Musikalische Erkenntnis des Tages

Hier sammeln sich nur die Perlen an Threads, die niemals im Datennirvana verschwinden dürfen.
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Rivers
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Rivers »

Apropos Metallica.

Metallica/Megadeth Vergleiche nerven und sind immer etwas lächerlich. Aber wenn es einen Unterschied gibt, dann den, dass mir meine Lieblingsphase von Megadeth besser gefällt als alles was Metallica je gemacht haben.
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Rivers
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Rivers »

Ist übrigens ein netter Thread. Ich lese das bislang alles und überlege mir, was ich davon halte. So für Zwischendurch, nicht dass ihr denkt, ich würde lange über Geoff Tate oder so grübeln. :)
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My Friend Of Misery
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von My Friend Of Misery »

kevsauer1 hat geschrieben:
My Friend Of Misery hat geschrieben:
kevsauer1 hat geschrieben:1.) ... die Alben höre ich mir eigentlich nie an, weil ich sie komplett auswendig kenne
und absolut keinen Anreiz mehr dazu habe.
Das höre oder lese ich öfter und ich schüttle jedes Mal mit dem Kopf, weil ich es absolut nicht nachvollziehen kann. Das wirkt so traurig auf mich, wenn man keinen Spaß mehr an Alben hat, die man geil findet.

Ich höre meine Lieblingsschinken immer wieder mit großer Begeisterung, auch beim hundertsten oder tausendsten Mal.
Wenn ich sie denn mal höre dann schon mit großer Begeisterung, aber zu 95% ziehe ich halt Alben vor die ich nicht komplett auswendig kenne.
Ok, das kann ich schon eher verstehen, solche Phasen habe ich auch, wo ich lieber neue Sachen auflege.
Perfektion ist Langeweile.

"[If] you don't know anything about society, you don't have the satisfaction of avoiding it." (Nicholas van Orton)
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Hyronimus
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Hyronimus »

1. Baroness sind nicht ansatzweise so frickelig, wie ich gedacht habe, im Gegenteil: Die könnten wirklich was für mich sein.

2. Auf "Phantom Antichrist" sind nur Superhits.
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Stormrider
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Stormrider »

Ich muß mich mal wieder intensiver mit Musik beschäftigen.
greetings
- Stormrider

Dimebag666 hat geschrieben:
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Rotstift
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Rotstift »

Meine Erkenntnis des Tages ist eine die mich ernsthaft traurig macht:

Das neue Nile Album gefällt mir nicht und ist damit schon das dritte in Folge.

Scheiße.
Mille millions de mille sabords!

Music is no good if it can't be sung by the human voice in some way. (John Tavener)

Im übrigen bin ich der Meinung dass die AfD der politische Arm des Rechtsterrorismus ist.
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AChristoteles
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von AChristoteles »

Da ich momentan gerade wieder in Manowar-Phase bin (neues Album), sind mir folgende Erkenntnisse gekommen:
"The Lord of Steel" hätte das große Comeback dieser Truppe werden können, wenn...

- irgendjemand der Platte den Sound von "Kings of Metal" verpasst hätte
- die Band einen talentierteren Gitarristen als Karl Logan hätte
- Eric Adams seine Stimme voll ausgelotet hätte
- das Scheissteil nicht erst im September auf Platte erscheinen würde, während es den Download schon jetzt gibt
- auch nur ein Song der Scheibe an Großtaten wie "Battle Hymn", "Defender", "Gates of Valhalla", "Hail and kill" etc. anknüpfen würde

So ist "The Lord of Steel" ein ziemlich gutes, aber leider kein überragendes Album.
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tomphetamine
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von tomphetamine »

kevsauer1 hat geschrieben:
Shadowrunner92 hat geschrieben: - Mein Lieblingsalbum von Porcupine Tree bleibt "Deadwing" mit seiner Britrock-Schlagseite, weil es weniger düster als "FOABP" und homogener als "In Absentia" klingt.
:prost:

Könnte ein Zitat von mir sein.

Ich liebe die *Up The Downstairs* - da sie genau die Windungen in meinem Kappes erreicht, die sonst zu oft unberührt bleiben.
Ändert aber nichts daran, das *Deadwing* ein absolut hammergeiles Album ist :pommes:


Desweiteren fällt mir auf, das ich viel zu wenig Zeit habe, um überhaupt all die ganze geile Mucke zu hören, die ich hören möchte. Irgendwie hat der Tag zu wenig Stunden, oder ich muss mit meinem Chef mal reden :D
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Burroughz
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Burroughz »

Sharkattack hat geschrieben:
Burroughz hat geschrieben:Elvis Presley war Live niemals besser als 1969. Die Energie, die alleine auf Platte rüberkommt, lässt einen annehmen, dass er auf der Bühne Salti geschlagen hat. Zumal ist seine Stimme besser ausgereift, als in den 50'ern und das Songrepertoir ist stärker.
1 Jahr früher, Junge - die 68´er Comeback Specials - das Nonplusultra in Sachen Stimme und Performance des Kings! :)
Mh, nein finde ich nicht. Beim 68'er Comeback schwingt mir noch ein bisschen zu sehr die Nervösität mit, ein Jahr später war er einfach nur noch motiviert bis in die Haarspitzen und auch die neuen Songs fügen sich toll ein. Schade, dass es aus diesem Jahr keine bewegten Bilder gibt.

Kevsauer: Hatte dir ja mal ein paar Empfehlungen gegeben. Stand heute würde ich das Live-Album "Elvis in Person" vielleicht noch dazunehmen. Würde mich interessieren, was du so von seinen Sachen hälst. :)
ACHTUNG, ES PASSIERT WAS!
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blade_runner
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von blade_runner »

Total_Annihilation hat geschrieben:
blade_runner hat geschrieben:Songs ohne Gitarrensolo sind fad...so fad wie Suppe ohne Salz. Soli gehören unbedingt dazu, als ultimative Ausdrucksform! :)
Dann konsumiere ich in letzter Zeit ziemlich viel salzlose Suppe :D

Ne, aber ich finde schon, dass Soli einen Song schon bereichern müssen. Viele Bands könnten ruhig mal auf das obligatorische Solo verzichten, da es oft nicht viel mehr zum Song beiträgt, als einfach nur da zu sein, "weil man es halt so macht". Iced Earth z.B. haben ja auch nicht sonderlich viele Soli und vermissen tue ich die dann eigentlich nicht sonderlich. :ka:
Klar, die Quali eines Solos ist schon wichtig. Soli als Selbstzweck, nur dass da irgenwas gedudelt wird, sind manchmal verzichtbar. Aber trotzdem fehlt einem Song dann der/ein Höhepunkt. Soli als Song im Song sind schon sehr geil.
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blade_runner
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von blade_runner »

Eiswalzer hat geschrieben:UFO stehen zu Recht in der zweiten Reihe der 70er-Bands. Abseits von der Schenker'schen Soloarbeit war da einfach zuviel Hausmannskost im Sound.
Einspruch!!! :) UFO sind für mich genauso erste Liga, wie Purple, Rainbow oder AC/DC. Egal, ob mit dem genialen Schenker oder mit einem seiner Nachfolger.
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maidenmaniac67
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von maidenmaniac67 »

DAS "Five Serpent's Teeth" das beste MET-Album seit AJFA ist :)
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1984
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von 1984 »

Was für eine coole Thread-Idee! :)

*alles les*

Besser als "Kindred" von Burial kann man melancholische Musik nicht schreiben. Da stimmt einfach alles zu 100 + x %.

Möglicherweise kann ich an intrumentale Musik entspannter rangehen als an vokalisierte, weil ich keine Angst vor beschissenen Texten habe.

Broken Hopes Album "Loathing" gehört genau dahin, wo es herkommt, die Reunion sollte ich unbedingt ignorieren.

"Ant City" von Kuedo ist die perfekte Begleitmusik für eine Tramfahrt durch Kassel.

"Reign Forever World" von Vader ist für mich der perfekte Polen-DM-Song.
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kevsauer1
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von kevsauer1 »

Burroughz hat geschrieben:
Kevsauer: Hatte dir ja mal ein paar Empfehlungen gegeben. Stand heute würde ich das Live-Album "Elvis in Person" vielleicht noch dazunehmen. Würde mich interessieren, was du so von seinen Sachen hälst. :)

Wie gesagt bisher hat`s nur zu der No.1 gereicht.
Demnächst kommt aber mehr von ihm ins Haus und dann werde ich mich auch dazu äußern :wink:

maidenmaniac67 hat geschrieben:DAS "Five Serpent's Teeth" das beste MET-Album seit AJFA ist :)
Das ist vielleicht etwas übertrieben, aber die Platte ist schon verdammt stark!!
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acore
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von acore »

blade_runner hat geschrieben:
Eiswalzer hat geschrieben:UFO stehen zu Recht in der zweiten Reihe der 70er-Bands. Abseits von der Schenker'schen Soloarbeit war da einfach zuviel Hausmannskost im Sound.
Einspruch!!! :) UFO sind für mich genauso erste Liga, wie Purple, Rainbow oder AC/DC. Egal, ob mit dem genialen Schenker oder mit einem seiner Nachfolger.
Schon wesentlich richtiger als die komische Ansicht von Eiswalzer. Natürlich ist nicht jedes Lied auf dem Niveau von "Lights Out", "Doctor Doctor" oder "Rock Bottom", aber das ist bei den Bands, die bei ihm in der ersten Reihe stehen werden, ja wohl genauso.
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