Hat noch irgendwer die ersten Folgen der 5. Staffel Stranger Things gesehen? Bin ja Fan der ersten Stunde und habe die ersten vier Staffeln (v.a. dank meines Sohnes, der nicht genug davon bekommen konnte ) mehrfach gesehen und eigentlich alle Figuren zu lieben gelernt.
Die 5. Staffel hat mich bis jetzt allerdings nicht so wirklich packen können. Zu überladen und aufgeblasen wirkt das ganze auf mich. Die vielen Charaktere kommen nicht so wirklich zur Entfaltung und irgendwie ist das auch emotional blasser als sie Staffeln davor.
Bin tatsächlich ein kleines bisschen enttäuscht bisher.
Ceterum censeo, "Alternativam pro Germania" interdictam esse oportet!
Spin off von The Office - eh schon wissen. Ungefähr so "gelungen" wie das Nackte Kanone Remake. 2 Folgen hab ich geschafft und ich frag mich echt wem da auch nur ein einziger Schmunzler auskommt. Schlimm.
Zum eigentlichen Thema: Wir haben die Woche mit Tulsa King angefangen. Für jemanden, der generell eigentlich immer für Mafia-Gedöns zu haben ist, kann man das mal machen. Wobei es mich ehrlicher Weise jetzt zu Beginn der zweiten Staffel schon stört, dass (wie nicht anders zu erwarten war) in jeder ein neuer fieser Möpp umme Ecke kommt *g*
Tulsa King ist super. Bin gerade mit der 3. Staffel gestartet.
Einer der wenigen Gründe um Paramount+ zu abonnieren.
So, durch. Und damit können sie die Serie jetzt auch gerne beenden.
ShadowThief hat geschrieben: 30.11.2025 18:08
Hat noch irgendwer die ersten Folgen der 5. Staffel Stranger Things gesehen? Bin ja Fan der ersten Stunde und habe die ersten vier Staffeln (v.a. dank meines Sohnes, der nicht genug davon bekommen konnte ) mehrfach gesehen und eigentlich alle Figuren zu lieben gelernt.
Die 5. Staffel hat mich bis jetzt allerdings nicht so wirklich packen können. Zu überladen und aufgeblasen wirkt das ganze auf mich. Die vielen Charaktere kommen nicht so wirklich zur Entfaltung und irgendwie ist das auch emotional blasser als sie Staffeln davor.
Bin tatsächlich ein kleines bisschen enttäuscht bisher.
Ich fand die erste Folge sehr mäßig und die zweite sehr gut. Bei der zweiten haben die Duffer Brothers ja auch selbst das Drehbuch verfasst und Regie geführt, eventuell erklärt das, warum da so viel mehr abging. Die dritte Folge fand ich dann gut, wenn auch nicht so mitreißend. Es sind allmählich halt sehr viele Charaktere, und obwohl sie das erkennbar dadurch zu umgehen versuchen, indem sie die Leute in Gruppen agieren lassen (also alle quasi irgendwie dabei sind), gerät dadurch natürlich differenzierte Charakterentwicklung eher unter.
Spoiler zu Staffel 4, wenn man so will, da ich erwähne, wer in Staffel 5 lebt, plus 1 Detail aus Folge 1 von Staffel 5:
Spoiler:
Robin fand ich seltsam nervig; nicht weil sie so viel redet, sondern weil sie (und einige andere Figuren) gefühlt wenig Gespür dafür haben, dass hier tatsächlich schon Leute gestorben sind und weitere sterben könnten. Ebenso seltsam, dass es allen komplett egal zu sein scheint, dass Dustin nahezu totgedroschen wurde.
"Wenn man in der Metalszene unterwegs ist, dann bekommt man quasi NIE politische Statements zu hören. Auch deswegen liebe ich diese Szene so. Politik ist dort nunmal kein Thema. Fast schon ein Tabuthema."
ShadowThief hat geschrieben: 30.11.2025 18:08
Hat noch irgendwer die ersten Folgen der 5. Staffel Stranger Things gesehen? Bin ja Fan der ersten Stunde und habe die ersten vier Staffeln (v.a. dank meines Sohnes, der nicht genug davon bekommen konnte ) mehrfach gesehen und eigentlich alle Figuren zu lieben gelernt.
Die 5. Staffel hat mich bis jetzt allerdings nicht so wirklich packen können. Zu überladen und aufgeblasen wirkt das ganze auf mich. Die vielen Charaktere kommen nicht so wirklich zur Entfaltung und irgendwie ist das auch emotional blasser als sie Staffeln davor.
Bin tatsächlich ein kleines bisschen enttäuscht bisher.
Ich fand die erste Folge sehr mäßig und die zweite sehr gut. Bei der zweiten haben die Duffer Brothers ja auch selbst das Drehbuch verfasst und Regie geführt, eventuell erklärt das, warum da so viel mehr abging. Die dritte Folge fand ich dann gut, wenn auch nicht so mitreißend. Es sind allmählich halt sehr viele Charaktere, und obwohl sie das erkennbar dadurch zu umgehen versuchen, indem sie die Leute in Gruppen agieren lassen (also alle quasi irgendwie dabei sind), gerät dadurch natürlich differenzierte Charakterentwicklung eher unter.
Spoiler zu Staffel 4, wenn man so will, da ich erwähne, wer in Staffel 5 lebt, plus 1 Detail aus Folge 1 von Staffel 5:
Spoiler:
Robin fand ich seltsam nervig; nicht weil sie so viel redet, sondern weil sie (und einige andere Figuren) gefühlt wenig Gespür dafür haben, dass hier tatsächlich schon Leute gestorben sind und weitere sterben könnten. Ebenso seltsam, dass es allen komplett egal zu sein scheint, dass Dustin nahezu totgedroschen wurde.
Ich habe zwar die 4. Staffel noch geguckt, die auch wieder ganz gut war, aber eigentlich haben die mich schon in der 3. verloren. Meine Güte, war das eine Quälerei. Ich werde bestimmt irgendwann mal die 5. vollständigkeitshalber gucken aber im Grunde interessiert mich nicht mehr wirklich wie es ausgeht.
ShadowThief hat geschrieben: 30.11.2025 18:08
Hat noch irgendwer die ersten Folgen der 5. Staffel Stranger Things gesehen? Bin ja Fan der ersten Stunde und habe die ersten vier Staffeln (v.a. dank meines Sohnes, der nicht genug davon bekommen konnte ) mehrfach gesehen und eigentlich alle Figuren zu lieben gelernt.
Die 5. Staffel hat mich bis jetzt allerdings nicht so wirklich packen können. Zu überladen und aufgeblasen wirkt das ganze auf mich. Die vielen Charaktere kommen nicht so wirklich zur Entfaltung und irgendwie ist das auch emotional blasser als sie Staffeln davor.
Bin tatsächlich ein kleines bisschen enttäuscht bisher.
Ich fand die erste Folge sehr mäßig und die zweite sehr gut. Bei der zweiten haben die Duffer Brothers ja auch selbst das Drehbuch verfasst und Regie geführt, eventuell erklärt das, warum da so viel mehr abging. Die dritte Folge fand ich dann gut, wenn auch nicht so mitreißend. Es sind allmählich halt sehr viele Charaktere, und obwohl sie das erkennbar dadurch zu umgehen versuchen, indem sie die Leute in Gruppen agieren lassen (also alle quasi irgendwie dabei sind), gerät dadurch natürlich differenzierte Charakterentwicklung eher unter.
Spoiler zu Staffel 4, wenn man so will, da ich erwähne, wer in Staffel 5 lebt, plus 1 Detail aus Folge 1 von Staffel 5:
Spoiler:
Robin fand ich seltsam nervig; nicht weil sie so viel redet, sondern weil sie (und einige andere Figuren) gefühlt wenig Gespür dafür haben, dass hier tatsächlich schon Leute gestorben sind und weitere sterben könnten. Ebenso seltsam, dass es allen komplett egal zu sein scheint, dass Dustin nahezu totgedroschen wurde.
Ich habe zwar die 4. Staffel noch geguckt, die auch wieder ganz gut war, aber eigentlich haben die mich schon in der 3. verloren. Meine Güte, war das eine Quälerei. Ich werde bestimmt irgendwann mal die 5. vollständigkeitshalber gucken aber im Grunde interessiert mich nicht mehr wirklich wie es ausgeht.
This. Ich fand sie Serie bisher insgesamt ganz okay, aber mein Verlangen nach einer 5. Staffel ist eher im Promillebereich. Den ganzen Hype um die Serie habe ich nie kapiert. Ja, 80er-Retro-Gedöns, wunderbar. Aber ist auch mal gut jetzt.
ShadowThief hat geschrieben: 30.11.2025 18:08
Hat noch irgendwer die ersten Folgen der 5. Staffel Stranger Things gesehen? Bin ja Fan der ersten Stunde und habe die ersten vier Staffeln (v.a. dank meines Sohnes, der nicht genug davon bekommen konnte ) mehrfach gesehen und eigentlich alle Figuren zu lieben gelernt.
Die 5. Staffel hat mich bis jetzt allerdings nicht so wirklich packen können. Zu überladen und aufgeblasen wirkt das ganze auf mich. Die vielen Charaktere kommen nicht so wirklich zur Entfaltung und irgendwie ist das auch emotional blasser als sie Staffeln davor.
Bin tatsächlich ein kleines bisschen enttäuscht bisher.
Ich fand die erste Folge sehr mäßig und die zweite sehr gut. Bei der zweiten haben die Duffer Brothers ja auch selbst das Drehbuch verfasst und Regie geführt, eventuell erklärt das, warum da so viel mehr abging. Die dritte Folge fand ich dann gut, wenn auch nicht so mitreißend. Es sind allmählich halt sehr viele Charaktere, und obwohl sie das erkennbar dadurch zu umgehen versuchen, indem sie die Leute in Gruppen agieren lassen (also alle quasi irgendwie dabei sind), gerät dadurch natürlich differenzierte Charakterentwicklung eher unter.
Spoiler zu Staffel 4, wenn man so will, da ich erwähne, wer in Staffel 5 lebt, plus 1 Detail aus Folge 1 von Staffel 5:
Spoiler:
Robin fand ich seltsam nervig; nicht weil sie so viel redet, sondern weil sie (und einige andere Figuren) gefühlt wenig Gespür dafür haben, dass hier tatsächlich schon Leute gestorben sind und weitere sterben könnten. Ebenso seltsam, dass es allen komplett egal zu sein scheint, dass Dustin nahezu totgedroschen wurde.
Ich habe zwar die 4. Staffel noch geguckt, die auch wieder ganz gut war, aber eigentlich haben die mich schon in der 3. verloren. Meine Güte, war das eine Quälerei. Ich werde bestimmt irgendwann mal die 5. vollständigkeitshalber gucken aber im Grunde interessiert mich nicht mehr wirklich wie es ausgeht.
Die dritte Staffel fand ich stellenweise auch recht öde und mit Hopper in Russland auch reichlich wirr - und die vierte Staffel bestand zum großen Teil aus "Wir müssen die Protagonisten für die finale Staffel zurück nach Hawkins holen!" Bis jetzt haben wir die ersten drei Folgen der fünften Staffel gesehen, die waren schon ganz gut, vor allem sieht und hört man der Serie die Kohle an, die da reingesteckt wurde - das ist schon alles extrem kinoreif.
"I‘m sending my best agents. And you." (Jackson Lamb)
ShadowThief hat geschrieben: 30.11.2025 18:08
Hat noch irgendwer die ersten Folgen der 5. Staffel Stranger Things gesehen? Bin ja Fan der ersten Stunde und habe die ersten vier Staffeln (v.a. dank meines Sohnes, der nicht genug davon bekommen konnte ) mehrfach gesehen und eigentlich alle Figuren zu lieben gelernt.
Die 5. Staffel hat mich bis jetzt allerdings nicht so wirklich packen können. Zu überladen und aufgeblasen wirkt das ganze auf mich. Die vielen Charaktere kommen nicht so wirklich zur Entfaltung und irgendwie ist das auch emotional blasser als sie Staffeln davor.
Bin tatsächlich ein kleines bisschen enttäuscht bisher.
Ich bin da vielleicht leicht zu begeistern, aber ich finde bisher auch die 5. Staffel sehr gut. Ich habe eigentlich in keiner Staffel großartig einen Qualitätsverlust bemerkt.
Dass die erste Folge eher Exposition als Explosion ist, versteht sich ja wohl von selbst. Wenn man nicht gerade kurz vorher einen Rewatch der vorherigen Staffel(n) gemacht hat, muss man schließlich wieder ins Setting reinkommen. Dass das alles (nach wie vor) natürlich kaum Sinn macht....ja, bitte, gut so.
Wenn Slayer wieder auf Tour gehen würden, würde Corona seine Ausbreitung canceln.
ShadowThief hat geschrieben: 30.11.2025 18:08
Hat noch irgendwer die ersten Folgen der 5. Staffel Stranger Things gesehen? Bin ja Fan der ersten Stunde und habe die ersten vier Staffeln (v.a. dank meines Sohnes, der nicht genug davon bekommen konnte ) mehrfach gesehen und eigentlich alle Figuren zu lieben gelernt.
Die 5. Staffel hat mich bis jetzt allerdings nicht so wirklich packen können. Zu überladen und aufgeblasen wirkt das ganze auf mich. Die vielen Charaktere kommen nicht so wirklich zur Entfaltung und irgendwie ist das auch emotional blasser als sie Staffeln davor.
Bin tatsächlich ein kleines bisschen enttäuscht bisher.
Nach den ersten beiden Folgen hätte ich zugestimmt, aber dann steigern sie sich und das Ende der vierten Folge ist ja wohl genial. Jetzt kann ich kaum abwarten bis es weitergeht.
Die ersten beiden Staffeln fand ich super, Popcornkino halt, aber gutes. Die zweite mochte ich sogar noch etwas lieber als die erste. An der dritten hatte ich beim Schauen Spaß, aber die war schon schwächer. Danach war ich dann ob der langen Pause einfach raus. Mal gucken, vielleicht geh ich's noch mal komplett an, wenn's vollständig veröffentlicht ist.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das bis zum Ende schauen werde. Die ersten drei Staffeln haben mich noch ziemlich abgeholt. Staffel vier hatte mir dann schon zuviel aus dem Baukasten, wie ich als Produzent absolut vorhersehbar agiere und es einfach alle abfeiern. Stichwort Eddie. Die fixe Wandlung vom komischen Typ, zum absoluten Liebling und dem natürlich sehr vorhersehbaren Ende Come on.
Ziemlich genauso ging es mir schon bei Haus des Geldes. Am Anfang der Wahnsinn in Tüten. Aber man hat natürlich den Hype weiter ausschlachten wollen, obwohl die Story eigentlich im ersten Part schon beendet war. Was am Ende dabei rauskam war oft Fremdschämen at it's best.
Nur im Notfall drücken.
Spoiler:
Nur im Notfall du Depp!
24 Stunden reichen um das Verhaltensmuster dieses Forums zu erkennen. Hier geht es abenteuerlich zu, vogelwild.
Für mich ist die Serie ein Brett. Ein 10/10 und die Begeisterung geht mit Staffel 5 weiter.
Mittlerweile finde ich auch die Aufteilung gut. Vier Folgen reicht doch erstmal. Geht ja am 25. schon weiter.
Abseits einzelner Episoden war das doch schon immer mal besser, mal schwächer; von daher kann ich den Backlash, den die Serie aktuell erfährt, weil es (wider Erwarten???) stellenweise bemühte Handlungssprünge macht, null nachvollziehen. Auch, dass die Darsteller jetzt zu alt sind für Kinderrollen - das juckt doch ernsthaft? Ist mir lieber, als wenn da eine Armada an ausgebrannten Drogenwracks bei rumkommt, die nie eine Kindheit hatten, und die Drehbücher auf dem Klo zwischen den Drehpausen im Akkord runtergeschrieben wurden. Ich hatte da bisher eigentlich immer Spaß.
Was mich viel eher nervt - seit Tag 1 an: Abseits der Musik und Referenzen finde ich den Bild-Stil sehr oft null 80s. Speziell die Art, wie Dialoge gefilmt werden - Frontaufnahme Person 1, sie spricht. Schnitt. Frontaufnahme Person 2, nun spricht diese - ist absoluter Netflix-Einheitsbrei. Die Totalen eines Tony Scott oder Michael Mann (die ja die 80er verkörpern wie kaum wer anders) oder klaustrophobischen Einstellungen eines Carpenter gibt es null.
Das muss auch in einer Serie nicht so sein - Better Call Saul hatte stellenweise absurd symbolkräftige Bildkompositionen. Tokyo Vice auch, aber gut, das hat ja auch Michael Mann produziert.
"Wenn man in der Metalszene unterwegs ist, dann bekommt man quasi NIE politische Statements zu hören. Auch deswegen liebe ich diese Szene so. Politik ist dort nunmal kein Thema. Fast schon ein Tabuthema."
Die ersten beiden Staffeln von Stranger Things hab ich gern geschaut, danach war das Thema für mich irgendwie auserzählt.
Persönliche große Freude: Ich bin ja weder großer Fan noch Experte für Animes, hab aber gestern festgestellt, dass jemand "Die Königin der 1000 Jahre" auf Youtube gestellt hat. Das hab ich 1991 oder 92, als das auf Tele 5 lief, geliebt. Da ich momentan krank zu Hause sitze und Zeit habe, kann ich das auch durchsuchten. Die ersten 4 Folgen hab ich schon mal durch und freue mich, wie gut das immer noch funktioniert.
I got to travel forever
It's all within my mind
An endless path to endeavor
But forever is a long long time