Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

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Dimebag666
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon Dimebag666 » 06.01.2017 18:40

Ich bin gespannt, wie die Jungs auf Tour wirken. Außerdem wäre es gut, wenn sie nicht viel vom neuen Album spielen.... *g*
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon panzerkreuzer » 06.01.2017 18:49

Die Vorband wird´s regeln :)
put down that flag, put it away, whatever it says, no matter the colour, you will always be used by another...
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon Dimebag666 » 06.01.2017 18:53

Slapshot oder Skinny Lister?
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon panzerkreuzer » 06.01.2017 19:09

Slapshot.
Gerade mal in diese Skinny Lister reingehört. Da stehe ich noch am Bierstand. Absolut nichts für mich.
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon Milas2010 » 06.01.2017 20:28

Klar ein bisschen Altersmilde alles, aber mir gefällt es trotzdem...liegt wohl daran, dass ich Ü40 bin und mir die die letzte Volbeat auch gut gefallen hat :D


Habe Sie dreimal gehört und find sie megaeingängig, was für viele wohl ein Schimpfwort ist :D
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon Tolpan » 06.01.2017 20:48

Der Flachmann der Limited Edition ist immerhin schön geworden...
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon LordVader » 08.01.2017 10:45

Urgs...

Das ist insgesamt deutlich schlechter als erwartet... vor allem leider unglaublich uninspiriert...
Ich hätte im Prinzip noch nicht einmal was gegen ein YNWA Cover, aber das ist so wie es ist soo erwartbar und leider schlecht...
Der We wil rock You Gedächnisklatschsong wäre an sich vielleicht nicht so unterirdisch, wenn man sich das Anbiedern per WWRY-Klatscherei verzichtet hätte, so ist das dann doch erbärmlich...

Aber so richtig konnten mich die Alben davor auch nicht mehr mitnehmen, aber das ist echt nix mehr für mich.
(Aber das gilt in meinem Falle ja bei so einigen Bands... (Volbeat, In Extremo um in (für mich) ähnlichen Bereichen zu bleiben)
Ich kann die neidischen Blicke im Fitnesstudio nicht mehr ertragen!
Sollen sie sich doch ihre eigene Pizza mitbringen!
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon 6666 » 09.01.2017 07:16

ich bin schon lange ü40 und kann daher guten gewissens auch bei der neuen murphys mitschunkeln und mich aufs konzert freuen.

bei volbeat geh ich auch mit der masse, da tut sich nix aufregendes mehr. die letzte in ex kann aber wieder richtig was, da sollte herr vader nochmal ein ohr riskieren.
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon LordVader » 09.01.2017 11:36

6666 hat geschrieben:ich bin schon lange ü40 und kann daher guten gewissens auch bei der neuen murphys mitschunkeln und mich aufs konzert freuen.

bei volbeat geh ich auch mit der masse, da tut sich nix aufregendes mehr. die letzte in ex kann aber wieder richtig was, da sollte herr vader nochmal ein ohr riskieren.

Nee, habe ich ja getan ...

Es ist bei allen dreien ja nicht so, dass ich da schreiend wegrennen muss. Aber sagt mir halt deutlich weniger zu als älterer Kram von denen und da ich ja sowieso weniger Musik höre als früher... höre ich wenn dann den alten Kram (bis ich ihn über bin, was aber erfahrungsgemäß eher ein temporäres Problem ist ;-) )
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon schneezi » 09.01.2017 18:16

Die Murphys haben meiner Meinung nach bis zur Meanest of Times den jeweiligen Vorgänger übertroffen und mit Going out in Style gerade noch das Niveau gehalten. Mit Signed and sealed in Blood gings langsam abwärts und die neue ist eigentlich der Totalabsturz verglichen zum bisherigen Schaffen. Allerdings find ich das Album jetzt nicht wirklich erbärmlich schlecht aber halt schon klar schwächer als alle anderen zuvor. Wie schon geschrieben wurde: ein vorgeschobener Grund auf Tour zu gehen. Schade. Wobei ich mir vorstellen konnte, dass ich mit der Scheibe gnädiger wäre, wenn sie im Sommer rausgekommen wäre.
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon BlackMassReverend » 10.01.2017 09:44

schneezi hat geschrieben:Die Murphys haben meiner Meinung nach bis zur Meanest of Times den jeweiligen Vorgänger übertroffen und mit Going out in Style gerade noch das Niveau gehalten. Mit Signed and sealed in Blood gings langsam abwärts und die neue ist eigentlich der Totalabsturz verglichen zum bisherigen Schaffen.


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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon infected » 10.01.2017 10:25

Was ne gequirlte Scheisse, mit dem neuen Album können sie auch gut und gerne zusammen mit Andrea Berg im ZDF Fernsehgarten auftreten. Slapshot hin oder her, die nächste Tour spar ich mir lieber.
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon Dimebag666 » 10.01.2017 10:32

SASIB finde ich auch hervorragend. Wenn man beide Alben hintereinander hört, merkt man sofort wieviel Eier und Ideen da drin stecken, während die neuen Songs einfach eierlose Mitklatschstangenware sind.
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon schneezi » 10.01.2017 15:31

BlackMassReverend hat geschrieben:
schneezi hat geschrieben:Die Murphys haben meiner Meinung nach bis zur Meanest of Times den jeweiligen Vorgänger übertroffen und mit Going out in Style gerade noch das Niveau gehalten. Mit Signed and sealed in Blood gings langsam abwärts und die neue ist eigentlich der Totalabsturz verglichen zum bisherigen Schaffen.


+1
Genau mein Empfinden.

Inzwischen wurde aus dem Sunday Hardcore Matinée ein Alltime Retirement Matinée


Das liegt jetzt aber nicht an der neuen Platte. "The Meanest of Times" (die ich ja tatsächlich für die beste Murphys-Scheibe auf der kompletten Distanz halte, auch wenn auf älteren Platten stärkere Einzeltracks stehen) ist eigentlich auch schon von einer komplett anderen Band als "Do or die". Aber bis dahin war das alles auf einem sehr hohen Niveau und die Gastmusikanten alle irgendwie cool. "Going out in Style" bleibt größtenteils wie gesagt auf dem TMOT-Level, ballert aber gleich mal Springsteen als Gastmusiker raus. Das ist zwar auch cool, aber halt nicht mehr so. Überhaupt hat sich die Band spätestens seit ihrem Beitrag zum The Departed-Sampler in ein mehr massentauglichere Richtung entwickelt. Die hantigen Rabauken aus der Bostoner Seitenstraße, die dir gleich mal auf die Fresse geben, wenn du blöd muckst, sind die Murphys halt einfach nicht mehr, sondern mehr so Masters of Insanity, die sich bei einem Glas Whiskey über Apple Music in Autos und Stuhlgang unterhalten. Und das spiegelt sich auch in der Musik wieder.
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Re: Dropkick Murphys - 11 Short Stories of Pain & Glory

Beitragvon BlackMassReverend » 11.01.2017 07:21

schneezi hat geschrieben:
BlackMassReverend hat geschrieben:
schneezi hat geschrieben:Die Murphys haben meiner Meinung nach bis zur Meanest of Times den jeweiligen Vorgänger übertroffen und mit Going out in Style gerade noch das Niveau gehalten. Mit Signed and sealed in Blood gings langsam abwärts und die neue ist eigentlich der Totalabsturz verglichen zum bisherigen Schaffen.


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Das liegt jetzt aber nicht an der neuen Platte. "The Meanest of Times" (die ich ja tatsächlich für die beste Murphys-Scheibe auf der kompletten Distanz halte, auch wenn auf älteren Platten stärkere Einzeltracks stehen) ist eigentlich auch schon von einer komplett anderen Band als "Do or die". Aber bis dahin war das alles auf einem sehr hohen Niveau und die Gastmusikanten alle irgendwie cool. "Going out in Style" bleibt größtenteils wie gesagt auf dem TMOT-Level, ballert aber gleich mal Springsteen als Gastmusiker raus. Das ist zwar auch cool, aber halt nicht mehr so. Überhaupt hat sich die Band spätestens seit ihrem Beitrag zum The Departed-Sampler in ein mehr massentauglichere Richtung entwickelt. Die hantigen Rabauken aus der Bostoner Seitenstraße, die dir gleich mal auf die Fresse geben, wenn du blöd muckst, sind die Murphys halt einfach nicht mehr, sondern mehr so Masters of Insanity, die sich bei einem Glas Whiskey über Apple Music in Autos und Stuhlgang unterhalten. Und das spiegelt sich auch in der Musik wieder.


Womit ich erneut konform gehe - hatte das ganze lediglich kürzer (zu kurz ?) verpackt.
Es ist vermutlich eine ganz natürliche Entwicklung bis zu 11 Short Stories... Älter, gesetzter, weniger angriffslustig, was letztlich auch nachvollziehbar ist. Jeder ist mit Anfang / Mitte 40 menschlich (wo)anders, als mit Anfang 20. Die Murphys lassen heute eben ihre anderen musikalischen Einflüsse (die vorher halt auch dosierter schon da waren) zu bzw. vertreten sie prominenter nach außen. Ob nun auch mit Blick auf vermeintliche Verkaufszahlen oder Publikumsvergrößerung, vermag und will ich auch weder (zu) beurteilen oder vorwerfen.

Und: Das, was ich da gehört hab, klingt ja nicht mal schlecht. Nur in meinen Ohren recht bieder und schlicht nicht mehr nach "meinen" Murphys.
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