Red Dead Redemption

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borsti
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Re: Red Dead Redemption

Beitrag von borsti »

Naja, ich hab jetzt 30 Stunden auf dem Tacho und es ist zwar gut aber so richtig am Haken hat es mich auch nicht. Ich mach erstmal ne Pause. Die Missionen sind einfach größtenteils ziemlich öde und die spielerische Freiheit abseits dessen nicht mal halb so groß, wie in anderen Open-World-Games. Andauernd zwingt mich das Spiel, in diesem langweiligen Camp herumzuhängen mit Charakteren, die mir einfach nicht ans Herz wachsen wollen.

Warum kann ich nicht mit meiner Gang in so eine Kleinstadt reiten, den Sheriff umlegen und dort ein Gangster-Regime etablieren? Oder Dutch umnieten und den Laden selbst übernehmen? Ist ja schön, dass mein Pferd aller 30 Sekunden scheißen muss aber die hätten ihre Ressourcen gerne auch in andere Dinge stecken können.

Vielleicht sollte ich mal den Online-Modus ausprobieren? Hat damit jemand Erfahrungen?
Crypt0rchild
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Re: Red Dead Redemption

Beitrag von Crypt0rchild »

Mit Verlaub, du hast absolut keine Ahnung, worum es in dem Spiel geht und was es will.
Leg es besser beiseite, dann musst du dich nicht mehr ärgern.

"Warum kann ich nicht X und Y, ist doch Open World!"

What?

Es ist kein Open World Spiel. Kein Videogamey Videogame, das merkt man doch schon im Tutorial!
Ich segne den Regen unten in Afrika.
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borsti
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Re: Red Dead Redemption

Beitrag von borsti »

Crypt0rchild hat geschrieben: 31.01.2020 16:06 Mit Verlaub, du hast absolut keine Ahnung, worum es in dem Spiel geht und was es will.
Leg es besser beiseite, dann musst du dich nicht mehr ärgern.

"Warum kann ich nicht X und Y, ist doch Open World!"

What?

Es ist kein Open World Spiel. Kein Videogamey Videogame, das merkt man doch schon im Tutorial!
Oh nein, ich bin unwürdig :gaehn:

Ehrlich, das Einzige, was du hier seit Jahren machst, ist Leuten blöd zu kommen, wenn sie Spiele kritisieren, die du total geil findest oder, wenn sie Spiele mögen, die du kacke findest. Man kann quasi die Uhr danach stellen: Wenn du nen anderen Geschmack hast als Obermaster Crypt0rchild, dann kommt er irgendwann und versucht dich klein zu machen.

Ich sags mal ganz deutlich: Wenn es ohne Unterstellungen, persönliche Angriffe oder Diskreditierungsversuche für dich nicht möglich ist, meine Beiträge zu kommentieren, dann lass es in Zukunft bitte einfach sein. Du kennst mich nicht, ich hab dir nix getan und will mich hier nur mit gleichgesinnten über so etwas banales wie Videospiele austauschen, also mach mich nicht blöd an.
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DerHorst
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Re: Red Dead Redemption

Beitrag von DerHorst »

borsti hat geschrieben: 31.01.2020 23:18
Crypt0rchild hat geschrieben: 31.01.2020 16:06 Mit Verlaub, du hast absolut keine Ahnung, worum es in dem Spiel geht und was es will.
Leg es besser beiseite, dann musst du dich nicht mehr ärgern.

"Warum kann ich nicht X und Y, ist doch Open World!"

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Es ist kein Open World Spiel. Kein Videogamey Videogame, das merkt man doch schon im Tutorial!
Oh nein, ich bin unwürdig :gaehn:

Ehrlich, das Einzige, was du hier seit Jahren machst, ist Leuten blöd zu kommen, wenn sie Spiele kritisieren, die du total geil findest oder, wenn sie Spiele mögen, die du kacke findest. Man kann quasi die Uhr danach stellen: Wenn du nen anderen Geschmack hast als Obermaster Crypt0rchild, dann kommt er irgendwann und versucht dich klein zu machen.

Ich sags mal ganz deutlich: Wenn es ohne Unterstellungen, persönliche Angriffe oder Diskreditierungsversuche für dich nicht möglich ist, meine Beiträge zu kommentieren, dann lass es in Zukunft bitte einfach sein. Du kennst mich nicht, ich hab dir nix getan und will mich hier nur mit gleichgesinnten über so etwas banales wie Videospiele austauschen, also mach mich nicht blöd an.
Da muss ich in diesem Fall Crypto zur Seite springen. Sein Posting war für ihn schon sehr sachlich und begründet. Du erwartest von dem Spiel hat etwas, was es nicht bringt bzw. bringen kann, da dann die Story nicht erzählt werden kann und das Spiel lebt halt von der Geschichte die erzählt wird.
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borsti
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Re: Red Dead Redemption

Beitrag von borsti »

DerHorst hat geschrieben: 02.02.2020 11:39
borsti hat geschrieben: 31.01.2020 23:18
Crypt0rchild hat geschrieben: 31.01.2020 16:06 Mit Verlaub, du hast absolut keine Ahnung, worum es in dem Spiel geht und was es will.
Leg es besser beiseite, dann musst du dich nicht mehr ärgern.

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Ich sags mal ganz deutlich: Wenn es ohne Unterstellungen, persönliche Angriffe oder Diskreditierungsversuche für dich nicht möglich ist, meine Beiträge zu kommentieren, dann lass es in Zukunft bitte einfach sein. Du kennst mich nicht, ich hab dir nix getan und will mich hier nur mit gleichgesinnten über so etwas banales wie Videospiele austauschen, also mach mich nicht blöd an.
Da muss ich in diesem Fall Crypto zur Seite springen. Sein Posting war für ihn schon sehr sachlich und begründet. Du erwartest von dem Spiel hat etwas, was es nicht bringt bzw. bringen kann, da dann die Story nicht erzählt werden kann und das Spiel lebt halt von der Geschichte die erzählt wird.
Erstens glaube ich nicht, dass es nicht möglich ist, eine gute Geschichte mit größerer spielerischer Freiheit zu verbinden, denn das wurde alles schon gemacht. Zweitens sehe ich nicht, was falsch daran sein soll, mehr oder besseres zu erwarten. Ich kenne keinen Bereich der Unterhaltungsindustrie, in dem (auch kritisches) Nutzerfeedback so viel bewegt, wie im Gaming. Und drittens bin ich trotz allem der Meinung, dass man die Geschichte sogar besser und glaubhafter hätte erzählen können, wenn man ein paar grundlegende Schwächen im Spieldesign vermieden hätte.
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Metalhos
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Re: Red Dead Redemption

Beitrag von Metalhos »

borsti hat geschrieben: 31.01.2020 15:55 Andauernd zwingt mich das Spiel, in diesem langweiligen Camp herumzuhängen mit Charakteren, die mir einfach nicht ans Herz wachsen wollen.

Warum kann ich nicht mit meiner Gang in so eine Kleinstadt reiten, den Sheriff umlegen und dort ein Gangster-Regime etablieren? Oder Dutch umnieten und den Laden selbst übernehmen? Ist ja schön, dass mein Pferd aller 30 Sekunden scheißen muss aber die hätten ihre Ressourcen gerne auch in andere Dinge stecken können.

danke für deine eindrücke. hatte das spiel auf dem kaufzettel, da ich als oller pc gamer nie die möglichkeit hatte, das so sagenumwobene game zu zocken. aber auf sowas wie von dir beschrieben hab ich tatsächlich auch keinen bock, und das völlig unabhängig davon, ob da in diesem camp sympatische, unsympatische oder völlig egale charaktere dabei sind. bei den sequenzen, die ich bislang vom spiel gesehen hatte, bin ich auch eher von freiem erkunden - allein oder im team - ausgegangen, mit der option, klassische westernrollen einzunehmen - entweder als räudiger revolverheld, hinterlistiger kartenzocker oder beschützer von witwen und waisen... auf lagerfeuerromantik mit folklore kann ich ebenfalls verzichten.
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Rivers
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Re: Red Dead Redemption

Beitrag von Rivers »

Das konnte man alles schon im ersten Teil nicht und es war jetzt wie auch alle 5 GTA Teile kein Vorzeigespiel von Charakter Building. Die Story gibt vor, was mit dem Protagonisten passiert, weniger das was Du machst. Dafür punkten die Spiele mit anderen Dingen und RDR 1 vor allem mit der Atmo.
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Metalhos
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Re: Red Dead Redemption

Beitrag von Metalhos »

Rivers hat geschrieben: 02.02.2020 19:37 Das konnte man alles schon im ersten Teil nicht und es war jetzt wie auch alle 5 GTA Teile kein Vorzeigespiel von Charakter Building. Die Story gibt vor, was mit dem Protagonisten passiert, weniger das was Du machst. Dafür punkten die Spiele mit anderen Dingen und RDR 1 vor allem mit der Atmo.
gta gibt mir als spieler zumindest grosse freiheiten wie ich das spiel spiele. borstis kommentare erweckten bei mir den eindruck, daß man in rdr eher an einem vorgegebenen handlungsstrang gefesselt ist. werde mir rdr sicherlich irgendwann mal zulegen, wenn es via stream als schnäppchen zu haben ist, vorher wohl eher nicht. gleiches gilt für dead stranding, welches für mich wohl auch interessanter wäre, wenn es ein 120 min kinofilm geworden wäre, als ein pseudo-game zwischen einer toll erzählten sci-fi story.

now back to Rage 2, just for the combat fun :)
omlette surprise.
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borsti
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Re: Red Dead Redemption

Beitrag von borsti »

Metalhos hat geschrieben: 02.02.2020 20:25
Rivers hat geschrieben: 02.02.2020 19:37 Das konnte man alles schon im ersten Teil nicht und es war jetzt wie auch alle 5 GTA Teile kein Vorzeigespiel von Charakter Building. Die Story gibt vor, was mit dem Protagonisten passiert, weniger das was Du machst. Dafür punkten die Spiele mit anderen Dingen und RDR 1 vor allem mit der Atmo.
gta gibt mir als spieler zumindest grosse freiheiten wie ich das spiel spiele. borstis kommentare erweckten bei mir den eindruck, daß man in rdr eher an einem vorgegebenen handlungsstrang gefesselt ist. werde mir rdr sicherlich irgendwann mal zulegen, wenn es via stream als schnäppchen zu haben ist, vorher wohl eher nicht. gleiches gilt für dead stranding, welches für mich wohl auch interessanter wäre, wenn es ein 120 min kinofilm geworden wäre, als ein pseudo-game zwischen einer toll erzählten sci-fi story.

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Es ist tatsächlich eher ein Western-Film zum nachspielen. Sprich: Das Drehbuch ist schon geschrieben und man arbeitet sich da durch. Das an sich ist überhaupt nix verkehrtes, nur könnte es dafür gern etwas schneller und abwechslungsreicher vorangehen.

Es ist jetzt auch nicht so, dass sie einem nicht abseits der Hauptstory gar nix zu tun geben - nur eben nix großartiges und nix, was irgendeinen Einfluss auf die Spielwelt und die Story an sich hätte. Aber du kannst schon durch die Welt reiten und hier und da kleinere Geschichten erleben. Irgendwann findest du ne Frau am Straßenrand, deren Pferd verendet ist - oder einen Typen, der von Wölfen gejagt wird - oder reitest in einen Hinterhalt. Es gibt auch hin und wieder was zu entdecken. Das Problem ist meiner Meinung nur, dass sich das schon recht schnell erschöpft und in der ein oder anderen Form wiederholt. Unterm Strich hat mich das jetzt schon für einige Stunden gut unterhalten und das ist auch ok so - und vielleicht packt es mich irgendwann ja auch nochmal richtig. Das wird aber für mich nix daran ändern, dass ich in dem Spiel ganz viel verschenktes Potenzial sehe.
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borsti
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Re: Red Dead Redemption

Beitrag von borsti »

Nachdem ich im Singleplayer für mich an einen toten Punkt gekommen war, hab ich mich in den letzten Wochen eigentlich nur noch im Multiplayer von Red Dead Redemption 2 rumgetrieben - und dort zumindest ein bisschen was von dem gefunden, was ich suche. Vor allem, weniger Korsett, mehr Freiheit, mehr Rollenspiel, mehr Chaos und vor allem mehr Videospiel und weniger Film. Die Missionsstrukturen selbst sind zwar nicht wirklich besser aber allein dadurch, dass man viele Missionen mit anderen spielt, entsteht zumindest etwas Dynamik abseits von "hinter Deckung verschanzen und alles umnieten, was angerannt kommt". Ich kann mir gut vorstellen, noch einige Stunden in den Online-Modus zu investieren. Eine Rückkehr zur Singleplayer-Kampagne reizt mich aktuell hingegen nicht.
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schneezi
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Re: Red Dead Redemption

Beitrag von schneezi »

Teil 1 hab ich durch, Undead Nightmare liegt in den letzten Zügen, wird also Zeit mal Teil 2 endlich anzugehen. :-)
"A man may fight for many things: his country, his principles, his friends, the glistening tear on the cheek of a golden child.
But personally, I'd mud-wrestle my own mother for a ton of cash, an amusing clock and a stack of french porn."


Chuck Norris weiß, was die Figuren mit dem Kaffee zu tun haben.

schneez@lastfm
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