ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon oger » 16.05.2019 20:21

Apparition hat geschrieben:
oger hat geschrieben:Ich finde erstaunlich, dass 2019 ein Album der Hauptbeteiligten an AtG veröffentlicht wird, das überhaupt eine ernst zu nehmende Diskussion über ein ähnliches Niveau beider Werke ermöglicht.

Mir fällt keine andere Band ein, bei der das nach so langer Zwischen-Zeit mal passiert ist oder realistisch wäre.


Rush fallen mir ein. Die haben eigentlich fast durchgehend ein gleichbleibend hohes Niveau abegliefert. Die New Model Army-Fans berichten ähnliches über deren neue Alben. Aber sonst wird's schon dünn, im Metal sowieso.


Rush sind mit ihren 4 bis 5 letzten Alben nicht mehr an ihre eigenen Großtaten (80er-Phase) rangekommen. Zwar weit weg davon sich selbst zu wiederholen aber für mich nicht mehr mit der gleichen Wirkung, vor allem nicht über ein ganzes Album und hie und da sogar auch schon mal egal.

NMA kann ich nicht so gut einschätzen. Die neuen Sachen find ich auch noch erstaunlich relevant aber "Thunder And Consolation"-Niveau ist das für mich dann auch nicht.

Dünn trifft es insgesamt ganz gut.
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oger
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon oger » 16.05.2019 20:24

Flow hat geschrieben:
Ja, das nehme ich auch so wahr. Der zieht einsam seine völlig einzigartigen Kreise, ruht sich nie aus, geht immer einen Schritt weiter, verfeinert immer mehr. Ey, was die Typen da im Hintergrund hinter Archs Stimme aufziehen, ist ja nicht mehr normal. Und dabei steht's nie im Vordergrund, ist es nie Aufschneiderei. Und dazu ein Sound, in den Du Dich nur noch reinlegen willst.



Vor allem das jetzt nach und nach alle Songs zünden, auch die die am Anfang noch bisschen spröde gewirkt haben.
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Ghost_in_the_Ruin
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon Ghost_in_the_Ruin » 16.05.2019 20:29

Bei mir hat das Album seit dem Wochenende auch einige Runden auf dem Plattenteller gedreht und ich bin völlig geplättet. Für mich vereint das Album perfekt die Stärken der A Twist of Fate EP und der Sympathetic Resonance und setzt dem Ganzen noch ein paar neue Aspekte hinzu.

Anfang der Woche hatte ich auch schon den Gedanken, dass dieses Album, wenn auch musikalisch völlig anders, einen ähnlichen Stellenwert erreichen könnte wie die Awaken the Guardian. Was für mich noch etwas fehlt sind die Melodien, die sich so sehr im Ohr festsetzen, dass ich diese beim bloßen Gedanken an das Album oder auch völlig aus dem Kontext, direkt höre und hören muss. Aber zur Zeit bin ich sicher, dass sich diese noch herauskristallisieren. (Zum Beispiel werde ich wohl auf ewig direkt den Refrain von "Incense and Myrrh" im Ohr haben, wenn ich das Sympathetic Resonance Cover sehe, oder diese ganzen Übermelodien von "Relentless" (wohl immer noch der beste Song von Arch/Matheos aus der Post-Fates Warning Ära))

Noch ein paar lose Gedanken:

- Jim Matheos ist endgültig der allergrößte Metalmusiker
- Beste Songs sind für mich bisher "Vermillion Moons" und "Tethered"
- "Straight and Narrow" war eine gute Wahl als Single, weil wohl tatsächlich noch am eingängigsten und am nahsten beim Vorgänger
- Es gibt nicht eine schwache Sekunde auf diesem Album
- Ich bin zwar noch nicht soweit, jeden Song total verinnerlicht zu haben, aber die gerade die unterschiedlichen Drummer hört man sehr gut raus und die passen auch immer zu den Songs
- Trotz der unterschiedlichen Musiker wirkt alles wie aus einem Guss (was schon komisch ist, da gerade die Drummer schon sehr unterschiedliche Stile haben)
Zuletzt geändert von Ghost_in_the_Ruin am 28.05.2019 14:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon BlackMassReverend » 17.05.2019 07:20

Flow hat geschrieben:
Apparition hat geschrieben:
Flow hat geschrieben:
Ich erlebe das gerade erneut durch und mit Winter Ethereal. Ich bin völlig angefixt und höre eigentlich seit letzten Freitag nichts anderes mehr. Ich finde das groß. Überlebensgroß. Ich höre da unendlich viele Sachen heraus, die mir seit meiner Adolszenz und tatsächlich bis heute soviel bedeuten, interessanterweise alles aus den neunziger Jahren: die emotionale Tiefe von Psychotic Waltz, die Dunkelheit und Melancholie der Pleasant Shade-Fates Warning, die Komplexität und Wucht von Nevermore, die Verspieltheit von Dream Theater (ich habe neulich sogar ganz kurz die klassisch hallende Images & Words-Snare gehört und dachte "WTF?"). Und es ist doch zeitgemäß, originell und ganz bestimmt kein Aufguss alter Scheiße. Matheos ist ein bad motherfucker.



So nämlich. Und der ist bestimmt kein Übermensch, sondern der will einfach mit jeder neuen Platte künstlerisch noch was. Allein das imponiert mir unheimlich.


Ja, das nehme ich auch so wahr. Der zieht einsam seine völlig einzigartigen Kreise, ruht sich nie aus, geht immer einen Schritt weiter, verfeinert immer mehr. Ey, was die Typen da im Hintergrund hinter Archs Stimme aufziehen, ist ja nicht mehr normal. Und dabei steht's nie im Vordergrund, ist es nie Aufschneiderei. Und dazu ein Sound, in den Du Dich nur noch reinlegen willst.


Hier steht alles Richtige. !!!

Vor allem imponiert mir ergänzend zu John Arch einfach noch, wie geerdet sich der Mensch in Interviews stets gibt und einfach mal sagt, dass es aktuell menschlich viel wichtigere Dinge in seinem Leben gibt, als mit der Band jetzt live aufzutreten. Sowohl er als wohl auch Matheos scheinen immer zuerst als Menschen mit einer ganz bestimmten Leidenschaft an alles heranzugehen. Und vermutlich liegt genau auch da das Gehimnis, warum es dann so überragend wird.
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon Apparition » 17.05.2019 07:26

Erkenntnis nach dem Direktvergleich: John Arch ist heute ein besserer Sänger als Mitte der Achtziger. Nicht dass das damals schlecht war, aber seine Stimme klingt jetzt einfach viel kontrollierter.

Und Erkenntnis 2: "Kindred Spirits" ist der beste Progmetalsong seit...keine Ahnung, vielleicht seit den tiefsten Neunzigern. 13 Minuten, die wie im Flug rumgehen, obwohl vordergründig gar nicht viel passiert. Aber Arch singt das einfach so ergreifend mit auf uns abs, komischen Wendungen und wie zufällig eingestreuten Killermelodien, dass man einfach dabeibleiben muss. Und die Solos von Matheos und Aresti (übrigens auch so ein Gitarrist, den man immer und überall erkennt) mit den fiesen Rhythmuswechseln darunter gehen eigentlich gar nicht mehr klar.
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon GoTellSomebody » 17.05.2019 07:27

Flow hat geschrieben:Ich habe keinerlei emotionale Bindung zu ATG oder auch insgesamt zu den pre-Alder Fates Warning - und selbst mit Adler bin ich erst ab Parallels an Bord. Meine Berührungspunkte zu Metal laufen heutzutage fast ausschließlich über dieses Forum und ich habe mittlerweile anerkannt, dass ich in den allermeisten Fällen einfach "raus" bin. Mir gefallen neue Sachen nur noch in wirklichen Ausnahmefällen - und das sind dann auch noch meistens Alben von den alten Helden. Find ich selbst so ein bisschen scheiße, aber ich kann auch nicht aus meiner Haut. Und ich weiß auch, dass ich manchmal eine komische Wahrnehmung habe (die neue Bad Religion wird abgefeiert und mit mir macht es nichts - das ist keine Koketterie, I just don't feel it. Und ich kann das ganz oft auch nicht erklären).

Das letzte Mal, als mich eine Metalplatte so richtig (also: SO FUCKING RICHTIG) weggeschossen hat, war es "Theories Of Flight". Das war möglicherweise das erste Album seit Dream Theaters "Scenes From A Memory", das ein komplettes Feuerwerk in mir ausgelöst hat. Und das war auch deshalb total cool, weil ich dachte, dass Metal das bei mir nicht mehr schafft.

Ich erlebe das gerade erneut durch und mit Winter Ethereal. Ich bin völlig angefixt und höre eigentlich seit letzten Freitag nichts anderes mehr. Ich finde das groß. Überlebensgroß. Ich höre da unendlich viele Sachen heraus, die mir seit meiner Adolszenz und tatsächlich bis heute soviel bedeuten, interessanterweise alles aus den neunziger Jahren: die emotionale Tiefe von Psychotic Waltz, die Dunkelheit und Melancholie der Pleasant Shade-Fates Warning, die Komplexität und Wucht von Nevermore, die Verspieltheit von Dream Theater (ich habe neulich sogar ganz kurz die klassisch hallende Images & Words-Snare gehört und dachte "WTF?"). Und es ist doch zeitgemäß, originell und ganz bestimmt kein Aufguss alter Scheiße. Matheos ist ein bad motherfucker.

Party like it's 1996. Bin hin und weg.

Hier finde ich mich ein gutes Stück gedanklich und emotional in meiner eigenen Geschichte und Situation wieder, da macht es wenig aus, dass bei mir andere Bands und Alben an den entsprechenden Stellen stünden. Da das so ist, nehme ich es zum Anlass, mir Winter Ethereal mit Zeit und Muße eingehend zu Gemüte zu führen. Mein ewiger Dank wird dich verfolgen, falls es klappen sollte.

EDIT: leider gibt es das Album auf Spotify und ich konnte nicht widerstehen, direkt Pitch Black Prism anzuklicken. Das ist doch Kiske! Okay, dass Matheos eine Gitarre zupft, die ihresgleichen sucht, ist jetzt nicht so überraschend. ich glaube mich stört gar nicht so sehr die Stimme, sondern das im Vergleich zu FW "metalige" im Sound bei den Rhythmusparts, da müsste ich dran arbeiten, das zu tolerieren.
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon MetalEschi » 17.05.2019 08:05

Jetzt bringst du noch Kiske mit seinem unsäglichen Tralala als Vergleich...
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon Glaurung » 17.05.2019 08:10

Apparition hat geschrieben:Matheos und Aresti

Sowieso eins der genialsten Gitarren-Doppel der Metal-/Musik-Geschichte. Beide mit unterschiedlichem Stil, sich aber perfekt ergänzend. Mega.
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon Apparition » 17.05.2019 08:14

GoTellSomebody hat geschrieben:
EDIT: leider gibt es das Album auf Spotify und ich konnte nicht widerstehen, direkt Pitch Black Prism anzuklicken. Das ist doch Kiske! Okay, dass Matheos eine Gitarre zupft, die ihresgleichen sucht, ist jetzt nicht so überraschend. ich glaube mich stört gar nicht so sehr die Stimme, sondern das im Vergleich zu FW "metalige" im Sound bei den Rhythmusparts, da müsste ich dran arbeiten, das zu tolerieren.


Mich nicht, weil, wenn man es genau nimmt, die Achtziger-FW bis einschließlich No Exit nämlich auch schweineheavy waren, man merkt es wegen des blechernen Sounds nur nicht so richtig. Das Aha-Erlebnis dazu hatte ich vor ein paar Jahren beim KIT, als sie Awaken the Guardian in Gänze und in der Originalbesetzung aufgeführt haben. Mit der Wand, die da aus den Boxen geflogen kam, hätte man diverse Hochwasser am Rhein verhindern können. Und es klang keines falls unpassend. Da war mir klar, dass das jetzt so klang wie sie es damals wahrscheinlich schon haben wollten. Nachzuhören auf der tollen "Awaken The Guardian Live".
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon Flow » 17.05.2019 11:02

GoTellSomebody hat geschrieben:ich glaube mich stört gar nicht so sehr die Stimme, sondern das im Vergleich zu FW "metalige" im Sound bei den Rhythmusparts, da müsste ich dran arbeiten, das zu tolerieren.


Meinst Du das stilistisch oder klanglich?

Wenn ersteres: das machen Fates ja spätestens seit Darkness In A Different Light so (und man könnte jetzt auch APSOG erwähnen, auf der Matheos erstmals und in Teilen dieses schwere Alternative/Heavy Metal Hybridriffing aufzog, auf dem zumindest in meinen Ohren viel von dem basiert, was er seitdem gemacht hat. Und auch die letzte Fates hatte sehr harte, metallische Momente ("From The Rooftops") - vielleicht ist der Unterschied, dass Alder's Stimme das in der Wahrnehmung ein bisschen abfedern kann, wo Arch full monty Richtung klassischem (Power) Metal marschiert - und dann wäre die Stimme doch der Stolperstein. Aber letzten Endes ist das ja alles sehr subjektiv.
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon BlackMassReverend » 17.05.2019 11:23

MetalEschi hat geschrieben:Jetzt bringst du noch Kiske mit seinem unsäglichen Tralala als Vergleich...


Klangfarbe und Timbre sind in einigen Momenten in der Tat nicht zu verleugnen. Mir fiel das vorgestern im Auto auch auf. Danach habe ich mich zunächst selbst beschimpft, es aber leider am Ende doch zugeben müssen.
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon Flow » 17.05.2019 11:27

Alles nicht so schlimm wie ein Bekannter, der mir nach dem Hören von Pitch Black Prism einen Link zu fucking Axxis geschickt hat. AXXIS!!
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon OriginOfStorms » 17.05.2019 11:29

Flow hat geschrieben:Alles nicht so schlimm wie ein Bekannter, der mir nach dem Hören von Pitch Black Prism einen Link zu fucking Axxis geschickt hat. AXXIS!!

:traenenlach:
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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon Apparition » 17.05.2019 12:12

Flow hat geschrieben:Alles nicht so schlimm wie ein Bekannter, der mir nach dem Hören von Pitch Black Prism einen Link zu fucking Axxis geschickt hat. AXXIS!!


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Re: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance / Winter Ethereal

Beitragvon TMW316 » 17.05.2019 12:42

BlackMassReverend hat geschrieben:
MetalEschi hat geschrieben:Jetzt bringst du noch Kiske mit seinem unsäglichen Tralala als Vergleich...


Klangfarbe und Timbre sind in einigen Momenten in der Tat nicht zu verleugnen. Mir fiel das vorgestern im Auto auch auf. Danach habe ich mich zunächst selbst beschimpft, es aber leider am Ende doch zugeben müssen.

Bei mir ist's umgekehrt: Eigentlich mag ich das Timbre nicht unbedingt, aber ich sag mir: Hört sich fast an wie Kiske - und dann geht's. :prost:

EDIT: Tethered ist richtig geil, aber auch der Opener und Wrath of the Universe.
Im Zweifel muss man immer das richtige tun!!

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