Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon Thunderforce » 08.10.2018 12:59

OriginOfStorms hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:
Tolpan hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:Liest sich insgesamt auch ganz schön deprimiert, der Herr Brennare

Also ideale Voraussetzungen für ein neues Forever Autumn...*g*


*g* - DIe habe ich vorhin umgehend aufgelegt. So geil immer noch.


Ich werde es meinen Lebtag nicht verstehen. Alle paar Jahre lege ich Forever Autum auf und prüfe ob es nicht doch an mir liegt. Tut es nicht. Es bleibt das schlechteste Album einer tollen Band. Da ist ja sogar Illwill besser....


Die kenn ich gar nicht, weil ich bei der Mushroomplatte schon mehrfach eingeschlafen war und mir die Reviews zu Illwill eher noch die Lust verdorben haben, da reinzuhören. Darum hab ich es auch nie getan.

Natürlich liegt es an Dir *g*
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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon OriginOfStorms » 08.10.2018 13:00

A Crimson Cosmos auf Vinyl wäre schon geil. Dieses Album schreit danach. Bitte mit Klappcover und sorgfältig umgesetztem Booklet.
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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon OriginOfStorms » 08.10.2018 13:04

Thunderforce hat geschrieben:Die kenn ich gar nicht, weil ich bei der Mushroomplatte schon mehrfach eingeschlafen war und mir die Reviews zu Illwill eher noch die Lust verdorben haben, da reinzuhören. Darum hab ich es auch nie getan.

Natürlich liegt es an Dir *g*

Rumpelig, angepisst statt melancholisch. Ist schon anders, fast "punkig". Wobei da die Anführungsstriche wichtig sind. Aber irgendwie echt, (ich trau es mich fast kaum zu schreiben) authentisch. Das was auf Forever Autum fehlt. Lake of Tears so kalkuliert und vom Reißbrett funktioniert in meinen Augen nicht.
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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon Thunderforce » 08.10.2018 13:07

Hmm, also wenn es eine Reißbrett-Platte gibt, dann wäre das IMO "The Neonai", die ja (IIRC) eher gemacht wurde, um aus dem Vertrag rauszukommen. Funktioniert über weite Strecken trotzdem, obwohl der Drumcomputer schon auf Schülerbandniveau ist, aber die Songs sind halt geil.

Forever AUtumn ist halt ein ruhiges und nachdenkliches Album, Reißbrett höre ich da jetzt nicht unbedingt.
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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon Thunderforce » 08.10.2018 13:14

OriginOfStorms hat geschrieben:A Crimson Cosmos auf Vinyl wäre schon geil. Dieses Album schreit danach. Bitte mit Klappcover und sorgfältig umgesetztem Booklet.


Das stimmt. Das hätte was.
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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon OriginOfStorms » 08.10.2018 13:31

Thunderforce hat geschrieben:Hmm, also wenn es eine Reißbrett-Platte gibt, dann wäre das IMO "The Neonai", die ja (IIRC) eher gemacht wurde, um aus dem Vertrag rauszukommen. Funktioniert über weite Strecken trotzdem, obwohl der Drumcomputer schon auf Schülerbandniveau ist, aber die Songs sind halt geil.

Forever AUtumn ist halt ein ruhiges und nachdenkliches Album, Reißbrett höre ich da jetzt nicht unbedingt.


Das mit dem Drumcomputer ist doof. Stimmt. Und die Songs funktionieren, sehe ich auch so. Aber Drumcmputer macht keine Reißbrettpalatte.
Ich finde bei FA die Nachdenklichkeit wirkt nicht überzeugend, es wirkt kalkuliert und gewollt.
Verdammt, ich bin kurz davor mir das nochmal vergeblich anzuhören.
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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon Thunderforce » 08.10.2018 13:38

Finde ich halt nicht.
Und ich finde ja auch nicht den Drumcomputer reißbretthaft, sondern die Platte an sich.

Sowas wie Retun of Ravens ist halt schon sehr Schema F. Aber trotzdem gut (allerdings gibts noch deutlich bessere Songs).
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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon Shadowrunner92 » 08.10.2018 14:39

Wo die Experten schon mal hier sind: Welche Alben sollte ich mal anchecken, wenn ich "Down the Nile" für den besten (mir bekannten) Song der Band halte? Ich kenne sonst nur ca. die Hälfte von "Forever Autumn", die fand ich recht langweilig.
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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon costaweidner » 08.10.2018 14:42

Shadowrunner92 hat geschrieben:Wo die Experten schon mal hier sind: Welche Alben sollte ich mal anchecken, wenn ich "Down the Nile" für den besten (mir bekannten) Song der Band halte? Ich kenne sonst nur ca. die Hälfte von "Forever Autumn", die fand ich recht langweilig.

Ich kenne jetzt 'Down the Nile' nicht und bin auch kein Experte, aber empfehle einfach mal fröhlich "A Crimson Cosmos". "Forever Autumn", die ich seit kurzem kenne mag ich zwar, aber die finde ich schon deutlich getragener als ACC, also kann ich verstehen, wenn einen das etwas anödet. ACC hat da schon deutlich mehr Rock, mehr Punch und vor allem mehr Abwechslung. Und Hits!
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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon Thunderforce » 08.10.2018 15:28

Shadowrunner92 hat geschrieben:Wo die Experten schon mal hier sind: Welche Alben sollte ich mal anchecken, wenn ich "Down the Nile" für den besten (mir bekannten) Song der Band halte? Ich kenne sonst nur ca. die Hälfte von "Forever Autumn", die fand ich recht langweilig.

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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon Glaurung » 10.10.2018 11:09

costaweidner hat geschrieben:
Shadowrunner92 hat geschrieben:Wo die Experten schon mal hier sind: Welche Alben sollte ich mal anchecken, wenn ich "Down the Nile" für den besten (mir bekannten) Song der Band halte? Ich kenne sonst nur ca. die Hälfte von "Forever Autumn", die fand ich recht langweilig.

Ich kenne jetzt 'Down the Nile' nicht und bin auch kein Experte, aber empfehle einfach mal fröhlich "A Crimson Cosmos". "Forever Autumn", die ich seit kurzem kenne mag ich zwar, aber die finde ich schon deutlich getragener als ACC, also kann ich verstehen, wenn einen das etwas anödet. ACC hat da schon deutlich mehr Rock, mehr Punch und vor allem mehr Abwechslung. Und Hits!

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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon Porcupine » 10.10.2018 21:47

OriginOfStorms hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:
Tolpan hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:Liest sich insgesamt auch ganz schön deprimiert, der Herr Brennare

Also ideale Voraussetzungen für ein neues Forever Autumn...*g*


*g* - DIe habe ich vorhin umgehend aufgelegt. So geil immer noch.


Ich werde es meinen Lebtag nicht verstehen. Alle paar Jahre lege ich kForever Autum auf und prüfe ob es nicht doch an mir liegt. Tut es nicht. Es bleibt das schlechteste Album einer tollen Band. Da ist ja sogar Illwill besser....

Doch, es liegt an dir. Saugeile Scheibe, immer noch.
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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon Disbeliefer » 10.10.2018 22:37

*runterseier @ meinen üblichen Standard* :D
Die ersten beiden sind genial, die dritte kann wenigstens noch zur Hälfte was, der Rest is [mir] wurschd...

Aber trotzdem schön zu lesen, dass Brennare wieder was macht.
I M P E R I O U S
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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon Schwarzer_Klabauter » 11.10.2018 08:50

Disbeliefer hat geschrieben:Die ersten beiden sind genial, die dritte kann wenigstens noch zur Hälfte was, der Rest is [mir] wurschd...

Das kann ich so unterschreiben... :pommes:
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Re: Lake of Tears - Ein Streifzug durch die Diskographie

Beitragvon OriginOfStorms » 11.10.2018 11:57

Disbeliefer hat geschrieben:*runterseier @ meinen üblichen Standard* :D
Die ersten beiden sind genial, die dritte kann wenigstens noch zur Hälfte was, der Rest is [mir] wurschd...

Aber trotzdem schön zu lesen, dass Brennare wieder was macht.

Wenn man weiß, daß du sonst an Bahnlinien rumstehst um dem Gerumpel von Güterzügen zuzuhören ist das verständlich. Aber trotzdem falsch.
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