The Majestic Supremacy Of Donnerstag

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Schnabelrock
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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von Schnabelrock » 05.12.2019 14:53

SOUTH OF HEAVEN und SEASONS IN THE ABYSS - den Rest kann man, muss aber nicht, gell?
Mit 14 hatte ich ein halbes Dutzend Sportarten durch, das war alles nix, Musik wars!

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Thunderforce
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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von Thunderforce » 05.12.2019 14:56

Schnabelrock hat geschrieben:
05.12.2019 14:53
SOUTH OF HEAVEN und SEASONS IN THE ABYSS - den Rest kann man, muss aber nicht, gell?
Reign in Blood, Junge.

Die Hell awaits und das Livealbum hab ich auch noch, aber ansonsten wars das auch bei mir.
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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von GoTellSomebody » 05.12.2019 14:57

Schnabelrock hat geschrieben:
05.12.2019 14:53
SOUTH OF HEAVEN und SEASONS IN THE ABYSS - den Rest kann man, muss aber nicht, gell?
Plus Vorgänger und die vier Nachfolger, davon die letzten beiden mit Abstrichen.

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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von NegatroN » 05.12.2019 14:57

Schnabelrock hat geschrieben:
05.12.2019 14:53
SOUTH OF HEAVEN und SEASONS IN THE ABYSS - den Rest kann man, muss aber nicht, gell?
+ Reign in Blood, dann gehe ich da mit.
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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von Flow » 05.12.2019 15:01

Anacrusis - Reason
Anacrusis - Screams And Whispers
Marillion - This Strange Engine
Rhi - The Pale Queen
Qluster - Antworten
Dio - Strange Highways
Slayer - Seasons In The Abyss
Cradle Of Filth - Dusk And Her Embrace
Cradle Of Filth Cruelty And The Beast - Re-Mistressed
Comit - Remote Viewing
Arch/Matheos - Winter Ethereal
Melchior Sultana - Deeper Than It Sounds
Arkaean - Dawnlit Passage
BUNKR - The Initiation Well
Edanticonf - The Metamorphosis Of Plants
New Model Army - From Here
Alfa Mist - Structuralism


Fangen wir eigentlich irgendwann mal damit an, die 90er Dio-Alben zu rehabilitieren? Die "Weini-Weini, mein Metal ist tot und Dio riecht auch schon komisch"-Nummer müsste doch jetzt wirklich mal durch sein?!
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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von Defeated Hero » 05.12.2019 15:27

Darkane – Expanding Senses
Darkane - Layers of Lies
Cattle Decapitation – Death Atlas
Devourment – Obscene Majesty
Allegaeon – Apoptosis
Slugdge – Esoteric Malacology
Dawn of Disease – Procession of Ghosts
Dying Fetus – Reign Supreme
Strigoi – Abandon All Faith
Hath – Of Rot and Ruin
At the Gates – At War With Reality
Idle Hands – Mana
Bad Religion – Age of Unreason
Knocked Loose – A different shade of blue
Most Precious Blood – Do not resuscitate
Most Precious Blood - Merciless

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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von Axe To Fall » 05.12.2019 15:27

Chain Cult - Shallow Grave
Sore Eyelids - Avoiding Life
Isaiah Rashad - Cilvia Demo
OG Keemo - Geist
Madvillain - Madvillainy
Kota The Friend - Foto
Mavi - Let The Sun Talk
Savages - Silence Yourself
Savages - Adore Life
Skeleton Hands - Wake
Vi som älskade varandra så mycket - Det Onda. Det Goda. Det Vackra. Det Fula.
DIIV - Deceiver
DIIV - Is The Is Are
DIIV - Oshin
Counterparts - Nothing Left To Love
Surf Curse - Heaven Surrounds You
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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von Furor » 05.12.2019 16:17

Lindemann - F & M
Elton John - The Captain & The Kid
Elton John - The Diving Board
Elton John - Wonderful Crazy Night
Elton John - The One
Elton John - Made In England
Elton John - Reg Strikes Back
Alphaville - The Breathtaking Blue
Alphaville - Afternoons In Utopia
Alphaville - Prostitute
Alphaville - Salvation
Dakrthrone - Old Star
Acid Reign - The Age Of Entitlement
D-A-D - A Prayer For The Loud
Whitesnake - Flesh & Blood
Mega Colossus - V
Mega Colossus - Hyperglaive
Flying Colors - Third Degree
Genesis - Invisible Touch
The Lord Weird Slough Feg - New Organon
Bombus - Vulture Culture
Advent Sorrow - Kali Yuga Crown
Bruce Springsteen - Western Stars
Baroness - Gold & Grey
Blood Incantation - Hidden History Of The Human Race
Coldplay - Everyday Life
Die Grüne Welle - Wirf dein Leben weg
Edge Of Sanity - Crimson

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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von Apparition » 05.12.2019 17:02

GoTellSomebody hat geschrieben:
05.12.2019 14:51
Apparition hat geschrieben:
05.12.2019 14:41
GoTellSomebody hat geschrieben:
05.12.2019 14:35
costaweidner hat geschrieben:
05.12.2019 14:17

Schön auch, fast die ganze Slayer-Diskographie zu hören und ein Top-3-Album wegzulassen.
Das liegt daran, dass ich die ersten beiden Alben erst nach Decade Of Aggression kennengelernt habe und ich zu dem Schluss gekommen bin, alles Wesentliche durch die Live-Versionen abgedeckt zu haben.
Das sehe ich auch so. Speziell das hochgelobte Hell Awaits hat sich mir nie so recht erschlossen. Vielelichtz auch kein Zufall, dass sie außer dem Titelsong fast nie was davon live gespielt haben.
Mein Eindruck ist bislang einfach immer gewesen, dass Show No Mercy und Hell Awaits noch von einem eher traditionellen, deutlich Priest-beeinflussten Songwriting durchzogen sind und es damit für mich größtenteils noch nicht spannend und fies genug klingt.
Eigentlich ist es unfair, aber es stimmt schon: wenn man die drei, vier Alben danach kennt, verblassen die ersten beiden deutlich, obwohl sie keineswegs schlecht sind. Aber ich verbinde mit Slayer einfach was anderes. Interessanterweise finde ich Show no Mercy noch zwingender, wahrscheinlich wegen seines Debütalbum-Charmes.
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Apparition
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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von Apparition » 05.12.2019 17:05

Flow hat geschrieben:
05.12.2019 15:01
Fangen wir eigentlich irgendwann mal damit an, die 90er Dio-Alben zu rehabilitieren? Die "Weini-Weini, mein Metal ist tot und Dio riecht auch schon komisch"-Nummer müsste doch jetzt wirklich mal durch sein?!
Jein. Stilistisch hab ich da nichts auszusetzen, aber ganz ehrlich: die geileren songs sind halt bis auf ein paar Ausnahmen schon auf den Achtziger-Scheiben. Eigentlich hat er ja sowas ähnliches wie Dickinson auf seinen Soloalben versucht, aber lange nicht so überzeugend. Er hatte halt keinen Roy Z.
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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von Flow » 05.12.2019 18:11

Apparition hat geschrieben:
05.12.2019 17:05
Flow hat geschrieben:
05.12.2019 15:01
Fangen wir eigentlich irgendwann mal damit an, die 90er Dio-Alben zu rehabilitieren? Die "Weini-Weini, mein Metal ist tot und Dio riecht auch schon komisch"-Nummer müsste doch jetzt wirklich mal durch sein?!
Jein. Stilistisch hab ich da nichts auszusetzen, aber ganz ehrlich: die geileren songs sind halt bis auf ein paar Ausnahmen schon auf den Achtziger-Scheiben. Eigentlich hat er ja sowas ähnliches wie Dickinson auf seinen Soloalben versucht, aber lange nicht so überzeugend. Er hatte halt keinen Roy Z.
Wir müssen nicht darüber reden, dass die ersten Alben unerreicht sind. Und natürlich sind die Sachen ab (für mich) Dream Evil nicht mehr auf dem selben Niveau. Aber es ist ja jetzt auch nicht so, als würden "Strange Highways" oder "Angry Machines" funkigen Calypso-Jazz bieten. Das ist immer noch Hardrock, vielleicht ein bisschen kräftiger/tougher, immer noch dieselbe großartige Stimme - und schon auch immer noch konsistent: Das sind Dio-Platten mit den alten Dio-Vibes. Hörst Du sofort.

Mein Kommentar bezog sich auf die Zäsur in der Wahrnehmung - und die kommt wahrscheinlich vor allem durch dieses erwähnte 90er-Geflenne, als alles in die Strafecke gestellt wurde, was sich etwas aus dem ehemaligen Wattesofa mit Spandexüberzug heraustraute. Da hört man immer wieder "zu modern", "zu anbiedernd", zu "alternativ". Grotesker Scheiß, wirklich. Die Platten sind in meiner Welt allesamt besser, als man es sich über 20 Jahre eingeredet hat. Ich bin immer wieder entsetzt, wie sich solche Mythen von damals halten, auch sicherlich beeinflusst von dem, was ehemalige Szenegrößen wie Metal-Magazine schrieben. Ich hatte das vielleicht hier schon mal an anderer Stelle erwähnt: als Flotsam damals kurz davor waren, "Drift" zu veröffentlichen, schrieben die Metal-Redaktionen alle was von "Industrial-Elementen" und "moderner, alternativer". Das Ergebnis hätte nicht weiter von der Realität entfernt sein können, aber das hielt sich für fucking Jahre in den Köpfen. Viele in meinem Umfeld haben die Platte damals nicht mal gehört und sagten dennoch ständig, das sei ihnen zu trendlastig. So Leute musst Du doch nachts um 1 an die nächste Wand nageln?!

Den Bezug zum 90er-Dickinson verstehe ich nicht ganz, zumal sich dessen Solosachen doch auch stilistisch stark unterscheiden und weiter aus dem Fenster lehnen, als Dio das je gemacht hat. Wie meintest Du das? (Selbst da hat es ja am Wegesrand nicht für die Rehabilitierung von Balls To Picasso und Skunkworks gereicht - auch völlig bizarr. Die Hohlklötzer haben ja bis heute quasi Schaum vor dem Mund, wenn man nur SKunkworks erwähnt. Als ob Dicki damals Gangsta Rap aufgenommen hätte.)
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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von Disbeliefer » 05.12.2019 18:21

Verheerer - Monolith
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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von Apparition » 05.12.2019 18:35

Flow hat geschrieben:
05.12.2019 18:11
Apparition hat geschrieben:
05.12.2019 17:05
Flow hat geschrieben:
05.12.2019 15:01
Fangen wir eigentlich irgendwann mal damit an, die 90er Dio-Alben zu rehabilitieren? Die "Weini-Weini, mein Metal ist tot und Dio riecht auch schon komisch"-Nummer müsste doch jetzt wirklich mal durch sein?!
Jein. Stilistisch hab ich da nichts auszusetzen, aber ganz ehrlich: die geileren songs sind halt bis auf ein paar Ausnahmen schon auf den Achtziger-Scheiben. Eigentlich hat er ja sowas ähnliches wie Dickinson auf seinen Soloalben versucht, aber lange nicht so überzeugend. Er hatte halt keinen Roy Z.
Wir müssen nicht darüber reden, dass die ersten Alben unerreicht sind. Und natürlich sind die Sachen ab (für mich) Dream Evil nicht mehr auf dem selben Niveau. Aber es ist ja jetzt auch nicht so, als würden "Strange Highways" oder "Angry Machines" funkigen Calypso-Jazz bieten. Das ist immer noch Hardrock, vielleicht ein bisschen kräftiger/tougher, immer noch dieselbe großartige Stimme - und schon auch immer noch konsistent: Das sind Dio-Platten mit den alten Dio-Vibes. Hörst Du sofort.

Mein Kommentar bezog sich auf die Zäsur in der Wahrnehmung - und die kommt wahrscheinlich vor allem durch dieses erwähnte 90er-Geflenne, als alles in die Strafecke gestellt wurde, was sich etwas aus dem ehemaligen Wattesofa mit Spandexüberzug heraustraute. Da hört man immer wieder "zu modern", "zu anbiedernd", zu "alternativ". Grotesker Scheiß, wirklich. Die Platten sind in meiner Welt allesamt besser, als man es sich über 20 Jahre eingeredet hat. Ich bin immer wieder entsetzt, wie sich solche Mythen von damals halten, auch sicherlich beeinflusst von dem, was ehemalige Szenegrößen wie Metal-Magazine schrieben. Ich hatte das vielleicht hier schon mal an anderer Stelle erwähnt: als Flotsam damals kurz davor waren, "Drift" zu veröffentlichen, schrieben die Metal-Redaktionen alle was von "Industrial-Elementen" und "moderner, alternativer". Das Ergebnis hätte nicht weiter von der Realität entfernt sein können, aber das hielt sich für fucking Jahre in den Köpfen. Viele in meinem Umfeld haben die Platte damals nicht mal gehört und sagten dennoch ständig, das sei ihnen zu trendlastig. So Leute musst Du doch nachts um 1 an die nächste Wand nageln?!

Den Bezug zum 90er-Dickinson verstehe ich nicht ganz, zumal sich dessen Solosachen doch auch stilistisch stark unterscheiden und weiter aus dem Fenster lehnen, als Dio das je gemacht hat. Wie meintest Du das? (Selbst da hat es ja am Wegesrand nicht für die Rehabilitierung von Balls To Picasso und Skunkworks gereicht - auch völlig bizarr. Die Hohlklötzer haben ja bis heute quasi Schaum vor dem Mund, wenn man nur SKunkworks erwähnt. Als ob Dicki damals Gangsta Rap aufgenommen hätte.)
Kein Widerspruch. Wobei ich mich erinnere, dass Angry Machines zumindest im Metal Hammer damals von Schöwe durchaus wohlwollend und differenziert aufgenommen wurde. 5 von 7 Punkten, glaube ich. Es war also nicht alles schlecht. Das in Grund und Boden verdammen gab es natürlich auch und ist im Rückblick mehr als peinlich.

Der Dickinson-Vergleich ging mir eben erst auf. Beide haben sich damals weiterzuentwickeln versucht, eventuell auch zu modernisieren. Heraus kam in beiden Fällen ein etwas düstererer, nicht so vordergründig melodischer Stil. Dass Dickinson dabei viel wagemutiger war, ist offensichtlich. Aber der grundsätzliche Weg, mehr auf Riffs und auf Moll statt Dur zu setzen (ich hoffe, das stimmt auch) ist schon ähnlich.
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Re: The Majestic Supremacy Of Donnerstag

Beitrag von costaweidner » 05.12.2019 20:31

Bezüglich Slayer kommen wir hier mal wieder alle nicht zusammen. *g*
Meine Top 3 besteht klar aus "Show No Mercy", "South of Heaven" und "Seasons in the Abyss". Und klar, das Debüt ist noch sehr Priest-lastig, aber zu behaupten, "Hell Awaits" klänge nicht böse oder fies ist in meiner Welt vollkommen absurd.
Ansonsten braucht man natürlich auch "Divine Intervention" und das Coveralbum noch.
Thunderforce hat geschrieben:Schade, dass es schon wieder vorbei ist. Ich liebe Abende
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