Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Rivers » 18.11.2019 10:39

borsti hat geschrieben:
17.11.2019 22:55
Tatsächlich hätte der seinerzeit auch ganz gut reingepasst, wenn Lucas statt ner Trilogie ein Quartett geplant gehabt hätte.
Und hier, meine Damen und Herren, sehen sie das Grundübel von Star Wars: Der feste Glaube, George Lucas hätte überhaupt was geplant. :D Die 3 Anfangs-Filme wiedersprechen sich schon, mit Episode 1 bis 3 wurde es noch schlimmer und die Episoden 7 bis 9 versuchen irgendwie den Dallas / Denver Clan mit den Enkel der Carringtons und den Buddenbrooks nochmal aufzukochen, obwohl doch jeder weiß, dass Hanno Buddenbrook echt nix mehr wert ist.

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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von LordVader » 18.11.2019 11:57

Rivers hat geschrieben:
18.11.2019 10:39
borsti hat geschrieben:
17.11.2019 22:55
Tatsächlich hätte der seinerzeit auch ganz gut reingepasst, wenn Lucas statt ner Trilogie ein Quartett geplant gehabt hätte.
Und hier, meine Damen und Herren, sehen sie das Grundübel von Star Wars: Der feste Glaube, George Lucas hätte überhaupt was geplant. :D Die 3 Anfangs-Filme wiedersprechen sich schon, mit Episode 1 bis 3 wurde es noch schlimmer und die Episoden 7 bis 9 versuchen irgendwie den Dallas / Denver Clan mit den Enkel der Carringtons und den Buddenbrooks nochmal aufzukochen, obwohl doch jeder weiß, dass Hanno Buddenbrook echt nix mehr wert ist.
Und das ist schon ziemlicher Bullshit...

Zum einen ist es ziemlich klar, dass die ursprüngliche Trilogie als eben solche geplant war, aber aufgrund von Geldgebervorgaben erstmal auf einen Film kastriert werden sollte. Das führte zu dem unschönen Effekt (auf die Trilogielogik bezogen) dass der Deathstar schon im ersten Film zerstört wurde. Ursprünglich sollte Leia auf Lord Vaders Supersternenzerstörer (die Excelsior, das ist der größere Sternenzerstörer, der in Emprie strikes back zu sehen ist) gefangen gehalten werden und auch eben dieser am Ende des ersten Star Wars zerstört werden.
Und auch die Prequel Trilogie war schon vor dem Abdreh von Return of the Jedi geplant. Bereits in Interrviews aus der Zeit (z.b. in der Cinema 1983) kann man das nachlesen, dass Lucas die Vorgeschichte Anakins verfilmen wollte, aber auch mindestens 10 Jahre Pause einplante.
Ich kann die neidischen Blicke im Fitnesstudio nicht mehr ertragen!
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Rivers » 18.11.2019 19:51

LordVader hat geschrieben:
18.11.2019 11:57
Rivers hat geschrieben:
18.11.2019 10:39
borsti hat geschrieben:
17.11.2019 22:55
Tatsächlich hätte der seinerzeit auch ganz gut reingepasst, wenn Lucas statt ner Trilogie ein Quartett geplant gehabt hätte.
Und hier, meine Damen und Herren, sehen sie das Grundübel von Star Wars: Der feste Glaube, George Lucas hätte überhaupt was geplant. :D Die 3 Anfangs-Filme wiedersprechen sich schon, mit Episode 1 bis 3 wurde es noch schlimmer und die Episoden 7 bis 9 versuchen irgendwie den Dallas / Denver Clan mit den Enkel der Carringtons und den Buddenbrooks nochmal aufzukochen, obwohl doch jeder weiß, dass Hanno Buddenbrook echt nix mehr wert ist.
Und das ist schon ziemlicher Bullshit...

Zum einen ist es ziemlich klar, dass die ursprüngliche Trilogie als eben solche geplant war, aber aufgrund von Geldgebervorgaben erstmal auf einen Film kastriert werden sollte. Das führte zu dem unschönen Effekt (auf die Trilogielogik bezogen) dass der Deathstar schon im ersten Film zerstört wurde. Ursprünglich sollte Leia auf Lord Vaders Supersternenzerstörer (die Excelsior, das ist der größere Sternenzerstörer, der in Emprie strikes back zu sehen ist) gefangen gehalten werden und auch eben dieser am Ende des ersten Star Wars zerstört werden.
Und auch die Prequel Trilogie war schon vor dem Abdreh von Return of the Jedi geplant. Bereits in Interrviews aus der Zeit (z.b. in der Cinema 1983) kann man das nachlesen, dass Lucas die Vorgeschichte Anakins verfilmen wollte, aber auch mindestens 10 Jahre Pause einplante.
Das mag ja sein und ist ja nicht das erste Mal, dass ich darüber diskutiere. Ich sehe aber einen Unterschied zwischen überspitzt gesagt: "Ich habe einen Traum und mir das alles mal seit Jahren zusammennotiert" und "Ich habe 6 - naja 5 - Filme gedreht, die so arschtight zusammenpassen, dass man die als zusammenhängende Serie sehen kann". Es ist gut dass die Filme da sind und es ist großartig zu sehen in welchen technischen Branchen Lucas so alles mitgemischt hat, aber dem "Star Wars Universum" und seien es nur die Filme, halte ich genausoviel Zufall zu Gute wie der Evolution des Menschen. :D Hätte es damals in dem Studiosystem der 70er eine Triologie für einen jungen Kerl geben können? Schwer. Dass er die überwiegende Kontrolle hatte, ist schon der Zeit geschuldet. Hing das alles an dem Erfolg dieses mit brandheißer Naht zusammengeflickten ersten Films? Natürlich.

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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Kaleun Thomsen » 18.11.2019 20:18

Also wie schon gesagt, ich bin und war noch nie ein SW-Fan. Trotzdem bemerke auch ich da extreme qualitative Unterschiede zwischen den Trilogien. Die Original-Trilogie ist, auch als Nicht-Fan, über alle Kritik erhaben. Tolles Weltraum-Märchen mit super Charakteren und Story. Zeitlos. Kann man nicht schlecht finden.

Episode I - III dagegen ist schon ein starker Abfall ( *g* ) im direkten Vergleich. Wirre Story, die ich bis heute nicht wirklich kapiert habe, unsympathische bis egale Charaktere ( wäre aus Anakin nicht irgendwann Darth Vader geworden, hätte er bei diesem Rennen da gerne mit 5000 km/h gegen die Bande rauschen können ), ein Drehbuch aus der Hölle ( jeder fliegt ständig zu irgendwelchen Planeten, niemand weiß warum und es ist auch egal ) komplett uncharismatische Antagonisten ( Count Dooku, Darth Maul.... who cares ? ). Und obendrauf Jar Jar Binks. Auf's Schafott, ey. Das war schon schlimm alles... aber:

Es kommt ja noch 'ne Trilogie. Zugegeben: Episode VII war nicht verkehrt. Finn und seine Wandlung vom Stormtrooper zum Helden der Rebellion fand ich interessant und wirklich gut, ein Wiedersehen mit Han, Leia und Chewie war auch toll. Die Protagonistin Rey war ebenfalls ganz cool, kann man nicht meckern, hat mir gut gefallen. Auch ansonsten fand ich den Film echt nicht schlecht. Nur kapiere ich nicht, warum 30 Jahre nach Ende des Krieges gegen das Imperium die neue Republik noch immer das Bruttosozialprodukt von Bulgarien 1982 erwirtschaftet und sich nicht mal 'ne gescheite Flotte leisten kann so dass schon wieder/ immer noch irgendwelche linksradikalen Guerillas den Kampf gegen das Imperium 2.0 aufnehmen müssen, welches die Niederlage und den Tod des Imperators ja anscheinend schulterzuckend registriert hat und noch ordentlich Kohle auf dem Girokonto hat um dann komplett durchzudrehen und einfach mal einen ganzen Planeten als Superwaffe nutzt. What? Davon abgesehen: Ganz schwach auch hier die Antagonisten. Kylo Ren? Snoke??? ( Realy? Space-Hitler heißt Snoke?? lolololol ) Trotzdem: kein schlechter Film, kann man machen und hatte definitiv Potential...

....welches Episode VIII dann mit Anlauf und manisch kichernd versemmelt. What the Fuck? Ein einziges Klickibunti mit haarsträubendem Drehbuch, ohne Sinn und Verstand und... ich weiß es nicht. Ernsthaft. Das war wie Teletubbies auf ganz schlechtem Koks und Crack. Ich bin an der Stelle, an der auf diesem Casino-Planeten diese armen geschunden Reittiere frei gelassen werden rauchen gegangen und bin nicht wieder gekommen. Ich kann 'ne Menge Blödsinn ab und kann mich auch daran erfreuen, aber das war echt eine Lobotomie. Keine Ahnung, wo das Franchise noch hinsteuert, aber wenn das die Zukunft von SW ist, dann gute Nacht. Fazit: Disney ist das Böse und der Feind der Menschheit.


Das ist überhaupt nicht böse gemeint sondern nur mein Eindruck als "Casual"-Zuschauer. Ich finde es beängstigend wohin das alles steuert und sehe SW nur als Symptom dessen was passiert, wenn üble Konzerne mit ihrer üblen Agenda irgendwo reingrätschen und da den Ton angeben.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von schneezi » 18.11.2019 20:30

Kaleun Thomsen hat geschrieben:
18.11.2019 20:18
Also wie schon gesagt, ich bin und war noch nie ein SW-Fan. Trotzdem bemerke auch ich da extreme qualitative Unterschiede zwischen den Trilogien. Die Original-Trilogie ist, auch als Nicht-Fan, über alle Kritik erhaben. Tolles Weltraum-Märchen mit super Charakteren und Story. Zeitlos. Kann man nicht schlecht finden.

Episode I - III dagegen ist schon ein starker Abfall ( *g* ) im direkten Vergleich. Wirre Story, die ich bis heute nicht wirklich kapiert habe, unsympathische bis egale Charaktere ( wäre aus Anakin nicht irgendwann Darth Vader geworden, hätte er bei diesem Rennen da gerne mit 5000 km/h gegen die Bande rauschen können ), ein Drehbuch aus der Hölle ( jeder fliegt ständig zu irgendwelchen Planeten, niemand weiß warum und es ist auch egal ) komplett uncharismatische Antagonisten ( Count Dooku, Darth Maul.... who cares ? ). Und obendrauf Jar Jar Binks. Auf's Schafott, ey. Das war schon schlimm alles... aber:

Es kommt ja noch 'ne Trilogie. Zugegeben: Episode VII war nicht verkehrt. Finn und seine Wandlung vom Stormtrooper zum Helden der Rebellion fand ich interessant und wirklich gut, ein Wiedersehen mit Han, Leia und Chewie war auch toll. Die Protagonistin Rey war ebenfalls ganz cool, kann man nicht meckern, hat mir gut gefallen. Auch ansonsten fand ich den Film echt nicht schlecht. Nur kapiere ich nicht, warum 30 Jahre nach Ende des Krieges gegen das Imperium die neue Republik noch immer das Bruttosozialprodukt von Bulgarien 1982 erwirtschaftet und sich nicht mal 'ne gescheite Flotte leisten kann so dass schon wieder/ immer noch irgendwelche linksradikalen Guerillas den Kampf gegen das Imperium 2.0 aufnehmen müssen, welches die Niederlage und den Tod des Imperators ja anscheinend schulterzuckend registriert hat und noch ordentlich Kohle auf dem Girokonto hat um dann komplett durchzudrehen und einfach mal einen ganzen Planeten als Superwaffe nutzt. What? Davon abgesehen: Ganz schwach auch hier die Antagonisten. Kylo Ren? Snoke??? ( Realy? Space-Hitler heißt Snoke?? lolololol ) Trotzdem: kein schlechter Film, kann man machen und hatte definitiv Potential...

....welches Episode VIII dann mit Anlauf und manisch kichernd versemmelt. What the Fuck? Ein einziges Klickibunti mit haarsträubendem Drehbuch, ohne Sinn und Verstand und... ich weiß es nicht. Ernsthaft. Das war wie Teletubbies auf ganz schlechtem Koks und Crack. Ich bin an der Stelle, an der auf diesem Casino-Planeten diese armen geschunden Reittiere frei gelassen werden rauchen gegangen und bin nicht wieder gekommen. Ich kann 'ne Menge Blödsinn ab und kann mich auch daran erfreuen, aber das war echt eine Lobotomie. Keine Ahnung, wo das Franchise noch hinsteuert, aber wenn das die Zukunft von SW ist, dann gute Nacht. Fazit: Disney ist das Böse und der Feind der Menschheit.


Das ist überhaupt nicht böse gemeint sondern nur mein Eindruck als "Casual"-Zuschauer. Ich finde es beängstigend wohin das alles steuert und sehe SW nur als Symptom dessen was passiert, wenn üble Konzerne mit ihrer üblen Agenda irgendwo reingrätschen und da den Ton angeben.
7 und 8 angeht bin ich voll bei dir. Trotzdem bin ich gespannt was 9 da jetzt noch rausholen kann, Hoffnung hab ich aber nicht viel.

Bei der Prequeltrilogie bin ich aber eher geneigt dazu zu widersprechen. Ich kann die Kritikpunkte vollkommen nachvollziehen, sehe aber doch einen Handlungsbogen den sich Herr Lucas vorher überlegt hat und der definitiv Sinn ergibt. Leider wurde das alles nur mit allerlei Klimbim ausgestattet und teilweise unnötig verkompliziert. Aber doch, ich mag die Prequels.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Rivers » 18.11.2019 20:38

Kaleun Thomsen hat geschrieben:
18.11.2019 20:18
ein Drehbuch aus der Hölle ( jeder fliegt ständig zu irgendwelchen Planeten, niemand weiß warum und es ist auch egal )
Das Ganze beginnt durch Handelsstreitigkeiten. Wehret den Anfängen, fällt mir da nur ein.

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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Kaleun Thomsen » 18.11.2019 20:42

Rivers hat geschrieben:
18.11.2019 20:38
Kaleun Thomsen hat geschrieben:
18.11.2019 20:18
ein Drehbuch aus der Hölle ( jeder fliegt ständig zu irgendwelchen Planeten, niemand weiß warum und es ist auch egal )
Das Ganze beginnt durch Handelsstreitigkeiten. Wehret den Anfängen, fällt mir da nur ein.
Ja, mir schon klar. Allein der französische Akzent dieser Gilden-Freaks hat mir schon gereicht um mir das 0,33er-Bier für 8 DM im Kino in's Auge rammen zu wollen.
Trotzdem fliegen ständig irgendwelche Leute irgendwohin ( Blende hier, Blende da ) und man weiß vor lauter Egalheit nicht, wer das grad ist und was die Person da grad will. Warum z.B. haben diese Handelsgilden-Typen nochmal den Wookie-Planeten angegriffen? Keine Ahnung... Trägt das überhaupt irgendwas zur Handlung bei?
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Rivers » 18.11.2019 20:45

Kaleun Thomsen hat geschrieben:
18.11.2019 20:42
Rivers hat geschrieben:
18.11.2019 20:38
Kaleun Thomsen hat geschrieben:
18.11.2019 20:18
ein Drehbuch aus der Hölle ( jeder fliegt ständig zu irgendwelchen Planeten, niemand weiß warum und es ist auch egal )
Das Ganze beginnt durch Handelsstreitigkeiten. Wehret den Anfängen, fällt mir da nur ein.
Ja, mir schon klar. Allein der französische Akzent dieser Gilden-Freaks hat mir schon gereicht um mir das 0,33er-Bier für 8 DM im Kino in's Auge rammen zu wollen.
Trotzdem fliegen ständig irgendwelche Leute irgendwohin ( Blende hier, Blende da ) und man weiß vor lauter Egalheit nicht, wer das grad ist und was die Person da grad will. Warum z.B. haben diese Handelsgilden-Typen nochmal den Wookie-Planeten angegriffen? Keine Ahnung...
*lol* Ich habe keine Ahnung, so oft schaue ich die jetzt nicht an. Schau Dir doch mal das nächste Mal den Hobbit an. Noch so eine bemerkenswerte Dreierkombi (edit: Die als Zweierkombi geplant war, jaja! *g*)

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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Kaleun Thomsen » 18.11.2019 20:54

Rivers hat geschrieben:
18.11.2019 20:45
Kaleun Thomsen hat geschrieben:
18.11.2019 20:42
Rivers hat geschrieben:
18.11.2019 20:38
Kaleun Thomsen hat geschrieben:
18.11.2019 20:18
ein Drehbuch aus der Hölle ( jeder fliegt ständig zu irgendwelchen Planeten, niemand weiß warum und es ist auch egal )
Das Ganze beginnt durch Handelsstreitigkeiten. Wehret den Anfängen, fällt mir da nur ein.
Ja, mir schon klar. Allein der französische Akzent dieser Gilden-Freaks hat mir schon gereicht um mir das 0,33er-Bier für 8 DM im Kino in's Auge rammen zu wollen.
Trotzdem fliegen ständig irgendwelche Leute irgendwohin ( Blende hier, Blende da ) und man weiß vor lauter Egalheit nicht, wer das grad ist und was die Person da grad will. Warum z.B. haben diese Handelsgilden-Typen nochmal den Wookie-Planeten angegriffen? Keine Ahnung...
*lol* Ich habe keine Ahnung, so oft schaue ich die jetzt nicht an. Schau Dir doch mal das nächste Mal den Hobbit an. Noch so eine bemerkenswerte Dreierkombi (edit: Die als Zweierkombi geplant war, jaja! *g*)

Die Hobbit-Trilogie ist auch so 'ne Scheiße... schließt da nahtlos an. Von der HdR-Trilogie war ich komplett geflasht, nach dem ersten Hobbit-Film hatte ich 'ne krasse DSBM-Phase.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Thunderforce » 18.11.2019 22:42

Jedes Wort des Kaleun zum Thema SW ist wahr.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Thunderforce » 19.11.2019 08:25

Die Wache! / Keep An Eye Out / Au Poste!

Gestern in der Sneak gesehen. Oben deutscher Titel, englischer Titel und Originaltitel, wobei der englische im Filmzusammenhang klar am meisten Sinn macht *g*

Film von Quentin Dupieux, der offenbar für seine schrägen und abgefahrenen Filme bekannt ist. Ich kannte bisher nur "Rubber", den Film über einen mordenden Autoreifen und kann das zumindest dafür bestätigen *g*
In diesem Film, also "Au Poste!", der eigentlich schon von 2017 ist, aber nun halt jetzt hier in der Sneak kam, geht es im Groben um ein Polizeiverhör.
Hier versucht ein Polizist durch eine Befragung herauszubekommen, was wirklich in einer Nacht geschah, in der ein Mann den Notruf wählte um zu melden, dass er vor seiner Tür eine Leiche gefunden habe.

Es entspinnt sich ein komplett groteskes Gespräch, die eigentliche Filmhandlung findet nur in dem Polizeirevier statt, die Schilderungen/Erinnerungen des Verhörten werden aber ebenfalls filmisch dargestellt, wobei sich hier Realität, Wahnsinn, Fantasie und Einbildung mehr und mehr vermischen, so tauchen zum Beispiel in den "Erinnerungen" des Mannes an die besagte Nacht ständig Leute auf, die er erst bei der Befragung im Polizeirevier überhaupt kennengelernt hat etc.
Am Ende gibt es einen Bruch, über den man nichts schreiben kann, ohne zu spoilern, der aber so absurd ist, das man echt nur noch komplett unfassend davor sitzt. Und der Film war bis dahin schon wirklich sehr grotesk, bescheuert und einfach irrwitzig.

Geht gerade mal 75 Minuten, am Ende kommt man mit einem großen "WTF?!" im Gesicht aus dem Kino. Er ist aber definitiv sehr kurzweilig, streckenweise sehr, sehr komisch und halt einfach komplett Banane.
Lohnt definitiv, wenn auch vllt. nicht zwingend im Kino.

?/10
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von LordVader » 19.11.2019 08:43

schneezi hat geschrieben:
18.11.2019 20:30

7 und 8 angeht bin ich voll bei dir. Trotzdem bin ich gespannt was 9 da jetzt noch rausholen kann, Hoffnung hab ich aber nicht viel.

Bei der Prequeltrilogie bin ich aber eher geneigt dazu zu widersprechen. Ich kann die Kritikpunkte vollkommen nachvollziehen, sehe aber doch einen Handlungsbogen den sich Herr Lucas vorher überlegt hat und der definitiv Sinn ergibt. Leider wurde das alles nur mit allerlei Klimbim ausgestattet und teilweise unnötig verkompliziert. Aber doch, ich mag die Prequels.
sehe ich auch so.

Ich finde es immer wieder schade, dass die Grundidee, dass viel Böses daraus entsteht, dass Leute versuchen Gutes zu tun und nicht weil sie grundsätzlich böse sind bei den allermeisten untergeht.
Und das ist ja nicht nur bei Anakin so, ich finde auch die Rolle der Jedi dabei schon sehr interessant. Und halt sogar die tragische Rolle von Jar Jar. Ich verstehe dass man ihn in Ep1 zu übertrieben fand, die Buster Keaton Anleihen waren wahrscheinlich auch zu subtil und es kam als reiner Klamauk an... da wäre weniger auch mehr für mich gewesen. Ebenso hätte der ganzen Trilogie ein bessere Dialogschreiber gut getan.

Aber die meisten hatten natürlich (nicht zu Unrecht) ein plattes 100% Gut gegen 100% Böse wie in der originalen Trilogie erwartet...
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Mustafa_Manson » 19.11.2019 10:00

Meiner Meinung nach beruht die allgemein bessere Bewertung der original-Trilogie nur auf dem Nostalgiebonus.
Ich habe die alten Filme damals nicht gesehen, sondern so richtig erst nach der 'neuen' Trilogie.
Alles (nur) nettes Actionkino, wobei die neueren Filme mehr Spaß gemacht haben, und das nicht nur wegen der moderneren Technik.
Bei den alten kam mir vieles recht hölzern vor, und eine Szene wie z.B. der Kampf zwischen Darth Vader und Obi-Wan, wo letzterer verliert, plötzlich verschwindet, und dabei meint, dadurch wird er mächtiger, grenzt schon an Schlefaz-Zeug.

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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Ghost_in_the_Ruin » 19.11.2019 12:41

Mustafa_Manson hat geschrieben:
19.11.2019 10:00
Meiner Meinung nach beruht die allgemein bessere Bewertung der original-Trilogie nur auf dem Nostalgiebonus.
Ich habe die alten Filme damals nicht gesehen, sondern so richtig erst nach der 'neuen' Trilogie.
Alles (nur) nettes Actionkino, wobei die neueren Filme mehr Spaß gemacht haben, und das nicht nur wegen der moderneren Technik.
Bei den alten kam mir vieles recht hölzern vor, und eine Szene wie z.B. der Kampf zwischen Darth Vader und Obi-Wan, wo letzterer verliert, plötzlich verschwindet, und dabei meint, dadurch wird er mächtiger, grenzt schon an Schlefaz-Zeug.
Meine Meinung zu SW ist noch deutlich unfundierter, aber hier finde ich mich eigentlich ganz gut wieder. Die Originaltrilogie habe ich auch erst vor ein paar Jahren gesehen und war doch völlig unterwältigt davon. Letztlich eine Gut gegen Böse Filmreihe mit flacher Moral, vielen langen nervigen Szenen und auch teilweise richtig gehend unnötig.
Von den Prequels kenne ich tatsächlich nur Episode I und II. I war dann für mich ein kompletter Nerver (noch mehr als Jar Jar Bings auf Grund des kleinen Anakin), und Episode II fand ich von den fünf die ich dann ja auch nur gesehen habe tatsächlich am besten. Gerade aus dem von LordVader beschriebenen Motiv, dass der Held schon diese innere Zerrissenheit mit einbringt.
Habe die Filme aber eigentlich auch nur gesehen, weil in Teilen meines Bekanntenkreises Star Wars einen hohen Stellenwert hat, mir gesagt wurde ich sollte die unbedingt mal sehen usw. Nachdem ich dann meine Meinung zu der Ur-Trilogie kundgetan hatte, wurde sich darauf verständigt, über das Thema nicht weiter zu diskutieren. Hat ja bei manchen fast einen religiösen Stellenwert...

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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von My Friend Of Misery » 19.11.2019 13:30

LordVader hat geschrieben:
19.11.2019 08:43
Ich finde es immer wieder schade, dass die Grundidee, dass viel Böses daraus entsteht, dass Leute versuchen Gutes zu tun und nicht weil sie grundsätzlich böse sind bei den allermeisten untergeht.
Gute Ideen allein ergeben halt nicht automatisch gute Filme. Lucas hat(te) oft hervorragende Ideen (neben ein paar saudoofen), aber leider ist er a) kein besonders guter Drehbuchautor, b) ein noch weniger guter Dialogschreiber und c) für die Arbeit mit Schauspielern hat er auch nicht das beste Händchen.
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