Musikalische Erkenntnis des Tages

Hier sammeln sich nur die Perlen an Threads, die niemals im Datennirvana verschwinden dürfen.
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victimizer666
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von victimizer666 »

MetalManni hat geschrieben:Lutomysl müssten im BM-Bereich eigentlich bekannter sein, weil: sind geil.
Musikalisch wirklich sehr unterschätzte Band, die eigentlich wirklich ne Klasse höher spielen sollte. Die waren glaub auch politisch unbedenklich - was bei Ostblock BM ja eher Ausnahme als Regel ist.
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1984
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von 1984 »

victimizer666 hat geschrieben:Die waren glaub auch politisch unbedenklich - was bei Ostblock BM ja eher Ausnahme als Regel ist.
Bild bei MA:

http://www.metal-archives.com/images/1/ ... t.jpg?4945

Ich weiß, das Outfit muss jetzt nix heißen, fand's trotzdem in dem Kontext grad lustig. :D
Come on man, berserker!
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victimizer666
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von victimizer666 »

1984 hat geschrieben:
victimizer666 hat geschrieben:Die waren glaub auch politisch unbedenklich - was bei Ostblock BM ja eher Ausnahme als Regel ist.
Bild bei MA:

http://www.metal-archives.com/images/1/ ... t.jpg?4945

Ich weiß, das Outfit muss jetzt nix heißen, fand's trotzdem in dem Kontext grad lustig. :D
*lol*

Ehja...
BOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOLT THROWEEEEEEEEEEEEEEEEEEER !!!!!
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MetalManni
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von MetalManni »

Ukraine hat eh genug Probleme. Da lass die Leute halt rechts sein. Ich will nicht über sie richten.
Assaulter
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Assaulter »

Wohl mehr eine persönliche Erkenntnis: Es fühlt sich unbeschreiblich gut an, wenn man nach einer gefühlten Ewigkeit wieder neue Musik entdeckt bzw. überhaupt wieder richtig geniessen kann. Es kommt mir so vor, als wären 200 Kilo schwere Gewichte von meinem Körper gefallen. :)
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GoTellSomebody
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von GoTellSomebody »

NUCLEAR ASSAULT sind so ziemlich die einzige Band die ich kenne und schätze, bei denen ich das mindestens latente Sound/Spiel-Chaos nicht nur verzeihe, sondern eher als wesentliches Merkmal ihres Sounds werte.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von NegatroN »

GoTellSomebody hat geschrieben:NUCLEAR ASSAULT sind so ziemlich die einzige Band die ich kenne und schätze, bei denen ich das mindestens latente Sound/Spiel-Chaos nicht nur verzeihe, sondern eher als wesentliches Merkmal ihres Sounds werte.
Ich würde das noch um die Hässlichkeit der Musiker bei Liveauftritten ergänzen. Die Band ist jedenfalls in vielerlei Hinsicht ein Gesamtkunstwerk.
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We want to see the fire
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von GoTellSomebody »

NegatroN hat geschrieben:
GoTellSomebody hat geschrieben:NUCLEAR ASSAULT sind so ziemlich die einzige Band die ich kenne und schätze, bei denen ich das mindestens latente Sound/Spiel-Chaos nicht nur verzeihe, sondern eher als wesentliches Merkmal ihres Sounds werte.
Ich würde das noch um die Hässlichkeit der Musiker bei Liveauftritten ergänzen. Die Band ist jedenfalls in vielerlei Hinsicht ein Gesamtkunstwerk.
Hahahaha, klasse! Passt!
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Journey.nk »

Threshold: The Box (For the Journey) und The Hours (March of Progress) sind Übersongs. :D
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von BlackMassReverend »

Refuge Denied von Sanctuary kann außer Battle Angels, Die For My Sins und dem Bandnamen-Song in der heutigen Betrachtung nicht wirklich viel. US-Power-Metal hin - Legendenstatus her. Die Stimme von Dane nervt in diversen hohen Passagen noch recht unfertig und wird überstrapaziös eingesetzt. Zudem wirken einige Stücke nicht gut arrangiert (frei nach dem Motto, mehr Riffs = mehr gut). Die guten Anlagen, die später Into The Mirror Black dann zum wirklichen Klassiker machten, sind hier zwar deutlich hör- und spürbar, aber noch nicht wirklich dauerhaft gut kanalisiert.

Feuer frei :D
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1989 haben wir komplett durchgesoffen !
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von GoTellSomebody »

BlackMassReverend hat geschrieben:Refuge Denied von Sanctuary kann außer Battle Angels, Die For My Sins und dem Bandnamen-Song in der heutigen Betrachtung nicht wirklich viel. US-Power-Metal hin - Legendenstatus her. Die Stimme von Dane nervt in diversen hohen Passagen noch recht unfertig und wird überstrapaziös eingesetzt. Zudem wirken einige Stücke nicht gut arrangiert (frei nach dem Motto, mehr Riffs = mehr gut). Die guten Anlagen, die später Into The Mirror Black dann zum wirklichen Klassiker machten, sind hier zwar deutlich hör- und spürbarbar, aber noch nicht wirklich dauerhaft gut kanalisiert.

Feuer frei :D
Danke. Keine Einwände.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Assaulter »

BlackMassReverend hat geschrieben:Refuge Denied von Sanctuary kann außer Battle Angels, Die For My Sins und dem Bandnamen-Song in der heutigen Betrachtung nicht wirklich viel. US-Power-Metal hin - Legendenstatus her. Die Stimme von Dane nervt in diversen hohen Passagen noch recht unfertig und wird überstrapaziös eingesetzt. Zudem wirken einige Stücke nicht gut arrangiert (frei nach dem Motto, mehr Riffs = mehr gut). Die guten Anlagen, die später Into The Mirror Black dann zum wirklichen Klassiker machten, sind hier zwar deutlich hör- und spürbar, aber noch nicht wirklich dauerhaft gut kanalisiert.

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*Ohrfeige verpasst*
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Feindin »

BlackMassReverend hat geschrieben:Die Stimme von Dane nervt in diversen hohen Passagen noch recht unfertig und wird überstrapaziös eingesetzt.
Ich möchte die Platte ja gut finden, aber die Hundepfeife geht gar nicht.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Porcupine »

BlackMassReverend hat geschrieben:Refuge Denied von Sanctuary kann außer Battle Angels, Die For My Sins und dem Bandnamen-Song in der heutigen Betrachtung nicht wirklich viel. US-Power-Metal hin - Legendenstatus her. Die Stimme von Dane nervt in diversen hohen Passagen noch recht unfertig und wird überstrapaziös eingesetzt. Zudem wirken einige Stücke nicht gut arrangiert (frei nach dem Motto, mehr Riffs = mehr gut). Die guten Anlagen, die später Into The Mirror Black dann zum wirklichen Klassiker machten, sind hier zwar deutlich hör- und spürbar, aber noch nicht wirklich dauerhaft gut kanalisiert.

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Mit dem Gesang hab ich kein Problem, ansonsten ist die Aussage aber nicht verkehrt.
TMW316 hat geschrieben:Musik und Schlagzeug sind ja zwei verschiedene Dinge. Das eine hat verschiedene Töne c d e f g a h c und so, das andere macht bum burum bum klick bum zisch.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Glaurung »

BlackMassReverend hat geschrieben:Refuge Denied von Sanctuary kann außer Battle Angels, Die For My Sins und dem Bandnamen-Song in der heutigen Betrachtung nicht wirklich viel. US-Power-Metal hin - Legendenstatus her. Die Stimme von Dane nervt in diversen hohen Passagen noch recht unfertig und wird überstrapaziös eingesetzt. Zudem wirken einige Stücke nicht gut arrangiert (frei nach dem Motto, mehr Riffs = mehr gut). Die guten Anlagen, die später Into The Mirror Black dann zum wirklichen Klassiker machten, sind hier zwar deutlich hör- und spürbar, aber noch nicht wirklich dauerhaft gut kanalisiert.

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Joah, größtenteils völlig richtig.
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