IOTUNN - Kinship (25.10.2024)

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Dobkeratops
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Re: IOTUNN - Kinship (25.10.2024)

Beitrag von Dobkeratops »

Schön zu hören, dass die Jungs auch live überzeugen. Da freue ich mich schon mal doppelt auf das Hamburg-Konzert in zwei Wochen.
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Neroon
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Re: IOTUNN - Kinship (25.10.2024)

Beitrag von Neroon »

VoiceOfTheSoul hat geschrieben: 10.04.2026 22:47 Rückweg vom Konzert in Dortmund. Mit Porcupine, Neroon, LadyVader und einigen anderen Verdächtigen dagewesen. Nach der Show Vinyl gekauft, Autogramme geholt und allen Bandmitgliedern erstmal gesagt, dass ‚Kinship‘ für mich in einer Liga mit ‚Master of Puppets‘ usw spielt. Die haben meine Huldigung dankbar zur Kenntnis genommen. Beste Band seit keine Ahnung wann. 🤩
Late to the Party...also mit dem Kommenatr zum Konzert. :D
Das war wirklich ein Überragende Show.

Ich glaube, ich hab einen der Gitarristen auch etwas überfordert, als ich ihm nach dem Konzert meine Begeisterung vor den Latz geknallt habe. :)

Beim Party.San dann nochmal. *freu*
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schmeerlapp
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Re: IOTUNN - Kinship (25.10.2024)

Beitrag von schmeerlapp »

Ich gebs auf. Habe es jetzt echt oft versucht aber ich werde mit der Platte einfach nicht warm. Es gibt immer mal so Momente wo ich kurz aufhorche aber der Rest läuft dann wieder völlig unspektakulär an mir vorbei. :ka:

Die erinnern aber, mMn!, stellenweise sehr an Witch Ripper. Und die aktuelle Scheibe läuft hier tatsächlich gerade rauf und runter. Fand den Vorgänger auch schon super.
Band findet hier im Forum aber überhaupt nicht statt.
Könnten die geneigten Iotunn Fans ja mal ein Ohr riskieren.

https://witchripper.bandcamp.com/album/ ... -hourglass
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Dobkeratops
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Re: IOTUNN - Kinship (25.10.2024)

Beitrag von Dobkeratops »

Ich kann mich den Lobeshymnen nur anschließen. Das Konzert gestern in Hamburg war vom allerfeinsten. Ich kann mich nicht erinnern, wann mich eine Performance das letzte Mal derart mitgerissen hat. Wenn Iotunn nicht spätestens nächstes Jahr Festivals headlinen, dann läuft in der Welt noch mehr falsch als sowieso schon.
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Mausepeter
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Re: IOTUNN - Kinship (25.10.2024)

Beitrag von Mausepeter »

Gestern war Konzert in Hamburg. Mit Jack Daniels-Coca Cola, na endlich.
Die erste Vorband, Nephilim, hab ich verpasst.
Die zweite Vorband, In Vain, war etwas eigenartig: mal gabs ne ordentliche Wall of Sound, dann irgendwelche progressiv sein sollenden Songparts, die die Band offenbar selbst nicht verstanden hat. Teilweise episch, teilweise kitschig, teilweise harsch. Insgesamt mehr Licht als Schatten, und der bärtige Gitarrist mit den abnorm großen Fingern konnte wirklich schön Gitarre spielen.
Iotunn kamen einzeln auf die Bühne, wohl damit jedes Bandmitglied einzeln von den Fans begrüßt und abgejubelt werden konnte - haha, nicht mit dem Hamburger Publikum, so läuft das hier nicht, die Begrüßung fiel eher freundlich als enthusiastisch aus :D Ein bisschen irritiert wirkten sie dann schon, als sie mit "Twilight" loslegten. Den Schluss sangen aber alle mit, und ab da war auch Enthusiasmus beiderseits da. Tolle Stimmung, tolle Band. Und großartige Songs halt. Mein Highlight: Kinship Elegiac, eh einer meiner Lieblingssongs der letzten paar Jahre. Und ich glaube, eine Herzenssache des Sängers, der gerade bei diesem Song wirklich alles gab. Eh ein geiler Typ, die Wechsel zwischen Fauch- und Klargesang hat er spitzenmäßig hinbekommen, und eine charismatische Bühnenpersönlichkeit hatte er ebenfalls im Portfolio. Super Sache also, und nach (ich glaube) Earth to Sky gab es sogar Iotunn, Iotunn-Sprechchöre.
Wie triumphal das Konzert zuende ging, weiß ich leider nicht - ich musste beim letzten Song aufgrund körperl. Verfalls verschwinden. Das war aber der einzige Wehrmachtstropfen, naja, außer den T-Shirt-Preisen (35€) und dem hässlichen Bass des, äh, Bassisten.
Mausepeter, ich habe beide Arme in der Wäsche!
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Dobkeratops
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Re: IOTUNN - Kinship (25.10.2024)

Beitrag von Dobkeratops »

Nephylim fand ich recht unterhaltsam. Die spielten soliden Melo-Death. Nix herausragendes, das man noch nie gehört hätte, aber als Einstimmung auf den Abend gut geeignet.

Mit In Vain ging’s mir wie dir. So richtig kapiert habe ich es nicht, aber die Spielfreude war da und die Passagen mit dem mehrstimmigen Gesang fand ich zum Teil sehr gelungen. Nur das Schlagzeug ging mir ein bisschen auf die Nerven, weil das gefühlt ausschließlich aus Doublebass-Geknatter und darüber dann einem ganz merkwürdig langsamem Snare-Beat bestand.

Über den Bass des Basissten von Iotunn habe ich auch gestaunt, vor allem über diese seltsam aufgefächerten Bundstäbchen. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob man da überhaupt ein normales Saiten-Set draufziehen kann oder ob man sich das irgendwie individueller zusammenstellen muss. Was man sich halt so für Gedanken macht während man ein Hammer-Konzert von einer Hammer-Band erlebt.
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