Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

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costaweidner
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von costaweidner »

Als würde mich Bond interessieren. Aber Gosling als "uncharismatisch", "graue Maus" und "Dutzendgesicht" zu bezeichnen dürfte schon eine relativ exklusive Meinung sein. *lol*
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Schnabelrock
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Schnabelrock »

costaweidner hat geschrieben: 18.11.2020 16:49 Als würde mich Bond interessieren. Aber Gosling als "uncharismatisch", "graue Maus" und "Dutzendgesicht" zu bezeichnen dürfte schon eine relativ exklusive Meinung sein. *lol*
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costaweidner
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von costaweidner »

Schnabelrock hat geschrieben: 18.11.2020 16:56
costaweidner hat geschrieben: 18.11.2020 16:49 Als würde mich Bond interessieren. Aber Gosling als "uncharismatisch", "graue Maus" und "Dutzendgesicht" zu bezeichnen dürfte schon eine relativ exklusive Meinung sein. *lol*
Schon klar, dass es Dir nur ums Klugscheissen geht.
Kann ich doch nix für, dass das erste und offenbar letzte Mal, dass du mitbekommen hast, dass ein Schauspieler als attraktiv gilt bei Cary Grant war. :D
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David Lee Hasselhoff
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von David Lee Hasselhoff »

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Schnabelrock
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Schnabelrock »

costaweidner hat geschrieben: 18.11.2020 16:57
Schnabelrock hat geschrieben: 18.11.2020 16:56
costaweidner hat geschrieben: 18.11.2020 16:49 Als würde mich Bond interessieren. Aber Gosling als "uncharismatisch", "graue Maus" und "Dutzendgesicht" zu bezeichnen dürfte schon eine relativ exklusive Meinung sein. *lol*
Schon klar, dass es Dir nur ums Klugscheissen geht.
Kann ich doch nix für, dass das erste und offenbar letzte Mal, dass du mitbekommen hast, dass ein Schauspieler als attraktiv gilt bei Cary Grant war. :D
Seitdem Du diesen Master hast, bist Du unausstehlich.
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Disbe »

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Nagrach
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Nagrach »

Craig
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Brosnan
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Crypt0rchild »

Ich hab als Kind in den 80ern nach "Wetten Dass...?" mal einen Bond-Film gesehen und fand den glaub ich ganz gut *g*
Ich segne den Regen unten in Afrika.
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costaweidner
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von costaweidner »

Crypt0rchild hat geschrieben: 18.11.2020 19:25 Ich hab als Kind in den 80ern nach "Wetten Dass...?" mal einen Bond-Film gesehen und fand den glaub ich ganz gut *g*
*freu*
Ich hab mit 12 im Kinderzimmer eines Kumpels "Casino Royale" gesehen und weiß noch, dass sie Poker spielen.
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Crypt0rchild
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Crypt0rchild »

...und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dann eigentlich mehr Bock auf "Over The Top" oder "Rocky IV" hatte :D

Was mich immer erstaunt, ist, dass Sam Mendes mal Regie geführt hat und von Amtswegen müsste ich das eigentlich mal gucken, kann mich aber nicht aufraffen.

In meinem Kopf ist das alles abgehalfteter ekelhafter Ranz.
"James Bond", ey.

Ich hatte "License To Kill" für den C64 und das war richtig scheisse *g*
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Shadowrunner92
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Shadowrunner92 »

"GoldenEye" war in jeder Umsetzung super, ich hab erst den Roman zum Film gelesen (*lol* @ was man mit 12 halt so tut), dann das Spiel gezockt, dann den Film gesehen. Alles perfekt.
Ansonsten fand ich "Casino Royale" und "Skyfall" gut und mochte die Dalton-Filme, mehr Verbindung habe ich eigentlich nicht zur Reihe.
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Thomas L
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Thomas L »

Shadowrunner92 hat geschrieben: 18.11.2020 20:06"GoldenEye" war in jeder Umsetzung super,
Ich kenne nur den Film und finde den nach wie vor super. Trotz Brosnan.
Shadowrunner92 hat geschrieben: 18.11.2020 20:06Ansonsten fand ich "Casino Royale" und "Skyfall" gut ...
"Casino Royanle" auf jeden Fall, "Skyfall" dagegen ist von der Story her eine komplette Frechheit.
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Shadowrunner92
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Shadowrunner92 »

Thomas L hat geschrieben: 18.11.2020 21:26 "Skyfall" dagegen ist von der Story her eine komplette Frechheit.
An die Story kann ich mich ehrlich gesagt gar nicht groß erinnern, aber atmosphärisch fand ich den Film cool. Und der Song war super, ist in der Reihe ja auch nicht unbedingt die Regel.
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LordVader
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von LordVader »

Das Thema hatten wir ja schon öfter...

Ich finde Lazenby lange nicht so schlecht wie er gemacht wird, aber er lebt halt auch sehr von den genialen anderen Schauspielern mit denen er in dem Film zu tun hat...

Dalton finde ich ziemlich gut als Bond, leider kranken die Filme mMn doch sehr an der Regie, deren Art und Weise zu deutlich besser zu Moore passte als zu Dalton.

Moore war mein "erster" Bond, so dass ich diese humorige Art doch lange sehr schätzte, gerade der etwas härtere Zug in For Your Eyes Only war ziemlich nett.

Connery ist sicherlich der beste Schauspieler der Riege, bekommt aber irgendwie den falschen Bondtypus auf den Leib geschrieben. Da ist mir persönlich dann zuviel "60er Jahre Jetset" drin.

Brosnan... nun ja. Auch den finde ich nicht komplett unterirdisch aber er ist schon der schlechteste Bond... auch wenn auch er tolle Szenen hat (die Hamburger Hotelszene in Tomorrow never dies und erst recht die Szene mit M auf dem Geheimdienstfrachter in Die another Day* sind klasse)

Aktuell Craig... der Bond den er darstellen soll trifft den Romanbond am besten (und das obwohl das Handlungssetting am unterschiedlichsten zu den Romanen ist), aber damit meine ich eher die Drehbuchseite der Figur. Schauspielerisch ist das eher mittel...
Ich hätte echt gerne Connery (oder Dalton) mit diesen Drehbüchern gesehen. Leider kranken die Hälfte der Craig-Bonds an ziemlich schlechten Handlungen und zu farblos inzenierten Gegnern (und das bei teilweise grandiosen Schauspielern), aber so ist das nunmal.

So kann ich gar keine wirkliche Rangfolge erstellen, da jeder Darsteller sehr gute und grausame Filmszenen hat, gute und schlechte Filme (mit Ausnahme von Lazenby)...


*( Diese Szene hat mich alleine mit der Brosnanzeit versöhnt, ich hätte nie erwartet sie in einem Film zu finden... Zur Erklärung: In den Büchern ist die ganze Sache mit Spectre/Blofeld und vor allem Tracy Bond etwas anders... Blofeld tötet sie wie gehabt am Ende von On her Majesty Secret Service, Bond stürzt in ein tiefes Loch und bekommt einen scheinbar harmlosen Auftrag in dem er in Japan einen "Todesgarten" untersuchen soll, den ein reicher Spinner angelegt hat, weil sich die japanische Emo-Jugend zu Hauf darin umbringt (You only live twice), zur Tarnung kommt er bei Perlentauchern unter, der Reiche ist Blofeld, Bond erwürgt ihn am Ende ist aber von einer Giftpflanze verwirrt (inkl Gedächnisverlust), stürzt ins Meer, wird von seiner Tarnfrau gerettet und bleibt 6 Monate Perlentaucher bevor er mit einen Boot nach Russland übersetzt um sein Gedächnis zurückzubekommen... dort drehen ihn die Russen dann (analog der Nordkoreaner im Film) um... und nach insgesamt einem Jahr Abwesenheit kommt er nach London und versucht M mit Säure zu töten, was nur wegen einer SIcherung mit Glasscheibe scheitert... (Am Anfang von The man with the golden gun, was bei Fleming dann sein letzter Fall war))
Ich kann die neidischen Blicke im Fitnesstudio nicht mehr ertragen!
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Rivers
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Re: Der ultimative "One and Only"-Film-Thread

Beitrag von Rivers »

Shadowrunner92 hat geschrieben: 18.11.2020 21:37
Thomas L hat geschrieben: 18.11.2020 21:26 "Skyfall" dagegen ist von der Story her eine komplette Frechheit.
An die Story kann ich mich ehrlich gesagt gar nicht groß erinnern, aber atmosphärisch fand ich den Film cool. Und der Song war super, ist in der Reihe ja auch nicht unbedingt die Regel.
Skyfall lebt eindeutig vom Style und ist ja deshalb so beliebt. Die Handlung ist ja sowieso, wie bei so vielen Bonds, eigentlich ziemlich schwer zusammenzufassen und bei Skyfall besonders verzwirbelt. Das ist ja auch das Problem bei den neuen Bonds. So etwas behäbiges wie Moonraker würde man heute, nach 30 Jahren Filmentwicklung nicht mehr hinbekommen . Sich aber auch eine Handlung, die den Namen verdient auch nicht mehr trauen. Daher war Casino Royal so besonders, weil es a) eine sehr seltsame Handlung mit dem Höhepunkt des Pokerspiels, gut dargestellt hat und b) Bond zum ersten Mal einen weiblichen Part entgegengestellt hat, die wenigstens drei Sätze geradeaus sagen konnte. Da gab es den einen Brosnan Film, aber meine Güte was für ein Bohei damals...

Quantum war halt eine Notlösung durch die damalige Streiksituation und lebte von der modernen Inszenierung. Skyfall war Style over Substance mit sehr guter Topographie und Location. Spectre irgendwie der Versuch, wieder zurück zu mehr Humor und diesen seltsamen britischen Style zu kommen, inklusive Vorurteile zu Italien und Straßenverkehr wie damals in den 60ern. Und Zugfahrten mit Diner-Abteil im Frack und Abendkleid. Dass das nicht mehr funktioniert, sollte eigentlich nicht verwundern.

Die Craig-Bonds enttäuschen da ganz klar durch ihre Einfallslosigkeit und das Beharren auf familäre Bezüge: Freundin, Geburtshaus, Familienmitglieder. Bis zu so einem Star Wars/Dallas/Denver Clan Bullshit, dass Blofeld Bonds Bruder ist. Der Rest der Inszenierung fällt da runter, v.a. warum die Leute da sind wo sie sind und warum sie das machen was sie machen.

Insofern weiterhin gute Movies von dem B-Team hinsichtlich Action und Landschaft. Aber sehr schlecht, wenn es mal darüber hinausgeht. Inklusive einfachster 5 Wort-Sätze, damit die Filme weltweit ankommen, auch da wo sie nicht mehr synchronisiert werden.

Das Gehangel um den neuen Film zeigt auch: Too big to fail und damit auf enorme Nummer sicher.
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