Musikalische Erkenntnis des Tages

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BlackMassReverend
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von BlackMassReverend » 06.11.2019 13:32

Eigentlich sind die folgenden Worte eine musikalische Erkenntnis (und auch eine Art Beichte) der letzten gut vier Wochen.

Ich habe festgestellt, dass ich seit offenbar den späten 90ern begonnen habe die wirkliche Großartigkeit Metallica's auszublenden. Ich habe nach dem schwarzen Album im Zuge der Veröffentlichungen bis quasi Death Magnetic stets gelauscht und auch durchaus vieles aus dieser Phase bis heute für richtig gut befunden, ertappte mich aber jüngst dabei in den ganzen Jahren mit bspw. Bandmitglieder und Freunden, die glühende Verehrer der Band waren / sind / für immer bleiben teils viel zu hart und kritisch ins Gericht gegangen zu sein, indem ich Metallica schlechter gemacht habe, als es eigentlich war. Ich wollte sie mies finden als wäre ich persönlich beleidigt. Warum ? Ich weiß es nicht. Und zudem habe ich im Zuge dieser oft endlos langen und nerdigen Diskussionen das völlig überirdische Frühwerk (und dazu zähle ich die ersten fünf Alben) offenbar langsam aber sicher auf meiner internen Festplatte vernebelt und die Begeisterung dafür in mir versteckt.
Ich höre mich jetzt seit beinahe vier Wochen wechselnd und intensiv durch den gesamten Katalog inklusive der Live-Geschichten (DVD/BluRay/Alben), hier hat erneut "....And Justice For All" den Stein des Anstoßes ins Rollen gebracht. Das Album, dass mich zu Metallica geführt hat. Ich habe mir "Through The Never" endlich besorgt und auch "Some Kind Of Monster" (für mich damals auch so ein Stein des Anstosses die Jungs zu dissen) endlich nachgeholt...….

Was soll ich sagen ? Es ergibt irgendwie in ihrem Kosmos alles Sinn. Es ist nicht alles toll (wo, außer bei Maiden ist es das schon ? :wink: ), aber es ist schlicht eine aufregende Band mit einem derart grandiosen Backkatalog und interessanten Persönlichkeiten. Ich schwärme, ich schwelge, ich fühle mich angesichts der Wucht, die ich beim Hören lange nicht mehr so erlebt habe wieder um 20 Jahre verjüngt und verneige mich in Ehrfurcht.
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GoTellSomebody
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von GoTellSomebody » 06.11.2019 13:50

BlackMassReverend hat geschrieben:
06.11.2019 13:32
Eigentlich sind die folgenden Worte eine musikalische Erkenntnis (und auch eine Art Beichte) der letzten gut vier Wochen.

Ich habe festgestellt, dass ich seit offenbar den späten 90ern begonnen habe die wirkliche Großartigkeit Metallica's auszublenden. Ich habe nach dem schwarzen Album im Zuge der Veröffentlichungen bis quasi Death Magnetic stets gelauscht und auch durchaus vieles aus dieser Phase bis heute für richtig gut befunden, ertappte mich aber jüngst dabei in den ganzen Jahren mit bspw. Bandmitglieder und Freunden, die glühende Verehrer der Band waren / sind / für immer bleiben teils viel zu hart und kritisch ins Gericht gegangen zu sein, indem ich Metallica schlechter gemacht habe, als es eigentlich war. Ich wollte sie mies finden als wäre ich persönlich beleidigt. Warum ? Ich weiß es nicht. Und zudem habe ich im Zuge dieser oft endlos langen und nerdigen Diskussionen das völlig überirdische Frühwerk (und dazu zähle ich die ersten fünf Alben) offenbar langsam aber sicher auf meiner internen Festplatte vernebelt und die Begeisterung dafür in mir versteckt.
Ich höre mich jetzt seit beinahe vier Wochen wechselnd und intensiv durch den gesamten Katalog inklusive der Live-Geschichten (DVD/BluRay/Alben), hier hat erneut "....And Justice For All" den Stein des Anstoßes ins Rollen gebracht. Das Album, dass mich zu Metallica geführt hat. Ich habe mir "Through The Never" endlich besorgt und auch "Some Kind Of Monster" (für mich damals auch so ein Stein des Anstosses die Jungs zu dissen) endlich nachgeholt...….

Was soll ich sagen ? Es ergibt irgendwie in ihrem Kosmos alles Sinn. Es ist nicht alles toll (wo, außer bei Maiden ist es das schon ? :wink: ), aber es ist schlicht eine aufregende Band mit einem derart grandiosen Backkatalog und interessanten Persönlichkeiten. Ich schwärme, ich schwelge, ich fühle mich angesichts der Wucht, die ich beim Hören lange nicht mehr so erlebt habe wieder um 20 Jahre verjüngt und verneige mich in Ehrfurcht.
Für mich vollkommen nachvollziehbar, allerdings habe ich sie weder verteufelt noch heroisiert, sondern fand sie immer authentisch, noch habe ich jemals alles Musikalische von ihnen besser gefunden als das Beste von anderen Bands, die ich mag. ...And Justice For All ist aber (auch) für mich die Quintessenz dessen, was meine Einstellung zum Metal ausmacht, und zwar auf allen Ebenen.

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Shadowrunner92
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Shadowrunner92 » 06.11.2019 14:52

BlackMassReverend hat geschrieben:
06.11.2019 13:32
Eigentlich sind die folgenden Worte eine musikalische Erkenntnis (und auch eine Art Beichte) der letzten gut vier Wochen.

Ich habe festgestellt, dass ich seit offenbar den späten 90ern begonnen habe die wirkliche Großartigkeit Metallica's auszublenden. Ich habe nach dem schwarzen Album im Zuge der Veröffentlichungen bis quasi Death Magnetic stets gelauscht und auch durchaus vieles aus dieser Phase bis heute für richtig gut befunden, ertappte mich aber jüngst dabei in den ganzen Jahren mit bspw. Bandmitglieder und Freunden, die glühende Verehrer der Band waren / sind / für immer bleiben teils viel zu hart und kritisch ins Gericht gegangen zu sein, indem ich Metallica schlechter gemacht habe, als es eigentlich war. Ich wollte sie mies finden als wäre ich persönlich beleidigt. Warum ? Ich weiß es nicht. Und zudem habe ich im Zuge dieser oft endlos langen und nerdigen Diskussionen das völlig überirdische Frühwerk (und dazu zähle ich die ersten fünf Alben) offenbar langsam aber sicher auf meiner internen Festplatte vernebelt und die Begeisterung dafür in mir versteckt.
Ich höre mich jetzt seit beinahe vier Wochen wechselnd und intensiv durch den gesamten Katalog inklusive der Live-Geschichten (DVD/BluRay/Alben), hier hat erneut "....And Justice For All" den Stein des Anstoßes ins Rollen gebracht. Das Album, dass mich zu Metallica geführt hat. Ich habe mir "Through The Never" endlich besorgt und auch "Some Kind Of Monster" (für mich damals auch so ein Stein des Anstosses die Jungs zu dissen) endlich nachgeholt...….

Was soll ich sagen ? Es ergibt irgendwie in ihrem Kosmos alles Sinn. Es ist nicht alles toll (wo, außer bei Maiden ist es das schon ? :wink: ), aber es ist schlicht eine aufregende Band mit einem derart grandiosen Backkatalog und interessanten Persönlichkeiten. Ich schwärme, ich schwelge, ich fühle mich angesichts der Wucht, die ich beim Hören lange nicht mehr so erlebt habe wieder um 20 Jahre verjüngt und verneige mich in Ehrfurcht.
Das ist ziemlich spannend, weil ich auch öfter mal feststelle, dass ich eine ziemlich starke unterbewusste Abneigung gegen Metallica hege, deren Grund mir selbst nicht klar ist. Musikalisch könnten sie mir ja auch einfach egal sein, aber irgendwas in mir zuckt jedes Mal, wenn ich Hetfields Stimme höre. Ich hatte auch nie eine große Begeisterung, die enttäuscht worden wäre. Ich kann mir am ehesten vorstellen, dass meine musikalische Sozialisation genau in die Phase fiel, als Metallica nach "St. Anger" und "Some Kind of Monster" eine Weile quasi überhaupt keine Kredibilität mehr hatten, und dass das irgendwie aus der Presse abgefärbt haben muss. Aber ehrlich gesagt: :ka:
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Perry Rhodan
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Perry Rhodan » 06.11.2019 14:53

GoTellSomebody hat geschrieben:
06.11.2019 13:50
BlackMassReverend hat geschrieben:
06.11.2019 13:32
Eigentlich sind die folgenden Worte eine musikalische Erkenntnis (und auch eine Art Beichte) der letzten gut vier Wochen.

Ich habe festgestellt, dass ich seit offenbar den späten 90ern begonnen habe die wirkliche Großartigkeit Metallica's auszublenden. Ich habe nach dem schwarzen Album im Zuge der Veröffentlichungen bis quasi Death Magnetic stets gelauscht und auch durchaus vieles aus dieser Phase bis heute für richtig gut befunden, ertappte mich aber jüngst dabei in den ganzen Jahren mit bspw. Bandmitglieder und Freunden, die glühende Verehrer der Band waren / sind / für immer bleiben teils viel zu hart und kritisch ins Gericht gegangen zu sein, indem ich Metallica schlechter gemacht habe, als es eigentlich war. Ich wollte sie mies finden als wäre ich persönlich beleidigt. Warum ? Ich weiß es nicht. Und zudem habe ich im Zuge dieser oft endlos langen und nerdigen Diskussionen das völlig überirdische Frühwerk (und dazu zähle ich die ersten fünf Alben) offenbar langsam aber sicher auf meiner internen Festplatte vernebelt und die Begeisterung dafür in mir versteckt.
Ich höre mich jetzt seit beinahe vier Wochen wechselnd und intensiv durch den gesamten Katalog inklusive der Live-Geschichten (DVD/BluRay/Alben), hier hat erneut "....And Justice For All" den Stein des Anstoßes ins Rollen gebracht. Das Album, dass mich zu Metallica geführt hat. Ich habe mir "Through The Never" endlich besorgt und auch "Some Kind Of Monster" (für mich damals auch so ein Stein des Anstosses die Jungs zu dissen) endlich nachgeholt...….

Was soll ich sagen ? Es ergibt irgendwie in ihrem Kosmos alles Sinn. Es ist nicht alles toll (wo, außer bei Maiden ist es das schon ? :wink: ), aber es ist schlicht eine aufregende Band mit einem derart grandiosen Backkatalog und interessanten Persönlichkeiten. Ich schwärme, ich schwelge, ich fühle mich angesichts der Wucht, die ich beim Hören lange nicht mehr so erlebt habe wieder um 20 Jahre verjüngt und verneige mich in Ehrfurcht.
Für mich vollkommen nachvollziehbar, allerdings habe ich sie weder verteufelt noch heroisiert, sondern fand sie immer authentisch, noch habe ich jemals alles Musikalische von ihnen besser gefunden als das Beste von anderen Bands, die ich mag. ...And Justice For All ist aber (auch) für mich die Quintessenz dessen, was meine Einstellung zum Metal ausmacht, und zwar auf allen Ebenen.
Ehrlich, sehr ehrlich!
Mir geht es (teilweise) auch so. Ich mache die Gruppe auch nach dem schwarzen Albem schlechter, als sie war bzw. ist.
Trotzdem sind/bleiben Alben wie "Ride the Lightning" und "Master Of Puppets" einfach unerreicht!
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Frank2
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Frank2 » 06.11.2019 19:37

Ich habe Metallica tatsächlich bereits mit "Kill em all"
kennengelernt ( was war das anfangs schwer, dass Ding
zu bekommen ), fand sie aber bei weitem nicht so herausragend
wie sie immer dargestellt wurden.
Sicher war "Ride the Lightning" beeindruckend, aber wenn ich
ehrlich bin, habe ich aus diesem Bereich Exciter oder Megadeth
einfach als mitreissender empfunden
Desahlb verwundert es wohl nicht, dass ich ausgerechnet "Load"
als das musikalisch interessanteste und spannendste Metallica
Album bezeichnen würde.
Die Scheibe begeistert mich auch heute noch bei jedem Durchgang
so dermassen , wie es kein anderes Album der Band vermag :ka:

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Shadowrunner92
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Shadowrunner92 » 08.11.2019 16:11

1. Die Line "in its urgent sense of tragedy / time has stopped" ganz am Ende von Nevermores "Emptiness Unobstructed" ist ziemlich super und ein tolles kleines Beispiel dafür, wieso Warrel Dane ein fantastischer Texter war.
2. Aus irgendeinem Grund haben quasi alle online verfügbaren Lyrics-Datenbanken den Text falsch drin, da heißen die letzten 3 Zeilen des Songs "What grows upon this rock / and its urgent sense of tragedy / time has stopped". Was nicht das ist, was Warrel singt, und auch keinen Sinn ergibt. *g*
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hellj
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von hellj » 10.11.2019 09:12

GoTellSomebody hat geschrieben:
06.11.2019 13:50
...And Justice For All ist aber (auch) für mich die Quintessenz dessen, was meine Einstellung zum Metal ausmacht, und zwar auf allen Ebenen.
Du hasst Bass?

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Dimebag666
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Dimebag666 » 10.11.2019 09:34

hellj hat geschrieben:
10.11.2019 09:12
GoTellSomebody hat geschrieben:
06.11.2019 13:50
...And Justice For All ist aber (auch) für mich die Quintessenz dessen, was meine Einstellung zum Metal ausmacht, und zwar auf allen Ebenen.
Du hasst Bass?
:traenenlach: Wunderbar.

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wolverin
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von wolverin » 10.11.2019 11:25

Sacrilege - Within The Prophecy ist ja mal ein Knaller.
Wieso lief diese Band bei mir in den 80er unter ferner liefen? :ka:
Wer immer schon wissen wollte wo Bolt Thrower ihre Inspiration her hatten, sollte rein hören. :pommes:
[color=#FF0000]"Wer ich bin? Ich bin das tödliche Werkzeug der Vergeltung, der Stiefel, der Ihnen einen Tritt verpaßt, dass sie bis zur Erde zurückfliegen. Ich bin der personifizierte Tod. Ich bin der letzte Mensch, den sie in ihrem elenden Leben sehen werden. Gott hat mich geschickt."[/color]

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Traser
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Traser » 10.11.2019 13:18

Motörhead! Hab die Truppe seit dem Tod Lemmys irgendwie nicht mehr richtig gehört, kann auch gar nicht sagen woran das lag. Vielleicht passte mir die Art der Musik einfach nicht mit der Traurigkeit des Ablebens von Lemmy zusammen, keine Ahnung. Gestern dachte ich dann so, komm mach mal ne Playlist fürs Auto und da machte es bei mir mal wieder Klick! Sofort war die Bedeutung von Motörhead wieder deutlich zu spüren: Rock'n'Roll, rotzig schmutzig und asozial. Lässt sich in keine gängige Metal-Schublade stecken sondern ist seine ganz eigene Schublade! Natürlich sind bei mir immer noch die Motörhead der 70er und Anfang der 80er ganz vorne, die Zeit in der Motörhead die lauteste, gefährlichste und asozialste Truppe dieser Welt waren. Lemmy, Fast Eddie und Philthy Animal, unerreicht!

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von gnaarwarian » 17.11.2019 18:20

Besitzt der verzerrte Klang des Metals/ der Metalgitarre eine sexualisierende Wirkung im Vergleich zum Crunch des Rock 'n' Roll?

Oder ist er mehr vergewaltigend?

Dachten Black Sabbath bei 'Paranoid' an Sex?

'Wole lotta Love' steht für die schüttelnde Seite der sexualisierenden Hippie Revolution des klassischen Rocks.

Neil Young hör ich jetzt doch nicht Folk/Country besitzt keinen Sex.

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Shadowrunner92
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Shadowrunner92 » 18.11.2019 14:10

Hab neulich zum ersten Mal "Endorama" gehört. Sehr spannend, die stilistischen Experimente gefallen mir eigentlich fast alle und bereichern auch die eher klassischen Elemente der Scheibe durch den Kontrast sehr, finde ich. Das Riff in "Shadowland" ab 0:30 fetzt zum Beispiel mehr als alle anderen, die ich von Kreator kenne - dummerweise kommt danach aber eine seeehr traditionelle Strophe, die es wieder ein bisschen versaut. *g* Coole Scheibe jedenfalls, die ist auch erheblich besser gealtert als viele andere Zeitgeist-beeinflusste 90er-Sachen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Kaleun Thomsen » 19.11.2019 14:21

Harakiri For The Sky sind eine tolle Band.
Swingtime is good time, good time is better time!

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Frank2
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Frank2 » 20.11.2019 21:04

Shadowrunner92 hat geschrieben:
18.11.2019 14:10
Hab neulich zum ersten Mal "Endorama" gehört. Sehr spannend, die stilistischen Experimente gefallen mir eigentlich fast alle und bereichern auch die eher klassischen Elemente der Scheibe durch den Kontrast sehr, finde ich. Das Riff in "Shadowland" ab 0:30 fetzt zum Beispiel mehr als alle anderen, die ich von Kreator kenne - dummerweise kommt danach aber eine seeehr traditionelle Strophe, die es wieder ein bisschen versaut. *g* Coole Scheibe jedenfalls, die ist auch erheblich besser gealtert als viele andere Zeitgeist-beeinflusste 90er-Sachen.
Das unterschreibe ich definitiv.
Geile Scheibe, immer noch :pommes:

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Dimebag666
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Dimebag666 » 20.11.2019 21:20

Kaleun Thomsen hat geschrieben:
19.11.2019 14:21
Harakiri For The Sky sind eine tolle Band.
Toll ist dabei sogar noch untertrieben.

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