Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

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Thunderforce
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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von Thunderforce » 29.11.2016 14:03

Nicnakk hat geschrieben:
Maedhros hat geschrieben:
Zumindest hat die Band Neulingen unbewußt geholfen: die Kackalben erkennt mal alle an abgewndeltem bzw anderen Logo als es die "richtigen" METALLICA - Scheiben haben. :clown:
*klugscheiß*

Auch Death Magnetic und Hardwired haben ein im Vergleich zu früher (= bis 1991) leicht abgewandeltes Logo.
(das mittlere A und das C sind anders) :)
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Nicnakk
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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von Nicnakk » 29.11.2016 14:13

Thunderforce hat geschrieben:
Nicnakk hat geschrieben:
Maedhros hat geschrieben:
Zumindest hat die Band Neulingen unbewußt geholfen: die Kackalben erkennt mal alle an abgewndeltem bzw anderen Logo als es die "richtigen" METALLICA - Scheiben haben. :clown:
*klugscheiß*

Auch Death Magnetic und Hardwired haben ein im Vergleich zu früher (= bis 1991) leicht abgewandeltes Logo.
(das mittlere A und das C sind anders) :)
damit hab ich gerechnet. Ich hab es gewußt. :D Aber ich denke, wir verstehen, was ich meine, Du Schlingel !
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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von costaweidner » 29.11.2016 14:30

DasshierernsthaftschonwiederLoaddiskutiertwird. :hmpf:
"Wenn den Leuten hier einer sagte, sie seien einem Rattenfänger aufgesessen, sie ließen ihn auf der Stelle verhaften und bejubelten den Rattenfänger um so fanatischer."

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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von Projecto » 29.11.2016 14:33

Ich finde auch, dass man über dieses Machwerk gar nicht mehr sprechen sollte*g*

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acore
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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von acore » 29.11.2016 14:37

Nicnakk hat geschrieben:Anthrax waren da schon länger der Witz ( die haben seit "ATL" kein wirklich gutes Album gemacht ).
Als absoluter Fan von "Sound of White Noise" muss ich dir an der Stelle mal ganz klar :rot: zeigen.

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Projecto
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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von Projecto » 29.11.2016 14:41

Nach dem Demo war irgendwie mehr Kommerz.
Die Metal - Bands von heute machen das nur noch für Tribute - Alben, keine Spur mehr von Tribut für die alten Helden.

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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von BavarianPrivateer83 » 29.11.2016 15:36

Auch wenn mir die "Hardwired" deutlich besser gefällt als die Chose die Metallica seit "St. Anger" verbrochen haben finde ich unter dem Strich "Dystopia" von Megadeth besser.

*duckundweg*

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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von flyingpumpkin » 29.11.2016 16:25

Dystopia ist n cooles Album aber hat mich im Vergleich zu Hardwired nicht so sehr geflasht. Woran es konkret liegt, kann ich dir nicht sagen. Vielleicht weil ich Megadeth mehr ein gutklassiges Album zugetraut habe, als Metallica. Wobei ich For All Kings doch deutlich stärker als Dystopia fand :D
https://www.youtube.com/watch?v=3iULDtpPGgo
Unser Lyric-Clip zu unserem Song "Never Walk Away".

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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von TMW316 » 29.11.2016 17:59

Dystopia fängt super an, baut dann aber stark ab so ab Song 4-5. Also ähnlich wie HW. ;) Nur ist die Metallica hinten raus doch etwas stärker.
Im Zweifel muss man immer das richtige tun!!

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Alphex
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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von Alphex » 29.11.2016 18:44

Dystopia finde ich spontan auch besser. Mag die Stimmung des Albums mehr.

Auch: Megadeth haben in dem Zeitraum, in dem Metallica ein Album aufgenommen haben, drei veröffentlicht.
"Wenn man in der Metalszene unterwegs ist, dann bekommt man quasi NIE politische Statements zu hören. Auch deswegen liebe ich diese Szene so. Politik ist dort nunmal kein Thema. Fast schon ein Tabuthema."

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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von the mirrorblack » 29.11.2016 19:36

Feindin hat geschrieben:Schon mal Fieber gemessen?
St.rAnge ist und bleibt das schlimmste Stück Rohstoffverschwendung aller Zeiten.
Nichts, aber auch gar nichts daran ist irgendwie hörbar.
.
Klar, wenn Du meinst... Load und Reload sind doch viel schlimmer, auch schon das Black Album war ziemlich grenzwertig. Damals waren wir um die 19 Jahre alt, und unsere ganze Klicke hat die Platte als Verrat empfunden, nach dem Motto wie kann man sowas nach " And Justice ..." überhaupt veröffentlichen?! Naja, mit der Zeit mag ich das Album, zwar nicht alle Songs, aber gut, so schlecht ist es nicht. ST. Anger ist dafür für mich ein geiler schlag in die Fresse, Magengrube, ein Tritt die Eier. Vielleicht hab ich sowas gebraucht mit meinen 44 Jahren. Kill kill kill kill kill! :wink:

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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von Rivers » 29.11.2016 19:47

Alphex hat geschrieben:Auch: Megadeth haben in dem Zeitraum, in dem Metallica ein Album aufgenommen haben, drei veröffentlicht.
Megadeth finde ich jetzt auch ziemlich beständig. Beständig mittelmäßig, aber beständig. Vom Sound, vom Auftreten, trotz der ganzen Wechsel. Super Collider und Endgame unterscheiden sich zwar, aber jetzt auch nicht so riesig. So ein Sound-Desaster wie bei DM wäre bei Mustaine heuer nicht vorgekommen, aber da passiert ja auch nicht mehr viel.

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FTS
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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von FTS » 29.11.2016 19:56

Um mal eben meinen Teil zur Diskographiebewertung auf der vorigen Seite hinzuzufügen:

Kill `Em All:
Mein drittes oder viertes Album nach dem Einstieg mit "Black Album" und "Master...". Wild, punkig, roh, unfertig. Mit "The Four Horseman", "No Remorse" und vor allem "Seek & Destroy" trotzdem ein sehr wichtiges, stilprägendes Album 7/10

Ride the Lightning:
Ein unfassbarer Quantensprung. Die Produktion hatte einen enorm gut klingenden, kühlen Raumhall und die Gitarren für die damalige Zeit einen immensen Schub. So hart und melodisch, ausufernd und trotzdem auf den Punkt kommend - das konnte damals sonst niemand 9,5/10

Master of Puppets:
Die noch etwas reifere Scheibe nach "Ride The Lighting". Mir fehlte nur ein wenig das ur-gewaltige Im Vergleich und der Schliff im Gegensatz zm "Black Album", mit dem ich die Band zuvor kennengelernt hatte. Die richtig guten Songs wie "Master of Puppets", "Battery" oder "Disposable Heroes" sind stärker als das Ride-Material, aber in seiner vollen Länge finde ich es einen Ticken schwächer. 9/10

...And Justice For All:
Eine reine Riff-Scheibe. Eines nach dem anderen wird dem Hörer furztrocken um die Ohren gehauen und James singt mit maximaler Wut in der Stimme. Der sehr eigene Sound ist heute noch sehr geil und wenn ich so richtig angepisst bin, dann wäre das meine Metallica-Platte der Wahl. Musikalisch erreicht sie das Niveau der Vorgänger aber nicht. 8,5/10

Black Album:
Das vielleicht perfekteste Metal-Album der Musikgeschichte. Jeder Song ist ein Diamant. Alle Metallica-Facetten der Vorgänger liefen hier zusammen und wurden von einem überragenden Songwriting und einer monströsen Produktion auf ein neues Level gebracht. Noch heute eine Wucht! 10/10

Load:
Es fiel mir damals extrem schwer zu verstehen was Metallica hier getan hatten. Aus Liebe zur Band klammerte ich mich an ein paar gelungene Details wie den "Until You Sleep" Refrain oder die düstere Stimmung von "Bleeding Me". Die rockigere Ausrichtung wäre noch nicht mal das fatale gewesen. Es war vor allem der qualitative Absturz, der mich so hart traf. 4/10

Re-Load :
Man wusste ja was man zu erwarten hatte. Quasi die B-Seite des ein Jahr zuvor veröffentlichten Albums. auch hier betrieb ich Rosinenpickerei und gab mich mit dem zufrieden, was mir in ein paar Momenten von bspw. "Devils Dance" oder "Carpe Diem, Baby" angeboten wurde. Viel wars nicht. 4/10

St. Anger:
Nach Load, der allenfalls recht witzigen Garage-Scheibe und dem verunglückten Orchester-Gequäke war die Erwartungshaltung bei Null. Doch "null" wurde noch unterboten. Bis heute verstehe ich nicht, was die Band sich hier erlaubt hat. Das war nichts anderes als Sabotage und versuchter Karriere-Selbstmord. Für die ersten beiden Tracks gibts noch je einen Attitüde-Punkt, der Rest ist schlicht Müll. 2/10

Death Magnetic:
Aus irgendeinem Grund nehme ich Metallica "Death Magnetic" noch übler als "St. Anger". Erkannte ich bei dem mülligen Geschreddere noch sowas wie eine verquerte Haltung, war das hier einfach nur stümperhafte, unfertige Musik. Eine Demo allenfalls. Nach der Niveau-Senkung durch "St. Anger" zum Album hochstilisiert. Die Scheibe klingt furchtbar, ist ein tontechnisches Disaster, strukturell verwildert, von der Performance her müde und ausgelutscht ... für das halbwegs hörbare "Cyanide" ein Mitleidspunkt. 1/10

Hardwired... To Self-Destruct
Nach all den jahrzehntelangen Enttäuschungen fühlt sich diese Scheibe fast wie eine Erlösung an. Ist sie aber eigentlich nicht. "Hardwired ..." ist ein mittelmäßiger Versuch die verschiedenen Facetten der Vergangenheit zusammenzuführen. Das beste an der Scheibe ist der kompromisslose Gesang. Hetfield war sich hier nicht zu schade seine Stimme für ein Zeitdokument endgültig über den Jordan zu schicken. Einige Songs kommen sogar recht pointiert und gefällig daher ("Hardwired", "Spit Out The Bone"), andere ziehen sich wie Kaugummi und viele offenbaren die mittlerweile recht offensichtlihen technischen Schwierigkeiten einer Band, die einst Referenz war und mittlerweile von allen Seiten abgehängt wurde. Ich denke das ist nun der Punkt an dem ich hinnehmen werde, dass meine damalige Lieblingsband einfach nicht mehr abliefern kann. Sie haben sich angestrengt und das kam raus - akzeptiert. 6/10
https://mirroredinsecrecy.bandcamp.com - Dark Rock / Gothic Metal

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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von Rivers » 29.11.2016 20:11

Meine Liste

Kill 'em all: Würde Hetfield nicht so kindisch kreischen... *g* Klingt gut, leider schon nicht mehr so nach frühen 80igern...

Ride The Lightning: Schon fast zu pompös. Die Gitarren schneiden schön, Fight Fire with Fire ey, brrudal. Schlagzeug zu fett.

Masters of Puppets: Zu pompös. Das Schlagzeug ist zu fett und dauert zu lange, bis es ausklingt.

...And Justice for all: Das Album für Grippekranke und Fieberträume. Perfekt und Schrecklich. Alles zusammen. Bester Beginn eines Albums nach Rainbow Rising. Ansonsten halt zu lang. Hier fing es an... Meine Theorie von unter der Dusche: Metallica machen immer zu lange Alben, bei den ersten drei hatten sie nur noch nicht die Freiheit dazu...

Black Album: Der letzte Funke der schneidenden Metalgitarren. Schade.

Load/Reload: Das Crunchige der Gitarren ist eine Richtung, die ich auch bei Maiden nicht gutheißen kann. Ansonsten so perfekt im Sound, dass es schon zuviel ist.

Garage Inc.: Naja, anders halt, aber auch zu wenig Metal-Gitarre - irgendwie. Halt fett unten.

St. Anger: Hahaha. (edit: Ich sag es mal so: Die Drums finde ich gar nicht mal mehr so schlimm, die dünnen Gitarren sind aber irgendwie auch nicht der Rede wert...)

DM: Schon zu trocken. Fand ich aber zu der Zeit gut, ist halt ein sehr modischer Sound und wird in 10 Jahren wahrscheinlich wieder anders bewertet.

HASD: Schon besser, ähnelt wieder sehr Load aber trockener.

Fazit: Bob Rock gewinnt durch beständiges hohes Niveau knapp vor Flemming Rasmussen, der einfach mit seinen 80er Jahre Alben bei mir einen schlechten Stand hat, vor Fidelman, der es einfach übertreibt. KEA zähle ich mal nicht mit.

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Re: Metallica - "Hardwired...To Self-Destruct" (18.11.)

Beitrag von DerHorst » 29.11.2016 21:07

the mirrorblack hat geschrieben: und unsere ganze Klicke
*freu*

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