Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

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Chris777
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Chris777 »

Inception

Auch noch eine Lücke die ich nun geschlossen habe. Eine Gruppe aus SpezialIsten dringt in das Unterbewusstsein eines baldigen Firmen-Erben ein. Das Unterbewusstsein hat mehrere Ebenen und dadurch auch unterschiedliche Zeit-Ebenen. Daher wechselt der Film öfters die Ebenen ohne kompliziert zu wirken. Die Bilder und Charaktere sind gut und für die über zwei Stunden geht das Ganze schnell voran. Finde ich Gut!
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monochrom
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von monochrom »

Dune II

Habe ihn jetzt also auch endlich mal gesehen. Ich fand ihn super, auch wenn klar war, dass die Geschichte für mich nicht so spannend sein konnte wie der erste Teil, das liegt aber nur an der Buchvorlage. Der erste ist für mich eine glatte 10, der hier jetzt wohl eine 9 oder 9,5.

Dinge, die für mich komplett überragend waren: Kostüme (Vielleicht sogar noch mal toller als im ersten Teil, obwohl, egal, eigentlich ist da einfach alles perfekt), Bilder, Schauspieler, Musik, Ernsthaftigkeit der Umsetzung. Die Szenen auf Giedi Prime sind mit das Beste, was ich visuell jemals gesehen habe.

Die kritik packe ich mal in Spoiler. Auch wenn ich das ja immer sehr egal finde, wen stören schon Spoiler bei der Geschichte.
Spoiler:
Kritik habe ich nicht viel, primär wohl das ich Aliya außerhalb des Bauches von Jessica vermisst habe, und ich natürlich will, dass sie den Baron tötet. Spooky Bene Gesserit-Kind ist für mich eigentlich unverzichtbar. Außerdem macht das die zeitliche Logik ziemlich kaputt, all das Geschehen in neun Monaten macht für mich wenig SInn. Und ich fand auch doof, dass die Schildtechnologie am Ende mehr oder weniger komplett ignoriert wird. Mehr habe ich nicht zu motzen.
Also insgesamt ein sensationeller Film, und das absolute Gegenteil von leichter Unterhaltung. Schön.
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Hyronimus
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Hyronimus »

SMF hat geschrieben: 29.03.2024 18:25
Chris777 hat geschrieben: 28.03.2024 21:40 D&D: Ehre unter Dieben

Endlich mal ein guter D&D Film. Hatte vorher Angst das es zu viel Klamauk ist, zum Glück aber die passende Mischung. An ein oder zwei Szenen hat es mich fast zerlegt. Wäre schön wenn es da noch mal einen Nachfolger gibt. Die vorherigen Versuche einen D&D Film zu machen waren nicht so gelungen.
Das Ding hat im Kino extrem Laune gemacht. Kommt in die heimische Sammlung wenn der preis für die 4k mal in nen akzeptablen Bereich fällt.
Die 4K-BR gibt es aktuell noch für 15,87 Euro bei Amazon.
"If I can access the Internet, I might find answers." (Dan Brown)
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Chris777 »

The Hurt Locker (Tötliches Kommando)

Sprengstoff-Entschärfer-Einheit im Irak und jemand der aus der Reihe tanzt, sich selbst dort verloren hat und nicht mehr richtig ins Leben zurück findet. Reduzierter als ähnliche Filme. 7/10.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Frank2 »

Chris777 hat geschrieben: 31.03.2024 12:40 The Hurt Locker (Tötliches Kommando)

Sprengstoff-Entschärfer-Einheit im Irak und jemand der aus der Reihe tanzt, sich selbst dort verloren hat und nicht mehr richtig ins Leben zurück findet. Reduzierter als ähnliche Filme. 7/10.
Den finde ich saustark und mit 7/10 eindeutig zu niedrig
bewertet :wink:
Aleine die "Entschärfungsszenen" gehen unheimlich unter
die Haut.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von 6666 »

Godzilla x Kong

wer sein Hirn NOCH weiter runterschrauben kann als für die Vorgänger, bekommt eine 10/10 was die Monster-Kloppe angeht. Mehr Monster, mehr Prügel, aber halt auch... Kong muss zum Zahnarzt und Kong bekommt einen Metall-Arm, weil der halt so zufällig in der Hohlerde rumlagert... :ka:
"I can't only not see light... I can't find the tunnel"
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von SMF »

6666 hat geschrieben: 04.04.2024 11:10 Godzilla x Kong

wer sein Hirn NOCH weiter runterschrauben kann als für die Vorgänger, bekommt eine 10/10 was die Monster-Kloppe angeht. Mehr Monster, mehr Prügel, aber halt auch... Kong muss zum Zahnarzt und Kong bekommt einen Metall-Arm, weil der halt so zufällig in der Hohlerde rumlagert... :ka:
Also ist der Streifen was für mich. Das Kino Geld dennoch nicht wert, daher dann erst Sichtung auf dem Heimmarkt.
Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg!!

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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Rotstift »

Unser Kino hat am 21. "Hundswut" im Programm, da werde ich reingehen.
Mille millions de mille sabords!

Music is no good if it can't be sung by the human voice in some way. (John Tavener)

Im übrigen bin ich der Meinung dass die AfD der politische Arm des Rechtsterrorismus ist.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von SMF »

10 Cloverfield Lane

Der "Nachfolger" zu dem Found-Footage Streifen Cloverfield der so ziemlich nichts mit dem Original zu tun hat.

Michelle (Mary Elizabeth Winstead) hat Stress mit ihrem Freund und beschliesst daher einen kleinen Roadtrip zu unternehmen. Irgendwo in der Pampa hat sie einen Autounfall und als sie wieder zu sich kommt ist sie in einem kleinen raum an ein Rohr gekettet. Kurz darauf lernt sie ihren retter Howard (John Goodman) kennen der ihr erzählt das sie sich in seinem Bunker befindet. Er erzählt Michelle das ein Angriff auf die USA erfolgt ist und die Luft alles in kurzer Zeit tötet. In dem Bunker befindet sich nur noch der Arbeiter Emmett (John Gallagher Jr.). Sie ist von Beginn an misstrauisch und mit der Zeit scheinen immer mehr Kleinigkeiten darauf hinzudeuten das etwas an Howards Geschichte nicht stimmt.

Ich habe den Film bisher ignoriert gehabt, weil ich den Original Film nur halbgar finde. Auch habe ich mich nie gross mit der Story von 10 Cloverfield Lane beschäftigt. Im Nachhinein betrachtet war dies ein Fehler.
Wir haben es hier mit einem grandiosen Thriller im Stil von Misery zu tun. Dadurch dass fast der komplette Film nur in diesem kleinen Bunker spielt wird das Ganze aber nochmal intensiver als bei Misery. Dann kommt da noch die schauspielerische Leistung der Darsteller dazu. Mary Elizabeth Winstead spielt die junge Michelle grossartig. Die Leistung verblasst aber komplett zu der Performance von John Goodman! Das dieser Mann spielen kann wusste ich schon lange, das er aber so überragend sein kann war mir nicht bewusst. In einer Millisekunde switcht er zwischen den verschiedenen Facetten von Howard hin und her als wäre es nichts. Im einem Moment der nette Familienvater nur um im nächsten Moment in Full-Psvcho Mode zu agieren. Vollkommen grossartig was er hier abliefert.

Wer also Lust auf einen intelligenten, beklemmenden, gut inszenierten und mit grandiosen Schauspielern besetzten Thriller hat sollte sich also diesen Film unbedingt mal zu Gemüte führen.

eigentlich 10/10
Nur das Ende finde ich nicht ganz so passend.
Daher 9,5/10
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Chris777
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Chris777 »

Sonne und Beton

Vier Jugendliche in Berlin ohne Perspektive, aus sehr kaputten Verhältnissen, erleben einen Sommer in Beton. Ich empfand es sehr unangenehm da zuzuschauen und das Ganze sehr gut umgesetzt. Parallel-Gesellschaft und so...
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Jutting
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Jutting »

Chris777 hat geschrieben: 13.04.2024 12:22 Sonne und Beton

Vier Jugendliche in Berlin ohne Perspektive, aus sehr kaputten Verhältnissen, erleben einen Sommer in Beton. Ich empfand es sehr unangenehm da zuzuschauen und das Ganze sehr gut umgesetzt. Parallel-Gesellschaft und so...
Muss ich auch noch unbedingt sichten. War vor einiger Zeit mal bei Prime in der 99 Cent Aktion. Wollte ich dann am nächsten Tag ausleihen und zack - nur noch für 11,99€ zum Kauf :rot:
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Apparition
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Apparition »

Stop Making Sense

Da wir keinen Talking Heads-Thread haben, packe ich es mal hier rein. Zum 40-jährigen Jubiläum kam der legendäre Konzertfilm von Jonathan Demme (u.a. Das Schweigen der Lämmer) wieder in die Kinos. Beworben wird er al einer der größten Konzertfilme aller Zeiten, und das nicht mal unverdient. Verglichen mit den Materialschlachten von Pink Floyd, Peter Gabriel, Metallica und anderen geht es auf der Bühne zwar sehr nüchtern zu - aber mein Gott, was für eine Performance. Gleichzeitig ein gutes Stichwort, weil Sänger und Mastermind David Byrne ebensosehr Performancekünstler wie Sänger ist. Zum Aufbau des ganzen muss man wohl nicht mehr viel sagen, es beginnt mit David Byrne und seiner Gitarre solo auf einer nackten Bühne, ab da kommen immer mehr Musiker dazu und die Show wird musiikalisch immer wahnsinniger. Man hat wohl keine tighte Band gesehen, bevor man diese gesehen hat. Dass das alles super gefilmt und inszeniert ist, miss man nicht weiter betonen. Eigentlich Pflicht für alle Musikfans. Ich wünsche mir eigentlich gar nicht so spielen zu können, ich hätte nur gern die Ausdauer.
The Skull

Nicht nur Hammer konnte im England der Sechziger und Siebziger Gothic Horror, auch im Hause Amicus hat man anscheinend ein paar ansehnliche Sachen hinbekommen. Peter Cushing und Christopher Liie in einer schrägen Story um einen besessenen Schädel, was soll da schiefgehen? Die Story ist schnell erzählt: Ein wohlhabender Sammler okkulter Gegenstände (Cushing) bekommt von einem zwielichtigen Lieferanten/Hehler (Patrick Wymark) den Schädel des Marquis de Sade angeboten. Ein befreundeter Sammler (Lee) warnt ihn, das Objekt zu behalten, aber er findet kein Gehör...
Vergessen wir mal die Story, die ist so hanebüchen wie harmlos, aber meine Güte, macht das Anschauen Spaß. Es ist 1965, und man kann jetzt auch bunt. Und wie! Komplementärfarben überall, aber nicht nur so knallig übertrieben wie etwa in den Dracula-Filmen, sondern auch leicht pastellig, wie man das von Mario Bava kennt. Knallrote Wände und grünes Gas einerseits, staubige viktorianische Ausstattung mit gedämpften Farben andererseits. Ausstattung 10/10. Und die gleiche Note nochmal für Cushing, Lee und Wymark, die gefühlt alle um ihr Leben spielen, es aber gleichzeitig aussehen lassen, als wäre es das einfachste auf der Welt. Lee hat eher eine Nebenrolle (ausnahmsweise mal nicht als Schurke), aber gerade Cushing und Wymark legen hier echt den *zensiert* auf den Tresen. Hammer (no pun intended), was die drauf hatten. Im Grunde waren die in diesen billigen Horrorfilmen alle total verschenkt, andererseits, wo kann man schon so vom Leder ziehen wie in einem völlig hanebüchenen Streifen ohne jeden Zwang zum Realismus?

Story 5/10, Ausstattung und Spiel 10/10.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Apparition »

Neil DeGrasse Tyson rankt Science Fiction-Filme:
Arrival zu schlecht weggekommen, Terminator dafür zu gut, ansonsten kann man das so durchwinken. :D
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Apparition
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Apparition »

Der vermessene Mensch

Der Völkermord der deutschen Kolonialtruppen an den Herrero und Nama im damaligen Deutsch-Südwestafrika im Jahr 1904 ist hoffentlich inzwischen jedem ein Begriff. Letztes Jahr kam endliche ein deutscher Film zu dem Thema, der sich, soweit ich es überblicke, sehr eng an die damaligen Geschehnisse hält. Zentrum der Geschichte ist der junge Anthropologe Lenoard Scheicher (Alexander Hoffmann). Um 1900 gehören Eugenik, Rassismus und Entmenschlichung der kolonisierten Bevölkerung Afrikas zum guten Ton. Bei einer Begegnung mit einer Abordnung der Herrero in Berlin beginnt er wissenschaftlich zu widerlegen, dass die vorherrschende Meinung, die Afrikaner seien den Weissen geistig unterlegen, nicht haltbar ist. Es kostet ihn seine Karriere. Eines Tages meldet er sich freiwillig für eine Expedition, auf der er Material für die Universität beschaffen soll - Schädel insbesondere. Dabei wird er Zeuge der Vernichtung der Herrero.

Puh. Vorab: was hier gezeigt wird ist hart. In mehrerlei Hinsicht. Einersits die völlige Gnadenlosigkeit der kolonialen Truppen gegenüber der Bevölkerung, die die Männer, Frauen und Kinder hemmungslos abschlachten. Im Zentrum steht die berüchtigte (und wörtlich vorgetragene) Deklaration von Lothar von Trotha, der den Herrero und Nama im Prinzip nur die Optionen Verdursten oder Erschiessen lässt. Dann die Bedingungen der deutschen Konzentrationslager, in denen die Toten zum Material für die akademischen Sammlungen werden und die sich im Grunde wenig von den KZs der Nazis unterscheiden. Zum anderen die bodenlose Überheblichkeit der besseren Gesellschaft, vor allem der akademischen Welt, für die die Afrikaner im Grunde nur Forschungsmaterial sind. Zudem gibt es im Grunde keine Identifikationsfigur auf Seiten der Deutschen, denn selbst Scheicher ist am Ende des Tages nur geringfügig weniger schuldig als alle anderen. Brilliant ist natürlich auch der doppeldeutige Titel.

Das hier ist ein wichtiger Film. Die schauspielerischen Leistungen finde ich leider größtenteils nur solide, manchmal fühlt man sich an so Dokus mit Spielszenen aus dem Fernsehen erinnert. Ein richtiges Profil entwickeln da wenige ausser Scheicher - und der Namibierin Girley Charlene Jazama als Herrero-Dolmetscherin Kunouje. Obwohl sie nur wenig Screentime hat, zeigt sie mehr Präsenz als alle Deutschen zusammen und das sage ich jetzt nicht aus PC-Gründen. Die Zenen mit ihr und Scheicher sind mit die intensivsten des Films.

Ich finde sowas immer schwer zu bewerten. Vom Inhalt ohne Zögern 10/10, von der Darbietung eher 7/10. Sollte aber niemanden davon abhalten, sich das anzusehen.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Rivers »

Apparition hat geschrieben: 16.04.2024 20:38 Arrival zu schlecht weggekommen, Terminator dafür zu gut, ansonsten kann man das so durchwinken. :D
Arrival - die Bilder sind mir noch bekannt - aber ich weiß einfach nicht mehr wie er ausging und um was es (neben den Aliens) ging.
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