DREAM THEATER - Distance Over Time 22.02.2019

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TAFKAR
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Re: DREAM THEATER - Distance Over Time 22.02.2019

Beitrag von TAFKAR » 20.01.2020 13:03

Bei Groupon kann man anscheinend ein Ticket für das Konzert in München (9.2.) für 42 statt 71 Euro kaufen.

https://www.groupon.de/deals/gl-dream-theater-5
"Jeder von uns Angestellten fühlt sich als Künstler und Anarchist, als freie Seele, als geheimer Wahnsinniger, der weder Zwang kennt noch Norm (...), und keiner will begreifen, dass er schon lange zu denen gehört, von denen er nie einer hat sein wollen (...) und dass ihn gerade das Gefühl, anders zu sein, vollends Regel sein lässt." (Kehlmann)

Alexforgood
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Re: DREAM THEATER - Distance Over Time 22.02.2019

Beitrag von Alexforgood » 20.01.2020 13:54

Flow hat geschrieben:
20.11.2019 08:32
Aus Gründen zum ersten Mal seit 20 Jahren oder was die Live At The Marquee wieder aufgelegt. Wie gut und unpeinlich die mal waren. Und wie gut LaBrie vor seinem Incident mal sang. Heiliger Bim Bam. :o
Stimmt, allerdings soll gerade die im Studio erheblich nachbearbeitet worden sein. Ich kenne auch die Version, die LaBrie von seinen Stimmbandproblemen immer wieder berichtet. Und natürlich kann allein der jeweilige Sänger selbst wissen, in welcher Verfassung er tatsächlich im Zeitraum x war. Dennoch finde ich, auf SFAM hat LaBrie die mit Abstand beste Gesangsleistung seiner gesamten Karriere hingelegt und auch 6 Degrees, die ich sogar (abzüglich der bescheuerten Orchesterkopien zu Beginn und Ende der zweiten CD) noch ein bißchen besser finde als ihren Vorgänger, hat einige seiner allerbesten Momente ("Dissapear" z.B. ist rasend schwer zu singender Scheiß).

Auf der "Once In A Lifetime" von 1998 hört man eher Probleme. Aber hier ist es sympathisch, daß die nicht allesamt editiert wurden. Bei LaBrie versuche ich immer zwischen seiner eigentlichen Gesangsleistung und seinen Manierismen zu unterscheiden. Was machnmal nicht ganz einfach ist, aber mir gefällt sein Gesang fast immer, wenn er nicht zu viele Fisimatenten macht. Wenn er allerdings andauernd ins Ge-Aaaahe und Ge-Uuuuhe fällt, dann ist er mit am allerschwersten zu ertragen.

Bei DT lief genau das verkehrt, was bei Savatage gefunzt hat. Beide Bands haben viel Broadway gemacht, aber Oliva und auch Stevens hätten ums Verrecken nicht klingen wollen wie ein Typ im Katzenkostüm auf Rollschuhen, der zwischen den Arien rasch seinen Lippenstift nachziehen muß.
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