Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

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Rivers
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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von Rivers » 23.02.2020 10:49

Wir haben uns gestern Abend im inneren Kreis der 5 bis 6 Leute zusammengesetzt und sind zu folgender Meinung gekommen: a) Das Forum des Rockhard-Magazin ist essentiell für Meinungen verschiedener Art, aber um das finanziell lohnenswert zu halten sind v.a. Leute anzulocken, die auch gerne posten und das geht v.a. dann, wenn man ein Album lobt und gut findet. Diese Richtung wollen wir 2020 gehen und als Maß gilt, dass wir mindestens 1500 Mehranmeldungen Ende 2020 haben werden. b) Daraus folgert, dass Cryptos Meinung als Maß der Dinge gilt und diese unwidersprochen übernommen wird. :D (das hier ist nicht so ernst gemeint, gell?) c) Es wird nicht mehr darüber gemoppert, dass das Forum tot ist, besonders nicht von denen, die gleichzeitig ein bestimmtes Album schwach finden!

Diese Regeln sind von den 5 bis 6 Leuten einstimmig angenommen und unterschrieben worden, mit Siegel gestempelt und werden in dem HQ Raum, so sich diese tonangebenden Forumsuser täglich treffen und posten, aufgehangen worden. Diese Regeln treffen, nach meiner Kenntnis, sofort, unverzüglich...

Glück auf!

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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von Sambora » 23.02.2020 10:57

Rivers hat geschrieben:
23.02.2020 10:49
Wir haben uns gestern Abend im inneren Kreis der 5 bis 6 Leute zusammengesetzt und sind zu folgender Meinung gekommen: a) Das Forum des Rockhard-Magazin ist essentiell für Meinungen verschiedener Art, aber um das finanziell lohnenswert zu halten sind v.a. Leute anzulocken, die auch gerne posten und das geht v.a. dann, wenn man ein Album lobt und gut findet. Diese Richtung wollen wir 2020 gehen und als Maß gilt, dass wir mindestens 1500 Mehranmeldungen Ende 2020 haben werden. b) Daraus folgert, dass Cryptos Meinung als Maß der Dinge gilt und diese unwidersprochen übernommen wird. :D (das hier ist nicht so ernst gemeint, gell?) c) Es wird nicht mehr darüber gemoppert, dass das Forum tot ist, besonders nicht von denen, die gleichzeitig ein bestimmtes Album schwach finden!

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Ich werde mal schauen, ob ich dich sperren darf. :D

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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von Thunderforce » 23.02.2020 11:50

Ist diese Kinderkackediskussion jetzt eigentlich wegen des Chipmunkvergleichs entstanden?

Wenn ja, besorgt Euch mal Jobs.
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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von Traser » 23.02.2020 12:03

Wie mir das hier gerade auf den Sack geht! Reicht es nicht, einmal zu schreiben ich find das Album oder Ozzy nicht gut und fertig? Muss daraus hier noch so ne unendliche Geschichte konstruiert werden, in der es überhaupt nicht mehr um die Musik geht die m.A. nach genügend Diskussionsstoff bietet? Ich bin ernsthaft am überlegen, ob ich nicht wirklich mal ne Pause vom RHF brauche, bin dann halt immer traurig um die Leute, die ich wirklich sehr schätze hier!

In der Hoffnung, das Ozzy-Bashing damit beenden zu können, fasse ich nochmal die feststehenden Fakten zusammen:

1. Ozzy kann nicht singen! Er war schon bei Black Sabbath ein schlechter Sänger und profitierte dort vom Talent seiner Mitmusiker.
2. Ausnahmslos alle Nachfolger Ozzys bei Black Sabbath waren bessere Sänger, Alle!
3. Ozzy war auch niemals irgendwie an einem Songwriting beteiligt, auch gute Texte kamen niemals von ihm
4. Ozzy ist seit jeher alkohol- und drogenabhängig, was die Punkte 1-3 mit bedingt!
5. Während seiner Solokarriere hat er federführend durch seine Ehefrau, Managerin und Macherin sich einzig mit talentierten Musikern umgeben, um von deren Talenten zu profitieren und deren Gaben auszunutzen.
6. Auch zu seinen Soloalben hat er keinerlei Kreativität beigetragen, weder musikalisch noch textlich
7. Ozzy hat seine Mitmusiker nur verarscht, wenn er einen nicht mehr brauchte hat er ihn gefeuert, manche sind sogar verstorben und Sharon hat dann den nächsten eingestellt
8. Die Soloalben waren sowieso ausnahmslos alle unrelevant und lebten von den wenigen Geistesblitzen diverser Studiomusiker
9. Seit Ozzmosis wird die Stimme Ozzys im Studio stark verfremdet, anders könnte man sich das gar nicht mehr anhören
10. The Osbournes auf MTV waren der Beweis: Ozzy kann gar nix und ist nur ein tatteriger Junkie der von seiner Frau gesteuert wird.
11. Ozzy bzw. sein wirtschaftliches Umfeld namentlich Sharon hat Tony Iommy die Namensrechte an Black Sabbath geklaut
12. Die Reunions von Ozzy mit Black Sabbath kamen nur zustande, weil das Firmenimperium von Ozzy damit Geld verdienen wollte
13. Ozzy bzw Sharon war Schuld daran, dass Bill Ward bei der letzten Reunion und am Album 13 nicht beteiligt war
14. Das 13 der größte Erfolg von Black Sabbath und deren Clonbands der letzten Jahrzehnte wurde, lag zuallerletzt an Ozzy, der mal wieder nichts beizutragen hatte. Und warum? Weil er vom Reunionvorschuss mal wieder den Großteil in Drogen und Weiber investiert hat, den Rest muss er wohl versoffen haben. Rick Rubin bearbeitete seinen beschissenen Gesang solange bis es hörbar war und ansonsten war es das Verdienst von Iommy und Butler, dass 13 so ein großer Wurf wurde.

Fazit: Dieser Nichtskönner hat sich durch irgendwelche glücklichen göttlichen Fügungen und später aus wirtschaftlichen Interessen zwielichtiger Managements tatsächlich 50 Jahre lang an der Spitze der harten Musikszene halten können. Warum nur, wie kann das nur möglich sein? So ganz ohne jedes Talent und seit den 90ern nur noch mit Kackalben? Unfassbar!

Sollten auf dem neuen Album zufälligerweise ein oder zwei annehmbare Songs sein, dann kann das nur am Team liegen, das das Osbourne Firmenimperium rund um Ozzy zusammengestellt hat. Zum Glück stehen wenigstens diese Musiker nicht im Verdacht, schon mal etwas mit Drogen oder Alkohol zu tun gehabt zu haben, was sonst sollte sie dazu befähigen, ein Album rund um den uninspirierten Ozzy zu komponieren und einzuspielen? :ka:

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Beidlman
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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von Beidlman » 23.02.2020 12:21

Traser hat geschrieben:
23.02.2020 12:03
Wie mir das hier gerade auf den Sack geht! Reicht es nicht, einmal zu schreiben ich find das Album oder Ozzy nicht gut und fertig? Muss daraus hier noch so ne unendliche Geschichte konstruiert werden, in der es überhaupt nicht mehr um die Musik geht die m.A. nach genügend Diskussionsstoff bietet? Ich bin ernsthaft am überlegen, ob ich nicht wirklich mal ne Pause vom RHF brauche, bin dann halt immer traurig um die Leute, die ich wirklich sehr schätze hier!

In der Hoffnung, das Ozzy-Bashing damit beenden zu können, fasse ich nochmal die feststehenden Fakten zusammen:

1. Ozzy kann nicht singen! Er war schon bei Black Sabbath ein schlechter Sänger und profitierte dort vom Talent seiner Mitmusiker.
2. Ausnahmslos alle Nachfolger Ozzys bei Black Sabbath waren bessere Sänger, Alle!
3. Ozzy war auch niemals irgendwie an einem Songwriting beteiligt, auch gute Texte kamen niemals von ihm
4. Ozzy ist seit jeher alkohol- und drogenabhängig, was die Punkte 1-3 mit bedingt!
5. Während seiner Solokarriere hat er federführend durch seine Ehefrau, Managerin und Macherin sich einzig mit talentierten Musikern umgeben, um von deren Talenten zu profitieren und deren Gaben auszunutzen.
6. Auch zu seinen Soloalben hat er keinerlei Kreativität beigetragen, weder musikalisch noch textlich
7. Ozzy hat seine Mitmusiker nur verarscht, wenn er einen nicht mehr brauchte hat er ihn gefeuert, manche sind sogar verstorben und Sharon hat dann den nächsten eingestellt
8. Die Soloalben waren sowieso ausnahmslos alle unrelevant und lebten von den wenigen Geistesblitzen diverser Studiomusiker
9. Seit Ozzmosis wird die Stimme Ozzys im Studio stark verfremdet, anders könnte man sich das gar nicht mehr anhören
10. The Osbournes auf MTV waren der Beweis: Ozzy kann gar nix und ist nur ein tatteriger Junkie der von seiner Frau gesteuert wird.
11. Ozzy bzw. sein wirtschaftliches Umfeld namentlich Sharon hat Tony Iommy die Namensrechte an Black Sabbath geklaut
12. Die Reunions von Ozzy mit Black Sabbath kamen nur zustande, weil das Firmenimperium von Ozzy damit Geld verdienen wollte
13. Ozzy bzw Sharon war Schuld daran, dass Bill Ward bei der letzten Reunion und am Album 13 nicht beteiligt war
14. Das 13 der größte Erfolg von Black Sabbath und deren Clonbands der letzten Jahrzehnte wurde, lag zuallerletzt an Ozzy, der mal wieder nichts beizutragen hatte. Und warum? Weil er vom Reunionvorschuss mal wieder den Großteil in Drogen und Weiber investiert hat, den Rest muss er wohl versoffen haben. Rick Rubin bearbeitete seinen beschissenen Gesang solange bis es hörbar war und ansonsten war es das Verdienst von Iommy und Butler, dass 13 so ein großer Wurf wurde.

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Sollten auf dem neuen Album zufälligerweise ein oder zwei annehmbare Songs sein, dann kann das nur am Team liegen, das das Osbourne Firmenimperium rund um Ozzy zusammengestellt hat. Zum Glück stehen wenigstens diese Musiker nicht im Verdacht, schon mal etwas mit Drogen oder Alkohol zu tun gehabt zu haben, was sonst sollte sie dazu befähigen, ein Album rund um den uninspirierten Ozzy zu komponieren und einzuspielen? :ka:
Bravo, einfach nur Bravo!!!
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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von Perry Rhodan » 23.02.2020 13:14

Ich liebe Ozzy.
Ich liebe die Musik von Ozzy (bis auf die letzten Alben, "Scream" ausgenommen).
Ich liebe Ozzy als Typ.
1984 in Karlsruhe (Monsters of Rock) war er super. Und sicher nicht nur da.
Trotzdem darf man ihn auch kritisieren. :wink:
"It's better to burn out than to fade away"

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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von costaweidner » 23.02.2020 13:17

*lol* Komm mal runter, ey. Wenn dich so ein Kasperkram wie das hier im Thread dermaßen mitnimmt, dann wäre eine Pause vielleicht wirklich kein Fehler.
"Wenn den Leuten hier einer sagte, sie seien einem Rattenfänger aufgesessen, sie ließen ihn auf der Stelle verhaften und bejubelten den Rattenfänger um so fanatischer."

Oh the wind can carry
All the voices of the sea
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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von PetePetePete » 23.02.2020 13:35

Album des Jahres bislang.
Memes and Psychrock. All else is for naught.

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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von Rivers » 23.02.2020 15:52

Thunderforce hat geschrieben:
23.02.2020 11:50
Ist diese Kinderkackediskussion jetzt eigentlich wegen des Chipmunkvergleichs entstanden?
Ich denke nein, aber was weiß ich schon. Ist ja alles hier nur im Ungefähren.

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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von Perry Rhodan » 23.02.2020 16:24

"Ordinary Man" bisher zweimal gehört.
Ja, schon gut, aber nicht alle Stücke.
Den Titelsong finde ich kitschig.
`All my life` und `Under the graveyard` dagegen gefallen mir.
"It's better to burn out than to fade away"

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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von playloud308 » 23.02.2020 16:40

Beidlman hat geschrieben:
23.02.2020 12:21
Traser hat geschrieben:
23.02.2020 12:03
Wie mir das hier gerade auf den Sack geht! Reicht es nicht, einmal zu schreiben ich find das Album oder Ozzy nicht gut und fertig? Muss daraus hier noch so ne unendliche Geschichte konstruiert werden, in der es überhaupt nicht mehr um die Musik geht die m.A. nach genügend Diskussionsstoff bietet? Ich bin ernsthaft am überlegen, ob ich nicht wirklich mal ne Pause vom RHF brauche, bin dann halt immer traurig um die Leute, die ich wirklich sehr schätze hier!

In der Hoffnung, das Ozzy-Bashing damit beenden zu können, fasse ich nochmal die feststehenden Fakten zusammen:

1. Ozzy kann nicht singen! Er war schon bei Black Sabbath ein schlechter Sänger und profitierte dort vom Talent seiner Mitmusiker.
2. Ausnahmslos alle Nachfolger Ozzys bei Black Sabbath waren bessere Sänger, Alle!
3. Ozzy war auch niemals irgendwie an einem Songwriting beteiligt, auch gute Texte kamen niemals von ihm
4. Ozzy ist seit jeher alkohol- und drogenabhängig, was die Punkte 1-3 mit bedingt!
5. Während seiner Solokarriere hat er federführend durch seine Ehefrau, Managerin und Macherin sich einzig mit talentierten Musikern umgeben, um von deren Talenten zu profitieren und deren Gaben auszunutzen.
6. Auch zu seinen Soloalben hat er keinerlei Kreativität beigetragen, weder musikalisch noch textlich
7. Ozzy hat seine Mitmusiker nur verarscht, wenn er einen nicht mehr brauchte hat er ihn gefeuert, manche sind sogar verstorben und Sharon hat dann den nächsten eingestellt
8. Die Soloalben waren sowieso ausnahmslos alle unrelevant und lebten von den wenigen Geistesblitzen diverser Studiomusiker
9. Seit Ozzmosis wird die Stimme Ozzys im Studio stark verfremdet, anders könnte man sich das gar nicht mehr anhören
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11. Ozzy bzw. sein wirtschaftliches Umfeld namentlich Sharon hat Tony Iommy die Namensrechte an Black Sabbath geklaut
12. Die Reunions von Ozzy mit Black Sabbath kamen nur zustande, weil das Firmenimperium von Ozzy damit Geld verdienen wollte
13. Ozzy bzw Sharon war Schuld daran, dass Bill Ward bei der letzten Reunion und am Album 13 nicht beteiligt war
14. Das 13 der größte Erfolg von Black Sabbath und deren Clonbands der letzten Jahrzehnte wurde, lag zuallerletzt an Ozzy, der mal wieder nichts beizutragen hatte. Und warum? Weil er vom Reunionvorschuss mal wieder den Großteil in Drogen und Weiber investiert hat, den Rest muss er wohl versoffen haben. Rick Rubin bearbeitete seinen beschissenen Gesang solange bis es hörbar war und ansonsten war es das Verdienst von Iommy und Butler, dass 13 so ein großer Wurf wurde.

Fazit: Dieser Nichtskönner hat sich durch irgendwelche glücklichen göttlichen Fügungen und später aus wirtschaftlichen Interessen zwielichtiger Managements tatsächlich 50 Jahre lang an der Spitze der harten Musikszene halten können. Warum nur, wie kann das nur möglich sein? So ganz ohne jedes Talent und seit den 90ern nur noch mit Kackalben? Unfassbar!

Sollten auf dem neuen Album zufälligerweise ein oder zwei annehmbare Songs sein, dann kann das nur am Team liegen, das das Osbourne Firmenimperium rund um Ozzy zusammengestellt hat. Zum Glück stehen wenigstens diese Musiker nicht im Verdacht, schon mal etwas mit Drogen oder Alkohol zu tun gehabt zu haben, was sonst sollte sie dazu befähigen, ein Album rund um den uninspirierten Ozzy zu komponieren und einzuspielen? :ka:
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+1

Dennoch muss man sowas aushalten oder einfach ignorieren.
Man muss auch nicht alles lustig finden, siehe Chiphonks äh Chipmonks.
Einfach “abschalten” und später dann wieder “einschalten”. Dann hat sich das meist
eh erledigt und es wird wieder über die Musik diskutiert.

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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von Rivers » 23.02.2020 17:39

Traser hat geschrieben:
22.02.2020 10:49
Hier sind tatsächlich die Spinner in der Überzahl! Wahnsinn!
Ich möchte noch kurz anmerken, dass hier noch ein paar "Spinner" offen sind, ehe wir uns hier alle wieder lieb haben. Normalerweise ignoriere ich das, da ich ja nicht direkt angesprochen bin. Im Licht der ganzen Geschichte ist da jedoch gerade mein Ironiedetektor kaputt und, naja, ist schon eine unkonkrete Beleidigung an irgendwelche User hier. Nichts, was man nicht klären kann und auch nicht jetzt schlimm. Aber es sind nicht die Chipmunks, die hier beleidigend wirken, es sind die "Spinner".

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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von Doctor_Wasdenn » 23.02.2020 17:52

Ich bin ja Fan von Sabbaths Frühwerk bin hin zur Sabotage und auch Ozzy hat in seiner Solokarriere einige Meilensteine kreiert, aber das neue Album? Muss ich kein zweites Mal hören. Das ist das schlechteste, was ich je vom Ozzman gehört habe. Sad.

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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von Perry Rhodan » 23.02.2020 18:58

Spinnen wir nicht alle ein bißchen?
Schon die Musik, die wir hören. :engel:
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Re: Ozzy Osbourne - Ordinary Man 2020

Beitrag von judasmaidenozzyslayer » 23.02.2020 19:40

Ozzy = Gott und Ende

*auf den Boden soach und des ganze aufleck* 8)

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