Decades of ploppession (Aktuell: 2010 - Platz 01)

Hier sammeln sich nur die Perlen an Threads, die niemals im Datennirvana verschwinden dürfen.
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Thunderforce
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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2008 - Platz 1)

Beitrag von Thunderforce » 31.08.2010 18:44

Ghost_in_the_Ruin hat geschrieben:
Sambora hat geschrieben:@ Ploppi und alle anderen Interessierten: Im neuen ROCKS ist ein Review zur neuen Scheibe "Wilderness Heart": 5 von 6 möglichen Punkten. :)
*verbessert hab*
Thanx @ Info :)
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Porcupine
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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2008 - Platz 2)

Beitrag von Porcupine » 01.09.2010 06:12

Janeck hat geschrieben:Einigen geht halt immer noch einer ab wenn Falten-Harris ein weiteres belangloses Album veröffentlicht, die Anderen möchten dafür halt immer mehr Neues entdecken und Musik in seiner ganzen Stilvielfalt kennen- und lieben lernen.
In meinem Fal: Sowohl als auch. Allerdings geht mein Interesse an neuen Bands halt meist in die genau entgegengesetzte Richtung als bei Ploppi, da er sich in eine Richtung entwickelt mit der ich null anfangen kann. Ich halte mich hier dann aber lieber mit dummen Kommentaren zurück und freu mich im stillen über die nach wie vor super geschriebenen Reviews.

Und @Ploppi: Selbstverständlich gab es 2009 sogar sehr viele richtig geile Metalalben. Aber Dir diese vorzustellen ist halt auch wieder so ein "Perlen vor die Säue" Thema. *ggg*
TMW316 hat geschrieben:Musik und Schlagzeug sind ja zwei verschiedene Dinge. Das eine hat verschiedene Töne c d e f g a h c und so, das andere macht bum burum bum klick bum zisch.

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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2008 - Platz 1)

Beitrag von DerIngo » 01.09.2010 14:21

Hmm....höre mir die Scheibe gerade noch einmal an und muss sagen, echt nicht schlecht. Hatte die vor einiger Zeit schon einmal gehört, da fand ich das aber nicht so prall. Vielleicht war ich zu dem Zeitpunkt auch einfach nicht in der Stimmung dafür.

*weiterhör*
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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2008 - Platz 1)

Beitrag von DerIngo » 01.09.2010 14:41

playloud308 hat geschrieben:Musik ist OK, nur leider kann die Frau nicht singen und kaschiert das mit doromäßigem Vibrato,
aber in noch schlimmer. Grausam *g*
Das ist schon mal Quatsch....
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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2008 - Platz 1)

Beitrag von playloud308 » 01.09.2010 15:25

DerIngo hat geschrieben:
playloud308 hat geschrieben:Musik ist OK, nur leider kann die Frau nicht singen und kaschiert das mit doromäßigem Vibrato,
aber in noch schlimmer. Grausam *g*
Das ist schon mal Quatsch....
Ich finds halt furchtbar. :wink: Dieses Vibrato geht bei mir gar nicht!

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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2008 - Platz 1)

Beitrag von Janeck » 01.09.2010 16:33

Ohne jetzt hier diesen fantastischen Thread zu benutzen...
aber vielleicht sollte man ja auch mal in einen der "billigen Plätze" reinhören!
Musikalisch ähnlich wie Black Mountain, nur halt noch versiffter...*g*
*Tipp sei*

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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2008 - Platz 1)

Beitrag von Quoth » 02.09.2010 18:44

Hier dingens.

Die Black Mountain ist da und schonmal 'ne Runde rotiert. Tolles Ding. War nicht die letzte Runde. *g*

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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2008 - Platz 1)

Beitrag von kevsauer1 » 02.09.2010 19:26

Janeck hat geschrieben:Ohne jetzt hier diesen fantastischen Thread zu benutzen...
aber vielleicht sollte man ja auch mal in einen der "billigen Plätze" reinhören!
Musikalisch ähnlich wie Black Mountain, nur halt noch versiffter...*g*
*Tipp sei*
gefällt

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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2008 - Platz 1)

Beitrag von Thunderforce » 02.09.2010 20:01

So, kommen wir zum letzten Jahr.
2009 war für mich der Hammer, ich habe relativ viel gekauft (obwohl, es gab Jahre, wo es mehr war), aber es war so unglaublich viel hochwertiges Zeug dabei, wie fast noch nie zuvor. So eine reiche musikalische Ausbeute hab ich jedenfalls seit Menschengedenken nicht gemacht. Unfassbar. Einziger Nachteil: Was ich alles auf die billigen Plätze verbannen musste, tut mir in der Seele weh. Naja. Dann mal auf zum Endspurt hier:


2009 - Die billigen Plätze


The 11th Hour – Burden Of Grief
Death-Doom aus Holland von und mit Ed Warby, der hier fast alles alleine macht (bis auf das Gekreische). Ziemlich gute Platte, schön finster, schön traurig, schön schön. Doom eben.


A Storm Of Light – Forgive Us Our Trespasses
Das zweite Album der Band, wird von den meisten als das bessere angesehen, mir gefällt der Vorgänger aber nach wie vor besser. Trotzdem ist das natürlich eine tolle, monolithische, dunkle Scheibe. Mit genialem Artwork auch wieder.


Ahab – The Divinity Of Oceans
Auch hier hat mich das Debüt mehr begeistert, auch wenn dieses Album ebenfalls sehr gut ist. Für meine Begriffe ist es aber mit seinen zahlreichen Clean Vocal Passagen und der nicht mehr ganz so schwarzen Stimmung ein kleines bißchen zu schön.


Bat For Lashes – Two Suns
Eine tolle, weibliche Stimme irgendwo zischen Tori Amos und Björk, dazu zwischen Genie und Wahnsinn pendelnde Songs mit allerlei Einflüssen. Sehr unwirkliches Album, wie ein Traum wirkt es. Ich höre es nur selten, aber es ist absolut toll. Knapp gescheitert an der Top 11.


Candlemass – Death Magic Doom
Gute Candlemass-Scheibe, die allerdings mit dem grandiosen Vorgänger nur ganz selten mal mithalten kann. Rob Lowes Gesang ist überirdisch, der ein oder andere Song ist toll, aber gerade in der Albummitte hat sich auch einiges an weniger spannendem Zeug eingeschlichen.


Count Raven – Mammons War
Wer Black Sabbath mit Ozzy mochte, muss diese CD besitzen. Sehr geil, auf positive Weise kauzig, schleppend, düster und mit einer sehr eigenen, irgendwie leicht kranken Atmosphäre gesegnet. Mag ich sehr gerne, die Scheibe.


Dream Theater – Black Clouds And Silver Linings
Ich mag die Band immer noch, auch wenn sie natürlich seit spätestens „Scenes From A Memory“ nichts wirklich weltbewegendes mehr zu sagen hatte. Eine neue DT-Platte kommt mir trotzdem immer ins Haus. So auch diese, mehr die ausladende, epische Seite der Band bedienende CD. Die Texte sind größtenteils der lächerlichste Scheißdreck, den man finden kann und mit „The Best Of Times“ gibt es auch einen Totalausfall. Rest gut („Nightmare“, „Rite“) bis sehr geil („Fortress“, „Count“)


Dredg – The Pariah, The Parrot, The Delusion
Auf gewisse Weise verbindet dieses Album die Komplexität von „El Cielo“ mit der Eingängigkeit von „Catch Without Arms“. Tolles Album, eventuell eine Idee zu lang. Aber was das für Songwriter sind, das ist schon ziemlich irre. Alleine „Information“, ey....


Editors – In This Light And On This Evening
Nahmen viel Rock raus und fügten noch mehr 80er Pop hinzu. Gewöhnungsbedürftig, aber toll. Sind schon einige wirkliche Hits drauf und die Stimme des Sängers kommt besser zur Geltung als sonst. Teilweise recht Bowie-mäßig, das Album.


Fuzz Manta – Smokerings
Dänische Kifferscheiße, sehr benebelt, aber dennoch gut und hart abrockend. Interessante Scheibe, von der allerdings nicht viel hängenbleibt. Gutes Album, aber mehr IMO nicht.


The Gathering – The West Pole
Album Eins nach Anneke. Rein musikalisch für mich die beste seit „How to Measure a Planet?“, aber Silje ist eben nicht Anneke. Sie ist gut, sie ist toll und ich mag sie sehr. Aber obwohl ich weiß, dass es unfair ist, vergleiche ich sie dennoch und da zieht Silje den kürzeren. Dennoch: Bestes Album, das ohne Anneke möglich war. Wäre auf Platz 12 gekommen.


Heart Of Cygnus – Over Mountain, Under Hill
Das zweite Album, anstatt Überwachungsstaatszenarien gibt es diesmal eher eher klischeemäßige Metalthemen wie Wikinger und Herr der Ringe. Musikalisch aber über alle Zweifel erhaben, alleine „Lost At Sea“ ist derart brutal gut, dass man es kaum aushält. Eine der besten Bands unserer Zeit.


Heart Of Cygnus – Tales From Outer Space!
Und auch eine der produktivsten, denn Album Nummer Drei kam auch noch in diesem Jahr. Mit 35 Minuten könnte man es böswillig auch eine EP nennen, aber das tue ich nicht *g* - Diesmal gibt’s 70er Jahre mäßige Scifi-Orgeln, eine der tollsten Brian May Hommagen ever („The Last Man“) und jede Menge Selbstironie und Humor. Gefällt mir noch besser als „Over Mountain...“ und kommt fast an „Utopia“ heran.


Hurt – Goodbye To The Machine
Nach den beiden grandiosen Vorgängern leider eine herbe Enttäuschung. Viel zu lieb, viel zu ruhig, viel zu poppig, viel zu eingängig. Doof.


In Morpheus' Arms – Distrust The Mantra
Tolles Album von unserem Forums-DNA. Wer die Veröffentlichungen von Century Media Anfang bis Mitte der Neunziger mochte, kann hier beruhigt zuschlagen. Toller, atmosphärischer, düsterer, progressiver Metal mit einer Hammer-Sängerin. Ich hoffe, von denen werden wir noch viel hören.


IQ – Frequency
Auch knapp gescheitert. Das Fehlen von Martin Orford fällt einfach auf, auch wenn sich der neue jede Menge Mühe gibt. Er ist auch super, aber kein Orford. Ansonsten typische IQ-Kost, gottgegebene Melodien in wirklich jedem Song, ein Sound, für den man sich am liebsten 20.000 Euro Boxen holen will, um ihm gerecht zu werden und wie immer ein gottgleicher Peter Nicholls. Auf einer Stufe mit „The Seventh House“.


Leafblade – Beyond, Beyond
Folkrock aus dem Anathema-Umfeld. Schöne Platte, live hat mich die Band allerdings mehr überzeugt. Aber allein für „The Roots And The Stones“ muss man das Album haben, toller Song.


Manic Street Preachers – Journal For Plague Lovers
Die Manics mit ihrem sperrigsten Album seit 1994, sehr basisch und fast demohaft. Ein Andenken an den verschwundenen Gitarristen Richey, von dem alle Texte stammen, und dessen Handschrift auch das gesamte Artwork ziert. Der ein oder andere Hit ist drauf, aber es gibt bessere Alben der Band.


Mastodon – Crack The Skye
Die Hartmenschen sagen ja, hiermit seien sie endgültig ausgewhimpt, ich finde sie hiermit endgültig richtig geil *g* - Tolle Scheibe, sehr atmosphärisch, trotzdem Metal und vom Songwriting her einfach richtig gut.


My Dying Bride – For Lies I Sire
Die Enttäuschung des Jahres. Auf dem Vorgänger deutete sich eine ruhigere Ausrichtung ja bereits an, aber hier übertreibt es die Band mit Klischeekäse und schönem Gothicschmonz. Kaum Leid, kaum Verderben, kaum Hass, kaum Tod. Stattdessen welke Rosen, Grabsteine und Twilight-Vampire. Die beiden letzten Songs auf dem Album sind Gott und lassen hoffen, dass die Jungs nochmal die Kurve kriegen.


Pain Of Salvation – Ending Themes
Live-CD/DVD, die alleine von der originellen Menüführung her abendfüllend ist. Das Konzert ist dann der schiere Wahnsinn, Gildenlöw vermutlich der beste aktive Sänger im gesamten Rockbereich und die Jungs machen eine Show und haben einen Spaß, dass es eine Freude ist. Eine Dokumentation gibt es auch noch, nett. Aber das Konzert ist Gott und wird von mir regelmäßig konsumiert.


Porcupine Tree – The Incident
Nachdem ich mit „Fear Of A Blank Planet / Nil Recurring“ nicht so wirklich klarkam, ging Steven Wilsons Hauptband hier wieder in eine Richtung, die mich mehr anspricht. Atmosphärischer, ausladender, experimenteller. Tolles Album, das zwar nicht an die Glanztaten rankommt, aber mal locker mit 8.5/10 zu bewerten ist.


Rammstein – Liebe Ist Für Alle Da
Das erste Rammstein-Album, das auf dem Index landete *lol* - Krass, dass man die Leute nach 15 Jahren immer noch schocken kann. Nicht die beste Rammstein, aber auch nicht die schwächste. Gute Scheibe mit einigen Füllern, hätte man da was weggelassen und stattdessen „Donaukinder“ und „Halt“ von der Bonus CD genommen, wäre es noch besser gewesen.


The Secret Love Parade – The Secret Love Parade
Zwei Mädels aus Holland, mal im Vorprogramm von Agua De Annique gesehen. Minimalistischer Pop sozusagen, aber Songs, die einem das Herz brechen. Einfach sympathisch, die beiden. Und ein Händchen für Melodien haben sie auch. Richtig schönes Album zum abspannen und genießen.


Shadow Gallery – Digital Ghosts
Album Eins nach Mike Bakers Tod. Gute Scheibe, aber es fehlt halt Mike Baker. Und wenn er dann im Bonusmatgerial doch noch zu hören ist, kommen einem ernsthaft die Tränen. Warum musste so ein Jahrtausendtalent so früh abtreten? Wie gesagt, gutes Album, schönes Vermächtnis, aber nüchtern betrachtet kein Meisterwerk.


Silent Decay – Kings Of The Dead End Road
Ich werde mit der Scheibe nicht so richtig warm. Den Vorgänger mochte ich sehr, aber das hier trifft nicht ganz meinen Geschmack, besonders gesanglich ist mir das zu gehetzt. Tolles, wirklich schickes Artwork. Schade, dass die Band nun Schluß macht.


Sonata Arctica – The Days Of Grays
Nett. Mehr weiß ich dazu nicht zu sagen. Ich denke, das war die letzte Sonata, die ich mir geholt habe. Ich hörs einfach nicht mehr, und wenn doch, dann halt die ersten beiden, denn die bleiben unerreicht.


Bruce Springsteen – Working On A Dream
Solides Album vom Boss, aber ich greife dann doch meist eher zu den Klassikern.


Sylvan – Force Of Gravity
Nach „Presets“ mein Lieblingsalbum von ihnen. Sehr abwechslunsgreich, toll instrumentiert und gesungen, diverse Ohrwürmer, genug Anspruch für mehr als 10 Durchgänge. Klasse Band, die leider ein Schattendasein fristet.


Devin Townsend Project – Ki
Album Nummer Eins vom DTP. Ruhigstes Devin-Album bis jetzt, manchmal brodelt es unter der Oberfläche („Disruptr“), einen Ausbruch gibt es aber nicht einmal. Dafür jede Menge toller Songs wie „Trainfire“ und „Lady Helen“. Ich mag das Album sehr gerne, kann aber verstehen, wenn es dem ein oder anderen zu ruhig ist (obwohl nee, eigentlich kann ich das nicht verstehen. *g*).


Devin Townsend Project – Addicted!
Und Album Nummer Zwei. Eingängigstes Devinwerk mit einem tierischen Hitpotential, Anneke van Giersbergen singt in einem Großteil der Songs und Klamotten wie „Bend it Like Bender!“ oder „Numbered!“ sind einfach nur der schiere Hyperwahn. Wann kommt das neue Album?


Anneke van Giersbergen / Agua De Annique – Pure Air
Sehr ruhige, akustische Scheibe von Anneke mit diversen Re-Interpretationen, Gastauftritten und Coverversionen. Hübsch, aber IMO nicht zwingend.


Anneke van Giersbergen / Agua De Annique – In Your Room
Das reguläre Album, poppiger und positiver als „Air“, das Cover ist so schlecht, das es schon wieder toll ist. Gute Popsongs mit der wie gewohnt himmlischen Stimme der Frontgöttin. Insgeheim wünscht man sich halt aber schon, sie kehrte zu The Gathering zurück.


Anneke van Giersbergen and Danny Cavanagh – In Parallel
Und das vierte Album aus 2009 mit Annekes Beteilgung. Diesmal ein Livealbum zusammen mit dem Anathema-Gitarristen. Es werden Songs von Anathema, The Gathering, Agua De Annique und Coversongs dargebracht, meist im Wechsel gesungen und rein akustisch gehalten. Tolles, sehr stimmungsvolles Livealbum, insbesondere wegen Dannys akustischer Interpretationen diverser Anathema-Gottgaben.


While Heaven Wept – Vast Oceans Lachrymose
Wäre der Begriff „Epic Metal“ nicht schon erfunden, man hätte es für diese Platte tun müssen. War ja hier das große Ding im Forum und ist auch wirklich gut, stellenweise aber schon sehr zuckersüß und kitschig. Aber man hört das Herzblut, das aus jedem verdammten Ton läuft zu jeder Sekunde. Sehr gute Scheibe, das Jahrhundertalbum, zu dem es hier gemacht wurde, ist es für mich aber nicht.


Steven Wilson – Insurgentes
Der Porcupine Tree Chef mit seinem ersten Soloalbum. Gutes, teilweise überragendes Album, das aber auch ein paar Längen hat. Insgesamt muss Steven IMO aufpassen, die Leute mit seinen zigtausend Outputs nicht zu übersättigen. Alleine für 2011 sind schon wieder drei Alben angekündigt, an denen er maßgeblich beteiligt ist, und da ist noch nichtmal ne neue Porcupine Tree dabei.
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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2008 - Platz 1)

Beitrag von MetalEschi » 02.09.2010 20:04

Schön, dass du weitermachst :)
*ernst mein*
hier kommt die Signatur hin

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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2009 - Das Gekröse)

Beitrag von loenz20 » 02.09.2010 20:08

Alter, kein Bat for Lashes, kein Porcupine Tree, kein The Gathering, kein Dredg und Editors in den Top 11. Da bin ich mal gespannt was so kommt in deiner besten Liste.

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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2009 - Das Gekröse)

Beitrag von Sambora » 02.09.2010 20:12

Die Manic Street Preachers sind ja richtig produktiv auf ihre alten Tage - dieser Tage erscheint/erschien schon wieder ein neues Album.

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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2009 - Das Gekröse)

Beitrag von Nahemah » 02.09.2010 20:13

loenz20 hat geschrieben:Alter, kein Bat for Lashes, kein Porcupine Tree, kein The Gathering, kein Dredg und Editors in den Top 11. Da bin ich mal gespannt was so kommt in deiner besten Liste.
Allerdings! So viele (für mich) Megakracher wie in diesem Jahr hattest du bislang noch nie in der Ausschuss-Liste. *g* Bat For Lashes, Devins "Addicted!", Editors, Heart of Cygnus` "Over Mountain...", The Secret Love Parade und Anneke hätte ich alle samt und sonders höher und in den Top 10 platziert. Da bin ich mal gespannt, was da noch kommt.

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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2009 - Das Gekröse)

Beitrag von Robbi » 02.09.2010 20:15

huch, hurt brachten 'ne cd raus in 2009? hab ich gar nicht mitbekommen. dredg nicht in den top10 ist natürlich blanker hohn, dafür aber immerhin archive unter den top 3, woll?
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Re: Decade of ploppession (Aktuell: 2009 - Das Gekröse)

Beitrag von oger » 02.09.2010 20:16

Jetzt haste hier jahrelang "IQ" angepriesen wie sauer Bier und ausgerechnet deren "Forum-Durchbruch" bleibt außen vor...*g*

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