Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

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Schmendrick
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon Schmendrick » 26.05.2019 08:34

BUS PARTY TO HELL
Ein Bus voller feier lustiger Jugendliche ist auf dem Weg zum Burning Man Festival.
Aber leider ist man schon spät dran.
Doch die Busfahrerin kennt eine Abkürzung und nimmt die holprige Sandpiste mitten durch die Wüste.
Was jetzt kommt ist ja wohl klar!?!!
Man trifft auf eine Teufelsanbetersekte die auf den Erlöser wartet.
Die Zeit bis zum Eintreffen der Person, vertreibt man sich mit Ficken oder zumindest mit Dingen die der Sache sehr nah kommt.
Und wenn das nicht Hilft werden halt feier lustige Jugendliche abgeschlachtet.
Wenn´s Hilft!

Tara Reid produziert mit und post auch fett auf dem Cover, wird aber nach ca.2 Minuten schon vom Bus überfahren.
Die hat es gut!
Der Rest der Crew kann wenig, außer viel dumm daher Reden und wenn man ein Mädchen ist nackig, bis sehr nackig durchs Bild hüpfen.
Zum Glück gibt es ein paar schön, blutige Kills und ein, zwei nette Ideen.
Mehr aber leider nicht.
Hätte echt gut(also richtig schön schlecht) werden können.
5/10

THE SILENCE
Bei Höhlenforschungen werden große, fiese und uralte Killer-Fledermäuse frei gesetzt.
Die können wohl nix sehen, aber dafür sehr gut hören.
Und wieder steht die Menschheit kurz vor dem Exodus.
Wir begleiten eine Familie, die eine taube Tochter haben und dem entsprechend sich auch ohne viele Worte verständigen können, auf der Flucht.

Viele bekannte Gesichter( zumindest wenn man die eine oder andere Serie geschaut hat) fährt diese Netflix-Produktion auf und kann auch zum Teil echt überzeugen.
Stanley Tucci, Miranda Otto, John Corbett, Kiernan Shipka und auch alle anderen machen ihre Sache überzeugend.
Die Fledermoster sehen echt cool aus und haben auch ordentlich Hunger( ist ab16., also jetzt keine Blutorgie), das Setting ist auch gelungen und wie man kurz vor Schluss das macht, was man macht fand ich richtig gut.
Aber leider gibt es so viel Fehler und dumme, nicht nachvollziehbare Entscheidungen das es einen fast den ganzen Spaß verdirbt.
Das knappe
7/10
1.Vorsitzender und Gründer der AOTSWTETGTMATB

Nein, ich brauche keinen Grabstein.Ihr dürft mit meiner Asche grillen!

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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon Frank2 » 26.05.2019 13:59

Rivers hat geschrieben:Der Once Upon a Time in Hollywood Trailer ist seit Anfang der Woche draußen:



Ich erwarte großes
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon Rotorhead » 27.05.2019 20:06

Frank2 hat geschrieben:
Rivers hat geschrieben:Der Once Upon a Time in Hollywood Trailer ist seit Anfang der Woche draußen:


Ich erwarte großes



Selbst. Ver. Ständ. Lich.
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metalbart
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon metalbart » 02.06.2019 18:26

Rotorhead hat geschrieben:
Frank2 hat geschrieben:
Rivers hat geschrieben:Der Once Upon a Time in Hollywood Trailer ist seit Anfang der Woche draußen:


Ich erwarte großes



Selbst. Ver. Ständ. Lich.


Trailer sieht schon mal sehr cool aus.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon Thunderforce » 04.06.2019 07:18

Gestern in der Sneak gesehen:

Britt-Marie var här (dt.: Britt-Marie war hier)

Ein schwedischer Film über eine Frau Anfang 60, die nach 40 Jahren Ehe (für sie: Kochen, Putzen, Einkaufen) ihren Mann verlässt, nachdem dieser sie betrügt.
Sie hat seit 40 Jahren nicht mehr gearbeitet (im Sinne von Erwerbstätigkeit) und ist völlig raus und von ihrem Mann abhängig.
In ihrer Verzweiflung nimmt sie den einzigen Job an, den das Amt ihr anbietet: Trainerin einer Jugend-Fußballmannschaft irgendwo in einem schwedischen Winzdorf.
Dabei interessiert sie sich nicht für Fußball und hat auch keinerlei Ahnung davon. Kinder hatte sie auch nie. Beste Voraussetzungen also *g*
Ruhige, teilweise auch nachdenkliche Komödie. Etwas rührselig teilweise, aber ein ganz netter Film, kann man mal gucken.
Holzhammer gibt es nicht, der FIlm bedient eher die leisen Töne und es ist eigentlich eher eine Tragikomödie. IMO etwas unnötig die gelegentlichen Rückblenden in die Kindheit der Frau, die erklären sollen, warum sie zunächst so verschlossen und introvertiert ist. Hätte ich nicht gebraucht und wirkte etwas drangeklatscht.
Tut wie gesagt niemandem weh, ist nicht essentiell, aber durchaus unterhaltsam. Und durch die Unaufgeregtheit gerade der Hauptdarstellerin hebt er sich schon deutlich von der üblichem Schrei-Ballermann-Kacke ab, die sonst gerne mal als Komödie verkauft wird.

7/10



ABER DANN, EY!
Die Trailer-Show. Es ist mal wieder Zeit für eine Mega-Portion Hass. Ich krieg es bald nicht mehr zusammen, für wie blöd einen die Film-Industrie mittlerweile verkaufen will.

Einziger Trailer, der nicht komplett zum kotzen war:

"Yesterday" - Hier geht es um einen erfolglosen Musiker, der einen Unfall hat und danach auf einmal zum Megastar wird. Grund: Die Beatles hat es offenbar nie gegeben, er hat aber sämtliche ihrer Songs im Kopf und kennt auch ihre Namen und Geschichte, in seiner Welt gab es die Beatles also. Als er für seine Freunde "Yesterday" spielt, rasten die aber auf einmal komplett aus, was das denn für ein geiler Song wäre und als er dann sagt, dass das logischerweise ein Beatles-Lied ist, erntet er nur verständnislose Blicke *lol* - Er sucht im Internet nach "Beatles", erhält aber nur Einträge zu Insekten *g*.
Als er nach "John Paul" googlet, kommt nichts außer Einträge zum Papst etc. Die Beatles gibt und gab es nicht, aber für ihn aber halt schon. Ergo wird er mit den Hits der Beatles, die alle für seine halten, zum Megastar. Sicher nicht unkitschig, wirkte aber im Trailer schon sehr witzig und die Idee finde ich auf jeden Fall cool. Muss ich nicht im Kino sehen, aber in einem Jahr auf Prime oder was kommt der mal ran.

Dann ging es aber los

Erstmal:

Bayley - EIn Hund kehrt zurück (oder so ähnlich)
Ein Film, erzählt aus der Sicht eines Hundes (natürlich mit schmunzeliger Onkelstimme gesprochen, während man Wauzi währenddessen über die Leinwand hecheln sieht), ich hab den Inhalt des Trailers komplett vergessen, außer, dass es kitschige Ekelrotze war. Zudem dachte ich kurz, Mel Gibson sei nun zurecht endgültig unten angekommen, aber das war er gar nicht, sondern Dennis Quaid. The things we do for money. Ekelhaft.


Pets, Teil 500 (oder so)
ALTER, WER GUCKT SOWAS? Eine pottenhäßliche, fette Katze, versucht "ihren Menschen" zu wecken und kotzt ihm schlussendlich auf die Bettdecke. Danach liegt die Katze drogenvernebelt (mein Mensch hat mir Katzenminze gegeben, hihihikicher.. RATATATATATAT) auf der Couch und macht komische (Hahahahah!) Geräusche, während ein noch dreimal hässlicherer Hund davon genervt ist. Inhalt des Trailers Ende.
Black Hate. Was kriege ich einen Anfall bei diesen abartig hässlichen, animierten Kackviechern mit ihren ach so "menschlichen" Gesichtszügen und Verhaltensweisen. Diese Aufweck-Szene, die locker anderthalb Minuten geht, ist derart dumm und generisch, dass natürlich direkt jeder Katzenbesitzer seine Katze darin wiedererkennt (weil sowas halt nunmal jede fucking Katze macht, sind sie nicht süß? NEIN!) und natürlich kichernd und wissend ins Kino rennt. Fuck off and die, ey.


König der Löwen

Ich habe den Zeichentrickfilm nie gesehen, weiß aber, dass der zu den gemeinhin als guten Disneys gezählt wird.
Die "Real"verfilmung ist dem Film ja offenbar ziemlich direkt nachempfunden. Die Viecher sehen auch allesamt richtig gut aus, CGI kann schon ziemlich viel.
Natürlich muss das Löwenbaby als einziges Tier überhaupt nicht "realistisch" aussehen, sondern mit lustigen Kulleraugen und total süß in die Welt blinzeln etc.
Der Affe, Antilopen, die großen Löwen etc, wirken derweil tatsächlich fast wie echte Tiere, aber das Risiko, einfach nur ein halbwegs echt wirkendes, dafür aber langweiliges Löwenbaby zu zeigen, konnte man natürlich nicht eingehen. *lol*
Naja, immerhin noch der am wenigsten schlimme Trailer nach "Yesterday"


Drei Schritte zu ihr
Als wäre das alles noch nicht genug Kitsch und Suppe, ein weiterer Trailer, diesmal über Jugendliche, die an irgendeiner Lungenkrankheit leiden, ständig so ein Beatmungsgerät tragen müssen, und sich anderen Kranken (oder Menschen generell, vergessen) aufgrund eines kaputten Immunsystems und hoher Ansteckungsgefahr nicht auf weniger als 4 Schritte nähern dürfen. Kennt man ja, ne? Man kann ruhig im selben Raum sein oder so, solange man nicht näher als genau 4 Schritte (wichtig! Sicherlich 12fach betont im Trailer) an jmd herankommt, besteht keine Ansteckungsgefahr. NATÜRLICH lernen sich Junge und Mädchen dann in der Klinik kennen und verlieben sich, dürfen sich aber halt nicht küssen oder auch nur berühren. Oder eben mehr als 4 Schritte nähern. Überraschenderweise (ja, der Trailer erzählt den ganzen Film) machen sie es natürlich trotzdem, denn "immer habe ich mich durch die Behandlungen bestimmen lassen. Es ist Zeit, dass ich die Behandlungen bestimme" "Ich will endlich leben") etc pp, sülz, schleim, nerv, tropf, sülz.
Meine Fresse, ey. So feinfühlig, wie ein Panzer auf einer Beerdigung. Klischees, wohin man blickte, die windelweiche Durchfall-Kitschsuppe troff nur so aus jeder Sekunde dieses Trailers. Komplett ekelhaft *lol*


Und das allertollste war: Zwischengeschaltet bei diesen ganzen Angriffen auf die Menschenwürde im allgemeinen und meine Intelligenz im speziellen waren drei (in Worten nocheinmal: FUCKING DREI!!!!!) Trailer für den 12millionsten Teil von Toy Story. Einer dümmer, platter, schlechter und unlustiger als der andere. Drei Stück, ey. Das können die doch langsam nicht mehr ernstmeinen. Unaushaltbar, unerträglich, bis über die Schmerzgrenze hinaus dumm und doof und nervtötend.
Hollywood, verrecke.

:D
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon Rotorhead » 04.06.2019 07:51

:traenenlach:

Gibt in diesem Forum nix besseres als TFsche Hassreviews <3
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon Weakling » 04.06.2019 11:08

Thunderforce hat geschrieben:Einziger Trailer, der nicht komplett zum kotzen war:

"Yesterday" - Hier geht es um einen erfolglosen Musiker, der einen Unfall hat und danach auf einmal zum Megastar wird. Grund: Die Beatles hat es offenbar nie gegeben, er hat aber sämtliche ihrer Songs im Kopf und kennt auch ihre Namen und Geschichte, in seiner Welt gab es die Beatles also. Als er für seine Freunde "Yesterday" spielt, rasten die aber auf einmal komplett aus, was das denn für ein geiler Song wäre und als er dann sagt, dass das logischerweise ein Beatles-Lied ist, erntet er nur verständnislose Blicke *lol* - Er sucht im Internet nach "Beatles", erhält aber nur Einträge zu Insekten *g*.
Als er nach "John Paul" googlet, kommt nichts außer Einträge zum Papst etc. Die Beatles gibt und gab es nicht, aber für ihn aber halt schon. Ergo wird er mit den Hits der Beatles, die alle für seine halten, zum Megastar. Sicher nicht unkitschig, wirkte aber im Trailer schon sehr witzig und die Idee finde ich auf jeden Fall cool. Muss ich nicht im Kino sehen, aber in einem Jahr auf Prime oder was kommt der mal ran.




Hä, einen ähnlichen Moment hab ich grade auch - gab es das nicht schon mal? Irgendwo hab ich das schon gelesen oder gesehen, meine ich. Scheint aber kein Remake zu sein. Mysteriös :D
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon infected » 05.06.2019 13:32

Ich hab gerade gesehen, das Emmerich jetzt einen Film über Midway macht. Es bleibt einem auch nichts erspart :heul:
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon 6666 » 05.06.2019 17:57

toy story ist toll.
das ist teil 4, ansonsten gibt es noch zwei tv-specials.
die welt braucht mehr toy stories.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon My Friend Of Misery » 09.06.2019 10:56

The Dead Don't Die

Ein Zombiefilm ist mit das Letzte was man von Jim Jarmusch erwartet, aber nachdem er mit Only Lovers Left Alive schon dem Vampirfilm neues Leben eingehaucht hatte, was sollte da schief gehen? So ziemlich alles. Komplett uninspirierter Eichelkäse, der nicht einen gelungenen Gag vorzuweisen hat. Beispiel: Steve Buscemi spielt einen "Make America White Again"-Farmer, der auf Danny Glover trifft und das einzige was dabei rum kommt ist ein lahmer Spruch über schwarzen Kaffee. Adam Driver und Bill Murray haben zwei, drei Schmunzelmomente und Tilda Swintons schwertschwingende schottische Gerichtsmedizinerin ist leidlich unterhaltsam, aber es täuscht zu keiner Sekunde über die generelle Lustlosigkeit des Drehbuchs hinweg. Damit eine Parodie funktioniert, sollte man als Filmemacher ein gewisses Interesse an der Thematik haben, was hier nicht der Fall gewesen zu sein scheint. Bei der feinen Linie zwischen self-awareness und arroganter Herablassung landet Jarmusch am Ende auch auf der falschen Seite, wenn er seinen beiden Hauptfiguren nen Dialog über das Drehbuch in den Mund legt. Irgendeine prätentiöse Hipster-Null wird das garantiert abfeiern weil meta und hassenichgesehen, aber es bleibt einfach erbärmlich.
Perfektion ist Langeweile.

"[If] you don't know anything about society, you don't have the satisfaction of avoiding it." (Nicholas van Orton)
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon 6666 » 09.06.2019 12:11

zu spät, ich guck ihn mir morgen an. versuche ich halt mal, ob man sich das schönsaufen kann... :wink:
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon Nagrach » 10.06.2019 21:06

Mal ne generelle Frage: Wenn man noch nie einen John Wick gesehen hat, sollte man das ändern?
Ich hatte einen Traum und dieser Traum war wundervoll.
Europacup - Es war ein Auswärtsspiel, in Amsterdam.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon SMF » 10.06.2019 22:20

Nagrach hat geschrieben:Mal ne generelle Frage: Wenn man noch nie einen John Wick gesehen hat, sollte man das ändern?

Definitiv!
Schöne Old School Action ohne Sinn oder grosser Story. Braucht man aber auch nicht bei den ganzen Headshots. :-D
Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg!!

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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon Kaleun Thomsen » 11.06.2019 04:49

Nagrach hat geschrieben:Mal ne generelle Frage: Wenn man noch nie einen John Wick gesehen hat, sollte man das ändern?



Absolut. Hirn bitte abgeben, Bier aufmachen, Spaß haben. Komplett stumpf, komplett geil.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitragvon 6666 » 11.06.2019 05:37

My Friend Of Misery hat geschrieben:The Dead Don't Die... einfach erbärmlich.


alles perfekt beschrieben. was bliebe von dem mist, wenn nicht mal ein guter cast vorhanden wäre !? und der wird noch "gezwungen", möglichst uninteressiert dahin zu agieren. da funktioniert einfach nichts, aber vielleicht war genau das das konzept?! einfach alles verschenken. alles verschwindet mit vollgas in der bedeutungslosigkeit, von story, spannung oder unterhaltungswert ist eh keine spur.
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