Death... The Thomsen Way

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Shadowrunner92
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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von Shadowrunner92 » 15.11.2019 12:11

Wikipedia hat geschrieben: The name of this band may have been taken from the Nile river.[citation needed]
:heul:
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Rotstift
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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von Rotstift » 15.11.2019 12:17

infected hat geschrieben:
15.11.2019 09:27
Quertreiber hat geschrieben:
15.11.2019 08:41
Nile haben doch nach Darkened Shrines jeden Reiz verloren. Annihilation habe ich seltenst gehört, Ityphallic nur in Auszügen, alles danach brauche ich eher nicht.
Annihilation ist noch ein absolutes Highlight, Ithyphallic war ein Tiefpunkt, alles danach war ok aber irgendwie auch immer egaler, kann man hören, braucht man aber nicht wirklich. Die neue hab ich zweimal gehört, die hat noch in etwa so viel Flair wie Pauschaltourismus in Hurghada samt Ruinentouren im Bus mit schmerbäuchigen Aldilettenträgern mit Bildzeitung unter dem Arm.
Sie lasen: Die -traurige- Wahrheit.
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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von costaweidner » 15.11.2019 12:25

Shadowrunner92 hat geschrieben:
15.11.2019 12:11
Wikipedia hat geschrieben: The name of this band may have been taken from the Nile river.[citation needed]
:heul:
*feier* @ Spekulation
Thunderforce hat geschrieben:Schade, dass es schon wieder vorbei ist. Ich liebe Abende
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Sambora
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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von Sambora » 15.11.2019 12:35

costaweidner hat geschrieben:
15.11.2019 12:25
Shadowrunner92 hat geschrieben:
15.11.2019 12:11
Wikipedia hat geschrieben: The name of this band may have been taken from the Nile river.[citation needed]
:heul:
*feier* @ Spekulation
Ja, da lehnt man sich schon ziemlich weit aus dem Fenster.

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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von Kaleun Thomsen » 15.11.2019 14:41

So, ich löse die Expertenrunde hier mal auf. Geht doch im Wald mit Tieren spielen. :D
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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von Kaleun Thomsen » 15.11.2019 15:57

Platz 6: Aborted - Goremageddon: The Saw And The Carnage Done

Belgien, Land der Schokolade und des.... keine Ahnung. Zumindest aber gibt es dort Zeitgenossen, die es verstehen, einem mit Musik ordentlich die Frisur zu richten.
Brutal DM mit einer ordentlichen Prise Grind und Texten über allerlei Unanehmlichkeiten die dem menschlichen Körper so widerfahren können et voila: Aborted.
Das 3. Album gilt bis heute in Fachkreisen ( keine Angst, damit seid nicht ihr gemeint ;) ) als das beste und das stimmt auch. Weder davor noch danach waren sie wieder so gut, obwohl Aborted immer auf hohem Niveau liefern, die letzte Platte "Terrorvision" war wieder ein richtiger Fetzer. Trotzdem: Die Platte ist der Peak des bisherigen Schaffens. Brutalität und Raserei treffen auf technisches Können, immer und überall eingewobene tolle Melodien und der typische Gesang von Sven, den man immer wieder erkennt, zusammen mit einem grandiosen Songwriting ergeben eine Platte, die zurecht als moderner Klassiker gilt. Im Grunde genommen braucht man von Aborted auch nur diese Platte, die aber wirklich. Pflichtprogramm für Leute, die auf fetziges Geballer stehen das trotz aller Brutalität nicht in den kompletten, langweiligen Stumpfsinn abgleitet ( I'm looking at you, Cannibal Corpse! ). 10/10

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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von Rotstift » 15.11.2019 16:00

Mit denen muss ich mich endlich auch mal befassen.

Außerdem: Neben Schokolade vor allem Bier und Pommes.
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Im übrigen bin ich der Meinung dass die AfD der politische Arm des Rechtsterrorismus ist.

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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von Kaleun Thomsen » 15.11.2019 16:34

Rotstift hat geschrieben:
15.11.2019 16:00
Mit denen muss ich mich endlich auch mal befassen.

Dann nimm dies hier als Anlass. Die aktuelle Platte "Terrorvision" ist ein guter Einstieg, würde ich als eine der 3 besten von Aborted bezeichnen.

Top 3:

1: Goremageddon
2: The Archaic Abattoir
3. Terrorvision

Aber alle anderen sind auch super, macht man eigentlich nie etwas falsch. Nur die "Strychnine.213" fällt da etwas aus dem Rahmen, da hat man mal etwas mit Metalcore experimentiert. Trotzdem kein schlechtes Album. Wesentlich eingängiger als der Rest, aber auch am untypischsten. Geschmackssache.

Belgisches Bier habe ich noch nie getrunken, Pommes aber schon gegessen. Hatte ich grad gar nicht auf dem Schirm, dass die aus Belgien kommen.
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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von infected » 15.11.2019 17:00

Rotstift hat geschrieben:
15.11.2019 16:00
Mit denen muss ich mich endlich auch mal befassen.

Außerdem: Neben Schokolade vor allem Bier und Pommes.
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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von Susi666 » 15.11.2019 17:11

Wenn ich Bock auf Brutal Death Metal habe, werden alle meine Bedürfnisse von Dying Fetus voll und ganz erfüllt.
:pommes:
Kennt ihr dieses leichte Prickeln der Vorfreude und Herzklopfen, wenn ihr einen Thread öffnet, dessen neueste Antwort mit hoher Wahrscheinlichkeit mit beleidigter Leberwurst bestrichen ist?

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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von Kaleun Thomsen » 15.11.2019 17:48

Susi666 hat geschrieben:
15.11.2019 17:11
Wenn ich Bock auf Brutal Death Metal habe, werden alle meine Bedürfnisse von Dying Fetus voll und ganz erfüllt.
:pommes:
Gute Wahl, trotzdem mal in Aborted reinhören. *befehl*
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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von infected » 15.11.2019 19:55

Brutal Death ist das aber nicht, die haben auf dem Album eher ne Carcass Schlagseite, gerade bei den melodischen Parts.
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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von Kaleun Thomsen » 15.11.2019 20:17

infected hat geschrieben:
15.11.2019 19:55
Brutal Death ist das aber nicht, die haben auf dem Album eher ne Carcass Schlagseite, gerade bei den melodischen Parts.
Definier mal Brutal DM... darum würde ich Aborted auch nicht als BDM-Band bezeichnen. Ist halt irgendwas mittendrin. Goregrind-Carcass-Brutal-Melodic-Blaaaaa... Whatever.
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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von 1984 » 16.11.2019 08:40

Was für ein Zufall. Gerade lief beim Küche aufräumen "Meticolous Invagination".

Ich hätte das auch grob unter BDM gefasst und finde auch nicht, dass eine Carcass-Schlagseite dem unbedingt widerspricht. Sie macht das Ganze höchstens "musikalischer". Meine Rangfolge der besten Alben würde minimal anders aussehen:

1. The Archaic Abattoir
2. Goremageddon
3. Engineering The Dead

Ab S&A wurde es dann zerfahren. Ich hab so oft versucht, mir die und die "Strychnine" schönzuhören, weil ich den experimentellen Ansatz eigentlich sympathisch fand, aber das sind einfach keine (guten) Songs. Danach ballerte es dann wieder ordentlich, aber der Stil ist für mich durch soweit, weshalb mich auch die wieder deutlich besseren letzten zwei Alben nicht abholen konnten.

Zu allem bis einschließlich TAA habe ich einen ziemlich emotionalen Zugang. Mein Bruder, der seit ein paar Monaten nicht mehr lebt, vergötterte die Band damals und steckte mich damit an. Er besaß jeden Tonträger und jedes Shirt, obwohl das als Schüler kaum erschwinglich war (und er nicht mal einen Plattenspieler besaß, trotzdem stapelte sich das Vinyl). Ständig kam er an und wollte mir irgendeinen Track auf dem Schlagzeug vorspielen. Ich habe nie jemanden erlebt, der so für eine Band gebrannt hat. Das Hören erinnert mich gerade an bessere Zeiten. Ohne dein Review hätte ich es jetzt wahrscheinlich nicht angemacht, danke. :)
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Re: Death... The Thomsen Way

Beitrag von Kaleun Thomsen » 16.11.2019 13:26

<3
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