Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

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Rivers
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Rivers »

Thunderforce hat geschrieben: 07.01.2021 11:31
Rivers hat geschrieben: 07.01.2021 11:11 Ist immer wieder interessant so etwas mal zusammengefasst zu sehen. Ich glaube, die letzten 10 Filme die Schmendrick hier vorgestellt hat, kommen insgesamt nicht auf das Budget von Jurassic World. :D
Die kommen insgesamt nicht auf das Budget einer Tatort-Folge.
und das ist auch gut so. :D
Ein Tatort hat etwa 1,3 Mio. Euro Produktionskosten. Ein großer Blockbuster 100x soviel. *durch die Zähne pfeif*

D.h. 2 Jahre Tatort (100 Sonntage) sind gleichzusetzen mit einen Jurassic World Film. Das wären 9000 Minuten Tatort, über 6 Tage lang nur Tatort schauen... Ich glaube, bei allem was der Tatort an Qualiät bieten kann, bei 6,25 Tagen ununterbrochen Tatort schauen, wird man blöde im Kopf. Aber die wesentliche Frage ist doch: Ist das uns es wert, so teure Hollywood Filme zu produzieren? Sollte man 100 mal mehr Geld in einen Film investieren, der 100 mal spannender ist als eine 6 Tage lange, ununterbrochene Tatort mit Ballack und Waldorf? Ich weiß es nicht... Ich überlasse euch die Antwort...
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Schmendrick
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Schmendrick »

Tremors 5-Blutlinien
Die Graboiden sind wieder da, diesmal in Südafrika.
Burt Gummer, der Waffen Narr aus Teil 1 und Teil 2 und Teil 3 und Teil 4 lebt mittlerweile zurückgezogen in Perfection und dreht Überlebensvideos für You Tube.
Doch als ihn die Nachricht erreicht, das die gefräßigen Würmer in Afrika ihr Unwesen treiben macht er sich mit seinem neuen Kameramann( der sind im laufe der Geschichte als Gummer´s Sohn entpuppt) auf um wieder auf die Jagd zu gehen.

2015 drehte Don Michael Paul diese Fortsetzung. Michael Gross als Gummer ist der einzige Schauspieler der seid dem ersten Teil dabei ist.
Die Effekte sind gut, der Rest eigentlich wie immer.

Tremors 6-Ein kalter Tag in der Hölle
Zwei Jahre nach dem Kampf von Gummer in Afrika, geht es nun in die kalte Tundra Kanadas.
Travis, der Kameramann&Sohn aus dem letzten Teil hat die Kamera gegen das Schießgewehr eingetauscht und geht mit auf die Jagd.

Nix neues haben die Graboiden 2017 im Gepäck.
Unterhaltsame Monster-Action die nicht weh tut.

So. Alle Teile durch.
Kann man auf jeden Fall mal schauen, wirklich schlecht ist keiner.
Die Effekte sind meistens echt gut, albern wird ist auch nie und die Rollen sind mit Schauspielern besetzt die zumindest ihr Handwerk gelernt haben.
Es ist kein Trash, es sind keine Millionen schweren Blockbuster, einfach nur unterhaltsame Monster-Action-Streifen.
Gerade lese ich das 2020 Tremors 7-Shrieker Island raus kam
….es ist noch nicht vorbei*g*
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Schmendrick
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Schmendrick »

Rivers hat geschrieben: 07.01.2021 14:38
Thunderforce hat geschrieben: 07.01.2021 11:31
Rivers hat geschrieben: 07.01.2021 11:11 Ist immer wieder interessant so etwas mal zusammengefasst zu sehen. Ich glaube, die letzten 10 Filme die Schmendrick hier vorgestellt hat, kommen insgesamt nicht auf das Budget von Jurassic World. :D
Die kommen insgesamt nicht auf das Budget einer Tatort-Folge.
und das ist auch gut so. :D
Ein Tatort hat etwa 1,3 Mio. Euro Produktionskosten. Ein großer Blockbuster 100x soviel. *durch die Zähne pfeif*

D.h. 2 Jahre Tatort (100 Sonntage) sind gleichzusetzen mit einen Jurassic World Film. Das wären 9000 Minuten Tatort, über 6 Tage lang nur Tatort schauen... Ich glaube, bei allem was der Tatort an Qualiät bieten kann, bei 6,25 Tagen ununterbrochen Tatort schauen, wird man blöde im Kopf. Aber die wesentliche Frage ist doch: Ist das uns es wert, so teure Hollywood Filme zu produzieren? Sollte man 100 mal mehr Geld in einen Film investieren, der 100 mal spannender ist als eine 6 Tage lange, ununterbrochene Tatort mit Ballack und Waldorf? Ich weiß es nicht... Ich überlasse euch die Antwort...
Im Land der Raketenwürmer hat 11 Mio gekostet und 17 Mio eingespielt.
Alle anderen gingen direkt in die Videothek und es gibt keine Angaben :D
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Schmendrick »

A night of Horror-Nightmare Radio
Ein Radiomoderator erzählt uns in seiner Mitternachtsshow gruseliges und fordert die Hörer auf sich auch zu beteiligen.
Ein Besuch beim Frisör, der ungewöhnliche schneide Methoden hat, ein Jäger jagt im Wald und wird selbst zum gejagten, eine junge Frau bekommt nächtlichen Besuch, ein Vergewaltiger bekommt neue Behandlungsmethoden zu spüren,...

Horror-Mysterie-Streifen von Oliver Park und Jason Bognacki von 2019.
Die meist bizarren,kleinen Geschichten geben wohl nicht immer Sinn, aber gruselig und gut zu schauen sind sie alle Mal.
Das wohl kleine Budget wurde auf jeden Fall gut investiert.

Endzeit
Zwei Jahre sind nach der Zombie Apokalypse vergangen, als sich die beiden sehr verschiedenen Mädels Eva und Vivi von Weimar auf nach Jena machen.

Öko-Zombie-Coming-of-Age-mystischer-fantasy-road-movi Film aus deutschen Landen.
Carolina Hellsgard verfilmt das Comic von Olivia Vieweg 2018.
Lief auf Arte und wurde auch von denen mit produziert und da gehört der auch hin.
Die Landschaften wo die beiden durchlaufen sind echt toll, die spärlichen Effekte gut, die Handlung etwas öde und die Story sehr merkwürdig.
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Rivers
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Rivers »

Schmendrick hat geschrieben: 16.01.2021 09:58 von Weimar auf nach Jena machen.
Logikloch. Wozu??! :D
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Schmendrick
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Schmendrick »

Rivers hat geschrieben: 16.01.2021 13:42
Schmendrick hat geschrieben: 16.01.2021 09:58 von Weimar auf nach Jena machen.
Logikloch. Wozu??! :D
Weil in Jena alles besser ist.
Zumindest in diesem Film😊
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Apparition
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Apparition »

Hier läuft gerade "Elle" von Paul Verhoeven. Plot in kurz: Elle, Chefin einer Computerspielefirma, wird in ihren Haus vergewaltigt. Sie macht sich auf die Suche nach dem Täter.

Ich hab jetzt eine Stunde durch und weiss nicht, was dieser Film von mir will. Es bewegt sich nichts, ich finde nur Elle mit jeder Minute unsympathischer. Und nicht nur sie, alle. In diesem Film gibt es viele Figuren und alle sind furchtbare Menschen. Sehr überzeugend gespielt, aber ich halt das nicht aus. Ich bin jetzt bei dem Abendessen, wo diese fürchterlichen Menschen alle an einem Tisch sitzen und ertrag das nicht mehr. Ich brauch gerade Filme, wo zumindest einer anständig ist.

5/10 für die schauspielerische Leistung bis hierhin, den Rest klemm ich mir.
Als Westernheld muss ich Ihnen sagen, hier ist man nicht ordinär, sondern in Lebensgefahr.
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Apparition
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Apparition »

Twin Peaks - Fire Walk With Me

Ich gestehe, die Serie nie gesehen zu haben. Der Film musste jetzt aber doch mal sein. Ich weiss schon, dass man ohne die Serie gesehen zu haben, vermutlich nicht alles mitkriegt, aber ich finde, er funktioniert für sich allein trotzdem ganz gut. Etwas in der Luft hängt die Geschichte um Dale Cooper, der auftaucht, nachdem sein Kollege verschwindet, dann selber verschwindet und nie wieder erwähnt wird. *g*

Mit Logik und Sinn isses bei Lynch ja immer so eine Sache, aber es gibt rätselhaftere Filme von ihm, finde ich. Über die Identität von Bob und Lauras Vater kann man schön ruminterpretieren, ohne dass Lynch eine eindeutige Eklärung bietet. Ich finde es ganz bemerkenswert, dass Lynch den Film voll auf Laura und ihr Innenleben zuschneidet, und es trotz aller Siffe und psychischen Abgründe schafft, sie sympathisch und mit Tiefe darzustellen. Würde ich auch ohne Kenntnis der Serie weiterempfehlen.

8/10
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Lazyking
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Lazyking »

Spider-man: Far From Home



Spider-man ist einer der Superhelden, der in den letzten beiden Jahrzehnten quasi Dauergast in unseren Kinosälen war. So durften wir den freundlichen Spinner aus der Nachbarschaft ganze 10 Mal in Realfilmen auf der Kinoleinwand bewundern, dabei wurde er von bislang 3 verschiedenen Schauspielern dargestellt.
Nun möchte man meinen, dass es sich nach all den Jahren und all den verschiedenen Interpretationen langsam ausgesponnen haben dürfte und diese Befürchtung bewahrheitete sich bereits im ersten eigenständigen MCU Spider-man Film „Homecoming“. Zwar war dieser grundsolide und Tom Holland brachte die Figur durchaus sympathisch rüber, doch wirklich neue, spannende Aspekte suchte man vergebens.
Erfreulicherweise macht man in „Far From Home“ nun einiges anders und der Held kämpft dieses Mal nicht nur gegen einen mächtigen Superschurken, nein, er kämpft gegen das momentan grassierende Problem der Fake News.

Der technische Fortschritt bringt viele Möglichkeiten mit sich, doch leider spielt er auch jenen in die Karten, die der Gesellschaft schaden wollen. Nie war es einfacher für Demagogen die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Im Internet kann im Prinzip jeder schreiben, was er will, Bild- und Videobearbeitungsprogramme sind jedem zugänglich und werden in der Bedienung immer Nutzerfreundlicher. Beste Voraussetzungen also für Manipulatoren jedweder Couleur. In diesem Film geht man aber noch einen Schritt weiter hier findet die Manipulation nicht nur auf dem Bildschirm statt, nein, hier wird versucht die Realität selbst zu manipulieren.
Spoiler:
In der Rolle des großen Blenders sehen wir dieses Mal den Superschurken Mysterio, der für seine Machtgier wissentlich Menschenleben aufs Spiel setzt. Dieser wird wunderbar durch Jake Gyllenhall verkörpert. Er schafft es mithilfe neuester Projektionstechnik nicht nur Peter Parker, Shield und die ganze Welt zu täuschen, nein er täuscht auch zunächst uns als Zuschauer, indem er sich als tragischen Helden inszeniert (woher kennt man das nur?).
Es ist interessant zu sehen wie man sich hier innerhalb des MCU, das bis dato ja eher dafür bekannt war den Solutionismus des Silicon Valley zu verherrlichen, kritisch zu eben jenen Entwicklungen positioniert. Hier siegt nicht die Technik über den übermächtigen Feind, hier siegt das Herzblut eines bodenständigen Helden über die Technik und medial propagierten Blödsinn.

Auch sonst ist der Film durchaus gelungen. Durch die Idee mit der Klassenfahrt durch Europa eröffnet man Spider-Man einen Kulissenwechsel der nach all den Filmen schon nötig war. Tom Holland legt in seiner Darstellung nochmal eine Schippe drauf und die Interpretation der Mary Jane durch Zendaya ist ebenso erfrischend wie überzeugend. Auch John Favreau als Happy weiß einmal mehr zu gefallen und selbst der marveltypische Humor wirkt in diesem Umfeld absolut passend. Zudem bringt die Verquickung von teenagertypischen Problemen einerseits und der Verantwortung einer der größten Helden des Planeten zu sein andererseits frischen Wind ins MCU.

Dort liegt aber auch ein wenig die Krux des Filmes. Denn durch die starke Einbindung in das MCU, durch etwaige Verweise auf die Ereignisse der letzten Avengers Filme, verliert „Far From Home“ einen Teil seiner Eigenständigkeit. Zumal viele Verweise, die Story auch nicht wirklich bereichern. Jemand der mit dem MCU nicht viel am Hut hat und einfach mal wieder einen guten Spider-man Film sehen mag wird hier und da sicherlich Verständnisprobleme bekommen. Als selbständigeres Werk hätte dieser wunderbare Film also sicherlich noch besser funktioniert als er es so schon tut.

8,5/10
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A L B I
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von A L B I »

Asia Argento bezichtigt Regisseur der Vergewaltigung...
https://www.faz.net/aktuell/feuille...e ... 59901.html
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Rivers
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Rivers »

Sunshine (2007)

Danny Boyles Science Fiction Film. In der nicht so fernen Zukunft fliegt ein Raumschiff mit einem Müllbeutel von der Größe Manhattans ins All, um seine Ladung in die Sonne zu schmeißen. Das hat vorher schon einmal ein Raumschiff versucht, mit dem gleichen Müllbeutel - seltsam... *g* - und ist gescheitert und verloren gegangen. Auf dem Weg in die Sonne werden so langsam alle Astronauten verrückt oder tot und am Ende muss noch gegen ein Müllmonster gekämpft werden.

Sobald ein Science Fiction Film nicht aussieht wie Start Trek oder Star Wars vergleichen ihn viele mit 2001. So natürlich auch hier aber dabei hat der Film keine große Botschaft und ist auch sonst eine ziemliche Enttäuschung und hat halt Null mit 2001 zu tun. Man schaut einfach 7 schlecht gelaunten und depressiven Amateuren zu, wie sie ihre Mission langsam aber sicher deprimierend zum Scheitern bringen. Das ganze wird gewürzt mit schlecht eingesetzter Filmtechnik. Eigentlich ist es nichts anderes als ein typischer Teenie-Horror-Film, wo eine Gruppe junger Leute auf dem Weg zur Jugendherberge einer nach dem anderen gemeuchelt wird. Ich glaube mal, dass Verrücktheit an Bord eines Schiffes schon häufiger dargestellt worden ist und wahrscheinlich auch besser. Ich sehe nichts besonderes mehr in einem Film, der mir sagt, dass das wohl Aller über dem Wohl des Einzelnen steht.

Das letzte Drittel des Films wird dann ganz absurd und endet in einer langweiligen, nicht nachvollziehbaren Action-Schlacht und tösenden Sound- und Musik-Effekten und seltsam nervigen Schnitten. Als wolle der Film gerne selbst zum Ende kommen und als ob niemand mehr Lust gehabt hätte hier irgendwas Besonderes draus zu machen.

Nicht gelungen, nicht empfehlenswert.

4/10
TAFKAR
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von TAFKAR »

Rivers hat geschrieben: 23.01.2021 11:40 Sunshine (2007)

Danny Boyles Science Fiction Film. In der nicht so fernen Zukunft fliegt ein Raumschiff mit einem Müllbeutel von der Größe Manhattans ins All, um seine Ladung in die Sonne zu schmeißen. Das hat vorher schon einmal ein Raumschiff versucht, mit dem gleichen Müllbeutel - seltsam... *g* - und ist gescheitert und verloren gegangen. Auf dem Weg in die Sonne werden so langsam alle Astronauten verrückt oder tot und am Ende muss noch gegen ein Müllmonster gekämpft werden.
Storymäßig habe ich das minimal anders in Erinnerung! Muss ich wohl mal wieder gucken. ;-)
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Thunderforce »

Komplett Banane, der Film.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Kaleun Thomsen »

Ich fand den super und würde den am ehesten mit dem famosen "Event Horizon" vergleichen.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Schnabelrock »

Rivers hat geschrieben: 23.01.2021 11:40 Sunshine (2007)
Danny Boyles Science Fiction Film. In der nicht so fernen Zukunft fliegt ein Raumschiff mit einem Müllbeutel von der Größe Manhattans ins All, um seine Ladung in die Sonne zu schmeißen. Das hat vorher schon einmal ein Raumschiff versucht, mit dem gleichen Müllbeutel - seltsam... *g* - und ist gescheitert und verloren gegangen. Auf dem Weg in die Sonne werden so langsam alle Astronauten verrückt oder tot und am Ende muss noch gegen ein Müllmonster gekämpft werden.
Klingt absolut nach Trash.
Ich bin ein Systemling!
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