iMac

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borsti
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Re: iMac

Beitragvon borsti » 06.03.2017 13:21

Rivers hat geschrieben:
borsti hat geschrieben:Letztlich ist es schnöde Mathematik und man kann davon ausgehen, dass man mit ein paar GB Puffer gut arbeiten kann. Daher rate ich zu 16 mit der Option zum Aufrüsten.


Und das Aufrüsten, z.B. von RAM ist ja auch speziell teuer bei Macs, oder?

War ja immer das Prinzip der PC Kisten.


Kann ich dir leider aus dem Stand nicht sagen. Im besten Fall kostet es nicht mehr, kann aber sein, dass im Mac nur bestimmte RAM-Chips funktionieren. Meine Macs waren immer Arbeits-Computer, da musste sich die IT um sowas kümmern und nicht ich. Ich müsste jetzt also auch Google fragen. Sollte aber recht schnell rauszubekommen sein :wink: So oder so glaube ich aber nicht, dass der Preisunterschied weltbewegend sein wird. Vielleicht 20 Euro Unterschied für 8 GB RAM.
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Hyronimus
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Re: iMac

Beitragvon Hyronimus » 06.03.2017 16:25

Wenn man sowieso schon im Apple-Ökosystem unterwegs ist (iPhone, iPad) ist ein iMac workflowtechnisch ein Träumchen. Bevor ich mir den iMac fürs Büro geholt habe, habe ich mich auch nach vergleichbaren Windows-All-in-One-Rechnern umgeschaut. Extrem viel billiger waren die nicht :ka: Am Ende ist es bei mir ein 21"-iMac ohne 4K-Display, dafür mit 16 GB RAM und 256-GB-SSD geworden, und der steckt unseren Windows-PC zu Hause, der gerade mal ein Jahr alt ist, locker in die Tasche.
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Re: iMac

Beitragvon NegatroN » 06.03.2017 17:36

Hyronimus hat geschrieben:Wenn man sowieso schon im Apple-Ökosystem unterwegs ist (iPhone, iPad) ist ein iMac workflowtechnisch ein Träumchen.


Ich halte das generell für einen wichtigen Punkt, den viele unterschätzen. Ein Mac ergibt vor allem Sinn, wenn alle Produkte in der Peripherie von Apple sind. In einer gemischten Umgebung sieht das schon wieder anders aus.
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Re: iMac

Beitragvon Rivers » 06.03.2017 19:36

NegatroN hat geschrieben:
Hyronimus hat geschrieben:Wenn man sowieso schon im Apple-Ökosystem unterwegs ist (iPhone, iPad) ist ein iMac workflowtechnisch ein Träumchen.


Ich halte das generell für einen wichtigen Punkt, den viele unterschätzen. Ein Mac ergibt vor allem Sinn, wenn alle Produkte in der Peripherie von Apple sind. In einer gemischten Umgebung sieht das schon wieder anders aus.


Das ist ja auch ein wichtiger Trend: In Microsoft-Umgebungen war das ja auch immer so, v.a. unternehmensweit. Da ist dann auch ein Tanker wie Outlook mit Lync auf einmal sehr praktisch. Bei Linux ist das ja ziemlich anders. Klar, es gibt immer nur einen Kernel, es gibt die GNU/Linux-Anwendungen, Anwendungen, die darauf aufsetzen und welche, die es ignorieren, es gibt die einzelnen Repositories für die Distributionen, tausende GTK basierende Anwendungen, KDE mit viel knuffeligem Hickhack, QT hier und da, X, Wayland, Mir... Da muss man sich irgendwann entscheiden und rumkniffeln.

edit: "Trend" in Hinsicht auf Chromebooks, die mir da sofort auch eingefallen sind. *g*
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Re: iMac

Beitragvon Master_of_Insanity » 06.03.2017 20:06

NegatroN hat geschrieben:
Hyronimus hat geschrieben:Wenn man sowieso schon im Apple-Ökosystem unterwegs ist (iPhone, iPad) ist ein iMac workflowtechnisch ein Träumchen.


Ich halte das generell für einen wichtigen Punkt, den viele unterschätzen. Ein Mac ergibt vor allem Sinn, wenn alle Produkte in der Peripherie von Apple sind. In einer gemischten Umgebung sieht das schon wieder anders aus.


Ich bin begeisterter Iphone User, habe allerdings seit Ewigkeiten nur Windows PCs. Ich würde mal meinen dass Itunes für Windows aber auch alle essentiellen Aufgaben erledigt, die ich brauche. Ich nutze den Kalender meines Iphones um meine Termine einzutragen, und auch dieser Kalender synchronisiert sich mit dem integrierten Windows-10 Kalender, so dass ich meine Termine auch aufm PC sehen kann. Somit wüsste ich auf Anhieb nicht, was ein Mac mir mehr bringen würde in punkto Zusammenarbeit mit dem Iphone, als ein Windows PC.

Was ich vermisse, ist eine Web-Variante à la Google Maps für die Apple Karten App, aber das hat ja nichts mit dem Betriebssystem zu tun.

Meine beiden Uni-Diplomarbeiten habe ich auf einem Mac programmiert, aber das war 1992 bw. 94, also seeeehr lange her, da hatte ich einen Zeitlang einen Mac. Was mir nur auffiel, und das war auch immer ein Marketing-Argument von Apple, dass der "Look & Feel" auf Macs einfach geiler ist wie auf PCs, das Arbeiten auf Macs generell mehr "Spass" macht
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Re: iMac

Beitragvon borsti » 06.03.2017 20:24

NegatroN hat geschrieben:
Hyronimus hat geschrieben:Wenn man sowieso schon im Apple-Ökosystem unterwegs ist (iPhone, iPad) ist ein iMac workflowtechnisch ein Träumchen.


Ich halte das generell für einen wichtigen Punkt, den viele unterschätzen. Ein Mac ergibt vor allem Sinn, wenn alle Produkte in der Peripherie von Apple sind. In einer gemischten Umgebung sieht das schon wieder anders aus.


Gerade das finde ich mittlerweile so abschreckend an Apple, dass alles so gemacht ist, dass es nur mit den eigenen Produkten richtig gut funktioniert und man quasi an eine Marke gefesselt wird.

Aber um hier mal wieder auf das Thema zu kommen: Einen echten High-End-Rechner mit gutem 4K-Monitor bekommt man, wenn man etwas clever ist und nicht den überteuerten Schund kauft, den die Hersteller einem vorsetzen, für 2000 Euro. Für Videoschnitt braucht man aber gar keine High-End-Kiste, sondern da reicht locker die gehobene Mittelklasse. Wer mehr ausgibt, hat meines Erachtens zu viel Geld - was ja jedem gegönnt ist, ich würde es dann nur anders ausgeben :D
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Re: iMac

Beitragvon Hyronimus » 06.03.2017 20:32

Master_of_Insanity hat geschrieben:
NegatroN hat geschrieben:
Hyronimus hat geschrieben:Wenn man sowieso schon im Apple-Ökosystem unterwegs ist (iPhone, iPad) ist ein iMac workflowtechnisch ein Träumchen.


Ich halte das generell für einen wichtigen Punkt, den viele unterschätzen. Ein Mac ergibt vor allem Sinn, wenn alle Produkte in der Peripherie von Apple sind. In einer gemischten Umgebung sieht das schon wieder anders aus.


Ich bin begeisterter Iphone User, habe allerdings seit Ewigkeiten nur Windows PCs. Ich würde mal meinen dass Itunes für Windows aber auch alle essentiellen Aufgaben erledigt, die ich brauche. Ich nutze den Kalender meines Iphones um meine Termine einzutragen, und auch dieser Kalender synchronisiert sich mit dem integrierten Windows-10 Kalender, so dass ich meine Termine auch aufm PC sehen kann. Somit wüsste ich auf Anhieb nicht, was ein Mac mir mehr bringen würde in punkto Zusammenarbeit mit dem Iphone, als ein Windows PC.

Was ich vermisse, ist eine Web-Variante à la Google Maps für die Apple Karten App, aber das hat ja nichts mit dem Betriebssystem zu tun.

Meine beiden Uni-Diplomarbeiten habe ich auf einem Mac programmiert, aber das war 1992 bw. 94, also seeeehr lange her, da hatte ich einen Zeitlang einen Mac. Was mir nur auffiel, und das war auch immer ein Marketing-Argument von Apple, dass der "Look & Feel" auf Macs einfach geiler ist wie auf PCs, das Arbeiten auf Macs generell mehr "Spass" macht

Ich schiebe z.B. permanent per Hand-Off Dateien zwischen iMac und iPad hin und her. Geht wesentlich schneller als per Umweg über die Cloud.
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Re: iMac

Beitragvon NegatroN » 06.03.2017 21:15

Master_of_Insanity hat geschrieben:Ich bin begeisterter Iphone User, habe allerdings seit Ewigkeiten nur Windows PCs. Ich würde mal meinen dass Itunes für Windows aber auch alle essentiellen Aufgaben erledigt, die ich brauche. Ich nutze den Kalender meines Iphones um meine Termine einzutragen, und auch dieser Kalender synchronisiert sich mit dem integrierten Windows-10 Kalender, so dass ich meine Termine auch aufm PC sehen kann. Somit wüsste ich auf Anhieb nicht, was ein Mac mir mehr bringen würde in punkto Zusammenarbeit mit dem Iphone, als ein Windows PC.


iPhone und PC arbeiten schon OK zusammen, wobei iTunes schon gern mal rumzickt. Wenn du aber den anderen Weg gehen und ein Anroid-Phone mit dem Mac kombinieren willst, hält der Spaß sich doch eher in Grenzen. Ähnliches gilt dann auch für andere Peripherie-Geräte.
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Re: iMac

Beitragvon Doktor » 08.03.2017 16:46

NegatroN hat geschrieben:
Hyronimus hat geschrieben:Wenn man sowieso schon im Apple-Ökosystem unterwegs ist (iPhone, iPad) ist ein iMac workflowtechnisch ein Träumchen.


Ich halte das generell für einen wichtigen Punkt, den viele unterschätzen. Ein Mac ergibt vor allem Sinn, wenn alle Produkte in der Peripherie von Apple sind. In einer gemischten Umgebung sieht das schon wieder anders aus.


Ich habe mir als absoluter PC-DAU aus genau dem Grund für zuhause ein MacBook Pro zugelegt und könnte nicht zufriedener sein. Alles problemlos und intuitiv und eine grosse glückliche Familie mit unseren ganzen i's. Dass das Ding halt schon arg langsam ist, liegt halt einfach daran, dass es uralt ist (early 2008) - trotzdem gut und für mich zuhause ausreichend.
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Re: iMac

Beitragvon Sentient » 09.03.2017 10:00

Hier habe ich einen wirklich guten Artikel gefunden, der genau das abdeckt, was ich suche:

http://www.siegfriedfock.de/ein-videoschnitt-pc-fuer-4k-uhd/#more-4087

Evtl werde ich einfach nach und nach upgraden, d.h. zuerst gibt es einen guten Bildschirm, der zunächst in Kombination
mit Laptop, und später dann via PC benutzt wird.
Sollte ich keinen Bildschirm auf iMac Niveau finden, wird es der iMac. Jedoch erschließen sich mir so langsam die
Vorteile eines aufrüstbaren Desktop PCs, sodass man damit evtl auch 10+ Jahre Freude haben kann.
Nur die Kabel..... :clown:
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Re: iMac

Beitragvon Cherusker » 09.03.2017 13:51

Interessant, liest sich ja alles recht gut. Frage mich aber, warum sie noch den i7 Kabylake empfehlen, wo doch die Ryzen-CPUs beim Rendern wohl vorne liegen bei nahezu gleichem Preis und damit besserem P/L-Verhältnis.
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Re: iMac

Beitragvon Sentient » 09.03.2017 14:44

Das weiß ich garnicht, die Ryzen Dinger kann man sich aber ebenfalls bei Alternate für 70,- Aufpreis einbauen lassen, ob ichs brauch weiß ich nicht.
Wenn ich dem Artikel glauben schenken darf, braucht man ja keine gesonderte Graphikkarte, ist das korrekt? Zum Spielen o.ä. wird der PC sowieso
nicht genutzt.
Insgesamt liege ich jetzt inkl. Bildschirm und Betriebssystem bei rund 1500,-
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Re: iMac

Beitragvon Sentient » 09.03.2017 14:56

A propos, das Ding hier sieht mir auch ziemlich Bombe aus, oder?
Für meinen Einsatzzweck sollte das auch allemal ausreichen.
https://www.alternate.de/25-Jahre-Alter ... 3%A4ums-PC
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Re: iMac

Beitragvon Cherusker » 09.03.2017 18:03

Wie so oft bei Komplett-PCs gibt es immer ein bißchen was zu meckern. Das ganze ist ein guter Kompromiss für Gamer, aber gerade für den Einsatz als Render-Maschine würde ich auf eine CPU mit mehr Kernen/Threads als dem hier eingesetzten i5 setzen. Im Gegensatz zu Spielen werden hier mehr Kerne schon deutlich besser genutzt. Daher auch mein Hinweis auf die AMD Ryzen Modelle, die für ca. das gleiche Geld des Intel i7-7700k (4 Kerne und 8 Threads) gleich Prozessoren mit 8 Kernen und 16 Threads raushauen. Will man eine Intel-CPU mit dieser Kernanzahl, dann legt man gleich 1000 € nur für den Prozessor.

Zudem hat der Alternate-Rechner eine GTX1060 drin, die ist für Nicht-Spieler schon ein bißchen dicke. Die SSD ist zwar sehr gut, aber nicht top, da inzwischen die NVME angebundenen Teile noch einmal deutlich schneller sind.
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Re: iMac

Beitragvon Sentient » 09.03.2017 18:06

OK, danke :)

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