Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep - Future Echoes Of The Past

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acore
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Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep - Future Echoes Of The Past

Beitragvon acore » 20.12.2010 23:34

Zuletzt geändert von acore am 24.09.2016 12:21, insgesamt 48-mal geändert.
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kevsauer1
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep

Beitragvon kevsauer1 » 20.12.2010 23:41

*Freu of Fire & Death*

Die Band ist wahrscheinlich meine größte Bildungslücke bei den großen Bands der 70iger! Bisher kenn ich leider nur einzelne Songs.

Ich schätze der Thread wird mich wieder einen Haufen Geld kosten *g*
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acore
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep

Beitragvon acore » 20.12.2010 23:43



Wenn man hier im Forum eine Umfrage starten würde, was die bedeutendsten (Hard-)Rockbands der 70er waren, würden sicher Namen wie Black Sabbath, Deep Purple, Led Zeppelin, Pink Floyd, Rainbow usw. fallen, aber Uriah Heep würde recht wenig Beachtung finden. Völlig zu unrecht, wie ich finde, denn die Band liefert seit nunmehr 40 Jahren überwiegend großartige Alben ab. Gewiss wird vielen Uriah Heep in erster Linie durch Hits wie "Lady In Black" oder "Free Me" bekannt sein, die allerdings alles andere als repräsentativ für das Schaffenswerk der Briten sind.

Sänger David Byron und Gitarrist Mick Box gründeten 1967 die Band Spice, die aus den Stalkers hervorgingen. Das Besetzungskarussel dreht sich damals sehr schnell, was insgesamt für große Teile der Karriere von Uriah Heep typisch sein sollte. Die Rhythmus-Gruppe bildeten Paul Newton (Bass) und Alex Napier (Drums), der auch auf den meisten Liedern des Debüts am Schlagzeug zu hören ist, auch wenn er während der Aufnahmesessions durch Ollie Olsson ersetzt wurde. Produzent und Manager Gerry Bron war der Meinung, dass dem Sound etwas fehlte und so durfte Keyboarder Colin Wood im Studio seine Künste bei zwei Liedern einbringen. Das Ergebnis war äußerst positiv, so dass ein festes Mitglied an diesem Instrument gesucht und in Ken Hensley gefunden wurde. Dieser hatte zuvor zusammen mit Bassist Newton bei den Gods gespielt. Hensley war ein begnadeter Multinstrumentalist, der nicht nur Keyboard, Orgel, Mellotron, Piano und Gitarre spielte, sondern auch ein guter Sänger war. Allerdings stieß er erst spät zur Band, so dass er zu den Kompositionen selbst nichts mehr beitragen konnte.

Gleichzeitig stand dann auch ein finaler Namenswechsel an. Da 1970 der 100. Todestag von Charles Dickens war, hielt man es wohl für einen guten Marketing-Gag, sich nach einer Figur aus seinem Roman "David Copperfield" zu benennen: Uriah Heep

Bei meinen Reviews beziehe ich mich auf die aktuellsten Veröffentlichungsvarianten in der Expanded De-Luxe Edition von Sanctuary Records, die klanglich sehr gut remastered wurden und mit einer Fülle von Bonusmaterial aufwarten können.


…Very 'eavy …Very 'umble (1970)

COVER

Veröffentlichung: Juni 1970

Besetzung:
David Byron: Lead Vocals
Mick Box: Lead Guitar, Acoustic Guitar, Vocals
Paul Newton: Bass Guitar, Vocals
Ken Hensley: Organ, Slide Guitar, Mellotron, Piano, Vocals
Olli Olsson: Drums, Percussion

Das Cover ziert übrigens eine Aufnahme des Sängers David Byron, der in ein künstliches Spinnennetz eingehüllt war. Dass Mick Box genau im Augenblick des Fotografierens mit Hilfe eines Mini-Flammenwerfers und eines Ventilators zusätzlich für "Zündstoff" sorgte, ist dem überraschten Gesichtsausdruck des Sängers anzumerken.

Die Lieder:

1. Gypsy (Box/Byron)
Das Album startet gleich mit einem Klassiker, der bis heute fester Bestandteil des Live-Sets ist. Harte Gitarren, ekstatische Orgelklänge und dazu das überragende Organ von Byron gepaart mit mehr "Ahs" und "Ohs" als andere Bands während ihrer ganzen Karriere verwenden, sind das Markenzeichen des Liedes. Beim Orgel-Solo dürfte Hensley ganz gewaltig einer abgegangen sein, so durfte er sich bei dem Lied austoben! Ein absoluter Volltreffer, der alle Band-Trademarks beinhaltet.

2. Walking In Your Shadow (Newton/Byron)
Ein gitarrenorientierter Rocker mit pumpendem Bass, dem leider die Genialität des Eröffnungstracks ziemlich abgeht, so unspektakulär kommt er daher. Liegt wohl daran, dass man Hensley hier nicht von der Leine gelassen hat.

3. Come Away Melinda (Hellermann/Minkoff)
Hier wird der Härtegrad völlig herausgenommen. Die Coverversion (das Original kenne ich nicht, aber auch Ufo hatten sich dieses Liedes angenommen) ist eine düstere Ballade, die die softere Seite der Stimme Byrons zeigt. Nahe am Kitsch ist das dennoch eine absolute Gänsehaut-Leistung und zählt für mich zu den Highlights der Scheibe.

4. Lucy Blues (Box/Byron)
Das Lied beweist mir, dass die von Oger geprägte Bezeichnung "Blues-Allergiker" auf mich zutrifft. Das Lied ist bei mir weit jenseits der Schmerzgrenze ein totaler Skip-Kandidat. Belangloses Gedudel, wie man es sich in einer schummrigen Bar in den USA vorstellt. Oder im Fahrstuhl…

5. Dreammare (Newton)
Hier kriegen die Jungs wieder etwas die Kurve, denn nach zwei ruhigen Stücken wird wieder richtig gerockt. Dafür ist der "La-La-La-La"-Chorus schon fast grenzdebil zu nennen. Auch hier ist mir Hensley zu unterbeschäftigt.

6. Real Turned On (Box/Byron/Newton)
Der funkige Rhythmus gibt diesem Lied eine originelle Note, auch wenn das wieder kein Überflieger ist. Auch hier fehlen mir die prägnanten Orgelklänge…

7. I'll Keep On Trying (Box/Byron)
…die hier endlich wieder zu hören sind. Gleich geht mein Puls vor Freude nach oben, denn das hier ist nach Gypsy das zweite Lied im typischen Bandstil mit Orgel-Gitarren-Duellen und vielen fetten Chorgesängen. Dazu gesellen sich originelle Tempowechsel, die für zusätzlich Abwechslung sorgen. Nach "Gypsy" mein Favorit auf dem Debüt.

8. Wake Up (Set Your Sights) (Box/Garrick)
Ein jazziger, hektischer und mit zahlreichen Breaks durchsetzter Brocken, der mir absolute schwer verdaulich im Magen liegt. Irgendwie liegen hier Genie und Wahnsinn verdammt nahe beieinander. Unterm Strich nix für mich.

Bonustracks

9. Bird Of Prey (Box/Byron/Newton)
Die Amerikaner wurden vom "Lucy Blues" verschont und durften sich an dieser schwermetallischen Hymne erfreuen. Uriah Heep on Speed, Byron jodelt bis in die höchsten Töne, tonnenschwere Riffs und fette Orgelklänge sowie "Ahs" bis zum Abwinken. Europa musste bis zu "Salisbury" auf diesen Geniestreich (in leicht abgewandelter Version) warten. Wie die Amis zu diesem abweichenden und potthässlichen Cover kamen, verstehe, wer will!

10. Born In A Trunk (Box/Byron)
Überbleibsel aus den Aufnahmen der Spice-Zeit. Ganz netter Rocker, dem mal wieder der Hensley-Orgel-Wahnwitz fehlt und der die Original-Scheibe in keiner Weise aufgewertet hätte.

11. Come Away Melinda (previously unreleased version)
Leichte Änderungen im Gesang, außerdem werden die Stereo-Kanäle intensiver genutzt, um den Konversatioscharakter des Textes zu unterstreichen. Im Endeffekt nicht unbedingt essentiel.

12. Gypsy (extended Mix – previously unreleased version)
Wer von dem Knaller nicht genug bekommen kann, kriegt hier noch eine halbe Minute mehr auf die Ohren. Das schadet dem Lied nicht und ist hörenswert.

13. Wake Up (Set Your Sights) (previously unreleased version)
Auch im etwas "softeren" Mix gefällt mir das Lied noch nicht.

14. Born In A Trunk (Instrumental)
Wenn ich es mir recht überlege, gefällt mir die instrumentale Version mit dem abwechslungsreichen Drumming glatt eine Spur besser als die "normale" Version, auch wenn das Fehler der Hensley-Orgel noch deutlicher wird.

15. Dreammare (BBC session recorded 5th May 1970)
Leicht gekürzt, braucht man nicht wirklich.

16. Gypsy (BBC session recorded 5th May 1970)
Alleine wegen des Orgelsolos ist diese Version hörenswert.

Dem Debüt ist eindeutig anzumerken, dass die kompositorische Genialität Hensleys noch fehlt, da einige Lieder doch zu unspektakulär ausgefallen sind. Mit "Lucy Blues" ist ein richtiger Totalausfall vertreten und "Wake Up (Set Your Sights)" verbreitet für meine Ohren eine unangenehme, jazzige Hektik. Dafür ist mit "Gypsy" ein absoluter Übersong enthalten, den man wirklich kennen sollte. "I'll Keep On Trying" steht etwas in seinem Schatten, ist aber gar nicht viel schlechter und "Come Away Melinda" sorgt für die Gänsehaut-Momente auf dem Erstling von Uriah Heep. 7/10

Zum Probehören Highlights, Durchschnittliches und der Tiefpunkt:










Zuletzt geändert von acore am 30.12.2010 20:57, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep

Beitragvon ascornII » 20.12.2010 23:57

Uah, das wird sehr gut... hab gerüchteweise gehört in den 70ern habe Uriah Heep n paar ganz nette Dinger abgeliefert :D
Hier werden überigens dringend mehr bandbezogene Review-Thread gebraucht... ich glaub ich hau an Weihnachten auch einen raus 8)
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kevsauer1
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep

Beitragvon kevsauer1 » 21.12.2010 00:05

Leck mich Fett Gypsy ist ja mal tierisch geil!! :o

Die anderen Songs, ja auch der Blues Song, klingen auf den ersten hör auch sehr gut!

Mir war eigentlich klar das ich mit der Band bisher was großes verpasst hab..

*Album setz @ Einkaufszettel*


@ ascorn

Mach das! Ich find diese Threads auch immer super spannend.

Wenn ich mal ganz viel Zeit hab starte ich mal einen zum Boss
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep - ...Very 'eavy ...Very...

Beitragvon DerMitDemHut » 21.12.2010 00:14

:o

Geil. Werde Thread-Abonnent.

Das Uriah Heep Debut hab ich irgendwo auf Cassette rumfliegen. Gypsie ist nicht zu toppen. Saucooler Groove und heavy as fuck.
*bildsignatur sei die DerMitDemHut gefallen tut*


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und damit so fahren wir bei der Nacht
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep - ...Very 'eavy ...Very...

Beitragvon Stepfather » 21.12.2010 01:51

Super. Ich werde hier auch immer mal wieder reinschauen, sagen kann ich nur,dass mir diese "Eazy livin'" Compilation hervorragend gefallen hat. Komplette Studioalben kenne ich nicht. Im Kopf werde ich dann immer eine Note von Deiner abziehen, acore. *g*
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep - ...Very 'eavy ...Very...

Beitragvon Glaurung » 21.12.2010 07:02

Ein Reviewthread von A(OR)Core kann nur ganz grosse Perlen hervorbringen. Ich werde es gespannt verfolgen.

@ URIAH HEEP: Kenn ich nur ein paar einzelne Songs von. Mal reinlauschen. Das Cover macht mir Angst. *g*
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep - ...Very 'eavy ...Very...

Beitragvon acore » 21.12.2010 08:13

Danke für die Lorbeeren. Erwartet aber keine Wunder von mir. Besonders nicht in Bezug auf mein Tempo. Ich hätte nicht gedacht, dass man den ganzen Abend für den Einstieg benötigt. Dabei kenne ich die Scheibe doch bereits seit ca. 25 Jahren, als ich mir von Eltern, Omas und Opas einen großen Teil des Backkatalogs der Band zu Weihnachten haben schenken lassen.

Aufmerksam wurde ich 1979 auf die Gruppe, als ich mir Lieder wie Gypsy, Easy Livin', Love Machine oder Lady In Black aus dem Radio auf Tape zog. Zum Fanboy wurde ich aber erst richtig, nachdem ich zum ersten Mal July Morning gehört hatte.
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep - ...Very 'eavy ...Very...

Beitragvon kentallica » 21.12.2010 09:17

Das Uriah Heep Debüt ist zwar gut, aber die Genialität der Nachfolger fällt hier doch noch.
kentallica Verkaufsthread: viewtopic.php?f=9&t=87085#p3528284
*UPDATE*

"I know someday you'll have a beautiful life.
I know you'll be a star in somebody else's sky
but why, why, why can't it be, oh, can't it be mine?"
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep - ...Very 'eavy ...Very...

Beitragvon alex1181 » 21.12.2010 09:22

Stepfather hat geschrieben:Super. Ich werde hier auch immer mal wieder reinschauen, sagen kann ich nur,dass mir diese "Eazy livin'" Compilation hervorragend gefallen hat. Komplette Studioalben kenne ich nicht. Im Kopf werde ich dann immer eine Note von Deiner abziehen, acore. *g*



Du wolltest dir mal die 2 CD-Edition von UH zulegen, mit Abominog und Firefly, wenn ich mich nicht irre. :kratz:

Das Debüt von UH finde ich nett, mehr aber nicht... Mit den nachfolgenden Alben sieht es aber schon total anders aus.
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep - ...Very 'eavy ...Very...

Beitragvon alex1181 » 21.12.2010 09:23

@Acore: Werden hier nur die UH-Alben besprochen, oder auch die Solosachen von den UH-Mitgliedern?
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep - ...Very 'eavy ...Very...

Beitragvon acore » 21.12.2010 09:30

alex1181 hat geschrieben:@Acore: Werden hier nur die UH-Alben besprochen, oder auch die Solosachen von den UH-Mitgliedern?

Nur die Band-Veröffentlichungen, da ich bisher von den Solosachen überhaupt nichts besitze. Außer einer Hensley/Wetton-DVD "More Than Conquerors". Diese zu reviewen lohnt sich nicht wirklich.

Auf einige der relevanten Live-Scheiben werde ich auch eingehen. Zumindest habe ich das bisher vor :) .
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep - ...Very 'eavy ...Very...

Beitragvon alex1181 » 21.12.2010 09:35

acore hat geschrieben:
alex1181 hat geschrieben:@Acore: Werden hier nur die UH-Alben besprochen, oder auch die Solosachen von den UH-Mitgliedern?

Nur die Band-Veröffentlichungen, da ich bisher von den Solosachen überhaupt nichts besitze. Außer einer Hensley/Wetton-DVD "More Than Conquerors". Diese zu reviewen lohnt sich nicht wirklich.

Auf einige der relevanten Live-Scheiben werde ich auch eingehen. Zumindest habe ich das bisher vor :) .



Vllt. schreibe ich dann was zu Hensley solo, mal sehen.
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Re: Der A(OR)Core-Thread: Uriah Heep - ...Very 'eavy ...Very...

Beitragvon acore » 21.12.2010 09:42

alex1181 hat geschrieben:
acore hat geschrieben:
alex1181 hat geschrieben:@Acore: Werden hier nur die UH-Alben besprochen, oder auch die Solosachen von den UH-Mitgliedern?

Nur die Band-Veröffentlichungen, da ich bisher von den Solosachen überhaupt nichts besitze. Außer einer Hensley/Wetton-DVD "More Than Conquerors". Diese zu reviewen lohnt sich nicht wirklich.

Auf einige der relevanten Live-Scheiben werde ich auch eingehen. Zumindest habe ich das bisher vor :) .



Vllt. schreibe ich dann was zu Hensley solo, mal sehen.

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