Das neue Heft Vol. 391

Alle Themen zum Heft kommen hier rein
Benutzeravatar
Alphex
Beiträge: 3068
Registriert: 28.08.2012 16:34

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Alphex »

No Control ist das geilste Album von 1989, ihr Banausen.

Und das nennt man mal Timingpech; die Ankündigung einer MC-Reunion dürfte wohl den Redaktionsschluss großzügig verpasst haben. Das war das erste mal, dass die überhaupt das Covermotiv lieferten, oder? Und dann wegen ein paar Tagen nicht direkt ein Special gebracht. Naja.
"Wenn man in der Metalszene unterwegs ist, dann bekommt man quasi NIE politische Statements zu hören. Auch deswegen liebe ich diese Szene so. Politik ist dort nunmal kein Thema. Fast schon ein Tabuthema."
Benutzeravatar
Apparition
Beiträge: 13916
Registriert: 26.03.2004 00:21
Wohnort: At the End of the Line

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Apparition »

Susi666 hat geschrieben:
22.11.2019 15:15
Susi666 hat geschrieben:
22.11.2019 12:58
Ich hör mir grad die CD-Beilage an. Krass, wie sehr der Sodom-Song nach Sabbat klingt. Will heißen, ich kann mir perfekt vorstellen, wie Martin Walkyier hier singt!
Zweitbester Song der CD: Die Wohlfühlmucke von Goodbye June. Könnte auch aus den frühen 90ern stammen.
Und irgendwie kam mir dabei der Song "No Rain" von Blind Melon in den Sinn. Hab mir grad nochmal das Video angeschaut. :pommes:
Den fand ich richtig furchtbar, ehrlich gesagt. Auf diesen Nänänänä-Gesang kann ich gar nicht. Musikalisch auch eher egal IMO.
I ran out of fucks to give in the spring of '85.
Benutzeravatar
Apparition
Beiträge: 13916
Registriert: 26.03.2004 00:21
Wohnort: At the End of the Line

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Apparition »

Im Special fehlt tatsächlich die Oliver Magnum-LP. Nicht nur als Review, es hat sie noch nicht mal jemand in seiner Bestenliste, soweit ich sehe. Ausgerechnet eins der besten US-Power Metal Alben hat wirklich niemand auf dem Schirm? :heul:
I ran out of fucks to give in the spring of '85.
Benutzeravatar
Apparition
Beiträge: 13916
Registriert: 26.03.2004 00:21
Wohnort: At the End of the Line

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Apparition »

Ach was solls, mach ich's halt selber:

OLIVER MAGNUM - Oliver Magnum (New Renaissance Records)

Ende der Achtziger erreichte der Power Metal in den USA einen kreativen Höhepunkt. Im Windschatten der Vorreiter Queensryche und Savatage reicherte eine ganze Reihe von Bands (Fifth Angel, Leatherwolf, Shok Paris, Apollo Ra, Hittman u.a.) den rauhen US Metal sowohl mit Hitpotenzial als auch mit musikalischem Anspruch an. Einer der stärksten Beiträge stammt vom Oklahoma-Quartett Oliver Magnum, das es leider nur zu diesem einen Album brachte. Das hat es dafür in sich: Nicht nur, dass alle acht Songs echte Hits sind, die meisten sind auch echte Mini-Epen mit ausgefeilten Spannungsbögen und dramatischen, interessanten Texten. In dieser Beziehung sticht fast die gesamte B-Seite (minus des kurzen Instrumentals "Tongue Tied") mit den Monumenten "Trapped", "Mendes Prey" und vor allem "Silent Scream" hervor. Absoluter Höhepunkt ist aber das sie A-Seite beschließende "Evilution". Die monumentale Halbballade beschreibt die Morgendämmerung der Menschheit in einer Weise, die in Meinem Kopf zuverlässig Bilder archaischer Landschaften und geheimnisvoller Kulte erzeugt. Veredelt wird dieses US Metal-Meisterwerk vom gleichermaßen hohen wie rauh-voluminösen Gesang von James Randel, der kurze Zeit später auch "Stranger Then Fiction" von Forte seine Stimme leihen würde.Abgerundet wird das ganze von einer sehr gelungenen, angenehm rauhen, aber transparenten Produktion, so dass wirklich gar nichts gegen einen Kauf spräche. Leider ist das Album nicht ohne weiteres erhältlich (bei Discogs findet sich nicht mal der Russen-Bootleg), sodass man im Moment Youtube bemühen muss. Komisch eigentlich, wo doch momentan selbst die obskursten Demos wiederveröffentlicht werden.
I ran out of fucks to give in the spring of '85.
Benutzeravatar
Apparition
Beiträge: 13916
Registriert: 26.03.2004 00:21
Wohnort: At the End of the Line

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Apparition »

Apropos CD: Wieso klingen Sodom eigentlich inzwischen wie ein Cradle of Filth-Demo von 1996?
I ran out of fucks to give in the spring of '85.
Benutzeravatar
Ghost_in_the_Ruin
Beiträge: 4110
Registriert: 26.03.2004 00:21
Wohnort: The Ruins of the Fortress I swore to defend

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Ghost_in_the_Ruin »

Apparition hat geschrieben:
24.11.2019 20:39
Ach was solls, mach ich's halt selber:

OLIVER MAGNUM - Oliver Magnum (New Renaissance Records)

Ende der Achtziger erreichte der Power Metal in den USA einen kreativen Höhepunkt. Im Windschatten der Vorreiter Queensryche und Savatage reicherte eine ganze Reihe von Bands (Fifth Angel, Leatherwolf, Shok Paris, Apollo Ra, Hittman u.a.) den rauhen US Metal sowohl mit Hitpotenzial als auch mit musikalischem Anspruch an. Einer der stärksten Beiträge stammt vom Oklahoma-Quartett Oliver Magnum, das es leider nur zu diesem einen Album brachte. Das hat es dafür in sich: Nicht nur, dass alle acht Songs echte Hits sind, die meisten sind auch echte Mini-Epen mit ausgefeilten Spannungsbögen und dramatischen, interessanten Texten. In dieser Beziehung sticht fast die gesamte B-Seite (minus des kurzen Instrumentals "Tongue Tied") mit den Monumenten "Trapped", "Mendes Prey" und vor allem "Silent Scream" hervor. Absoluter Höhepunkt ist aber das sie A-Seite beschließende "Evilution". Die monumentale Halbballade beschreibt die Morgendämmerung der Menschheit in einer Weise, die in Meinem Kopf zuverlässig Bilder archaischer Landschaften und geheimnisvoller Kulte erzeugt. Veredelt wird dieses US Metal-Meisterwerk vom gleichermaßen hohen wie rauh-voluminösen Gesang von James Randel, der kurze Zeit später auch "Stranger Then Fiction" von Forte seine Stimme leihen würde.Abgerundet wird das ganze von einer sehr gelungenen, angenehm rauhen, aber transparenten Produktion, so dass wirklich gar nichts gegen einen Kauf spräche. Leider ist das Album nicht ohne weiteres erhältlich (bei Discogs findet sich nicht mal der Russen-Bootleg), sodass man im Moment Youtube bemühen muss. Komisch eigentlich, wo doch momentan selbst die obskursten Demos wiederveröffentlicht werden.
Dem kann ich vollumfänglich zustimmen. :)
And the lessons that we‘ve learned have all been learned in the hard way
And soon there‘ll be nothing to deny

(New Model Army - Hard Way)
Benutzeravatar
BlackMassReverend
Beiträge: 8495
Registriert: 26.03.2004 00:21
Wohnort: 22 Acacia Avenue

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von BlackMassReverend »

Tom Angelripper hat es mit seinem Kommentar über Frank Blackfire mal wieder geschafft den Lacher der Ausgabe zu bringen. Frei zitiert : "Ich sage nicht, dass er als Komponist 30 Jahre stehengeblieben ist. Aber vielleicht ja doch. Zum Glück !" Kann man nur bringen, wenn man 1989 komplett durchgesoffen hat. Ganz großartig ! Und jetzt bitte ganz schnell Bernemann und Makka zurückgeholt, damit die Musik auch wieder gut wird.
1989 haben wir komplett durchgesoffen !
Benutzeravatar
GoTellSomebody
Stammposter
Stammposter
Beiträge: 19430
Registriert: 26.03.2004 00:21
Wohnort: Rheine

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von GoTellSomebody »

Apparition hat geschrieben:
24.11.2019 20:39
Ach was solls, mach ich's halt selber:

OLIVER MAGNUM - Oliver Magnum (New Renaissance Records)

Ende der Achtziger erreichte der Power Metal in den USA einen kreativen Höhepunkt. Im Windschatten der Vorreiter Queensryche und Savatage reicherte eine ganze Reihe von Bands (Fifth Angel, Leatherwolf, Shok Paris, Apollo Ra, Hittman u.a.) den rauhen US Metal sowohl mit Hitpotenzial als auch mit musikalischem Anspruch an. Einer der stärksten Beiträge stammt vom Oklahoma-Quartett Oliver Magnum, das es leider nur zu diesem einen Album brachte. Das hat es dafür in sich: Nicht nur, dass alle acht Songs echte Hits sind, die meisten sind auch echte Mini-Epen mit ausgefeilten Spannungsbögen und dramatischen, interessanten Texten. In dieser Beziehung sticht fast die gesamte B-Seite (minus des kurzen Instrumentals "Tongue Tied") mit den Monumenten "Trapped", "Mendes Prey" und vor allem "Silent Scream" hervor. Absoluter Höhepunkt ist aber das sie A-Seite beschließende "Evilution". Die monumentale Halbballade beschreibt die Morgendämmerung der Menschheit in einer Weise, die in Meinem Kopf zuverlässig Bilder archaischer Landschaften und geheimnisvoller Kulte erzeugt. Veredelt wird dieses US Metal-Meisterwerk vom gleichermaßen hohen wie rauh-voluminösen Gesang von James Randel, der kurze Zeit später auch "Stranger Then Fiction" von Forte seine Stimme leihen würde.Abgerundet wird das ganze von einer sehr gelungenen, angenehm rauhen, aber transparenten Produktion, so dass wirklich gar nichts gegen einen Kauf spräche. Leider ist das Album nicht ohne weiteres erhältlich (bei Discogs findet sich nicht mal der Russen-Bootleg), sodass man im Moment Youtube bemühen muss. Komisch eigentlich, wo doch momentan selbst die obskursten Demos wiederveröffentlicht werden.
Das kommt mir irgendwie bekannt vor.
Benutzeravatar
drmedmabuse
Beiträge: 126
Registriert: 30.01.2012 15:01
Wohnort: Bavaria

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von drmedmabuse »

BlackMassReverend hat geschrieben:
25.11.2019 07:30
Tom Angelripper hat es mit seinem Kommentar über Frank Blackfire mal wieder geschafft den Lacher der Ausgabe zu bringen. Frei zitiert : "Ich sage nicht, dass er als Komponist 30 Jahre stehengeblieben ist. Aber vielleicht ja doch. Zum Glück !" Kann man nur bringen, wenn man 1989 komplett durchgesoffen hat. Ganz großartig ! Und jetzt bitte ganz schnell Bernemann und Makka zurückgeholt, damit die Musik auch wieder gut wird.
Fällt in diesem Sodom-Interview mit Jaedike nur mir auf, dass der gute Tom zwar mal im Proberaum "Türken raus" statt "Bombenhagel" gesungen hat, das aber offensichtlich schon ok ist? O-Ton "kann schon sein, aber von mir wird man kein politisches Statement hören" (frei aus dem Gedächtnis). Was ist denn das für eine unsägliche Scheiße? Und der Jaedike hakt da nicht mal nach? Ich halte den T.A. jetzt nicht für nen Rassisten, aber gerade in der heutigen Zeit muss man bei solchen Themen einfach sensibler sein.
Benutzeravatar
Apparition
Beiträge: 13916
Registriert: 26.03.2004 00:21
Wohnort: At the End of the Line

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Apparition »

BlackMassReverend hat geschrieben:
25.11.2019 07:30
Tom Angelripper hat es mit seinem Kommentar über Frank Blackfire mal wieder geschafft den Lacher der Ausgabe zu bringen. Frei zitiert : "Ich sage nicht, dass er als Komponist 30 Jahre stehengeblieben ist. Aber vielleicht ja doch. Zum Glück !" Kann man nur bringen, wenn man 1989 komplett durchgesoffen hat. Ganz großartig ! Und jetzt bitte ganz schnell Bernemann und Makka zurückgeholt, damit die Musik auch wieder gut wird.
Warum höre ich in meinem Kopf gerade Donald Trump diesen Satz sagen (auf Englisch)?
I ran out of fucks to give in the spring of '85.
Benutzeravatar
Apparition
Beiträge: 13916
Registriert: 26.03.2004 00:21
Wohnort: At the End of the Line

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Apparition »

drmedmabuse hat geschrieben:
25.11.2019 08:00
BlackMassReverend hat geschrieben:
25.11.2019 07:30
Tom Angelripper hat es mit seinem Kommentar über Frank Blackfire mal wieder geschafft den Lacher der Ausgabe zu bringen. Frei zitiert : "Ich sage nicht, dass er als Komponist 30 Jahre stehengeblieben ist. Aber vielleicht ja doch. Zum Glück !" Kann man nur bringen, wenn man 1989 komplett durchgesoffen hat. Ganz großartig ! Und jetzt bitte ganz schnell Bernemann und Makka zurückgeholt, damit die Musik auch wieder gut wird.
Fällt in diesem Sodom-Interview mit Jaedike nur mir auf, dass der gute Tom zwar mal im Proberaum "Türken raus" statt "Bombenhagel" gesungen hat, das aber offensichtlich schon ok ist? O-Ton "kann schon sein, aber von mir wird man kein politisches Statement hören" (frei aus dem Gedächtnis). Was ist denn das für eine unsägliche Scheiße? Und der Jaedike hakt da nicht mal nach? Ich halte den T.A. jetzt nicht für nen Rassisten, aber gerade in der heutigen Zeit muss man bei solchen Themen einfach sensibler sein.
Hat wahrscheinlich mit dem von BMR zitierten Umstand zu tun. Aus der Abteilung "Wann man mal besser in der Öffentlichkeit die Schauze gehalten hätte".
I ran out of fucks to give in the spring of '85.
Benutzeravatar
BlackMassReverend
Beiträge: 8495
Registriert: 26.03.2004 00:21
Wohnort: 22 Acacia Avenue

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von BlackMassReverend »

Apparition hat geschrieben:
25.11.2019 08:28
BlackMassReverend hat geschrieben:
25.11.2019 07:30
Tom Angelripper hat es mit seinem Kommentar über Frank Blackfire mal wieder geschafft den Lacher der Ausgabe zu bringen. Frei zitiert : "Ich sage nicht, dass er als Komponist 30 Jahre stehengeblieben ist. Aber vielleicht ja doch. Zum Glück !" Kann man nur bringen, wenn man 1989 komplett durchgesoffen hat. Ganz großartig ! Und jetzt bitte ganz schnell Bernemann und Makka zurückgeholt, damit die Musik auch wieder gut wird.
Warum höre ich in meinem Kopf gerade Donald Trump diesen Satz sagen (auf Englisch)?
Vermutlich, weil es bei ihn zugeht wie in/bei Sodom.....ich mag die Assoziation
1989 haben wir komplett durchgesoffen !
WolfgangW76
Beiträge: 442
Registriert: 09.01.2014 18:52
Wohnort: Im Berg-Land, nah der Wupper.

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von WolfgangW76 »

drmedmabuse hat geschrieben:
25.11.2019 08:00
BlackMassReverend hat geschrieben:
25.11.2019 07:30
Tom Angelripper hat es mit seinem Kommentar über Frank Blackfire mal wieder geschafft den Lacher der Ausgabe zu bringen. Frei zitiert : "Ich sage nicht, dass er als Komponist 30 Jahre stehengeblieben ist. Aber vielleicht ja doch. Zum Glück !" Kann man nur bringen, wenn man 1989 komplett durchgesoffen hat. Ganz großartig ! Und jetzt bitte ganz schnell Bernemann und Makka zurückgeholt, damit die Musik auch wieder gut wird.
Fällt in diesem Sodom-Interview mit Jaedike nur mir auf, dass der gute Tom zwar mal im Proberaum "Türken raus" statt "Bombenhagel" gesungen hat, das aber offensichtlich schon ok ist? O-Ton "kann schon sein, aber von mir wird man kein politisches Statement hören" (frei aus dem Gedächtnis). Was ist denn das für eine unsägliche Scheiße? Und der Jaedike hakt da nicht mal nach? Ich halte den T.A. jetzt nicht für nen Rassisten, aber gerade in der heutigen Zeit muss man bei solchen Themen einfach sensibler sein.
Nein, das ist mir auch sehr übel aufgefallen. Allerdings wundert es mich überhaupt nicht, dass ausgerechnet Jaedike da NICHT nachhakt. :rot:
Benutzeravatar
costaweidner
Stammposter
Stammposter
Beiträge: 24569
Registriert: 26.03.2004 00:21
Wohnort: Located entirely within your kitchen
Kontaktdaten:

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von costaweidner »

BlackMassReverend hat geschrieben:
25.11.2019 07:30
Und jetzt bitte ganz schnell Bernemann und Makka zurückgeholt, damit die Musik auch wieder gut wird.
Hoffentlich nicht. Neue Alben kaufe ich von Sodom eh eher nicht, aber live ist die aktuelle Besetzung sehr viel geiler als die letzte. Weil rumpeliger.
"We do beg your pardon, but we are in your garden."

Letterboxd - My life in film.
Benutzeravatar
Shadowrunner92
Beiträge: 3938
Registriert: 18.03.2011 20:51

Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Shadowrunner92 »

Apparition hat geschrieben:
24.11.2019 20:40
Apropos CD: Wieso klingen Sodom eigentlich inzwischen wie ein Cradle of Filth-Demo von 1996?
Welcher Song ist denn drauf?
HaHoHe

Euer Jürgen
Antworten