Zelda: Breath of the Wild

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casta
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon casta » 03.05.2017 21:17

Defeated Hero hat geschrieben:
Nicnakk hat geschrieben:Mich reizt die SWITCH gerade echt absolut null. Erstens ist das Spieleangebot lächerlich und man liest schon etwas sehr oft über irgendwelche Macken, Probleme usw.

Das halte ich für ein Gerücht, da ist mir abgesehen von einem geringen Prozentsatz der Erstauslieferungsmenge (was bei neuer Technik imo normal ist) nichts dergleichen bekannt und auch Google spuckt dazu überhaupt nichts aus :ka:
Über das Spieleangebot lässt sich streiten, aber nach zwei Monaten gibt es über 30 Spiele, 8 davon befinden sich in meinem Besitz, 2 weitere davon stehen auf meiner Einkaufsliste und bis auf eins (Snake Pass) haben alle einen Schnitt von 80 und höher. Ich sehe nicht, dass auch nur ein Einziger meiner Freunde und Bekannten unzufrieden mit der Konsole ist, ganz im Gegenteil. Spiele wie Zelda, Mario Kart, Puyo Puyo Tetris, Fast RMX, Snipperclips & Co. unterwegs oder ruckzuck wireless mit/gegen Freunde spielen zu können, ist einfach saugeil, so ist Freitagabend in der Firma bspw. ganz spontan ein 4-stündiges Mario Kart-Turnier mit 7 Leuten entstanden. Die Switch ist einfach das, was die schrottige WiiU hätte sein sollen, nur viel besser.


Jup das glaube ich alles sehr gerne. Habe nur wenige Kumpels die was zocken, sowas wird hier also definitiv nicht passieren. Seis drum. Mich interessiert im Moment nur Zelda. Wenn dann Mario Odyssey und das neue Splatoon kommen, wirds dann wieder interessant. Bis dahin wirds die schrottige Wii U auch noch machen müssen ;) wollte jetzt auch keine Switch Diskussion lostreten. Dafür gibt es ja einem eigenen Thread. Also weiter mit Zelda !
Crypt0rchild
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Crypt0rchild » 03.05.2017 21:24

Das Spiele-Lineup der Switch ist nach gerade mal zwei Monaten für den Zeitrahmen das Beste, an das ich mich erinnern kann. Egal bei welchem Launch.
Die Anlaufzeit für was Reelles lag sonst immer bei mindest 4-5 Monaten - wie soll das denn auch früher gehen.

Mein Knackpunkt ist halt wirklich derzeit die Virtual Console. Wäre die Bude offen, stünde ich morgen früh vorm Laden, um ne Switch zu kaufen; mir komplett unverständlich, warum Nintendo da so herumlahmarscht und bislang noch nicht mal was angekündigt hat.
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Timojugend » 13.05.2017 03:02

Hier ist nun gerade der Abspann durchgelaufen, und ich bin doch ein wenig traurig dass es nun vorbei ist.

War für mich seit Ocarina of Time nun echt das schönste Zelda überhaupt, und auf was neues in dieser Klasse werde ich wohl noch sehr lange warten müssen.

Dennoch unterirdisch ist die Hardwareleistung. Die pfeift nämlich echt aus dem letzten Loch.

Popups, Framerateeinbrüche aus der Hölle bei grösseren oder mehreren Gegnern, und NULL Weitsicht, die auch mal Details erfassen kann.

Perfektes Zelda. Aber mit der jetzigen Hardware, die gerade mal mit ner PS3 gleichziehen kann und jetzt schon völlig am Limit kratzt, wird da in Zukunft nichts mehr drauflegen können.

Ich lasse mich zwar gerne eines besseren belehren, aber ich glaube nicht an ein besseres Nintendo Spiel in den nächsten 10 Jahren.
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Defeated Hero » 15.07.2017 12:26

Über 125 Stunden auf dem Tacho und es ist echt unfassbar, was man immer noch so alles entdeckt. Dank des neuen Hero's Path-Features, das auf der Map haargenau anzeigt, wo man die letzten 200 Stunden langgelaufen ist, habe ich locker nochmal rund drei Dutzend Orte markiert und klapper die nun gemütlich nach und nach ab. Manchmal fragt man sich echt, wie man vorher teilweise an ganzen Landstrichen, Tempelanlagen und Rätseln vorbeilatschen konnte, so fehlen mir jetzt auch nur noch 15 der 120 Schreine. So geil dieses Game, echt. Sollten die einen Nachfolger in dem Stil planen, hätte ich allerdings gerne wieder die thematischen Dungeons zurück, sowie Angeln, Tauchen und Fliegen.
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Timojugend » 15.07.2017 19:15

Nach dem plätten von Ganon hatte ich bisher irgendwie null Böcke, nachträglich noch irgendwelche Quests oder Schreine zu machen.
Den letzten Bossfight habe ich aber auch bis zum gehtnichtmehr herausgezögert, und alles mitgenommen was Herzchen und Ausdauer bringt (und dabei trotzdem bestimmt 30% nicht gemacht.
Nach dem Endboss war das Spiel für mich dann aber auch leider zu Ende.

Ich kann nur jedem empfehlen, die scheinbar unsinnigsten Dinge und Quests mitzumachen, bevor man sich an den Endboss wagt. Danach machen solche Dinge zumindest mir leider keinen Spaß mehr.
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Defeated Hero » 15.07.2017 22:48

Ist bei mir meistens auch so, kann ich hier aber überhaupt nicht bestätigen. Die Hauptstory war für mich zu keinem Zeitpunkt die treibende Kraft und eigentlich hauptsächlich etwas, das ich irgendwann nur noch aus dem Weg haben wollte, um mich voll und ganz auf die Erkundung der Welt konzentrieren zu können. Das war von Anfang an das, was mir am meisten Spaß gemacht hat und ist meiner Meinung nach auch Kern des Spiels. Breath of the Wild hat mich auch zum Grübeln bewegt, ob ein Spiel dieser Machart (zumindest für mich) überhaupt noch eine Hauptstory benötigt, oder ob ein paar zusätzliche Flecken Erde, Events wie bspw. die Challenge auf Eventide Island oder große, direkt in der Umwelt platzierte Rätsel wie bspw. das Umleiten der Windströme in diesem Hochmoor nicht schon ausreichend wären. Die Überlegung finde ich jedenfalls interessant.
Auch aus meinem Freundeskreis, von Kollegen und generell aus dem Netz bekomme ich eher mit, dass BOTW weit über den Abspann hinaus gezockt wird und eigentlich eher in einer Reihe mit Dauerbrennern wie Minecraft und GTA als sagen wir mal einem Horizon oder Assassin's Creed gesehen wird (100+ Stunden sind inzwischen mehr die Regel denn die Ausnahme). IMO auch begünstigt dadurch, dass es sich nie wie eine typische Checklist anfühlt, sondern man sich seine eigenen Ziele steckt und selbst alles entdeckt.
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Timojugend » 17.07.2017 02:41

Ich habe BotW wie eigentlich jedes andere Zelda auch mit dem Ziel angegangen, den bösen Ganon möglichst fett aufgelevelt zu plätten.
Und das habe ich auch gemacht.

Allerdings hat mich die Spielwelt oftmals so verzaubert, dass ich selbst die Titanen (die ja die hauptsächlichen, grossen Dungeons sind), links liegen gelassen habe, und stattdessen lieber Apfelmuß mit Nüssen gekocht habe.

Dennoch war natürlich der Trieb da, Herzcontainer und Ausdauer aufzuleveln, das Masterschwert zu finden, und Ganon zu zeigen, dass Rewe bei Lidl einkauft.

Und nach dem letzten Fight isses mir echt komplett Wumpe, ob ich nun 17 oder 18 Herzcontainer habe, oder ob ich ohne zu Husten nochmal 5m höher klettern kann. Und auch wenn ich nun weiss, dass das Hylia-Schild nachträglich im Keller von Schloss Hyrule zu holen ist, wüsste ich nicht was ich jetzt noch damit anfangen sollte.

Ich werde es ganz bestimmt noch mal ganz von vorne spielen und völlig anders angehen als beim ersten mal, aber diese nachträgliche Looterei macht mir persönlich echt keinen Spaß.
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Defeated Hero » 17.07.2017 09:53

Timojugend hat geschrieben:Und auch wenn ich nun weiss, dass das Hylia-Schild nachträglich im Keller von Schloss Hyrule zu holen ist, wüsste ich nicht was ich jetzt noch damit anfangen sollte.

Ich werde es ganz bestimmt noch mal ganz von vorne spielen und völlig anders angehen als beim ersten mal, aber diese nachträgliche Looterei macht mir persönlich echt keinen Spaß.

Das Sammeln des Loots ist für mich ja nur das Beiwerk der Erkundung, darum geht es mir ja überhaupt nicht. Der Hylia-Schild (und das Schloss generell) sind da ein ganz gutes Beispiel, weil er in einem richtig coolen, völlig optionalen Bereich liegt, bei dem das Finden des Wegs dort hinein und die Erkundung darin quasi schon mindestens die Hälfte der Belohnung ausmachen und der Schild nur das Tüpfelchen auf dem i ist. Und im Schloss kann man ja auch binnen 5 Minuten zum Endgegner hochkraxeln, ich habe aber 3-4 Stunden darin verbracht und immer noch nicht alles gesehen, weil das Ding mal eben so groß ist wie alle anderen Dungeons zusammengerechnet. Mir geht es ja um die Areale, Sehenswürdigkeiten und Rätsel, die ich nun etliche Dutzend Stunden nach dem Abspann immer noch finde. Ob ich dafür noch einen Herzcontainer erlange oder eine geile Waffe erhalte, ist für mich eher sekundär (wobei es auch hier Irrwitz ist, dass ich nach weit über 100 Stunden immer noch völlig neue Waffen finde).
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Cherusker » 12.08.2017 22:44

Habe nun auch meine ersten paar Tage in dem Spiel versenkt und bin auch sehr angetan. Ist wirklich etwas, was ich vorher so noch nicht kennengelernt habe. Dieses Ziele selber suchen und nicht alles vorgegeben zu kommen ist wunderschön gelungen.

Als ich an einem Berg vorbeihuschte und ich plötzlich auf meine Hassgegner Nr. 1 traf nämlich diese in der Luft mit Elementen schiessenden Fieper habe ich einfach die Beine in die Hand genommen und bin weggerannt. Da ich dabei teilweise viel zu unkoordiniert Button mashe, um zu rennen oder springen oder was auch immer zu tun, habe ich wohl genau im rechten Moment A gedrückt als ich an einem Hirsch vorbei rannte. Link schwingt sich wie Legolas drauf und gibt Gas, um diesen Eisstrahlen zu entkommen *lol*.

Die Hauptstory habe ich erst bis zu den Zoras gespielt und stattdessen decke ich lieber die Karte auf und versuche Schreine zu lösen. Manchmal gar nicht so easy.

Bei den Kämpfen leide ich doch darunter, dass ich in dem Genre und mit Controller schon gar nicht so viel Übung habe. Diese perfekten Ausweichmanöver mögen mir nur in den seltensten Fällen gelingen. Da ich darauf achten muss, ob der Gegner eine Attacke von der Seite oder von oben ausführt bin ich oft zu langsam. Dazu kommt, dass ich mir nicht sicher bin, wann ich überhaupt auslösen muss. Wenn der Gegner seine Waffe am äußersten bzw. höchsten Punkt hat? Wage ich überhaupt auch nur gegen einzelne Gegner auszuprobieren, bei mehreren drücke ich Y bis ich nicht mehr kann und hoffe auf das beste. Ein- zweimal habe ich bei einem einzelnen Gegner abgespeichert und den Kampf mehrere Male geladen, um das zu üben. Ging gegen einen Wächter eher mäßig, da der auch gerne Strahlenattacken einsetzt. So ein Riesenviech mit Schwert war schon besser, aber aufgrund der Ladezeit ist ein erneuter Versuch doch immer etwas nervig.

Ein paar Negativpunkte sind für mich der Waffenverschleiß, der IMHO etwas zu krass ist und das umständliche Kochen. Ist aber kein Grund mich zu demotivieren.

An Hardwareschwäche habe ich gar nichts gemerkt, vielleicht weil ich bei meinem Fernseher, der eh nur 720p kann auf diese Ausgabeauflösung auf der Switch gestellt habe, aber ich habe im Netz gelesen, dass die Switch eh immer in 900p rendert und es dann up- oder downgescaled ausgibt :ka:
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Mustafa_Manson » 12.08.2017 23:09

Ja, das Spiel ist wirklich super.
Ich habe zwar selbst kaum gespielt, aber schaue meinen Kindern immer dabei zu.
Meine Tochter hat das Spiel längst durch, spielt aber immer noch gerne mal in der Gegend rum.
Mein Kleiner ist inzwischen auch schon beim letzten Titanen.

Spoiler:
Und hat rausgefunden, dass man diese Wächterdrohnen beim Vulkan ganz einfach mit Magnetmodul und den rumliegenden Teilen erledigen kann.*g*


Der Waffenverschleiß ist schon ein wenig übertrieben, aber das mit dem Kochen finde ich genial und weit besser als das alte Herzchensammeln.

Spoiler:
Mein Sohn hat sich jetzt auch das Haus gekauft: Ich nehme an, damit baut man sich dann eine Art (Waffen-)Lager auf?
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Timojugend » 17.08.2017 00:41

Cherusker hat geschrieben:Habe nun auch meine ersten paar Tage in dem Spiel versenkt und bin auch sehr angetan. Ist wirklich etwas, was ich vorher so noch nicht kennengelernt habe. Dieses Ziele selber suchen und nicht alles vorgegeben zu kommen ist wunderschön gelungen.

Als ich an einem Berg vorbeihuschte und ich plötzlich auf meine Hassgegner Nr. 1 traf nämlich diese in der Luft mit Elementen schiessenden Fieper habe ich einfach die Beine in die Hand genommen und bin weggerannt. Da ich dabei teilweise viel zu unkoordiniert Button mashe, um zu rennen oder springen oder was auch immer zu tun, habe ich wohl genau im rechten Moment A gedrückt als ich an einem Hirsch vorbei rannte. Link schwingt sich wie Legolas drauf und gibt Gas, um diesen Eisstrahlen zu entkommen *lol*.

Die Hauptstory habe ich erst bis zu den Zoras gespielt und stattdessen decke ich lieber die Karte auf und versuche Schreine zu lösen. Manchmal gar nicht so easy.

Bei den Kämpfen leide ich doch darunter, dass ich in dem Genre und mit Controller schon gar nicht so viel Übung habe. Diese perfekten Ausweichmanöver mögen mir nur in den seltensten Fällen gelingen. Da ich darauf achten muss, ob der Gegner eine Attacke von der Seite oder von oben ausführt bin ich oft zu langsam. Dazu kommt, dass ich mir nicht sicher bin, wann ich überhaupt auslösen muss. Wenn der Gegner seine Waffe am äußersten bzw. höchsten Punkt hat? Wage ich überhaupt auch nur gegen einzelne Gegner auszuprobieren, bei mehreren drücke ich Y bis ich nicht mehr kann und hoffe auf das beste. Ein- zweimal habe ich bei einem einzelnen Gegner abgespeichert und den Kampf mehrere Male geladen, um das zu üben. Ging gegen einen Wächter eher mäßig, da der auch gerne Strahlenattacken einsetzt. So ein Riesenviech mit Schwert war schon besser, aber aufgrund der Ladezeit ist ein erneuter Versuch doch immer etwas nervig.

Ein paar Negativpunkte sind für mich der Waffenverschleiß, der IMHO etwas zu krass ist und das umständliche Kochen. Ist aber kein Grund mich zu demotivieren.

An Hardwareschwäche habe ich gar nichts gemerkt, vielleicht weil ich bei meinem Fernseher, der eh nur 720p kann auf diese Ausgabeauflösung auf der Switch gestellt habe, aber ich habe im Netz gelesen, dass die Switch eh immer in 900p rendert und es dann up- oder downgescaled ausgibt :ka:



Machs genau anders wie ich, und pump alle Ressourcen in

Spoiler:
Ausdauer! Ausdauer! Ausdauer!
Und nicht in Herzen.
Es ist so oft viel wichtiger, irgendwo schnell und hoch genug zu kommen, als sich mit nem mittelstarken Guardian rumzuhauen. Die kriegt man mit entsprechenden Rüstungen auch später noch alle locker geplättet.
Wenn ichs nochmal komplett spiele (und das werde ich), geht Anfangs erstmal wirklich alles nur in die Ausdauer. Auch wenn ein weiteres Herzchen noch so verlockend aussieht.
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Mustafa_Manson » 17.08.2017 01:26

Timojugend hat geschrieben:Machs genau anders wie ich, und pump alle Ressourcen in

Spoiler:
Ausdauer! Ausdauer! Ausdauer!
Und nicht in Herzen.
Es ist so oft viel wichtiger, irgendwo schnell und hoch genug zu kommen, als sich mit nem mittelstarken Guardian rumzuhauen. Die kriegt man mit entsprechenden Rüstungen auch später noch alle locker geplättet.
Wenn ichs nochmal komplett spiele (und das werde ich), geht Anfangs erstmal wirklich alles nur in die Ausdauer. Auch wenn ein weiteres Herzchen noch so verlockend aussieht.


Spoiler:
Angesichts der Kochmöglichkeiten macht das natürlich Sinn. Herzen kann man immer nachspeisen.
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Cherusker » 17.08.2017 09:21

Timojugend hat geschrieben:
Spoiler:
Ausdauer! Ausdauer! Ausdauer!
Und nicht in Herzen.
Es ist so oft viel wichtiger, irgendwo schnell und hoch genug zu kommen, als sich mit nem mittelstarken Guardian rumzuhauen. Die kriegt man mit entsprechenden Rüstungen auch später noch alle locker geplättet.
Wenn ichs nochmal komplett spiele (und das werde ich), geht Anfangs erstmal wirklich alles nur in die Ausdauer. Auch wenn ein weiteres Herzchen noch so verlockend aussieht.

Händle ich momentan auch so, finde es auch viel "nerviger" noch nicht alles erreichen zu können.
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Krieksfuerts » 17.08.2017 10:06

Spoiler:
Das Ausdauer Maximum ist aber recht schnell erreicht, dann kann bzw. muss man in Herzen investieren (drei Kreise sind glaub ich das Maximum)
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Re: Zelda: Breath of the Wild

Beitragvon Timojugend » 17.08.2017 20:47

Krieksfuerts hat geschrieben:
Spoiler:
Das Ausdauer Maximum ist aber recht schnell erreicht, dann kann bzw. muss man in Herzen investieren (drei Kreise sind glaub ich das Maximum)


Eben!

Spoiler:
Daher Maxi Durians farmen (die wachsen ja immer wieder nach), 5 Stück zusammen kochen, und man hat die doppelte Herzleiste als Energz Drink. Für alles vor dem Endboss reicht das völlig.
Ich fands jedenfalls viel nerviger, irgendwelche Türme oder Berge nicht hochzukommen, weil da die Ausdauer fehlte, als mal gegen einen stärkeren Gegner abzukacken.
Und das Ausdauerlimit ist ja wie gesagt schon ziemlich schnell erreicht. Und schnell wegrennen können kann hier und dort auch schonmal ne gute Option sein ;)
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