iMac

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Re: iMac

Beitrag von Cherusker » 05.03.2017 21:05

Sehe ich das richtig, dass ich für einen iMac mit i7 und 16 GB RAM mal eben 2899 € hinlegen müsste? Was für eine Mördermaschine von IBM kompatiblen PC :wink: man dafür bekommt inkl. Dell UP2715K. Ich kann mich hier nicht zu weit bei der Qualität bzgl. Bildqualität aus dem Fenster hängen. Habe das selbst noch nie gemacht und habe auch noch eine Rot/Grün-Schwäche :clown:

Von daher nur WTF mal wieder an die Apfel-Preispolitik. Den Wiederverkaufswert finde ich da immer etwas hart zu bewerten. Ein herkömmlicher PC hat bessere Möglichkeiten zum Nach-/aufrüsten und wird daher weniger schnell obsolet.

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Re: iMac

Beitrag von Sentient » 05.03.2017 22:41

Cherusker hat geschrieben:Sehe ich das richtig, dass ich für einen iMac mit i7 und 16 GB RAM mal eben 2899 € hinlegen müsste? Was für eine Mördermaschine von IBM kompatiblen PC :wink: man dafür bekommt inkl. Dell UP2715K. Ich kann mich hier nicht zu weit bei der Qualität bzgl. Bildqualität aus dem Fenster hängen. Habe das selbst noch nie gemacht und habe auch noch eine Rot/Grün-Schwäche :clown:

Was würde denn eine vergleichbare Konfiguration bei Windows kosten?
Kommt das hier hin?
http://www.dell.com/de/p/xps-8910-deskt ... 10-desktop

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Re: iMac

Beitrag von Rivers » 05.03.2017 23:49

Cherusker hat geschrieben:Sehe ich das richtig, dass ich für einen iMac mit i7 und 16 GB RAM mal eben 2899 € hinlegen müsste? Was für eine Mördermaschine von IBM kompatiblen PC ...
Plus Bildschirm...

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Re: iMac

Beitrag von LordVader » 06.03.2017 07:26

Also ich komme auf die Schnelle bei z.B. alternate bei einem vernünftigen Windows 10 i7 mit 32GB Speicher und Geforce 1060, 540 GB SSD, ohne weitere HDD (die man ja in beiden Fällen bräuchte) auf knappe 2000€ Ohne Monitor.... und die Retina 5k der iMacs sind halt wirklich klasse... da müsste es mindestens der angesprochene UP2715K sein, dann liege ich ziemlich genau da wo der iMac liegt.

Ich war lange Zeit gegen Apple, aber seit Win 10 ärgere ich mich immer mehr über Windows (Und ich mache das ganze seit Win 3.0 auf DOS 5 mit... (Dos davor seit 2.11).

Was aber richtig ist: Die iMacs sind etwas outdated, die Vermutung geht dahin, dass im Herbst die neuen kommen.

Und Aufrüsten... ja habe ich bei meinen 486er damals regelmäßig gemacht und auch bei den ersten Pentiums noch... seither immer weniger, auch in der Verwandschaft nicht.

Denn Tatsache war immer öfter wie bei meinem letzten Wunsch nach mehr Geschwindigkeit: Hey der Rechner ist hauptsächlich wegen des geringen Hauptspeichers langsam... oh auf dem alten Motherboard funzt nur der Speichertyp, der so alt ist, dass 4GB davon mehr kosten als 32 GB aktueller Speicher.... eine andere Grafikkarte? Ja theoretisch müsste die von dem Bus unterstützt werden... wenn man über das Netzteil genug Power zur Verfügung stellt... oh das Netzteil hat gar keinen Stromanschluss für eine GraKa (bzw den falschen)... und und und.
Ich kann die neidischen Blicke im Fitnesstudio nicht mehr ertragen!
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Re: iMac

Beitrag von Cherusker » 06.03.2017 10:14

Rivers hat geschrieben:
Cherusker hat geschrieben:Sehe ich das richtig, dass ich für einen iMac mit i7 und 16 GB RAM mal eben 2899 € hinlegen müsste? Was für eine Mördermaschine von IBM kompatiblen PC ...
Plus Bildschirm...
Der besagte Dell 27" mit 5K Display kostet 969 €, wenn ich das richtig gesehen habe, da blieben also 1.930 € übrig.
LordVader hat geschrieben:Also ich komme auf die Schnelle bei z.B. alternate bei einem vernünftigen Windows 10 i7 mit 32GB Speicher und Geforce 1060, 540 GB SSD, ohne weitere HDD (die man ja in beiden Fällen bräuchte) auf knappe 2000€ Ohne Monitor.... und die Retina 5k der iMacs sind halt wirklich klasse... da müsste es mindestens der angesprochene UP2715K sein, dann liege ich ziemlich genau da wo der iMac liegt.
Siehe oben und der iMac hat nur 16 GB Speicher, also ist man hier schon mal doppelt so gut ausgestattet. Die 540 GB SSD hat der iMac ebensowenig, wenn ich das richtig sehe und er hat - so denke ich aufgrund der Taktangaben - einen i7-7700 (ohne K). Ich habe mal bei Alternate einen R7 1700X und RX480 mit 8 GB Grafikspeicher zusammengestellt und bin bei 1.400 - 1.500 € gelandet.
Ich war lange Zeit gegen Apple, aber seit Win 10 ärgere ich mich immer mehr über Windows (Und ich mache das ganze seit Win 3.0 auf DOS 5 mit... (Dos davor seit 2.11).
Bin ja spielebedingt seit Atari TOS auch nur mit DOS 3.3 bis heute unterwegs und finde, dass spätestens mit XP, 7 und 10 alles super funktioniert, habe aber auch nie MacOS probiert.
Was aber richtig ist: Die iMacs sind etwas outdated, die Vermutung geht dahin, dass im Herbst die neuen kommen.

Und Aufrüsten... ja habe ich bei meinen 486er damals regelmäßig gemacht und auch bei den ersten Pentiums noch... seither immer weniger, auch in der Verwandschaft nicht.

Denn Tatsache war immer öfter wie bei meinem letzten Wunsch nach mehr Geschwindigkeit: Hey der Rechner ist hauptsächlich wegen des geringen Hauptspeichers langsam... oh auf dem alten Motherboard funzt nur der Speichertyp, der so alt ist, dass 4GB davon mehr kosten als 32 GB aktueller Speicher.... eine andere Grafikkarte? Ja theoretisch müsste die von dem Bus unterstützt werden... wenn man über das Netzteil genug Power zur Verfügung stellt... oh das Netzteil hat gar keinen Stromanschluss für eine GraKa (bzw den falschen)... und und und.
Ich finde die Zeiten sind mehr und mehr vorbei. Zum einen sind die Sprünge in den letzten Jahren prozessorseitig sehr gering gewesen, so dass mehr Leistung quasi nur bei den Grafikkarten nötig war. Zum anderen hat sich die Industrie meines Erachtens jetzt ziemlich auf die gleichen Standards geeinigt. Die Zeiten der Slots ISA - EISA - VESA - PCI - AGP - PCIe sind vorbei. Jetzt hat man PCIe, fertig. Zwar kommt jetzt nochmal der neue Standard für die SSDs um die Ecke, aber auch mit den herkömmlichen, die man über die SATA-Ports anschliesst ist man noch ausreichend schnell unterwegs.

Nehmen wir bspw. mal meinen Vorgänger-Rechner, den ich als E6600 (Core2Duo) im Dezember 2006 angeschafft habe. Habe genau drei Sachen gemacht: RAM von 2 auf 4 GB aufgerüstet, Grafikkarte nach 2 oder 3 Jahren gewechselt und als 2012 die Festplatte erste Geräusche machte, habe ich eine SSD verbaut. Die SSD habe ich dann noch in den Nachfolgerechner übernommen, der seit Sommer 2013 ohne jegliche Nachrüstung werkelt. Auch Netzteile sind inzwischen immer ziemlich gleich aufgebaut und ich hätte das vom 2006er Rechner auch übernehmen können, aber da der Rechner als Surfmaschine an meine Mutter gegangen ist, habe ich den halt bis auf die SSD so zusammen gelassen.

Die einzige größere Anschaffung der letzten Jahre war mein neuer Monitor, nachdem mein Samsung TFT nach vier Jahren die Biege gemacht hat. Für mich noch ein Grund so eine All-in-One Lösung in Frage zu stellen.

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Re: iMac

Beitrag von MasterOfWurst » 06.03.2017 10:41

@Cherusker
Ein iMac macht aufgrund der Systemarchitektur aus 16GB RAM auch deutlich mehr, als ein Windows-PC. Mein iMac, den ich jahrelang zum Zocken genutzt habe, ist sogar mit 8 GB ausgekommen, wäre am PC undenkbar.
Ich sehe aber schon, dass die technischen Wissenslücken über Apple hier recht groß sind. Daher würde ich erst recht zu einem Windows-PC raten. Da hat jeder schon mit gearbeitet und es gibt keine störende Lernkurve. Und wer auf das Preisschild schauen will, der ist bei Apple sowieso falsch.

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Re: iMac

Beitrag von Sentient » 06.03.2017 11:07

MasterOfWurst hat geschrieben:@Cherusker
Ein iMac macht aufgrund der Systemarchitektur aus 16GB RAM auch deutlich mehr, als ein Windows-PC. Mein iMac, den ich jahrelang zum Zocken genutzt habe, ist sogar mit 8 GB ausgekommen, wäre am PC undenkbar.
Ich sehe aber schon, dass die technischen Wissenslücken über Apple hier recht groß sind. Daher würde ich erst recht zu einem Windows-PC raten. Da hat jeder schon mit gearbeitet und es gibt keine störende Lernkurve. Und wer auf das Preisschild schauen will, der ist bei Apple sowieso falsch.

Genau das meinte ich.
Ich bin absolut kein großer Computerkenner, aber gefühlt hatte ich immer den Eindruck, dass Macs trotz auf dem Papier schwächerer Ausstattung immer solider (nicht unbedingt schneller) und v.a. über einen längeren Zeitraum problemlos laufen.
Zudem hatte ich immer den Eindruck, dass Mac User prinzipiell zufrieden sind mit ihren Kisten und von Ausfällen hört man nur sehr selten.

Für mich stellt sich lediglich folgende Frage: Werde ich mit einem iMac für 2,X00 € (von denen ich die Hälfte steuerlich geltend machen kann) längerfristig (d.h. für 8-10 Jahre) glücklicher als mit einem Performance-technisch ähnlichen Windows Rechner?

Welche Grundausstattung bräuchte man bei einem Windows PC, um 4 K Videos auf einem 4K Bildschirm flüssig darzustellen? Soweit ich das bislang verstanden habe, braucht man keine besondere Grafikkarte, sondern lediglich ein Mainboard mit ~16 GB Arbeitsspeicher und nen i5 oder i7.

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Re: iMac

Beitrag von LordVader » 06.03.2017 11:11

Cherusker hat geschrieben: Siehe oben und der iMac hat nur 16 GB Speicher, also ist man hier schon mal doppelt so gut ausgestattet. Die 540 GB SSD hat der iMac ebensowenig, wenn ich das richtig sehe und er hat - so denke ich aufgrund der Taktangaben - einen i7-7700 (ohne K). Ich habe mal bei Alternate einen R7 1700X und RX480 mit 8 GB Grafikspeicher zusammengestellt und bin bei 1.400 - 1.500 € gelandet.
Die Sache ist zwar, dass der Windows Rechner auf dem Papier das doppelte an Kapazität hat, da dann aber endlich ungefähr die Performance rausholt wie der Apple mit der Hälfte, eben weil sich der Windoof-Virus im Hintergrund so breit macht und an allen Ecken bremmst. Ja, einiges davon kann man in mühevoller Kleinarbeit ausschalten, wenn man die Zeit und die Ahnung mitbringt. Das ist aber nicht bei allen gegeben... und wenn man seine Arbeitszeit dafür mit einrechnet ist der Windowsrechner schnell am Arsch....
Ich habe hier z.B. gerade vorletzte Woche einen neuen kleinen Scanner, da es für den alten seit Win7 keine Treiber mehr gibt (was sicherlich nicht die Schuld von MS ist). Angeschlossen unter Win 10... ging. Einen Tag. Dann nicht. Neustart--- Scanner scannt. Eine Seite, dann nicht. Treiber deinstalliert, neuinstalliert. Neustart... Scanner scannt nicht, doch das Vorschaubild... aber nicht den Arbeitsscan... nach 2 Stunden (!) meldet Windows aber endlich einen Fehler... Kabel vielleicht zu lang, oder am Hub angeschlossen. Nein, das mitgelieferte Kabel verwendet und hinten im Motherboard eingestöpselt.... anderes uraltes Kabel, das zufällig noch durch die feste Schreibtischverkabelung lag benutzt... Scanner scannt... pro Neustart jetzt immerhin so 3, 4 Seiten. Insgesamt verschwendete Lebenszeit ca. 5h, inkl Ärgern...

Unnötig zu sagen, das das an dem Macbook Pro von Frau Vader problemlos klappte (mit dem Originalkabel).

Und der Unterschied von dann noch 400€ von dem dann in der Benutzung langsameren, aber auf dem Papier gleich starkem Rechner, den stelle ich nicht in Abrede... das ist aber halt auch wie die PS-Zahlen von z.B. Sportwagen und LKWs zu vergleichen. Auch mit 360PS zieht der Porsche keine Baumwurzel aus der Erde...
Zuletzt geändert von LordVader am 06.03.2017 11:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: iMac

Beitrag von LordVader » 06.03.2017 11:20

Sentient hat geschrieben: Ich bin absolut kein großer Computerkenner, aber gefühlt hatte ich immer den Eindruck, dass Macs trotz auf dem Papier schwächerer Ausstattung immer solider (nicht unbedingt schneller) und v.a. über einen längeren Zeitraum problemlos laufen.
Zudem hatte ich immer den Eindruck, dass Mac User prinzipiell zufrieden sind mit ihren Kisten und von Ausfällen hört man nur sehr selten.

Für mich stellt sich lediglich folgende Frage: Werde ich mit einem iMac für 2,X00 € (von denen ich die Hälfte steuerlich geltend machen kann) längerfristig (d.h. für 8-10 Jahre) glücklicher als mit einem Performance-technisch ähnlichen Windows Rechner?
Meiner Meinung nach ja.
Gerade als "nur Nutzer", also als jemand, der eben nicht erst stundenlang in irgendwelchen Nerd-Blogs nachlesen mag, was er alles bei Win ausschalten muss, damit die Kiste das macht was man will.

Die Apple sind halt sehr restriktiver was die Einstellmöglichkeiten angeht. Das hat den unbestreitbaren Nachteil, dass man nicht alles mögliche einstellen kann... und den großen Vorteil, dass man es nicht muss.

Apple schreibt ja auch allen Anbietern von Software/Treibern vor, wie diese genau mit dem System zu kommunizieren haben, und wo sie Einträge machen dürfen und wo nicht. Das hat für den Endnutzer natürlich den Nachteil, dass das nicht alle Drittanbieter machen (weil es halt auch in der Entwicklung mehr Geld kostet), aber halt auch den Riesenvorteil, dass alle Geräte digital funktionieren: Sie tun es, oder nicht. Und man muss keinen Handstand machen und bei Vollmond die Registry per Hand reinigen um etwas zum Laufen zu kriegen... kann es aber auch nicht, d.h. wenn man irgendwoher ein Gerät hat, das mit Mac Os nicht arbeitet, dann tut es dass halt nicht, ende der Diskussion... wegwerfen.

Ich habe hier ja den sehr potenten Windows Rechner... und ärgere mich seit LadyV das Macbook hat0 darüber, dass ich den so schnell nicht durch einen Mac ersetzen kann, weil ich dafür natürlich maximal den Schrottwert bekommt.
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Re: iMac

Beitrag von DerIngo » 06.03.2017 11:28

Ich möchte mal kurz einwerfen, dass der iMac meiner Freundin wesentlich öfter rumzickt als mein Win10 PC.
Danke, weitermachen. :D
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Re: iMac

Beitrag von LadyVader » 06.03.2017 11:39

Die 16GB auf dem Mac kann man definitiv nicht mit dem gleichen Arbeitsspeicher auf dem PC vergleichen.

Man merkt einfach sehr deutlich, dass MacOS eine Systemumgebung zur Verfügung stellt, die alle Programme nutzen MÜSSEN. Der Speicher für den ganzen doppelten Firlefanz wie eigene Taskleiste, eigenes dies, eigenes das wird nicht gebraucht. Ich hab das neue Macbook Pro, und die Bandbreite mit der er Daten über die Schnittstellen schubst ist wirklich beeindruckend.
Ich bin noch in der Umgewöhnungsphase, aber alles in Allem bin ich bisher sehr zufrieden.

Ich bin selber der Firma Apple gegenüber alles andere als positiv eingestellt - dafür lassen sich hier im Forum noch ausreichend Belege finden - aber nachdem mir Win10 so dermaßen den Zahn zieht, und tatsächlich alle meine Kollegen (also Freiberufler die das gleiche tun wie ich) überzeugte Mac User sind, fing ich an intensiver darüber nachzudenken.

Übrigens gibt es für Mac sehr gute Windows Virtual Desktops, für die Sachen die partout eine Windows Oberfläche erfordern.
You know this end of days, will be a lot of days
- New Model Army, "End of Days"

Wenn ich so schreibe, wirds ernst. <== so schreibe ich als Mod
So ist nur Spaß. <== so schreibe ich als Forumsuser

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Re: iMac

Beitrag von NegatroN » 06.03.2017 11:41

Ich hab selber weder Erfahrungen mit Win10 noch mit aktuellen OSX-Versionen. Mir ist das Thema auch an sich eher egal. Aber ähnlich wie Ingo möchte ich nur kurz anmerken, dass die MacBook-User bei mir in der Firma tendenziell nicht weniger jammern als die Windows-User. Es sind oftmals andere Probleme, aber deswegen nicht unbedingt weniger.
And we are bored of the fireworks
We want to see the fire
We're long past being careful
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Re: iMac

Beitrag von Rivers » 06.03.2017 11:48

Cherusker hat geschrieben:
Rivers hat geschrieben:
Cherusker hat geschrieben:Sehe ich das richtig, dass ich für einen iMac mit i7 und 16 GB RAM mal eben 2899 € hinlegen müsste? Was für eine Mördermaschine von IBM kompatiblen PC ...
Plus Bildschirm...
Der besagte Dell 27" mit 5K Display kostet 969 €, wenn ich das richtig gesehen habe, da blieben also 1.930 € übrig.
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Re: iMac

Beitrag von borsti » 06.03.2017 12:00

MasterOfWurst hat geschrieben:@Cherusker
Ein iMac macht aufgrund der Systemarchitektur aus 16GB RAM auch deutlich mehr, als ein Windows-PC. Mein iMac, den ich jahrelang zum Zocken genutzt habe, ist sogar mit 8 GB ausgekommen, wäre am PC undenkbar.
Ich sehe aber schon, dass die technischen Wissenslücken über Apple hier recht groß sind. Daher würde ich erst recht zu einem Windows-PC raten. Da hat jeder schon mit gearbeitet und es gibt keine störende Lernkurve. Und wer auf das Preisschild schauen will, der ist bei Apple sowieso falsch.
Das mit dem Arbeitsspeicher ist Schwachsinn. Mit 8 GB RAM kannst du jedes aktuelle Spiel zocken. Mit 16 hast du bei manchen Spielen einen Vorteil, mehr bringt dir nix. Die wirklich fordernden Spiele gibt es für den Mac sowieso nicht, wegen der schwachen Grafikleistung. Erst vor kurzem gab es bei PC Gamer einen Recht umfangreichen Artikel dazu, welche Specs zum Spielen überhaupt was bringen und was nur Marketing Bla-Bla ist.

Fakt ist: Aktuell reichen 16 GB für die ziemlich alles, was man als Normalanwender machen will. Wenn ich einen Rechner kaufe, würde ich dennoch darauf achten, dass ich irgendwann günstig aufrüsten kann, sollte es Mal notwendig sein. Mit den Aussagen zur Systemarchitektur kann ich nix anfangen. Hab bei Windows und OSX gleichermaßen die Erfahrung gemacht, dass wenn die Leistung nicht mehr ausreicht, sie eben nicht mehr ausreicht. Da kommt keine magische Architekur, die noch Mal 1 GB aus dem Nichts herbeizaubert. In der Praxis kann man sich auf solche Aussagen jedenfalls nicht verlassen. Letztlich ist es schnöde Mathematik und man kann davon ausgehen, dass man mit ein paar GB Puffer gut arbeiten kann. Daher rate ich zu 16 mit der Option zum Aufrüsten.

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Re: iMac

Beitrag von Rivers » 06.03.2017 13:14

borsti hat geschrieben:Letztlich ist es schnöde Mathematik und man kann davon ausgehen, dass man mit ein paar GB Puffer gut arbeiten kann. Daher rate ich zu 16 mit der Option zum Aufrüsten.
Und das Aufrüsten, z.B. von RAM ist ja auch speziell teuer bei Macs, oder?

War ja immer das Prinzip der PC Kisten.

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