LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

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astr0naut
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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon astr0naut » 27.12.2017 14:43

Ist ja nicht das erste Mal...
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Twinhilde
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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon Twinhilde » 27.12.2017 16:48

Ich gestehe, dass ich "Life Of Agony" total aus den Augen verloren hatte... Umso erschreckender ist es, wenn deren Debütalbum tatsächlich das letzte und einzige ist, was man von denen kennt und man sich dann das aktuelle Album anhört. Ohne das Wissen, dass die Band, so wie man sie kannte, nicht mehr besteht.
"River Runs Red" hatte ich damals rauf und runter gehört!
Diese Stimme ging mir sehr unter die Haut und die Stimmung war so extrem düster... Und ich find's auch jetzt wieder richtig geil! (Verdammt... Ist das lange her... :heul: )

Davon geblieben ist ja anscheinend nur noch der Name :ka:
Hm... Vielleicht höre ich sie mir nochmal an, wenn ich den Schock verdaut habe... Momentan haben sie keine Chance bei mir!
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schneezi
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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon schneezi » 30.12.2017 12:24

Twinhilde hat geschrieben:Ich gestehe, dass ich "Life Of Agony" total aus den Augen verloren hatte... Umso erschreckender ist es, wenn deren Debütalbum tatsächlich das letzte und einzige ist, was man von denen kennt und man sich dann das aktuelle Album anhört. Ohne das Wissen, dass die Band, so wie man sie kannte, nicht mehr besteht.
"River Runs Red" hatte ich damals rauf und runter gehört!
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Twinhilde
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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon Twinhilde » 30.12.2017 12:28

schneezi hat geschrieben:
Twinhilde hat geschrieben:Ich gestehe, dass ich "Life Of Agony" total aus den Augen verloren hatte... Umso erschreckender ist es, wenn deren Debütalbum tatsächlich das letzte und einzige ist, was man von denen kennt und man sich dann das aktuelle Album anhört. Ohne das Wissen, dass die Band, so wie man sie kannte, nicht mehr besteht.
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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon schneezi » 30.12.2017 17:04

Twinhilde hat geschrieben:
schneezi hat geschrieben:
Twinhilde hat geschrieben:Ich gestehe, dass ich "Life Of Agony" total aus den Augen verloren hatte... Umso erschreckender ist es, wenn deren Debütalbum tatsächlich das letzte und einzige ist, was man von denen kennt und man sich dann das aktuelle Album anhört. Ohne das Wissen, dass die Band, so wie man sie kannte, nicht mehr besteht.
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Sie ist zwar schon sehr anders als RRR, aber trotzdem eine gute. :-)
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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon Twinhilde » 30.12.2017 20:11

schneezi hat geschrieben:
Twinhilde hat geschrieben:
schneezi hat geschrieben:Nimm zumindest noch die Ugly mit. Ohne Ugly kein Leben!


Hm... Na gut... Ich hör mal rein :wink:


Sie ist zwar schon sehr anders als RRR, aber trotzdem eine gute. :-)


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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon Shadowrunner92 » 30.12.2017 21:26

Nach dem Auftritt von Mina Caputo in Jamey Jastas Podcast vor ein paar Monaten bin ich mit dem aktuellen Schaffen der Band auch fertig. Da schwurbelt Mina sich nämlich fröhlich ihr pseudo-"erwecktes", wissenschaftsfeindliches und "we are all part of cosmic energy, you just need to feel it"-Weltbild zusammen und labert generell ähnliches Zeug wie die Bekannte meiner Mutter, der manchmal Allah als Taube erscheint. Fand ich unerträglich.
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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon blakkadder » 23.01.2018 12:29

Life Of Agony bestätigen Veronica Bellino als neue Schlagzeugerin

LIFE OF AGONY stellen Veronica Bellino als ihre neue Drummerin vor. Die New Yorkerin tritt an die Stelle von Sal Abruscato, der die Band im vergangenen Monat in aller Freundschaft verlassen hatte. Veronica machte sich auch als Songwriterin einen Namen und arbeitete unter anderem schon mit DMC, LL Cool J, Carmine Appice, Richie Sambora, Orianthi und Jeff Beck zusammen. "Wir sind so unglaublich glücklich, dass sie nun in unserem Team ist", freuen sich LIFE OF AGONY über den Neuzugang.
20.04. Night In Gales 28.04. Machine Head 05.05. Vacuumfest 16.05. Monster Magnet 27.05. Nathan Gray 30.05. Freak Valley 21.06. Graspop 12.07. DONG 10.08. Into the Grave

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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon blakkadder » 20.02.2018 12:27

Neues Video...die Schlagzeugerin ist auch schon dabei...

Video auf Youtube ansehen
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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon Professor Longhair » 23.03.2018 13:29

Hört sich gar nicht mal schlecht an ....
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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon blakkadder » 26.04.2018 11:20

20.04. Night In Gales 28.04. Machine Head 05.05. Vacuumfest 16.05. Monster Magnet 27.05. Nathan Gray 30.05. Freak Valley 21.06. Graspop 12.07. DONG 10.08. Into the Grave

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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon Hypocrist » 27.04.2018 08:04

schneezi hat geschrieben:
Twinhilde hat geschrieben:
schneezi hat geschrieben:
Twinhilde hat geschrieben:Ich gestehe, dass ich "Life Of Agony" total aus den Augen verloren hatte... Umso erschreckender ist es, wenn deren Debütalbum tatsächlich das letzte und einzige ist, was man von denen kennt und man sich dann das aktuelle Album anhört. Ohne das Wissen, dass die Band, so wie man sie kannte, nicht mehr besteht.
"River Runs Red" hatte ich damals rauf und runter gehört!
Diese Stimme ging mir sehr unter die Haut und die Stimmung war so extrem düster... Und ich find's auch jetzt wieder richtig geil! (Verdammt... Ist das lange her... )

Davon geblieben ist ja anscheinend nur noch der Name :ka:
Hm... Vielleicht höre ich sie mir nochmal an, wenn ich den Schock verdaut habe... Momentan haben sie keine Chance bei mir!


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Hm... Na gut... Ich hör mal rein :wink:


Sie ist zwar schon sehr anders als RRR, aber trotzdem eine gute. :-)


Wenn man mal die lange Zeit betrachtet, die 'RRR' nun zurückliegt und all die Irrungen und Wirrungen berücksichtigt, durch die die Band gegangen ist, dann haben sie mit 'A Place where...' ein recht ordentliches Album vorgelegt.
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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon Twinhilde » 27.04.2018 13:07

Hypocrist hat geschrieben:
schneezi hat geschrieben:
Twinhilde hat geschrieben:
schneezi hat geschrieben:
Nimm zumindest noch die Ugly mit. Ohne Ugly kein Leben!


Hm... Na gut... Ich hör mal rein :wink:


Sie ist zwar schon sehr anders als RRR, aber trotzdem eine gute. :-)


Wenn man mal die lange Zeit betrachtet, die 'RRR' nun zurückliegt und all die Irrungen und Wirrungen berücksichtigt, durch die die Band gegangen ist, dann haben sie mit 'A Place where...' ein recht ordentliches Album vorgelegt.

Diese ganzen "Irrungen und Wirrungen" hab ich ja gar nicht verfolgt. Deshalb ist meine Meinung zugegebenermaßen eine oberflächliche... Meinen Geschmack treffen sie halt damit einfach nicht! Was ja nicht bedeutet, dass das Album schlecht sein muss.

Nachdem ich diesbezüglich gerade noch mal ein wenig nachgelesen habe, bin ich überrascht, wie wenig ich tatsächlich von den Irrungen und Wirrungen wusste...
Um mir hier nicht vollends die Blöße zu geben, geh ich da lieber nicht weiter drauf ein. *g*
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Re: LIFE OF AGONY - A Place Where There Is No More Pain

Beitragvon Hypocrist » 02.05.2018 07:50

Twinhilde hat geschrieben:
Hypocrist hat geschrieben:
schneezi hat geschrieben:
Twinhilde hat geschrieben:
Hm... Na gut... Ich hör mal rein :wink:


Sie ist zwar schon sehr anders als RRR, aber trotzdem eine gute. :-)


Wenn man mal die lange Zeit betrachtet, die 'RRR' nun zurückliegt und all die Irrungen und Wirrungen berücksichtigt, durch die die Band gegangen ist, dann haben sie mit 'A Place where...' ein recht ordentliches Album vorgelegt.

Diese ganzen "Irrungen und Wirrungen" hab ich ja gar nicht verfolgt. Deshalb ist meine Meinung zugegebenermaßen eine oberflächliche... Meinen Geschmack treffen sie halt damit einfach nicht! Was ja nicht bedeutet, dass das Album schlecht sein muss.

Nachdem ich diesbezüglich gerade noch mal ein wenig nachgelesen habe, bin ich überrascht, wie wenig ich tatsächlich von den Irrungen und Wirrungen wusste...
Um mir hier nicht vollends die Blöße zu geben, geh ich da lieber nicht weiter drauf ein. *g*

Ist doch nicht schlimm - bin bei vielen Bands auch nicht über deren 'background' informiert. :wink:
Bei mir waren/sind Keith/Mina und Sal die Gründe, mich etwas intensiver mit der Band zu befassen. Bei Sal hängt es mit seiner Type O Negative-Vergangenheit zusammen.

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