Baroness - Gold & Grey (14.06.)

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NegatroN
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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von NegatroN » 19.06.2019 15:40

Interview mit vielen Hintergründen zum Album, auch zum Sound:

https://www.laut.de/Baroness/Interviews ... -2019-1692
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Thunderforce
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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von Thunderforce » 19.06.2019 16:34

Sehr cool.
Ändert für mich aber leider nichts am Ergebnis (außer, dass mich die Angaben zum Inhalt etc. darin bestätigen, warum ich das wohl musikalisch so spannend und gut fand).

Auch wenn er "begründen" kann, warum es klingt wie es klingt, ich mag es trotzdem nicht hören.
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Crypt0rchild
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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von Crypt0rchild » 19.06.2019 17:12

Wie ich ahnte, die Drums hart durch den Kompressor gejagt.

Muss ja gestehen, dass mich das beim Hören schon ein bisschen geil macht manchmal *g*
Ich segne den Regen unten in Afrika.

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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von astr0naut » 20.06.2019 09:07

Defeated Hero hat geschrieben:...dass es manchmal anfängt richtig zu nerven und ich nach ein paar Songs die Lust verliere.
Geht mir genauso. Nervig trifft es am besten. Wenn mich etwas nervt; hörE ich es mir nicht an.

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astr0naut
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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von astr0naut » 20.06.2019 09:11

Auch bewusst scheiße, ist immer noch scheiße.

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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von David Lee Hasselhoff » 21.06.2019 22:06

Kingt wie ein verschollenes Metalalbum von Joy Division, dass in den frühen 80ern für 3 Mark Fuffzig aus Jux produziert wurde. Ist irgendwie sinnbildlich für mein Verhältnis zu Baroness. Ich kann mich für die Musikalität begeistern, aber letztlich scheitert es an der Verkopftheit, hier in Form einer Produktion, in die eindeutig zu viele Gedanken investiert wurden.

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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von Apparition » 21.06.2019 23:10

David Lee Hasselhoff hat geschrieben:Kingt wie ein verschollenes Metalalbum von Joy Division, dass in den frühen 80ern für 3 Mark Fuffzig aus Jux produziert wurde.
Wenn es sowas gäbe, würde ich mir wohl den linken Fuß dafür abbeißen. Wenn es nicht nach Baroness klingt.
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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von Defeated Hero » 09.07.2019 16:57

Mag mir einer das Album für 'nen Zehner abnehmen?

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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von blakkadder » 10.07.2019 11:31

Mehr als mein Spotify-Abo werde ich für den Sound-Murks nicht ausgeben...was ne Schande
02.06. Tool 20.06. Freak Valley 24.06. Lamb of God 23.09. Spirit Adrift 12.10. Valley of the sun 13.10. Truckfighters 14.10. Machine Head 25.10. KSE 02.11. Life of agony 06.12. boysetsfire 12.12. D-A-D

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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von NegatroN » 12.07.2019 10:53

Ein paar Durchläufe später bin ich immer noch da, wo ich schon ganz am Anfang war. Den Sound finde ich nicht so dramatisch und die Songs sind eigentlich auch nicht unspannend. Aber sie zünden einfach nicht.
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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von Space_Lord » 12.07.2019 19:23

der Sound ist durchaus nervig, aber sonst taugt mir das Album ganz gut. In der zweiten Hälfte wirds allerdings kompositorisch deutlich dünner. Aber sonst schon gut für die nächste Sumpfwanderung mit Bluetooth-Boombox.

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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von MetalEschi » 13.07.2019 09:18

NegatroN hat geschrieben:Ein paar Durchläufe später bin ich immer noch da, wo ich schon ganz am Anfang war. Den Sound finde ich nicht so dramatisch und die Songs sind eigentlich auch nicht unspannend. Aber sie zünden einfach nicht.
Genau das ist übrigens der Eindruck, den ich bei der Band schon immer habe. Das funktioniert bei mir einfach nicht, das neue Album ist da eher die Regel aus die Aushanme.
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Re: Baroness - Gold & Grey (14.06.)

Beitrag von NegatroN » 13.07.2019 09:48

MetalEschi hat geschrieben:
NegatroN hat geschrieben:Ein paar Durchläufe später bin ich immer noch da, wo ich schon ganz am Anfang war. Den Sound finde ich nicht so dramatisch und die Songs sind eigentlich auch nicht unspannend. Aber sie zünden einfach nicht.
Genau das ist übrigens der Eindruck, den ich bei der Band schon immer habe. Das funktioniert bei mir einfach nicht, das neue Album ist da eher die Regel aus die Aushanme.
Die beiden Vorgänger haben auf Anhieb funktioniert und tun das immer noch. Yellow & Green gehört nach wie vor zu den wenigen aktuellen Alben, die nicht von New Model Army sind und mich emotional völlig packen. Gerade deswegen finde ich es interessant, weil ich nicht sagen kann, was auf Gold & Grey eigenlich anders ist. Die Sachen, die mich rational fasziniert haben, sind immer noch alle da. Aber es erreicht mich nicht, warum auch immer.
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