Das Veltins hat mir dieses Jahr gar nicht so schlecht geschmeckt, ist wohl ein Unterschied wenn man das punktuell konsumiert statt fließend.
Es hat mich sehr gefreut M.O.D. kennen zu lernen, sowie einen mir vorher unbekannten User namens Elliot.
Und GTS wieder zu sehen und natürlich Feindin, den ich ja recht oft treffe.
Zu den Bands, wie gesagt, die Highlights waren für mich in der ungefährer Reihenfolge:
Hirax, Coroner, Armored Saint, Smorrah, Neckbreakker (Schulpflichtiger Death Metal
Ebenfalls gelungen fand ich Hällas (passt leider nicht so gut auf eine Festival Bühne bei Sonne und knapp 30 Grad). The Great Hacky, Saxon, Angel Witch, Lucifer, Majak und ja, auch Dikkey Dee and Friends
Ganz okay waren Paradise Lost (sicherlich ein guter Auftritt, aber nach DT konnten die nur verlieren, da letztere mächtig und überraschend den Knüppel ausgepackt hatten), The Neptun Power Federation, Maamut.
Enttäuschend waren Nailed To Obscurity, nach dem starken, Opeth lastigen Opener "The Glass Bleeding" hat das recht dröge vor sich hingeplätschert. Mehr solche Songs und weniger B-Klasse Katanonia hätten mir gefallen.
Ebenfalls nicht so prickelnd fand ich die Contest-Gewinner Prophets Of The Rising Dead. Das ist mir dann doch zu nahe am Nu Metal gewesen.
Nur halb gesehen: Romeo und G.ulia
Auch wenn ich bei Feindin noch ein Plädoyer für gelegentliche Cover-Bands gehalten habe, eine davon reichte mir dann doch.
Deshalb auch den Uli verpasst, bzw. beim Shirts stöbern gehört.
Slime, Wytch Hazel und Ambush dann nur auf dem Campingplatz vernommen.
Aber Hirax, ey!
Bezeichnend ist, dass die 3 Rampensäue des Festivals namentlich Katon W. de Pena, John Bush und Biff Byford alle alte Säcke sind.
