ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von NegatroN » 20.09.2019 10:15

Tolpan hat geschrieben:
NegatroN hat geschrieben:
Porcupine hat geschrieben:Ausschlaggebend war der Gesang, mit dem ich inzwischen noch weniger anfangen kann als zu den Zeiten als die letzten beiden Alben erschienen sind. Der Mann ist einfach zu limitiert und versucht teilweise über seinen Möglichkeiten zu singen.
Das kann ich so allerdings nicht nachvollziehen. Klar, Markus ist kein Vollprofi, aber er hat im Vergleich zum Vorgängeralbum schon nochmal einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. Solche Momente, wo er an seine Grenzen gestoßen ist, gab es in der Vergangenheit schon ein paar. Aber auf dem aktuellen Album höre ich das nicht mehr.
Ich höre das zwar auch noch auf dem neuen Album, finde es aber sympathisch.
Ja aber doch nicht mehr als früher, sondern schlimmstenfalls nicht besser. Mir ging es darum, dass Porci meinte, dass er damit noch weniger anfangen kann als früher.
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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von Apparition » 20.09.2019 10:29

Ich finde auch, dass er auf dem neuen Album nochmal Fortschritte gemacht hat. Ich finde Becker seit jeher besser als die ganzen Epic-Jodler, die einen auf dramatisch machen und oft krachend scheitern. Auf Golden Bough war einiges noch nicht ganz sicher, auf White Goddess gab es ein paar schiefe Stellen, auf der neuen gar nicht mehr. Da klingt er eigentlich sehr souverän und überschreitet seine Grenzen eben genau nicht.
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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von NegatroN » 20.09.2019 10:34

Apparition hat geschrieben:Da klingt er eigentlich sehr souverän und überschreitet seine Grenzen eben genau nicht.
Ich hab auch den Eindruck, dass er diesmal ziemlich gut einschätzen konnte, was er kann und wo seine Grenzen liegen und dann auch innerhalb dieser Grenzen agiert hat. Genau so soll das auch sein.
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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von Apparition » 20.09.2019 10:48

NegatroN hat geschrieben:
Apparition hat geschrieben:Da klingt er eigentlich sehr souverän und überschreitet seine Grenzen eben genau nicht.
Ich hab auch den Eindruck, dass er diesmal ziemlich gut einschätzen konnte, was er kann und wo seine Grenzen liegen und dann auch innerhalb dieser Grenzen agiert hat. Genau so soll das auch sein.
Nach dem, was er im DF sagt, lag es beim ersten Album ja auch daran, dass er nur wenig Zeit zum einsingen hatte, während er sich diesmal aussuchen konnte, wann er was singt. Das merkt man schon, finde ich.
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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von Porcupine » 20.09.2019 11:03

NegatroN hat geschrieben:Mir ging es darum, dass Porci meinte, dass er damit noch weniger anfangen kann als früher.
Das war eventuell missverständlich. Dass ich damit weniger anfangen kann als früher liegt eher an mir als an ihm.
TMW316 hat geschrieben:Musik und Schlagzeug sind ja zwei verschiedene Dinge. Das eine hat verschiedene Töne c d e f g a h c und so, das andere macht bum burum bum klick bum zisch.

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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von NegatroN » 20.09.2019 11:58

Porcupine hat geschrieben:
NegatroN hat geschrieben:Mir ging es darum, dass Porci meinte, dass er damit noch weniger anfangen kann als früher.
Das war eventuell missverständlich. Dass ich damit weniger anfangen kann als früher liegt eher an mir als an ihm.
Ah, OK. So ergibt das Sinn.
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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von costaweidner » 20.09.2019 12:36

Ich hab die Kritik an Becker nie so richtig verstanden. Ich meine klar, dass NegatroN sich da etwas dran stört, weil er nun mal schon mehr auf technisches Können hört als andere und dass es stilistisch nicht so Porcis Art Gesang ist, ist beides nicht so erstaunlich (völlig wertfrei). Aber er wird ja echt oft als Schwachpunkt der Band hingestellt.
Mir persönlich ist aber Gesang mit eigener Note und Wiedererkennungswert sehr viel wichtiger, als dass jeder Ton sitzt. Insofern fand ich seinen Gesang und einfach auch seine Stimme immer ziemlich gut und ich bin ja nun niemand, der im Verdacht stehen sollte, AK um jeden Preis zu verteidigen, ich finde die Band ja nicht mal toll. *g*
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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von NegatroN » 20.09.2019 13:56

costaweidner hat geschrieben:Ich hab die Kritik an Becker nie so richtig verstanden. Ich meine klar, dass NegatroN sich da etwas dran stört, weil er nun mal schon mehr auf technisches Können hört als andere und dass es stilistisch nicht so Porcis Art Gesang ist, ist beides nicht so erstaunlich (völlig wertfrei). Aber er wird ja echt oft als Schwachpunkt der Band hingestellt.
Mir persönlich ist aber Gesang mit eigener Note und Wiedererkennungswert sehr viel wichtiger, als dass jeder Ton sitzt. Insofern fand ich seinen Gesang und einfach auch seine Stimme immer ziemlich gut und ich bin ja nun niemand, der im Verdacht stehen sollte, AK um jeden Preis zu verteidigen, ich finde die Band ja nicht mal toll. *g*
Mir geht es da aber um was anderes. Für mich ist es eher der Punkt, dass man Unsauberkeiten und Fehler im Studio nicht korrigiert. Mein persönlicher Anspruch im Studio ist, das so gut wie möglich zu machen. Wenn ich also höre, dass da was falsch ist oder besser geht, dann mach ich das nochmal. Und nochmal. Und zur Not nochmal. Bis es so ist, dass es wirklich sitzt. Ich kann immer nur schwer nachvollziehen, wenn das nicht so ist. Meistens liegt es daran, dass es im Studio gar niemand aufgefallen ist, weswegen ich einen guten Produzenten so wichtig finde.

Das gilt natürlich nicht für Sachen, die man bewusst drin gelassen hat. Es gibt Unsauberkeiten und Fehler, die zwar objektiv falsch, aber im Ergebnis halt geil sind. Die sollte man aus meiner Sicht keinesfalls ausbügeln. Ich will kein perfektes Album, man darf schon hören, dass da Menschen spielen. Aber die sollten halt ihr Bestes geben.

Ich halte Becker für genau den richtigen Sänger für diese Band. Da hab ich absolut nichts auszusetzen. Aber den Chorus von Heresiarch hätte ich im Studio so nicht durchgehen lassen. Ich bin mir absolut sicher, dass er den besser kann als auf der Aufnahme.
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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von costaweidner » 20.09.2019 14:00

Da werden wir was die Studiophilosophie angeht nicht zusammenkommen.
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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von oger » 20.09.2019 14:16

Ich hab jetzt doch mal einen Durchgang geschafft und keine Lust mehr auf einen zweiten.

Kann sein, dass der Sänger besser geworden ist aber er ist immer noch nicht gut. Wie Porci schon sagt, er singt immer noch hörbar über seinen Möglichkeiten, deswegen auch hie und da schief und das verleidet mir das Zuhören.

Kann sein, dass es auch technisch wenig versierte Soli gibt, die trotzdem Sinn machen. Hier hört es sich ab und an nach drei mal geübt, nicht hinbekommen und trotzdem aufgenommen an.

Kann auch sein, dass sie den Sound genau so haben wollten und das echt und authentisch klingt aber für mich hört es sich undifferenziert, übersteuert und überladen an.

Letztlich kommen bei mir aber auch die Songideen nicht an. Vor lauter Chor-Pathos, Geschepper bleibt da bei mir nichts hängen. Das ist mir zu oft der gleiche Rhythmus, vorhersehbare Riffs und Gesangslinien.

Dabei mochte ich zumindest das zweite Album.

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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von MetalEschi » 20.09.2019 14:30

Ich habe mal mit Manuel Trummer eine recht lange Diskussion bei FB geführt. In der Hauptsache ging es da um Metal und Authentizität, bzw die Frage, welche Herangehensweise man nun auch als Metal definieren kann/darf usw. Das war zwar fast alles der genaue Gegensatz zu meiner persönlichen Meinung, aber durchaus sachlich und nachvollziehbar vorgetragen. Im Nachgang habe ich mich ein wenig mit der Musik befasst, um eben genau die ansgesprochenen Kritikpunkte wiederzufinden. Ich hatte damals auch aufgrund seine Aussagen den Eindruck, dass dieser Art der Unvollständigkeit genau das ist, was er mit seiner Band anstrebt. Mir erschien es auch so, als ob AK schon eher bewusst den gegenteiligen Ansatz wählen wie den von Negatron angesprochenen. Sprich: Zu perfekte Performance wird ausdrücklich vermieden. Das was schief, unfertig und unbearbeitet klingt, klingt nicht deshalb so, weil Band oder Produzent das Gespür fehlt, sondern weil es bewusst so gemacht wird und auch exakt so klingen soll.
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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von NegatroN » 20.09.2019 14:32

costaweidner hat geschrieben:Da werden wir was die Studiophilosophie angeht nicht zusammenkommen.
Wie sieht denn deine aus?
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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von NegatroN » 20.09.2019 14:32

oger hat geschrieben:Ich hab jetzt doch mal einen Durchgang geschafft und keine Lust mehr auf einen zweiten.

Kann sein, dass der Sänger besser geworden ist aber er ist immer noch nicht gut. Wie Porci schon sagt, er singt immer noch hörbar über seinen Möglichkeiten, deswegen auch hie und da schief und das verleidet mir das Zuhören.

Kann sein, dass es auch technisch wenig versierte Soli gibt, die trotzdem Sinn machen. Hier hört es sich ab und an nach drei mal geübt, nicht hinbekommen und trotzdem aufgenommen an.

Kann auch sein, dass sie den Sound genau so haben wollten und das echt und authentisch klingt aber für mich hört es sich undifferenziert, übersteuert und überladen an.

Letztlich kommen bei mir aber auch die Songideen nicht an. Vor lauter Chor-Pathos, Geschepper bleibt da bei mir nichts hängen. Das ist mir zu oft der gleiche Rhythmus, vorhersehbare Riffs und Gesangslinien.

Dabei mochte ich zumindest das zweite Album.
Ganz schön hartes Urteil.
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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von costaweidner » 20.09.2019 14:35

NegatroN hat geschrieben:
costaweidner hat geschrieben:Da werden wir was die Studiophilosophie angeht nicht zusammenkommen.
Wie sieht denn deine aus?
Ich rede hier explizit als Hörer, da ich als Musiker nur einmal Aufnahmeerfahrungen gemacht habe und mir grade das Ergebnis viel zu perfekt klang.

Als Hörer brauche ich nur in ganz wenigen Stilen ein Album, das fehlerfrei und perfekt gespielt klingt. Bei neueren Fates Warning funktioniert das. Bei "Demanufacture" auch um mal zwei möglichst verschiedene Sachen zu nennen.
Aber ich brauche das nicht bei Punkrock, bei Epic Metal, Speed Metal und auch seltenst im Thrash oder Death Metal. BM kann gerne gut gespielt sein, aber klingt ja auch andauernd wie Dreck und funktioniert auch dann noch für mich. Ich will nicht den Eindruck haben, dass niemand sich Mühe gegeben hat, aber ich brauche auch in vielen Genres einfach keine hörbar perfektionistische Herangehensweise, auch wenn das natürlich ein ehrbarer Ethos ist.
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Re: ATLANTEAN KODEX - The Course of Empire [13.09.]

Beitrag von NegatroN » 20.09.2019 14:36

MetalEschi hat geschrieben:Ich habe mal mit Manuel Trummer eine recht lange Diskussion bei FB geführt. In der Hauptsache ging es da um Metal und Authentizität, bzw die Frage, welche Herangehensweise man nun auch als Metal definieren kann/darf usw. Das war zwar fast alles der genaue Gegensatz zu meiner persönlichen Meinung, aber durchaus sachlich und nachvollziehbar vorgetragen. Im Nachgang habe ich mich ein wenig mit der Musik befasst, um eben genau die ansgesprochenen Kritikpunkte wiederzufinden. Ich hatte damals auch aufgrund seine Aussagen den Eindruck, dass dieser Art der Unvollständigkeit genau das ist, was er mit seiner Band anstrebt. Mir erschien es auch so, als ob AK schon eher bewusst den gegenteiligen Ansatz wählen wie den von Negatron angesprochenen. Sprich: Zu perfekte Performance wird ausdrücklich vermieden. Das was schief, unfertig und unbearbeitet klingt, klingt nicht deshalb so, weil Band oder Produzent das Gespür fehlt, sondern weil es bewusst so gemacht wird und auch exakt so klingen soll.
Und genau da komm ich mit Trummer nicht zusammen. Dass Musiker z.B. nicht zusammenspielen, sondern aneinander vorbei, kann außerhalb von extremer Avantgarde nie das Ziel sein. Und auch da eher selten.
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