Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

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Thunderforce
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Thunderforce »

Cryptorchid hat geschrieben:Der beste, finsterste und unbehaglichste Lynch/Cronenberg Film, der nicht von Lynch oder Cronenberg ist, ist übrigens Adrian Lynes Meisterwerk "Jacob's Ladder". Gerade wieder gesehen, ein klarer 10/10 Brocken.
Unbedingt vormerken, falls unbekannt.

https://www.youtube.com/watch?v=rJztRnDxdM8
Gestern gesehen und kann das nur unterschreiben. Was für ein unglaublich geiler Film.
Ein einziger Alptraum, toll gespielt und teiweise mindestens verwirrend, wenn nicht gar verstörend.
Absolut grandios.

Der 10/10 kann ich mich nur anschließen
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Dimebag666
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Dimebag666 »

sprity hat geschrieben:
Die Bluray ist bestellt, sieht nach sehr geilem Kram aus, bin gespannt.
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SMF
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von SMF »

Dimebag666 hat geschrieben:
sprity hat geschrieben:
Die Bluray ist bestellt, sieht nach sehr geilem Kram aus, bin gespannt.
Is auch ein sehr guter Streifen.
Könnt ich auch mal wieder in den Player werfen.
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infected
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von infected »

Eiswalzer hat geschrieben:Ich habe mich unlängst daran erinnert, wie grandios ich doch "Incident at Loch Ness" und "Fraktus - Das letzte Kapitel der Musikgeschichte" fand, und es hat mich fasziniert, dass in solchen Filmen immer der Hauch einer realistischen Möglichkeit mitschwingt: Es hätte durchaus eine heute fast vergessene Band wie Fraktus gegeben haben können, und Werner Herzog wäre auch eine Loch-Ness-Doku zuzutrauen. Also, als Aufforderung in die Runde: Empfehlt mir doch mal ein paar Mockumentarys. Was bekommt diesen pseudorealen Touch denn noch so gut hin?
Mockumentary trifft es nicht ganz, eher Alternativwelt:
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Eiswalzer
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Eiswalzer »

sprity hat geschrieben:Als Mockumentary fallen mir jetzt so auf Anhieb nur noch "Borat – Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen" und "Trolljegeren" ein:
Nicht schlecht, scheint mit der Zeit aber wohl doch eine etwas zu fantastische Wendung zu nehmen.
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Nahemah
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Nahemah »

@Mockumentary: eigentlich komplett überflüssig zu erwähnen, da den nun wirklich jeder gesehen haben dürfte, der annähernd was mit Rock und Metal anfangen kann, aber der Vollständigkeit halber und für den unwahrscheinlichen Fall, dass es doch wen gibt, der dieses grandiose Stück Filmgeschichte tatsächlich noch nicht gesehen hat und weil man den einfach nicht oft genug anpreisen kann:
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My Friend Of Misery
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von My Friend Of Misery »

Mustafa_Manson hat geschrieben:Dredd

Nix.
Im Kino fand ich den sehr unterhaltsam, zu Hause in 2D und ohne monströsen Sound hat er mich eher gelangweilt. Zu wenig Action und Gewalt und das Zeitlupengeseier hat mich auch genervt.
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infected
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von infected »

My Friend Of Misery hat geschrieben:
Mustafa_Manson hat geschrieben:Dredd

Nix.
Im Kino fand ich den sehr unterhaltsam, zu Hause in 2D und ohne monströsen Sound hat er mich eher gelangweilt. Zu wenig Action und Gewalt und das Zeitlupengeseier hat mich auch genervt.
Ich bin immer noch schwer angetan, gradlinig, schnörkellos in die Fresse ohne viel Geseier drumherum. Besser kann man Judge Dredd IMO nicht als Film umsetzen.
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Kartoffelsuppe
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Kartoffelsuppe »

infected hat geschrieben:
My Friend Of Misery hat geschrieben:
Mustafa_Manson hat geschrieben:Dredd

Nix.
Im Kino fand ich den sehr unterhaltsam, zu Hause in 2D und ohne monströsen Sound hat er mich eher gelangweilt. Zu wenig Action und Gewalt und das Zeitlupengeseier hat mich auch genervt.
Ich bin immer noch schwer angetan, gradlinig, schnörkellos in die Fresse ohne viel Geseier drumherum. Besser kann man Judge Dredd IMO nicht als Film umsetzen.
Absolut. Optik, Cast, Atmosphäre, Dialoge, Machart. Alles sehr smart und zielsicher. Gerne mehr.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von TAFKAR »

Eiswalzer hat geschrieben:Ich habe mich unlängst daran erinnert, wie grandios ich doch "Incident at Loch Ness" und "Fraktus - Das letzte Kapitel der Musikgeschichte" fand, und es hat mich fasziniert, dass in solchen Filmen immer der Hauch einer realistischen Möglichkeit mitschwingt: Es hätte durchaus eine heute fast vergessene Band wie Fraktus gegeben haben können, und Werner Herzog wäre auch eine Loch-Ness-Doku zuzutrauen. Also, als Aufforderung in die Runde: Empfehlt mir doch mal ein paar Mockumentarys. Was bekommt diesen pseudorealen Touch denn noch so gut hin?
In "Dark Side of the Moon" wird in Doku-Form suggeriert, die Mondlandung sei eine Kreation von Stanley Kubrick gewesen.
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Nahemah
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Nahemah »

Thunderforce hat geschrieben:
Cryptorchid hat geschrieben:Der beste, finsterste und unbehaglichste Lynch/Cronenberg Film, der nicht von Lynch oder Cronenberg ist, ist übrigens Adrian Lynes Meisterwerk "Jacob's Ladder". Gerade wieder gesehen, ein klarer 10/10 Brocken.
Unbedingt vormerken, falls unbekannt.

https://www.youtube.com/watch?v=rJztRnDxdM8
Gestern gesehen und kann das nur unterschreiben. Was für ein unglaublich geiler Film.
Ein einziger Alptraum, toll gespielt und teiweise mindestens verwirrend, wenn nicht gar verstörend.
Absolut grandios.

Der 10/10 kann ich mich nur anschließen
Da krieg ich übrigens wieder zuviel, wenn ich den deutschen Titel lese: "Jacob's Ladder - In der Gewalt des Jenseits".
Wer zum Geier denkt sich sowas aus?

Zum Film selbst muss man nix mehr sagen, der ist halt einfach nur grandios toll. Vor allem die Dämonenviecher sind extrem gruselig dargestellt, und das mit relativ einfachen Mitteln.
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Cryptorchid
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Cryptorchid »

Nahemah hat geschrieben:
Da krieg ich übrigens wieder zuviel, wenn ich den deutschen Titel lese: "Jacob's Ladder - In der Gewalt des Jenseits".
Wer zum Geier denkt sich sowas aus?
Spoiler:
Zumal da dann eigentlich auch direkt die ganze Story, der Twist am Ende, gespoilert wird. Ganz groß behindert.
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6666
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von 6666 »

infected hat geschrieben:Ich bin immer noch schwer angetan, gradlinig, schnörkellos in die Fresse ohne viel Geseier drumherum. Besser kann man Judge Dredd IMO nicht als Film umsetzen.
so siehts bei mir auch aus.
"I can't only not see light... I can't find the tunnel"
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Mustafa_Manson
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Mustafa_Manson »

infected hat geschrieben:
My Friend Of Misery hat geschrieben:
Mustafa_Manson hat geschrieben:Dredd

Nix.
Im Kino fand ich den sehr unterhaltsam, zu Hause in 2D und ohne monströsen Sound hat er mich eher gelangweilt. Zu wenig Action und Gewalt und das Zeitlupengeseier hat mich auch genervt.
Ich bin immer noch schwer angetan, gradlinig, schnörkellos in die Fresse ohne viel Geseier drumherum. Besser kann man Judge Dredd IMO nicht als Film umsetzen.
Klar, für Comicfans ist das sicher toll, ich fands halt irgendwie stumpf.
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infected
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von infected »

Mustafa_Manson hat geschrieben:
infected hat geschrieben:
My Friend Of Misery hat geschrieben:
Mustafa_Manson hat geschrieben:Dredd

Nix.
Im Kino fand ich den sehr unterhaltsam, zu Hause in 2D und ohne monströsen Sound hat er mich eher gelangweilt. Zu wenig Action und Gewalt und das Zeitlupengeseier hat mich auch genervt.
Ich bin immer noch schwer angetan, gradlinig, schnörkellos in die Fresse ohne viel Geseier drumherum. Besser kann man Judge Dredd IMO nicht als Film umsetzen.
Klar, für Comicfans ist das sicher toll, ich fands halt irgendwie stumpf.
Ich kenne da auch genug nicht-Comic Fans, denen die Verfilmung sehr gut gefiel (teils auch zu meiner großen Verwunderung) eben gerade weil es so geradlinig düster, brutal und zynisch inszeniert war. Was soll man an der Stelle auch irgendwelche mehr oder weniger irrelevanten Nebenplots unterbringen, die man eh nicht wirklich ausreichend behandeln kann.
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