RIOT V - Armor Of Light / 27. April

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Frank2
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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von Frank2 » 29.03.2018 19:19

Glaurung hat geschrieben:Die Jungs gehen im Herbst als Support von PRIMAL FEAR auf Tour. :nerv:
Als Support von Primal Fear ?
Gütiger Gott.......

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Frank2
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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von Frank2 » 29.03.2018 19:26

Auch der neue Song gefällt mir gut.
Natürlich alles andere als innovativ, trotzdem
wird die Vorfreude langsam größer.

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Wishmonster
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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von Wishmonster » 30.03.2018 14:11

Glaurung hat geschrieben:Vielleicht gibt's ja noch ein paar Einzelgigs.
Das Harder Than Steel würde sich da terminlich wunderbar anbieten, sehe ich gerade. Riot fehlen mir live noch, dann könnte ich die Lücke noch schließen.

Die zwei neuen Stücke hauen mich jetzt nicht gerade vom Hocker.

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Glaurung
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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von Glaurung » 13.04.2018 20:24

Noch ein Vorabsong:
Hm... Schon wieder ein Powermetal-Song mit durchgetretener Doublebass. Ich hoffe das wären dann alle drei fürs Album und es gibt auch ein paar Hard-Rocker.
In my dreams i was drowning my sorrows... but my sorrows they learned to swim.

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JudasRising
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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von JudasRising » 13.04.2018 22:38

Die soll schon überwiegend so klingen...was noch nichtmal schlimm wäre, wenn die Songs so geil wie auf Thundersteel und Privilege... wären. Und vor allem wenn diese Nähmaschine nicht wäre.
BLASPHEMER!

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Frank2
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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von Frank2 » 29.04.2018 13:50

Nach den ersten Durchläufen lasse ich mich mal zu einem ersten
Kommentar hinreissen.

Starkes Album, welches sich musikalisch ganz klar an der
"Thundersteel"-Phase orientiert.
Will heissen: Voll in die Fresse, scharfe Riffs garniert mit tollen
Soli und mitreissenden Refrains.
Wie schon auf dem Vorgänger, zeigt hier vor allen Dingen Sänger
Hall wieder eine absolute Ausnahmeleistung.
Man kann der Band zu dieser Wahl nur gratulieren, schon Wahnsinn
was der Mann hier in den, zumeist hohen,Tonlagen aus seinen
Stimmbändern zaubert.
Über die instrumentalen Fähigkeiten braucht man wohl keine Worte
mehr verlieren, hier bewegt sich weiterhin alles auf absolutem Top
Niveau.
Vor allen Dingen Nick Lee stellt einen schönen Kontrast zum eher klassisch
orientierten Flyntz dar, was dem Sound die nötige Abwechslung verleiht.

Apropos Sound: Selbiger kommt angemessen druckvoll durch die Boxen,
der vielgescholtenen Schlagzeugsound ist sicher gewöhnungsbedürftig,
stört mich persönlich aber nicht weiter.
Höhepunkte bisher: Der Opener "Victory", das hymnische " Angel`s
Thunder, Devil`s Reign" ( textlich hat man sich hier wohl eindeutig bei
den Kollegen von Manowar bedient...) das schöne "San Antonio" ( wurde
noch zu Reale Zeiten verfasst ) und das herausragende " Caught in the Witches
Eye ".
Einziger Whrmutstropfen: Für mich ist die Scheibe einfach um ein, zwei
Songs zu lang geraten und die Abwechslung bleibt ein wenig auf der Strecke.
Hier und da eine ruhige Nummer wie "Until we meet again" vom Vorgänger
hätte dem Spannungsbogen sicher gut getan.
Trotzdem eine starke Scheibe, die jeden Fan zufriedenstellen dürfte.
Für eine Beurteilung in Notenform sind die Eindrücke jedoch noch zu frisch.

Anmerkung zur Bonus Live-CD:
Aufgenommen auf dem KIT Festival 2015, zeigt die Band welch mitreissender
Liveact sie auch heutzutage noch ist.
Songs wie "Metal Warrior", "Fight or Fall" oder das klassische "Swords and Tequila"
sind nach wie vor ein Paradebeispiel für eine Performance auf allerhöchstem
Level.

Bei aller Begeisterung finde ich es persönlich jedoch schade, dass auch weiterhin
die Forrester/DiMeo in der Setlist so sträflichst vernachlässigt wird.
Sicher passt der doch eher hardrockige Sound eben jener Zeit nicht mehr zur
heutigen Ausrichtung der Band, dennoch würde aus meiner Sicht ein Song von
"Inishmore" oder "The Brethren of the Long House " der Sache keinen Abbruch tun.

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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von JungerWutz » 29.04.2018 21:33

Kann ich genauso unterschreiben. Vor allem die fehlende Ballade oder Midtempo Nummer vermisse ich ebenfalls.
Finde die Platte zwar bockstark, aber mal kurz vom Gas hätte ihr sehr gut getan, vor allem, weil Riot nunmal auch sehr balladenstark ist.

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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von flyingpumpkin » 30.04.2018 07:11

Schließe mich der Meinung von euch beiden auch an. Starke Scheibe, die mir soweit super gefällt, auf Albumlänge hätten es noch 1-2 langsamere Songs sein dürfen, evtl. sowas wie Take Me Back vom Vorgänger oder Until We Meet Again. Unleash The Fire gefiel mir dadurch noch nen Zacken besser. Ist natürlich Kritik auf hohem Niveau und nur mein persönliches Empfinden, Double Bass Fetischisten werden das natürlich komplett anders sehen.

Auch ich finde die Bonus CD mit dem Live Mitschnitt ebenfalls fantastisch. Läuft fast öfter als das eigentliche Album bei mir :D
https://www.youtube.com/watch?v=3iULDtpPGgo
Unser Lyric-Clip zu unserem Song "Never Walk Away".

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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von Glaurung » 30.04.2018 10:53

Ja, da kann man eigentlich unterschreiben. Viel Power/Speed, aber 'Ready To Shine' klingt schon Gitarrentechnisch ziemlich nach der DiMeo-Phase. Die Bläser in 'Caught In The Witches Eye' kommen gut, und 'San Antonio' ist megacool.
In my dreams i was drowning my sorrows... but my sorrows they learned to swim.

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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von eratte » 30.04.2018 11:58

auf Albumlänge hätten es noch 1-2 langsamere Songs sein dürfen,
Sind doch drauf, z.B. Caught in the Witches Eye und Ready to Shine.

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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von flyingpumpkin » 30.04.2018 12:27

eratte hat geschrieben:
auf Albumlänge hätten es noch 1-2 langsamere Songs sein dürfen,
Sind doch drauf, z.B. Caught in the Witches Eye und Ready to Shine.
Ich meinte damit NOCHMAL 1-2 mehr :D

EDIT: Gut, im Grunde hast du Recht. Neben den von dir genannten würden Set The World Alight und Unbelief auch in die gemütlichere Richtung schlagen. Dann hätte man das vielleicht etwas besser verteilen sollen. Die ersten 7 Songs sind alle Doublebass Up-Tempo Nummern. Da hätte ein ruhiger Song dazwischen nicht geschadet. Aber das ist natürlich Kritik auf ganz hohem Niveau.
https://www.youtube.com/watch?v=3iULDtpPGgo
Unser Lyric-Clip zu unserem Song "Never Walk Away".

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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von JungerWutz » 03.05.2018 19:38

Nach zig Hördurchgängen bin ich echt glücklich mit der Platte. Auch die Live-CD, die andere Bands extra rausbringen ist sehr erhaben. Sooo eine geile Live-Band- tight und voller Energie...

Habe mir erstmal ein Ticket für Bochum (wer noch?!) mit Primal Fear sichergestellt und freu mich mehr drauf als auf Priest.

Frage mich sowieso, wieso Priest (verdient) so etlich viele Amazon-Bewertungen haben und Riot V nur so wenig. Kommt mal aus dem Quark, Jungs!

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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von oger » 08.10.2018 17:53

Ist von den Songs her auch mit etwas Abstand schon eher langweilig das Album.

Dienst nach Vorschrift taugt halt nichts.

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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von Beidlman » 08.10.2018 18:05

JungerWutz hat geschrieben:Nach zig Hördurchgängen bin ich echt glücklich mit der Platte. Auch die Live-CD, die andere Bands extra rausbringen ist sehr erhaben. Sooo eine geile Live-Band- tight und voller Energie...

Habe mir erstmal ein Ticket für Bochum (wer noch?!) mit Primal Fear sichergestellt und freu mich mehr drauf als auf Priest.

Frage mich sowieso, wieso Priest (verdient) so etlich viele Amazon-Bewertungen haben und Riot V nur so wenig. Kommt mal aus dem Quark, Jungs!
Hab das Package letzte Woche live gesehen und kann es nur empfehlen. Obwohl die Location klein war haben sich alle Bands den sprichwörtlichen Arsch abgespielt.
Wünsche Dir viel Spaß. Wird sicher gut!
Gimme the beat boys and free my soul
i wanna get lost in your rock `n roll
and drift away!

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Re: RIOT V - Armor Of Light / 27. April

Beitrag von JungerWutz » 15.10.2018 06:54

Riot haben gestern unglaublich einen abgeliefert. Da konnte Primal Fear nicht gegen anstinken.
Ein Konzert in CD-Qualität mit soviel Passion und Spielfreude... einfach geil! Später kam die Band auch noch an den Merch-Stand und hat ganz locker und unprätentiös mit den Fans gequatscht.

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