Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Das Ende)

Hier sammeln sich nur die Perlen an Threads, die niemals im Datennirvana verschwinden dürfen.
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Janeck
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von Janeck »

Platz 36

Cover

Shining - V - Halmstad

(Osmose Productions, 2007) // Schweden

Die Songs:
01. Ytterligare Ett Steg Narmare Total Javla Utfrysning (06:23)
02. Längtar Bort Från Mitt Hjärta (08:29)
03. Låt Oss Ta Allt Från Varandra (06:05)
04. Besvikelsens Dystra Monotoni (10:04)
05. Åttiosextusenfyrahundra (02:43)
06. Neka Morgondagen (08:50)

Das Line-up:
Niklas Kvarforth - Vocals
Fredric Gråby - Guitars
Peter Huss - Guitars
Johan Hallander - Bass
Ludwig Witt - Drums



SHINING haben mich nie begeistern können. Weder ihre ersten beiden Alben “Within Deep Dark Chambers“ (2000) oder “Livets Ändhållplats“ (2001), noch das in den Szenenblättern hochgejubelte “III - Angst - Självdestruktivitetens Emissarie“ von 2002 haben mich keine Sekunde berührt und mir nur ein müdes Lächeln abgerungen.
“IV - The Eerie Cold“ welches 2005 erschien, konnte meiner Meinung noch viel weniger als die drei Vorgänger. Einzig das fantastische Drumming von Hellhammer (MAYHEM, ARCTURUS) begeisterte mich auf “III“ und “IV“.
Umso überraschender traf mich 2007 das 5. Werk des schwedischen Kasperletheaters, welches ich irgendwo nebenbei gehört hatte.
Nach einer kurzen Bestätigung das es auch wirklich SHINING sind die da gerade laufen, besorgte ich mir “V - Halmstad“ und tauchte tagelang in dieses unglaubliche Album ein.
Was ist mit dieser Band passiert?
Als erstes fällt erst einmal das grandiose Songwriting auf und die wirklich fantastischen Songs wecken von der 1. Sekunde an das Interesse.
Alles klar und durchdacht komponiert, spannend, atmosphärisch und mit einem gewaltigen Schuss Rock ’n’ Roll kombiniert.
Gitarrentechnisch bietet “Halmstad“ wahnwitzige Riffs, Harmonien und gewaltige Melodien. Die beiden Gitarristen Fredric Gråby und Peter Huss lassen das Album atmen und genug Luft für ruhige Momente, dabei klingen die Riffs so heavy wie auf keinem anderen SHINING Album. Der ganze Sound ist dementsprechend gitarrenbetont ausgelegt, und der Gitarrensound klingt eher nach Heavy Rock anstatt nach Black Metal - ein weiterer dicker Pluspunkt.
Überhaupt ist der Gesamtsound auf “Halmstad“ geradezu schon fast zu sauber und perfekt für ein Black Metal Album, welcher aber hier zu den fantastischen Songs wie die Faust aufs Auge passt.
Nebenbei wurde das Bassspiel noch mehr in den Gesamtsound integriert, so dass die bittere Atmosphäre noch trostloser klingt.
Neben den wirklich grandiosen Gitarren gehört für mich die meisterliche Schlagzeugarbeit von SPIRITUAL BEGGARS Drummer Ludwig Witt zu den absoluten Höhepunkten auf “Halmstad“.
Gerade durch seinen Stil ist das Album so unglaublich abwechslungsreich und lebendig.
Keine Blastbeats oder wilde Doublebass Orgien, grandioses Rockdrumming mit großer Technik regieren auf “Halmstad“.
Man merkt “Halmstad“ ist ein sehr musikalisches Album und sticht bis heute aus dem Schaffen von SHINING heraus.
Auch Niklas Kvarforth fügt sich mit seinem eher unspektakulären Gesang passend in das Gesamtbild des Albums ein. Hier wird gejammert, gewinselt, geflüstert, geschrien und auch teilweise clean gesungen.
Bis auf dieses Album brauche ich aber SHINING nicht unbedingt. Oberpeinliche Live Auftritte (zugegeben doch sehr belustigend) und die schwankende Qualität auf ihren Alben haben die Band mittlerweile fast aus meinem Kopf verbannt.
Was diese Band aber allerdings mit “V - Halmstad“ geschaffen hat, ist abartig geilster Düster Metal mit musikalischer Größe und grimmigem Tiefgang.


Zuletzt geändert von Janeck am 12.12.2011 19:22, insgesamt 1-mal geändert.
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GenocideSuperstar
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von GenocideSuperstar »

Stimmt eigentlich komplett alles, außer, dass ich III auch ziemlich geil finde. Die Atmosphäre auf Halmstad sucht wirklich ihresgleichen.
Ich hätte, könnte, würde - aber Stumpf ist Trumpf!
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Sulfura
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von Sulfura »

Mayhem hat geschrieben:Wieso dürfen Peste Noire hier eigentlich positiv reviewt werden und ich bin für das Erwähnen der Band beinah aus'm Forum geflogen? :?
Muss an Deinem Karma liegen :)

Zu Shining: Finde ich eher halbgut.
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Susi666
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von Susi666 »

Halmstad: Definitiv eins der besten Alben der letzten zehn Jahre! Gleich mal wieder einwerfen und ehrfurchtsvoll huldigen. :pommes:
Kennt ihr dieses leichte Prickeln der Vorfreude und Herzklopfen, wenn ihr einen Thread öffnet, dessen neueste Antwort mit hoher Wahrscheinlichkeit mit beleidigter Leberwurst bestrichen ist?

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Janeck
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von Janeck »

Platz 35

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Dawn - Slaughtersun (Crown of the Triarchy)

(Necropolis Records, 1998) // Schweden

Die Songs:
01. The Knell And The World (09:04)
02. Falcula (10:12)
03. To Achieve The Ancestral Powers (02:02)
04. Ride The Wings Of Pestilence (09:44)
05. The Aphelion Deserts (08:34)
06. Stalker's Blessing (08:25)
07. Malediction Murder (11:06

Das Line-up:
Henke Forss - Vocals
Andreas Fullmestad - Guitars
Fredrik Söderberg - Guitars
Lars Tängmark - Bass
Jocke Pettersson - Drums



1998 erschien mit “Slaughtersun (Crown of the Triarchy)” ein wahres schwedisches Meisterwerk, welches durch einen ähnlichen Mix aus Black- und Death Metal begeisterte wie DISSECTIONs “Storm of the Light’s Bane”.
Eröffnet durch eine schwebende Keyboardsequenz und leisen Gitarrentönen, die dann in typisch schwedische Riffs übergehen und der Song von einem druckvollem Schlagzeug angetrieben wird.
Bereits der Opener “The Knell And The World“ begeistert mit einer druckvollen Gitarrenwand, bestehen aus kalten Riffs, schwedischen Melodien und einer ganz eigenen Harmonie, sowie mit typisch druckvollem Schlagzeugspiel und einem herrlich heißeren Gesang von Henke Forss.
Die Songs auf “Slaughtersun” überschreiten alle die 8-Minuten Grenze und sind alle für sich kleine Meisterwerke.
In jedem Song passiert so viel, es stecken so viele Details im Songwriting, die Melodieführung ist erstklassig und auch das Tempo wird spannend variiert.
Man könnte jetzt auch behaupten das “Slaughtersun“ ein glasklarer DISSECTION-Klone ist, mit Sicherheit haben sich DAWN an ihren Landsleuten orientiert, eine reine Kopie höre ich allerdings nicht heraus.
Die Songs sind im Vergleich zu DISSECTION um einiges melodischer, schwedischer und etwas gezügelter, was aber nicht heißen soll dass die Songs auf “Slaughtersun“ weniger Energie besitzen!
Gerade das wilde Gekreische von Henke Forss verleiht den Songs eine gewisse Wildheit und verpasst damit den Songs die nötige Black Metal Schlagseite.
Rein musikalisch orientieren sich DAWN am frühen Göteborg Stil wie ihn AT THE GATES geformt haben und würzen es mit der melodischen Spielweise des Black Metals von Bands wie z.B. MÖRK GRYNING.
Herausgekommen ist dabei eines der besten schwedischen Black/Death Metal Alben der 90er und ist schon fast zu einem kleinen Klassiker herangewachsen.
Keine Band verstand es danach wieder so eine fantastische Mischung aus schwedischen Death Metal und Black Metal zu kreieren, diese gewisse Stimmung zu erzeugen oder auch nur annähernd solche Songs zu schreiben wie sie DAWN auf “Slaughtersun“ verewigt haben.
Als einzigen kleinen Kritikpunkt könnte man die typische Abyss Studio Produktion von Peter Tägtgren aufführen, eine etwas rohere Produktion hätte dem Songmaterial sicherlich nicht geschadet.
Aber auch dieser Abyss Sound ist auf “Slaughtersun“ einer der wenigen, der nicht überproduziert ist und die Gitarren schön in den Mittelpunkt rückt.
Besonders in “The Aphelion Deserts”, welcher für mich das Highlight auf dem Album darstellt, passt der Sound super zu den genialen Gitarrenharmonien und den irren Riffs.
Ansonsten gibt es eigentlich keine Sekunde auf “Slaughtersun“ an der man etwas aussetzen kann.
Hier stimmt alles, kraftvolle und spannende Songs, abwechslungsreiches und druckvolles Drumming, eine wirklich fantastische Gitarrenarbeit, herrlich stimmiges Geschrei und jede Menge Melodien.
Ob DAWN mit “Slaughtersun (Crown of the Triarchy)” nun ein Black Metal Album erschaffen haben oder eher doch ein ruppigeres Melodic Schweden Death Metal Album, ist mir eigentlich egal.
“Slaughtersun (Crown of the Triarchy)” gehört auf jeden Fall zu den herausragendsten Veröffentlichung der späten 90er Jahre im Black- und Death Metal Bereich!


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SHEOLDAEMON
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von SHEOLDAEMON »

"Slaughtersun" ist ein absoluter Klassiker! Alleine "The Knell and the World" rechtfertig schon den Kauf! WAS für ein Riff!!!!
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Apostle_Of_Disease
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von Apostle_Of_Disease »

Letztens noch mal wieder ausgegraben und einen Nachmittag in Dauerrotation gehört! Wahnsinnsscheibe!
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Janeck
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von Janeck »

Jetzt im Nachhinein hätte ich "Slaughtersun" doch etwas höher platziert.
Habe die Scheibe wegen dem Review seit langer Zeit mal wieder gehört.
Was die Schweden da für Riffs auf dem Album vom Stapel lassen, grenzt schon an Irrealität!
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SHEOLDAEMON
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von SHEOLDAEMON »

Janeck hat geschrieben:Jetzt im Nachhinein hätte ich "Slaughtersun" doch etwas höher platziert.
Habe die Scheibe wegen dem Review seit langer Zeit mal wieder gehört.
Was die Schweden da für Riffs auf dem Album vom Stapel lassen, grenzt schon an Irrealität!
WORD! Ich als alter Dissection-Maniac bin für die Art von Mucke eh immer sofort zu haben. Aber es gab halt wenige Bands, die so ein Feuerwerk an Riffs abgelassen haben.
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OlleSvenska
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von OlleSvenska »

SHEOLDAEMON hat geschrieben:"Slaughtersun" ist ein absoluter Klassiker! Alleine "The Knell and the World" rechtfertig schon den Kauf! WAS für ein Riff!!!!
Absolute Zustimmung! Janecks Review passt auch wie Arsch auf Eimer!

Empfehle ich auch immer wieder Leuten, die Probleme mit Dissection haben. Weil genauso genial!
Now I am dead and gone, my friend
Life’s pain has come to end
Your star will guide my soul
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Summoning - The Glory Disappears

Wer den Tod kennt, hat weiten Blick
Und lacht, wenn Wahrheit Lüge empfängt
Schwert an Schwert ziehen wir in die Schlacht
Und reiten das Feuer, aus dem wir gemacht.

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peterott
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von peterott »

05. The Aphelion Deserts (08:34)

=> Der Song ist eine Verneigung wert. Und zwar jeden Tag gen Schweden. Unglaubliche Platte. Viele Songs haben Wahnsinnsmelodien, und ja, alles ist sehr sehr gut ausgearbeitet. Die haben sicher monatelang sich eingeschlossen und geprobt wie die Willden, wenn man das vorherige Album+EP vergleicht.
(Mit den heutigen Millionen von MP3-Internet Projekten, die sich ihre Songs nur noch zusenden, ist das heute in dieser Form nicht mehr möglich. Meine Meinung dazu).

Erstauflage kam übrigens im Digipak. Die sieht nach ein paar Mal rumräumen aber schin ziemlich räudig aus, was die Abnutzung betrifft.

EDIT: Typos...
Zuletzt geändert von peterott am 29.07.2011 08:11, insgesamt 1-mal geändert.
Wantlist und Tradelist: http://www.peterott.net/wanttrad.html

Gute Trader (NWN!-Forum und Metal Archives Forum) hier - bissle nach unten scrollen:
http://www.nwnprod.com/forum/viewtopic.php?t=1339
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Tolpan
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von Tolpan »

Also Slaughtersun besitze ich zwar noch nicht so lange (an die Scheibe kommt man zu zivilen Preisen gar nicht so einfach ran), aber das ist ganz klar ein Top-Album.
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Apostle_Of_Disease
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von Apostle_Of_Disease »

Eine der wenigen Platten, die ich sogar zweimal im Regal hab. Einmal das originale Jewelcase und dann hab ich vor ein paar Jahren die Neuauflage mit der ersten EP und Demotracks (? *glaub*) als Bonus im Secondhandshop für fünf Euro oder so in die Finger bekommen.
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von hellj »

Puh, die sind mir bislang völlig durch die Lappen gegangen! :sabber:
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necronos
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Re: Apocalypse Now - 51 schwarze Meisterwerke (Aktuell Platz

Beitrag von necronos »

Sind Dawn nicht eigentlich Death Metal ?
Ich hab die Kapelle jedenfalls immer in diese Schublade gesteckt. :ka:

Ansonsten ein wirklich geiles Album. :sabber:
Ich werde weitaus mächtiger aus dem Grab zurückkehren als ich hineingelegt wurde.
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