieben: 14.05.2026 17:35 Schlage mal ein paar Alben der nach-Blackmore-Ära vor. :)
Empfehlen kann ich:

Now What?!
Infinite
Woosh!

Aber natürlich ist Morse nicht Blackmore :wink:
Danke für die Tipps. :)
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Henry_169
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Henry_169 »

Now What?!
Infinite
Woosh!

Diese Alben wurden 2013 - 2020 hintereinander (!) veröffentlicht. War wohl ne besonders kreative Phase.
Die So What?! Ist schon mal sehr stark.
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Henry_169
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Henry_169 »

Infinite ist IMO sogar noch besser.
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Rivers
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Rivers »

Henry_169 hat geschrieben: 15.05.2026 11:01
MetalEschi hat geschrieben: 15.05.2026 09:36 Der Sound ist da, aber zum Großteil ziemlich schwaches Songwriting.
Also macht sich (für manche) der Ausstieg von Blackmore doch bemerkbar.
Deep Purple waren noch nie besondere Songwriter und Blackmore halt auch nicht. Das halbe Machine Head Album ist aus einem Jam entstanden. Dafür sind sie halt eine der besten Live Bands und deshalb tummeln sich ja so viele Live Alben in deren Discographie.
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Henry_169
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Henry_169 »

Rivers hat geschrieben: 02.06.2026 21:57Deep Purple waren noch nie besondere Songwriter und Blackmore halt auch nicht.
Blackmore kein besonderer Songwriter?
Rainbow, Blackmore's Night (ja, die höre ich auch)?
IMO ist Blackmore ein sehr guter Songwriter.
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playloud308
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von playloud308 »

Einer Band die es seit Jahren gibt, verschiedene Hits abgeliefert hat, als schlechte Songwriter zu benennen, will mir nicht in den Kopf.
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Henry_169
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Henry_169 »

playloud308 hat geschrieben: 03.06.2026 08:41 Einer Band die es seit Jahren gibt, verschiedene Hits abgeliefert hat, als schlechte Songwriter zu benennen, will mir nicht in den Kopf.
So sehe ich das auch. :ka:
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Rivers
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Rivers »

playloud308 hat geschrieben: 03.06.2026 08:41 Einer Band die es seit Jahren gibt, verschiedene Hits abgeliefert hat, als schlechte Songwriter zu benennen, will mir nicht in den Kopf.
Haha. Naja, weil Hits nicht unbedingt gute Kompositionen sein müssen. Mr. Oizo war ein Hit aber kein gutes Songwriting. Hotel California ist ein gutes Songwriting. Blackmore hat mit Smoke On The Water, Burn und Man on the Silver Mountain dreimal ein ähnliches Riff abgegeben und die Songs sind toll aber jetzt kein Hotel California. Energie, Spielfreude, Attitude und ein geiler Sound. Und je besser die ihre Live Fähigkeiten auf Platte bannen konnten desto besser. Daher ist die In Rock und speziell Child in Time so gut weil va der Mittelpart das ist was die auch Live machen. Vielleicht erklärt das meinen Standpunkt was. *g*
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Alphex
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Alphex »

playloud308 hat geschrieben: 03.06.2026 08:41 Einer Band die es seit Jahren gibt, verschiedene Hits abgeliefert hat, als schlechte Songwriter zu benennen, will mir nicht in den Kopf.
Einerseits ja, andererseits: Die Riffs von Black Night, Smoke on the Water und ein Großteil von Child in Time sind geklaut. Das dürften schon die ganz, ganz, ganz großen Klassiker sein. Gibt die Band auch offen zu. Die Stärke lag ja in deren Interpretation von Ursprungsideen und gemeinsamem Ausarbeiten. Blackmore, der Rock-Riff-Schreiber hat dann mit BURN quasi "sein" Riff gefunden, und das zigmal neu interpretiert. Kann man schon machen.

Allerdings sehe ich schon auch einen Unterschied zwischen gelungenen Riffs und großartigem Songwriting. Smoke on the Water als Song finde ich ziemliches Fußschlafmittel, und Highway Star lebt halt sehr vom instrumentalen Mittelteil. Bob Dylan und Springsteen schreiben Songs anders. Ob man da instrument-spielerische Passagen nicht wertet oder doch, mei.
"Wenn man in der Metalszene unterwegs ist, dann bekommt man quasi NIE politische Statements zu hören. Auch deswegen liebe ich diese Szene so. Politik ist dort nunmal kein Thema. Fast schon ein Tabuthema."
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Schnabelrock
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Schnabelrock »

Dass das Songwriting bis 1974 weltweit führend war, find ich unbestreitbar. Dann noch einmal bei Perfect Strangers.
Alle Alben ohne Blackmore enthalten anständige Songs, machmal auch einen tollen. Nur eben auch nicht mehr.

Coverdale hat ja keine DP-Alben ohne Blackmore gemacht. Er hätte wohl das Zeug gehabt, das Songwriting aus der Okay-Liga zu führen. Das aber auch schon wieder mit dem Vorbehalt, dass ich eigentlich nie verstanden habe, was von den tollen Whitesnake-Songs echt DC ist, nicht vor allem Marsden/Moody oder Sykes.

Was bleibt sind viele Songs nach Blackmore, immer okay, ein paar richtig gute. Eine Band, die auch ohne Blackmore und leider auch Lord spielen kann, Spaß daran hat, das ausstrahlt und reichlich tut. Das finde ich eine Menge.
Ich kann Sie gar nicht so beleidigen, wie Sie mir auf den Wecker gehen.
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Henry_169
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Henry_169 »

Vergesst nicht Stargazer :D
Ist zwar Rainbow, aber es geht ja um Blacnmore.
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Alphex
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Re: Deep Purple - Splat 3.Juli 26

Beitrag von Alphex »

Schnabelrock hat geschrieben: 03.06.2026 15:09 Dass das Songwriting bis 1974 weltweit führend war, find ich unbestreitbar. Dann noch einmal bei Perfect Strangers.
Alle Alben ohne Blackmore enthalten anständige Songs, machmal auch einen tollen. Nur eben auch nicht mehr.

Coverdale hat ja keine DP-Alben ohne Blackmore gemacht. Er hätte wohl das Zeug gehabt, das Songwriting aus der Okay-Liga zu führen. Das aber auch schon wieder mit dem Vorbehalt, dass ich eigentlich nie verstanden habe, was von den tollen Whitesnake-Songs echt DC ist, nicht vor allem Marsden/Moody oder Sykes.

Was bleibt sind viele Songs nach Blackmore, immer okay, ein paar richtig gute. Eine Band, die auch ohne Blackmore und leider auch Lord spielen kann, Spaß daran hat, das ausstrahlt und reichlich tut. Das finde ich eine Menge.
Come Taste The Band war mit Coverdale und ohne Blackmore.

Laut dem dauerrolligen Sexmeister (ergo Coverdale) stammen die Rohfassungen von Still Of The Night und Is This Love (oder wie der heißt, der auf 1987) übrigens von ihm, aber Sykes hat dann halt aus seinen groben Ideen mit Fills (ITL) und fettem Gestus (SOTN) viel mehr draus gemacht. Das sagt mir zwei Dinge: 1. Coverdale ist fair beim Credirs geben, und 2. Coverdale ist nicht heimlich ein superbegabter Gitarrist (Don Dokken war z.B. abartig gut, aber halt trotzdem mit Lynch in der Band nie groß aufgefallen).

Ich würde also alles an der Rifffront, was über Crying in the Rain hinausgeht, den Kollaborateuren zuschreiben
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