Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

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Thunderforce
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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von Thunderforce » 10.10.2017 06:52

Thanks.

Erstmal muss ich sowieso noch das neue Joe Hill Buch fertiglesen, da bin ich gerade mal zu 1/3 durch.
Und dann folgt das neue Buch von Flake.

Vor Ende des Jahres wird das also eh nix mit mir und der Reihe.

Ich hab Wallander damals auch durcheinander gelesen und das war echt ein Fehler. Die Fälle sind zwar auch abgeschlossen, aber es gibt ja sich entwickelnde Personen und Geschichten parallel dazu und das war dann schon arg bruchstückhaft. Vor allem, wenn tote Personen (über die aber noch gesprochen wurde) im Buch, was ich als nächstes gelesen habe, dann auf einmal wieder lebendig waren - und ich schon wusste, dass sie draufgehen *lol*
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Fallen_Angel
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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von Fallen_Angel » 10.10.2017 20:28

Thunderforce hat geschrieben: Ich hab Wallander damals auch durcheinander gelesen und das war echt ein Fehler. Die Fälle sind zwar auch abgeschlossen, aber es gibt ja sich entwickelnde Personen und Geschichten parallel dazu und das war dann schon arg bruchstückhaft. Vor allem, wenn tote Personen (über die aber noch gesprochen wurde) im Buch, was ich als nächstes gelesen habe, dann auf einmal wieder lebendig waren - und ich schon wusste, dass sie draufgehen *lol*
Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie fies das sein muss. Ich hatte vor dem Lesen in korrekter Reihenfolge durch den Wikipediaartikel zu den Wallander Romanen gescrollt, um die Bücher eben in die richtige Reihenfolge zu bringen. Dabei fiel mein Blick NATÜRLICH auf den Abschnitt, wo über den Tod einer Figur gesprochen wird.
Spoiler:
Svedberg.
Aber ich las nur, dass er stirbt, nicht wann. Und daraufhin habe ich die ganze Zeit (!) drauf gewartet, dass er stirbt. Hat ein wenig beim Lesen gestört, zumal er ja erst im vorletzten Band (im achten von neun) wirklich drauf geht *g*
Abfuck :D
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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von drmedmabuse » 13.10.2017 07:45

Die "Dead"-Trilogy von Adrian McKinty ist auch großartig! Und, wie weiter vorne schon beschrieben, die Brenner-Romane von Wolf Haas. Absolut großartig und einzigartig.

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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von Rotorhead » 13.10.2017 07:57

Thunderforce hat geschrieben: Ich hab Wallander damals auch durcheinander gelesen und das war echt ein Fehler. Die Fälle sind zwar auch abgeschlossen, aber es gibt ja sich entwickelnde Personen und Geschichten parallel dazu und das war dann schon arg bruchstückhaft. Vor allem, wenn tote Personen (über die aber noch gesprochen wurde) im Buch, was ich als nächstes gelesen habe, dann auf einmal wieder lebendig waren - und ich schon wusste, dass sie draufgehen *lol*


Sowas ist immer ein Fehler, z.B. auch bei den Rebus Romanen.

Da habe ich ja letztes Jahr anlässlich des Erscheinens des neuen Rebus-Teils wieder von vorne angefangen. Erst beim zweiten lesen kurz hintereinander fällt einem eigentlich auf, dass er schon immer wieder Bezug auf alte Sachen von vor 4 Bänden vorher nimmt und so. Also jetzt nicht ständig und es ist im Prinzip auch nicht wichtig, aber wenn man nur alle halbe Jahre mal nen Teil liest, dann merkt man das eher nicht. Ist auf jeden Fall cool, die ganze Reihe am Stück zu lesen. Rebus gibt mir einfach immer ein heimeliges Gefühl, auch wenn jetzt nicht jeder Roman richtig bockstark ist.

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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von Thunderforce » 19.02.2018 10:04

Ich hatte zuletzt die ersten drei Romane der Harry Hole-Reihe von Jo Nesbö gelesen und fand die auch alle gut, wenn auch das dritte etwas verschwurbelt und verheddert war und es mir auf den Sack ging, dass ein Handlungsstrang komplett fallengelassen und nicht aufgelöst wurde (hoffe hier auf spätere Teile der Reihe). Dafür wr es von der Thematik her bisher schon klar das beste der Reihe.

Mein "kluger" amazon-Kindle hatte mir dann den Roman "Der Sohn" als angeblich nächsten Roman der Reihe empfohlen und ich habe es natürlich brav heruntergeladen. Am Anfang habe ich mir nichts dabei gedacht, dass Harry Hole erstmal gar nicht vorkam, aber als dann auf einmal ein anderer Bulle (Simon Kefas) die Hauptrolle spielte, wurde ich doch stutzig. *LOL*
Nachforschungen ergaben, der Roman ist ein Stand Alone-Roman (also nicht Teil einer Reihe) und hat rein gar nichts mit der Harry Hole-Reihe zu tun *LOL*.

Letztlich aber egal, denn das Buch war richtig geil und IMO auch besser als die drei Hole-Romane, die ich bisher kenne. Sackspannend, schön ausgeklügelt und die Grenzen zwischen "gut" und "böse" bzw. "richtig" und "falsch" sind richtig schön schwammig und nicht sonderlich klar definiert. Dicke Empfehlung für alle Freunde guter Krimis und Skandinavien-Krimis im speziellen.
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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von LordVader » 20.02.2018 14:41

Hatte ich gar nicht gesehen.
Ja die Harry Hole yreihe habe ich auch komplett gelesen.
Der Verschrobene dritte ist so der Auftakt zu einer Trilogie in den Romanen (in meinen Augen), also 3,4,5 gehören so ein bischen zu sammen, 6,7,8 auch wieder irgendwie (nicht ganz so eindeutig wie bei 3-5).
Und ja die bauen in der Entwicklung des Harry (oder der Rückentwicklung ;-) ) aufeinander auf.
Ich kann die neidischen Blicke im Fitnesstudio nicht mehr ertragen!
Sollen sie sich doch ihre eigene Pizza mitbringen!

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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von Thunderforce » 20.02.2018 14:57

Ich meinte den Handlungsstrang mit
Spoiler:
Harrys Kollegen, der sich ja letztlich als Mitglied der Nazigruppe und Drahtzieher am Mord von Harrys Kollein entpuppte.
Das wurde null zu Ende geführt oder irgendwie nochmal erwähnt, nachdem es enthüllt worden war (dem Leser enthüllt, ansonsten wusste da niemand was von - außer Harrys Kollegin, die er darum ja umbringen ließ)
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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von LordVader » 20.02.2018 16:06

Thunderforce hat geschrieben:Ich meinte den Handlungsstrang mit
Spoiler:
Harrys Kollegen, der sich ja letztlich als Mitglied der Nazigruppe und Drahtzieher am Mord von Harrys Kollein entpuppte.
Das wurde null zu Ende geführt oder irgendwie nochmal erwähnt, nachdem es enthüllt worden war (dem Leser enthüllt, ansonsten wusste da niemand was von - außer Harrys Kollegin, die er darum ja umbringen ließ)
Ja, der
Spoiler:
Handlungsstrang geht weiter, lange weiter...wenn ich mich richtig erinnere bis in Band
Spoiler:
10. (oder gar 11)
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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von Thunderforce » 20.02.2018 17:07

Prima. :)
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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von metalbart » 30.12.2018 10:44

Lese grade 'schlafende Hunde' von Ian Rankin.
Ich mag so Typen wie Rebeus, die sich erst mal im Pub ein IPA bestellen. Liest sich einfach gut.
Mal sehen, was als nächstes im Bücherregal auftaucht..

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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von Rotorhead » 30.12.2018 13:32

metalbart hat geschrieben:Lese grade 'schlafende Hunde' von Ian Rankin.
Ich mag so Typen wie Rebeus, die sich erst mal im Pub ein IPA bestellen. Liest sich einfach gut.
Mal sehen, was als nächstes im Bücherregal auftaucht..

Hast du andere Rebus-Teile vorher gelesen oder bist du mit Schlafende Hunde eingestiegen?

Ich hab ja die komplette Reihe zweimal durch. Ich meine klar, das alles hat schon Schwächen und ist sicher nicht Top-Literatur. Die Klischeehaftigkeit geht mir oft auf den Senkel z.B. ... Aber trotzdem liebe ich die Reihe einfach. Es ist beruhigend die Bücher aufzuklappen und in Edinburgh zu sein. Was für andere Leute GZSZ ist, ist in gewisser Weise die Rebus Reihe für mich.

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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von metalbart » 30.12.2018 20:35

Das zweite Zeichen. Aber da Weiss ich nix mehr.
Finde den Flow bei der Serie gut. Bei deutschen Serien wie zB. Nele Neuhaus kommt alles viel spiessiger rüber.Die Briten haben dagegen ihre geile Pub Kultur. Und so klischeehaft finde ich das gar nicht.
Dann steht hier auch 'Kinder des Todes'. Das ist dann wieder was älteres.

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Re: Krimi/Thriller-Reihe *benöt*

Beitrag von Rotorhead » 31.12.2018 08:03

metalbart hat geschrieben:Das zweite Zeichen. Aber da Weiss ich nix mehr.
Finde den Flow bei der Serie gut. Bei deutschen Serien wie zB. Nele Neuhaus kommt alles viel spiessiger rüber.Die Briten haben dagegen ihre geile Pub Kultur. Und so klischeehaft finde ich das gar nicht.
Dann steht hier auch 'Kinder des Todes'. Das ist dann wieder was älteres.

Ja gut, du hast jetzt auch nur ein aktuelleres am Start grad, aber beim Gesamtüberblick über die Serie muss ich sagen, dass sehr sehr viele Neben- aber auch Hauptcharaktere ziemlich abziehbilderhaft sind. Richtig spannend sind die Fälle meist auch nicht, aber ist halt Coming Home und daher schön.

Die ersten 4-5 Bücher der Reihe gingen noch mehr in die Richtung Thriller, spätestens ab der Mitte dann wurden die Fälle mehr oder weniger "alltäglich" und auch weniger blutig.

Wie gesagt, ich mag es halt, könnte aber auch verstehen wenn jemand ein Buch davon liest und es dann aufgrund einiger Schwächen bleiben lässt.

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