Napalm Death

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costaweidner
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Re: Napalm Death

Beitrag von costaweidner »

Das ist natürlich sicher eine nett gemeinte Nachricht in ihrer Ausführlichkeit und ihren Tipps und deshalb danke!
Die Frage von mir ist aber einige Jahre her. Inzwischen bin ich zwar immer noch nicht so richtig warm geworden mit ND, aber zumindest von den frühen Alben hab ich die meisten inzwischen gehört. *g*
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Arch
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Re: Napalm Death

Beitrag von Arch »

costaweidner hat geschrieben: 26.09.2020 00:09Inzwischen bin ich zwar immer noch nicht so richtig warm geworden mit ND
Meiner einer wird mit ND nie wieder warm. Das ist vorbei. Hätten sie mit dem Stil auf "Enslavement to Obliteration" weitergemacht und insbesondere die Art vom Opener erweitert und in den Stil der anderen Tracks eingebaut, also die Sache zudem vermischt, dann wäre das was geworden. So warte ich bis heute auf eine Fortsetzung. Auch andere Bands haben daran nicht angeschlossen.
Lobi
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Re: Napalm Death

Beitrag von Lobi »

A L B I hat geschrieben: 25.09.2020 21:15 Du findest da sind nur "Hits" drauf?

Also die 2 Alben zählen ja nun auch nicht zu meinen Lieblingen der Discographie aber machen trotzdem Laune. Und da ich mich in den letzten Wochen wieder mit der kompletten Discographie beschäftigt habe, muss ich es wieder sagen... es gibt kein schlechtes ND-Album. Alle mindestens "gut".
Ne, nicht nur Hits, aber eben kaum noch schnelle Stücke. Ich muss mich irgendwann nochmal mit dieser Phase befassen. Eigentlich stehe ich ja auf experimentelle Crossover.
1984 hat geschrieben: 25.09.2020 23:42 Doch, die beiden und WFTEW sind schon eindeutig Mittelmaß (5-6/10), bitte nicht wiederholen.
Die fand ich dann schon deutlich besser als die beiden Vorgänger. Der Opener ist ein Knaller und der Schlagzeugsound wirklich brutal. Die Tour dazu war auch fein. Vor 30 Leuten in der Stuttgarter Röhre, trotzdem gut über 70min gespielt. Natürlich auch alte Stücke. Wie immer.

Multinational Corporations ist übrigens eine Verneigung vor der Band Swans. Vor allem Mick Harris und Justin Broadrick zuvor schon sind/waren große Fans von Giras Frühwerk. Aber auch Embury; sogar Barney, wie er später immer wieder betonte. Das war in soweit nichts Ungewöhliches in der HC/Punk-Szene. Nausea oder Anti Sect adaptierten Stilmittel; Head Of David (zeitweise mit Broadrick am Schlagzeug nach seinem Ausstieg bei ND), Fall Of Because, aber auch Pitch Shifter und später Optimum Wound Profile entwickelten ihre (frühen) Stile aus der Szene heraus und weiter (Nailbomb als Nachzügler auch; Fudge Tunnel und Cavaleras Maxe sowieso standen auch voll in den Einflussspektrum). Auf die Spitze trieben es Broadrick mit den ersten beiden Godflesh Releases (Napalm coverten live auch mal einen Song davon) und Harris/Broadrick/Bullen (japp, die Scum A-Seiten-Reunion) auf dem ersten Scorn Album; Bullen spielt heute wieder Rockmusik in einer Noise Rock-Band, die sich auch diesen Einflüssen bedient, während Harris nur noch (und wieder) elektronisch unterwegs ist. Napalm haben diese Stilelemente immer mal wieder aufgegriffen, nicht nur auf der Patholocigal Compilation; auch Querverweise an andere frühe Noise Rock- und Industrial Bands finden sich durch die gesamte Discography; einmal sogar etwas unglücklich kompiliert. Bands wie vor allem Man Is The Bastard/ (späte) Bastard Noise und andere aus dem Spannungsfeld zwischen HC und Noise Whatever haben diese Einflüsse auch verarbeitet. Soviel dazu. Zum Gedresche auf FETO: da gibt es genug Tribute-Bands. Ich mochte immer Excruciating Terror und Realized. Aber i.A. brauche ich selbst kaum noch ein neues Grindcore-Album bzw. neue Bands. Aus den reineren Schulen hat mich zuletzt Phobias Cruel wirklich gekickt. Danach hab ich bisschen den Bezug verloren. Gibt immer noch nette Bands (Internal Rot unlängst, Wound Man oder Axis Of Despair), aber wenn ich mir mal was hole, bleibt es meist ungehört im Regal, da ich dann doch lieber eine alte Scheibe aus diesen Genre auflege.
Schnabelrock hat geschrieben: 05.02.2021 22:11 Deine Beiträge hier sind dominiert von Hass auf alles und jeden und Minderwertigkeitskomplexen, die gute Gründe haben werden. Also steck dir deine Gutmenschensozialblödsinnheuchelei und das verquaste, geschwollene Gefasel in den Arsch.
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Axe To Fall
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Re: Napalm Death

Beitrag von Axe To Fall »

Um hier mal den Gegenpol zu Arch zu bringen (und damit irgendwie auch zu zeigen welche Vielfalt dieser Band trotz ihrem markanten Sound verkörpert): es war die beste Entscheidung für Napalm Death den "klassischen" Grind hinter sich zu lassen.
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Hundstage
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Re: Napalm Death

Beitrag von Hundstage »

Arch hat geschrieben: 26.09.2020 01:13 So warte ich bis heute auf eine Fortsetzung. Auch andere Bands haben daran nicht angeschlossen.
Ich wollte gerade darauf Antworten, da ich die Aussage etwas verwunderlich finde. Gab es doch nicht wenige Bands, die sich an den "Filth" Sound (und später dann halt auch die Goldflesh-Klone) probiert haben. Aber Lobi hat es ja schon sehr ausführlich dargelegt:
Lobi hat geschrieben: 26.09.2020 08:45
Multinational Corporations ist übrigens eine Verneigung vor der Band Swans. Vor allem Mick Harris und Justin Broadrick zuvor schon sind/waren große Fans von Giras Frühwerk. Aber auch Embury; sogar Barney, wie er später immer wieder betonte. Das war in soweit nichts Ungewöhliches in der HC/Punk-Szene. Nausea oder Anti Sect adaptierten Stilmittel; Head Of David (zeitweise mit Broadrick am Schlagzeug nach seinem Ausstieg bei ND), Fall Of Because, aber auch Pitch Shifter und später Optimum Wound Profile entwickelten ihre (frühen) Stile aus der Szene heraus und weiter (Nailbomb als Nachzügler auch; Fudge Tunnel und Cavaleras Maxe sowieso standen auch voll in den Einflussspektrum). Auf die Spitze trieben es Broadrick mit den ersten beiden Godflesh Releases (Napalm coverten live auch mal einen Song davon) und Harris/Broadrick/Bullen (japp, die Scum A-Seiten-Reunion) auf dem ersten Scorn Album; Bullen spielt heute wieder Rockmusik in einer Noise Rock-Band, die sich auch diesen Einflüssen bedient, während Harris nur noch (und wieder) elektronisch unterwegs ist. Napalm haben diese Stilelemente immer mal wieder aufgegriffen, nicht nur auf der Patholocigal Compilation; auch Querverweise an andere frühe Noise Rock- und Industrial Bands finden sich durch die gesamte Discography; einmal sogar etwas unglücklich kompiliert. Bands wie vor allem Man Is The Bastard/ (späte) Bastard Noise und andere aus dem Spannungsfeld zwischen HC und Noise Whatever haben diese Einflüsse auch verarbeitet. Soviel dazu. Zum Gedresche auf FETO: da gibt es genug Tribute-Bands. Ich mochte immer Excruciating Terror und Realized. Aber i.A. brauche ich selbst kaum noch ein neues Grindcore-Album bzw. neue Bands. Aus den reineren Schulen hat mich zuletzt Phobias Cruel wirklich gekickt. Danach hab ich bisschen den Bezug verloren. Gibt immer noch nette Bands (Internal Rot unlängst, Wound Man oder Axis Of Despair), aber wenn ich mir mal was hole, bleibt es meist ungehört im Regal, da ich dann doch lieber eine alte Scheibe aus diesen Genre auflege.
Genau so. Zuletzt habe ich mir auch eher ältere Grind Sachen, der alten Schule angehört, aber da gibt es durchaus einige neuere Bands, die den Sound sehr gut hinbekommen. Die von dir bereits genannten Internal Rot sind mir da mitunter am liebsten, aber auch Death Toll 80K, Chainsaw to the Face, Denak, Agents of Abhorrence, natürlich Insect Warfare...

Zu Napalm Death: Die neue Scheibe habe ich mir noch nicht angehört und das Bedürfnis dazu, hält sich im Moment auch stark in Grenzen.
Zuletzt habe ich ohnehin immer nur die ganz alten ND Sachen gehört, wobei ich auch mit der späteren Phase klarkomme. Die positiven Stimmen machen mich ja schon etwas neugierig... kommt Zeit, kommt Gelegenheit.
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Re: Napalm Death

Beitrag von Lobi »

Bezog sich Harris bei der Wortschöpfung Grindcore nicht auch auf die frühen Swans?
Schnabelrock hat geschrieben: 05.02.2021 22:11 Deine Beiträge hier sind dominiert von Hass auf alles und jeden und Minderwertigkeitskomplexen, die gute Gründe haben werden. Also steck dir deine Gutmenschensozialblödsinnheuchelei und das verquaste, geschwollene Gefasel in den Arsch.
Arch
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Re: Napalm Death

Beitrag von Arch »

Hundstage hat geschrieben: 26.09.2020 12:05Ich wollte gerade darauf Antworten, da ich die Aussage etwas verwunderlich finde. Gab es doch nicht wenige Bands, die sich an den "Filth" Sound (und später dann halt auch die Goldflesh-Klone) probiert haben.
Es ist ja nicht allein dieser Sound, sondern das Gesamte. Bei Death Metal war es ähnlich. Klar gab es nach 1990 noch etliche Death Metal Bands, aber keine war wie die in den 1980ern. zB Entombed. Die haben ihren eigentlichen Stil konkretisiert und sind weg von Death Metal. Ersatzband für Entombed - Fehlanzeige. Alle anderen haben ihr eigenes Ding gemacht.

ND hatte einen eigenen Stil bei den Alben "Scum" und "From Enslavement to Obliteration" und den hat keine andere Band. Allein die Sache mit dem Opener. Auf "Scum" ein erster Versuch mit "Multinational Corporations" und auf "From Enslavement to Obliteration" die Sache verfeinert mit "Evolved as One" (eine Hymne). "Harmony Corruption" war hingegen ein einziger Brei. keine Brocken und keine Knochen mehr dabei. Das Rohe machte ND aus und das war mit "Harmony Corruption" vorbei. Vorstellbar wäre gewesen den Sound von "Evolved as One" auszuweiten und nicht nur als Einzeltrack zu verwenden, sondern mit dem Brachialsound zu vermischen. Allerdings nicht so exakt getrennt wie beim Track "From Enslavement to Obliteration", sondern eher viel abgefahrener, chaotischer, krasser. Keine Ahnung, eine Mischung aus "Evolved as One" und "Mentally Murdered" auf der "From Enslavement to Obliteration". Oder mehr Tracks wie "Evolved as One" zusammen mit Tracks wie "Mentally Murdered". Das wäre es gewesen. War aber nicht, also hatte sich ND für mich erledigt und ich habe mich anderem zugewandt. Ausnahme machte "Terrorizer - World Downfall", von der ich erst einige Zeit nach 1990 erfuhr. Die hatten auch sowas wie einen Opener, aber mehr so als kurzer Fade In.

Genau genommen muss "Scum" und "From Enslavement to Obliteration" nochmals unterschieden werden. Beide sind zwar ähnlich, aber dann doch wieder anders. Es ist zumindest die Entwicklung hin zu "Harmony Corruption" zu erkennen, wenn man diese Platte mal ohne die Brei-Abmischung hören könnte. Sehr wahrscheinlich lag es eh nur an der Abmischung.
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TMW316
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Re: Napalm Death

Beitrag von TMW316 »

Aaaaalso, ich hab mir die Scheibe mal geholt und ich weiß zwar nicht warum, aber irgendwie gefällt mir das jetzt hier ziemlich gut. :) Ok, ich weiß warum und zwar, auch wenn mir die Inside/Words damals gefallen haben, gab es auch da viele uneingängige sperrige Songs. Die waren teils zwar langsamer, aber unnötig kompliziert mit vielen Blastbeats und Frickelriffs (z.B. Indispose oder Purist Realist). Die aktuelle ist jetzt nach dem ersten Eindruck doch primitiver, aber punkiger und geht viel einfacher rein.
Im Zweifel muss man immer das richtige tun!!
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Thomas L
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Re: Napalm Death

Beitrag von Thomas L »

Bzgl. Bands aus dem Napalm Death Dunstkreis (Seziel Harris):
Hier sollten auf alle Fälle noch:
Defecation - Purity Dilution
Righteous Pigs - Stress Related
Meethook Seed - Embeded
sowie die Peel Sessions EP von Extreme Noise Terror
erwähnt werden.
Allesamt Kracker vorm Herrn.

Neues ND Album:
Brutal lässig! Besser als die letzten zwei. Und die waren schon Bombe.
Lobi
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Re: Napalm Death

Beitrag von Lobi »

Mick Harris ist auf der Peel Session von Unseen Terror am Gesang zu hören (ihr bestes Release), weiterhin (und hier war er mit am besten) spielte er mit John Zorn und Bill Laswell auf den frühen Releases von Painkiller. Ich frage mich, ob es irgendwo Rehearsalaufnahmen von Drop Dead gibt; eine frühe Band mit Shane Embury, Jim Whitely (Ripcord, Napalm, Doom - bei denen Harris 1987 auch spielte, Prophecy of Doom) und Andy Whale. Von Intestial Infestation gibt es ja welche: https://www.youtube.com/watch?v=HnEp5CJzwB8
Schnabelrock hat geschrieben: 05.02.2021 22:11 Deine Beiträge hier sind dominiert von Hass auf alles und jeden und Minderwertigkeitskomplexen, die gute Gründe haben werden. Also steck dir deine Gutmenschensozialblödsinnheuchelei und das verquaste, geschwollene Gefasel in den Arsch.
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Quertreiber
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Re: Napalm Death

Beitrag von Quertreiber »

Ah, endlich die Oldschool-Fraktion mit ihrem 'nach dem Demo ging's bergab' und 'nur wer dabei war...'-Gesülze, hat ja gedauert. *gähnlol*

Ganz 'objektiv' betrachtet ist im Grindcore natürlich viel passiert seit der Frühphase, neben den genannten BT, Nasum und Phobia werfe ich mal die Stichworte Wormrot, Fuck The Facts, AnB, Pig Destroyer, Rotten Sound, Graf Orlock, ACxDC in den Raum. Man sieht, es herrscht also alles andere als Stillstand, es ist sehr viel mehr passiert als im Death Metal (was vermutlich am Metal-Anteil liegt). *g*
Das Leben war real.

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Re: Napalm Death

Beitrag von 1984 »

Quertreiber hat geschrieben: 27.09.2020 10:50es ist sehr viel mehr passiert als im Death Metal (was vermutlich am Metal-Anteil liegt). *g*
...bis sich das vor einigen Jahren komplett gedreht hat und im DM wieder deutlich mehr interessanter Kram zu holen ist als im Grindcore, der mit x Nasum-Aufgüssen schon recht lange stagniert.
Come on man, berserker!
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Re: Napalm Death

Beitrag von infected »

1984 hat geschrieben: 27.09.2020 11:55
Quertreiber hat geschrieben: 27.09.2020 10:50es ist sehr viel mehr passiert als im Death Metal (was vermutlich am Metal-Anteil liegt). *g*
...bis sich das vor einigen Jahren komplett gedreht hat und im DM wieder deutlich mehr interessanter Kram zu holen ist als im Grindcore, der mit x Nasum-Aufgüssen schon recht lange stagniert.
So sieht es im großen und ganzen (in Bezug auf Grind) leider aktuell aus.
Nobody expects the Spanish Inquisition!



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Flossensauger
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Re: Napalm Death

Beitrag von Flossensauger »

Die neue Drop Dead ist seit ein paar Tagen online. Hab' mich aber noch nicht getraut 'reinzuhören.
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Re: Napalm Death

Beitrag von Lobi »

Flossensauger hat geschrieben: 27.09.2020 14:14 Die neue Drop Dead ist seit ein paar Tagen online. Hab' mich aber noch nicht getraut 'reinzuhören.
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Schnabelrock hat geschrieben: 05.02.2021 22:11 Deine Beiträge hier sind dominiert von Hass auf alles und jeden und Minderwertigkeitskomplexen, die gute Gründe haben werden. Also steck dir deine Gutmenschensozialblödsinnheuchelei und das verquaste, geschwollene Gefasel in den Arsch.
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