"New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

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Schnabelrock
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von Schnabelrock »

Nun ja, ein enthusiastisches Trüppchen, das noch mehr will, als es kann und sich auch dadurch in unser Herz spielt. *g*
Ich bin ein Systemling!
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Robbing the Grave
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von Robbing the Grave »

48. Natur – Head of Death
Jahr: 2012
Herkunft: New York, USA
Label: Earache

Ich habe diesen einen Kumpel, der, wenn er ein Album schlecht machen will, oft sagt, das seien bloß “cheap thrills” - “billige Kicks” sozusagen. Woraufhin ich meistens Zappa singe: “Cheap thrills in the back of my car, cheap thrills, how fine they are”. Er mag keine Bands, die sich zuviel Mühe geben, zu gefallen, keine, die ihre Reize zu offen zur Schau stellen. Er ist ein Fan von Understatement. Wenn er auch noch staubige Spätsiebziger-Sounds mögen würde, könnte ich ihm “Head of Death” vorspielen. NATUR spielen darauf introvertierten, selbstbewussten Angel Witch-Heavy Metal mit einem Hauch Mercyful Fate-Theatralik. Der Eindruck, dass sie das in erster Linie für sich selber machen, verstärkt sich dadurch, dass trotz Earache-Support acht Jahre brauchten, um diesen Sommer ihren (bei mir nicht zündenden) Zweitling vorzulegen. Der blöde Bandname begünstigte den Mainstream-Erfolg (löl) vermutlich auch nicht - zumindest ich habe sie lange vermieden, weil er mir zusammen mit dem Logo und dem Coverfoto üblen Kreisliga-Black Metal anzuzeigen schien. Wer sich trotzdem darauf einlässt, bekommt zwar nicht den Soundtrack für die nächste Abriss-Party mit den Jungs, aber für dämmrige Herbstnachmittage, Kräutertee, Kastanien schälen.

Link: https://www.youtube.com/playlist?list=O ... nMsj3YhcII
Anspieltipps: Vermin Rift; Spider Baby
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1984
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von 1984 »

Ey unfassbar, zu der Platte hätte ich genau dasselbe geschrieben, inkl. Referenzen und Abstoßungen (kurz: abgesehen von der Musik stimmt da für mich gar nichts, möchte die Platte in meiner BC-Sammlung regelmäßig verstecken, wenn ich sie sehe). Nur, dass ich die aktuelle noch nicht gehört habe. Lass ich auch einfach.

Realmbuilders Cover kam mir gleich bekannt vor - war nix für mich damals und auch heute noch nicht, obwohl ich mit Kauzigkeit deutlich besser umgehen kann als früher. Es ist auch gar nicht so sehr der Gesang selbst, sondern die Art, wie er inszeniert ist. Ich habe das Gefühl, er sei um Beiläufigkeit bemüht (was du ja auch irgendwie so wahrnimmst, wenn ich dich richtig verstehe), aber der Mix und die Gesangslinien bewirken gerade bei so merkwürdigen langsamen, schrulligen Parts wie in dem von dir empfohlenen Song genau das Gegenteil bei mir. Das steht so richtig schön herausgehoben in der Luft, sodass man davor steht und denkt hä wtf lol. Ich glaub, das war jetzt schon mein dritter Versuch mit dem Album. Vielleicht nochmal 2023. :D
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Robbing the Grave
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von Robbing the Grave »

1984 hat geschrieben: 10.10.2020 14:12 Ey unfassbar, zu der Platte hätte ich genau dasselbe geschrieben, inkl. Referenzen und Abstoßungen (kurz: abgesehen von der Musik stimmt da für mich gar nichts, möchte die Platte in meiner BC-Sammlung regelmäßig verstecken, wenn ich sie sehe). Nur, dass ich die aktuelle noch nicht gehört habe. Lass ich auch einfach.

Realmbuilders Cover kam mir gleich bekannt vor - war nix für mich damals und auch heute noch nicht, obwohl ich mit Kauzigkeit deutlich besser umgehen kann als früher. Es ist auch gar nicht so sehr der Gesang selbst, sondern die Art, wie er inszeniert ist. Ich habe das Gefühl, er sei um Beiläufigkeit bemüht (was du ja auch irgendwie so wahrnimmst, wenn ich dich richtig verstehe), aber der Mix und die Gesangslinien bewirken gerade bei so merkwürdigen langsamen, schrulligen Parts wie in dem von dir empfohlenen Song genau das Gegenteil bei mir. Das steht so richtig schön herausgehoben in der Luft, sodass man davor steht und denkt hä wtf lol. Ich glaub, das war jetzt schon mein dritter Versuch mit dem Album. Vielleicht nochmal 2023. :D
Heh, freut mich (auch, wenn ich dir möglicherweise was ersparen konnte).

Schöne Beschreibung @ Realmbuilder. Ich kann dir da nur Recht geben, für mich wird der Gesang aber gerade dadurch so eindringlich.
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Apparition
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von Apparition »

Die Natur ist wirklich cool. Aber ich erinnere mich an ein anderes Cover - so eine Art Hütte von außen. :kratz:

Die anderen beiden Alben finde ich eher charmant als wirklich gut, aber die können schon was. Vor allem ist da wirklich Pfeffer und Wille drin. Und die neue kann nix, sagt Ihr? *zu gegebener Zeit überprüf*
Als Westernheld muss ich Ihnen sagen, hier ist man nicht ordinär, sondern in Lebensgefahr.
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Robbing the Grave
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von Robbing the Grave »

47. Amulet – The Inevitable War
Jahr: 2019
Herkunft: London, UK
Label: Dissonance Productions

Ich bin echt niemand, der “Metal wie Maiden” braucht. Ich liebe Maiden, aber mein Bedarf ist damit auch gedeckt – wenn eine Band im Sound näher an Maiden rückt, ergibt das bei mir fast immer Minuspunkte, weil mir einfach nur auffällt, dass Maiden es besser können. AMULET haben fünf Jahre nach ihrem coolen NWOBHM-igen Debut nicht nur den Sänger getauscht, sondern gingen mit ihrem songwriterischen Anspruch deutlich in die Höhe. Statt der Heavy Metal-Impro-Stimme des Kuttenträgers von der Straße gibt’s nun einen theatralischen Hochtöner, und statt straighten Rockern regieren auf “The Inevitable War” Breitband-Kino und das Erzählen großer Geschichten. In Summe ergibt sich dadurch im Bandsound ein Ausfallschritt Richtung Maiden. Deswegen hatte ich gewisse Hemmungen, mir das Album überhaupt vollständig anzuhören. Zum Glück habe ich es aber gemacht, denn das Experiment ist wirklich gelungen. Ich werde jetzt nicht schreiben, dass die Band an Eigenständigkeit gewinnt, weil sie auch mal nicht nach Maiden klingt – sondern, dass alles, was sie selber in diesen Sound einbringt, die Songs besser und das Bekannte interessanter macht. Inspiriert, charakterstark, hitlastig.

Link: https://dissonanceproductions.bandcamp. ... itable-war
Anspieltipp: Burning Hammer
Zuletzt geändert von Robbing the Grave am 12.10.2020 11:54, insgesamt 2-mal geändert.
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Mondkerz
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von Mondkerz »

Top Platte, was natürlich an dem unglaublichen Sänger liegt. Leider ist er schon wieder raus. Wer Maze mal in Hochform hören will, sollte unbedingt mal in die beiden Asgard reinhören.
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Robbing the Grave
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von Robbing the Grave »

46. Cauchemar – Chapelle ardente
Jahr: 2016
Herkunft: Montréal, Kanada
Label: Nuclear War Now!

Secret of Flausch > Secret of Steel? Frontfrau Annick Giroux ist mit ihrem Label Temple of Mystery nicht nur Hüterin des geheimen Feuers in der kanadischen Tundra, ich verdächtige sie auch, eine zentrale Rolle bei den Pagan Altar Templars zu spielen, jenem obskuren Pagan Altar-Fanclub, der Illuminaten-gleich die Wiederauferstehung und nunmehrige globale Dominanz dieser fantastischen Band arrangiert haben dürfte. In meiner Vorstellung ist Annick eine fanatische Fusssoldatin jenes Sounds, der Pagan Altar zu einer der perfektesten und aufregendsten Bands bisher noch jeder Dekade machte. Ihre Musik mit CAUCHEMAR unterstreicht das: eine Huldigung an die warme und düstere Seite des Genres, verschroben und knorrig. Statt altenglischem Charme und Twin-Gitarren-Geniestreichen drängt sich durch die französischen Anrufungen in Kombination mit dem treibenden Gebrumme eher der Ritualcharakter der Musik nach vorne. Trotzdem sprechen die Riffs auf diesem Album eine klare Sprache: kein Doom, kein Okkultrock. Allez, les hordes metalliques!

Link: https://cauchemar.bandcamp.com/
Anspieltipp: La Vallée des Rois
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mercedeath
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von mercedeath »

Muss mich wohl mal dringend mit Pagan Altar auseinandersetzen, habe den Eindruck, da was Großes verpasst zu haben. Ansonsten danke für diesen anregenden Thread! Ich höre kaum traditionellen Metal, jetzt im Alter gewinnt sowas aber an Bedeutung für mich. Natur fand ich bisher am besten, Realmbuilder am interessantesten (leider aber dauerhaft wohl zu anstrengend, diese kultivierte Unbeholfenheit, fand den Minecraft-Vergleich sehr treffend, mal sehen).
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Robbing the Grave
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von Robbing the Grave »

mercedeath hat geschrieben: 15.10.2020 19:10 Muss mich wohl mal dringend mit Pagan Altar auseinandersetzen, habe den Eindruck, da was Großes verpasst zu haben. Ansonsten danke für diesen anregenden Thread! Ich höre kaum traditionellen Metal, jetzt im Alter gewinnt sowas aber an Bedeutung für mich. Natur fand ich bisher am besten, Realmbuilder am interessantesten (leider aber dauerhaft wohl zu anstrengend, diese kultivierte Unbeholfenheit, fand den Minecraft-Vergleich sehr treffend, mal sehen).
Ja und sehr gerne und verstehe ich, das Schunkelbedürfnis steigt eben und die Fist raist sich leichter, als den Corpsegrinder-Helikopter zu machen. *g*

Aber mal im Ernst: diese hintersten Plätze waren am schwierigsten zu besetzen, viel Gerangel. Jetzt wird es langsam ernst, und meiner Meinung nach kommen die dicken Fische erst noch :)
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Wishmonster
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von Wishmonster »

In die Natur habe ich mal reingehört, der Name hat mir bisher gar nichts gesagt. Klingt aber recht gut, und halbwegs eigenständig. Wird auf jeden Fall mal ausgiebiger getestet.

Amulet und Cauchemar sind 2 Bands mit denen ich es schon mal versucht habe, für die ich mich aber nicht so recht begeistern kann, obwohl das nicht schlecht, und eigentlich auch genau mein Beuteschema ist.
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TragicIdol
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von TragicIdol »

Robbing the Grave hat geschrieben: 15.10.2020 16:41 46. Cauchemar – Chapelle ardente
Jahr: 2016
Herkunft: Montréal, Kanada
Label: Nuclear War Now!

Secret of Flausch > Secret of Steel? Frontfrau Annick Giroux ist mit ihrem Label Temple of Mystery nicht nur Hüterin des geheimen Feuers in der kanadischen Tundra, ich verdächtige sie auch, eine zentrale Rolle bei den Pagan Altar Templars zu spielen, jenem obskuren Pagan Altar-Fanclub, der Illuminaten-gleich die Wiederauferstehung und nunmehrige globale Dominanz dieser fantastischen Band arrangiert haben dürfte. In meiner Vorstellung ist Annick eine fanatische Fusssoldatin jenes Sounds, der Pagan Altar zu einer der perfektesten und aufregendsten Bands bisher noch jeder Dekade machte. Ihre Musik mit CAUCHEMAR unterstreicht das: eine Huldigung an die warme und düstere Seite des Genres, verschroben und knorrig. Statt altenglischem Charme und Twin-Gitarren-Geniestreichen drängt sich durch die französischen Anrufungen in Kombination mit dem treibenden Gebrumme eher der Ritualcharakter der Musik nach vorne. Trotzdem sprechen die Riffs auf diesem Album eine klare Sprache: kein Doom, kein Okkultrock. Allez, les hordes metalliques!

Link: https://cauchemar.bandcamp.com/
Anspieltipp: La Vallée des Rois
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Robbing the Grave
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von Robbing the Grave »

45. Savage Machine – Abandon Earth
Jahr: 2018
Herkunft: Aarhus, Dänemark
Label: Eigenveröffentlichung

Wie riecht der Underground? Ich würde sagen ein bisschen nach feuchtem Keller, Staub und kaltem Zigarettenrauch. SAVAGE MACHINE hingegen riechen nach frischen Waffeln … mit Honig denke ich. “Abandon Earth” ist ein emotionsgeladenes Weltraumdrama aus Dänemark, das den tränenreichen Abschied der Menschheit vom Planeten Erde und ihre Reise in eine ungewisse stellare Zukunft beschreibt. Was mich sofort zu der Band hinzog, war, dass ich eine gewisse Nähe zu Sanctuary’s Into the Mirror Black in Stimme und Stimmung ortete, aber gelegentlich spiegeln sich auch andere große Namen in den Details des Albums: etwa The Crimson Idol (“The Hunter”), Rust in Peace (“Exodus”) oder Abbey Road (“Time Traveler”). Die Produktion entspricht dabei den großen Ansprüchen der Band, sprich sauber, modern, konkurrenzfähig, aber nicht klinisch. Zusammen mit dem tollen gemalten Cover und Backcover ergibt sich damit ein Qualitätslevel, das für eine Eigenveröffentlichung dieser Größenordnung regelrecht atemberaubend ist. Savage Machine sind tragischerweise schon wieder Geschichte, aber “Abandon Earth” ist als Digi und (um einen Song gekürzte) LP nach wie vor günstig im Webshop der Band zu erwerben.


Link: https://tinyurl.com/y2th6goa
Anspieltipps: The Hunter, Savior
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Robbing the Grave
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von Robbing the Grave »

44. Sumerlands – s/t
Jahr: 2016
Herkunft: Philadelphia, USA
Label: Relapse

2016 erschien das Album alle Trad-Fans zu knechten, nämlich Eternal Champion’s Debut “The Armor of Ire”. Doch sie wurden alle betrogen. Denn in den Feuern des Schicksalsberges schmiedete die Eternal Champion-Saitenfraktion heimlich ein zweites Album, für das die wahren Premium-Riffs und -Soli orgiastisch verbraten wurden. Komplettiert wurde die SUMERLANDS-Verschwörung durch den Magic Circle-Drummer und einen bärtigen alten Mann, von dem noch nie jemand gehört hatte (jaja, Hour of 13, schön für euch, ihr Doom-Nerds). Während sich das Album auch den weitgehend großartigen Sound (und Produzenten, nämlich EC-Gitarrist Arthur Rizk) mit der Eternal Champion-Platte teilt, gibt es eine Reihe gewichtiger Unterschiede: Das Drumming von Justin DeTore hat so viel Punch, dass es Hämatome verursacht und durchgeschmorte Schrittmacher seinen Weg pflastern. Was für eine Power! Statt cimmerianischer Epik wandeln Sumerlands auf gänzlich eigenen, düster-verschrobenen Pfaden, die mir statt Arnie im Lendenschurz eher die Fantasiewelten eines Tim Burton oder Guillermo del Toro heraufzubeschwören scheinen. Dazu trägt auch Phil Swanson’s Stimme bei, die ein Stück sperriger, aber in meinem Buche auch charakteristischer und emotionaler als die von EC-Jason ist. Zusammen mit den krassen Gitarrenabfahrten dürfte er hauptverantwortlich dafür sein, dass immer wieder Assoziationen mit den frühen Ozzy-Soloscheiben aufkommen – Vergleiche mit Heavy Metal as we know it bleiben bei diesem seltenen Original allerdings recht oberflächlich.

Link: https://sumerlands.bandcamp.com/releases
Anspieltipp: The Seventh Seal
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1984
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Re: "New Wave of Traditional Heavy Metal": 50 Highlights & Reviews

Beitrag von 1984 »

Ah ja, da kenn ich nur einige Songs und die wollten mich eigentlich zu einer intensiveren Auseinandersetzung geführt haben. Würd irgendwie unterbrochen.

Hast meine Nachricht gekriegt? Klappt das? :)
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