The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

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HannibalLecter91
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The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von HannibalLecter91 » 04.01.2020 21:29

Die neue NFO Platte heißt "Aeromantic" und kommt am 28. Februar via Nuclear Blast in die Läden. Die Platte wurde in den Nordic Sound Labs aufgenommen. Für die Aufnahmen wurde das selbe Drum Kit benutzt, mit dem ABBA ihr Album "Super Trouper" eingespielt haben.

Tracklist:
01. Servants Of The Air
02. Divinyls
03. If Tonight Is Our Only Chance
04. This Boy's Last Summer
05. Curves
06. Transmissions
07. Aeromantic
08. Golden Swansdown
09. Taurus
10. Carmencita Seven
11. Sister Mercurial
12. Dead Of Winter

Musikvideo "Divinyls": Quelle: Blabbermouth.net

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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von Alphex » 06.01.2020 14:08

Bombast mit drei Tönen in vier Minuten. Ich gönne den Soilworkern die Kohle, mir aber dann doch lieber andere Musik.
"Wenn man in der Metalszene unterwegs ist, dann bekommt man quasi NIE politische Statements zu hören. Auch deswegen liebe ich diese Szene so. Politik ist dort nunmal kein Thema. Fast schon ein Tabuthema."

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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von Sambora » 06.01.2020 14:09

Bestes Album natürlich wieder mal.

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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von OriginOfStorms » 06.01.2020 15:15

HannibalLecter91 hat geschrieben:
04.01.2020 21:29
Für die Aufnahmen wurde das selbe Drum Kit benutzt, mit dem ABBA ihr Album "Super Trouper" eingespielt haben.
Achherjeh. Und das war dann so wichtig, daß es in den Promotext muß?
¡No pasarán!

FICK DICH, DFB!

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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von Schnabelrock » 06.01.2020 15:24

Schon gut, aber Namedropping "Abba" baut einen Rahmen auf, den können sie nicht ausfüllen.

Letztlich ist die Band zur Zeit das Beste, was in dem Genre existiert. Dennoch schaffen sie es nicht, wirklich dicht auf die großen Toto, Boston, Foreigner, Journey aufzuschließen.
Dazu haben sie zu wenig AOR in der DNA und der Sänger ist nicht der Gott, der dazu nötig wäre.
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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von Sambora » 06.01.2020 16:12

Schnabelrock hat geschrieben:
06.01.2020 15:24
Schon gut, aber Namedropping "Abba" baut einen Rahmen auf, den können sie nicht ausfüllen.

Letztlich ist die Band zur Zeit das Beste, was in dem Genre existiert. Dennoch schaffen sie es nicht, wirklich dicht auf die großen Toto, Boston, Foreigner, Journey aufzuschließen.
Dazu haben sie zu wenig AOR in der DNA und der Sänger ist nicht der Gott, der dazu nötig wäre.
Sehe ich ehrlich gesagt nicht so. Gerade die letzten beiden Alben sind für mich unsterbliche Meisterwerke ohne einen falschen Ton.

Ooond die Kombination Video mit Eisfläche gibt mir dann natürlich noch den Rest! 😀

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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von Alphex » 06.01.2020 20:12

Schnabelrock hat geschrieben:
06.01.2020 15:24
Schon gut, aber Namedropping "Abba" baut einen Rahmen auf, den können sie nicht ausfüllen.

Letztlich ist die Band zur Zeit das Beste, was in dem Genre existiert. Dennoch schaffen sie es nicht, wirklich dicht auf die großen Toto, Boston, Foreigner, Journey aufzuschließen.
Dazu haben sie zu wenig AOR in der DNA und der Sänger ist nicht der Gott, der dazu nötig wäre.
Welches Genre soll das sein? Ich höre bei denen aufgrund des Bombastes immer, dass das nicht wirklich Anfang der 80er eingespielt wurde sondern eine "Meddldruck"-Produktion hat, und dass es halt auch aus Schweden stammt. AOR ist leicht und meisterhaft filigran; das ist bei diesem Frontiers-Produkt mit Discodrums nicht so. Also jetzt ohne qualitative Wertung, aber die von dir genannten spielen meines Erachtens nach bis auf maximal Toto komplett andere Musik.
"Wenn man in der Metalszene unterwegs ist, dann bekommt man quasi NIE politische Statements zu hören. Auch deswegen liebe ich diese Szene so. Politik ist dort nunmal kein Thema. Fast schon ein Tabuthema."

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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von Sambora » 06.01.2020 20:18

Alphex hat geschrieben:
06.01.2020 20:12
Schnabelrock hat geschrieben:
06.01.2020 15:24
Schon gut, aber Namedropping "Abba" baut einen Rahmen auf, den können sie nicht ausfüllen.

Letztlich ist die Band zur Zeit das Beste, was in dem Genre existiert. Dennoch schaffen sie es nicht, wirklich dicht auf die großen Toto, Boston, Foreigner, Journey aufzuschließen.
Dazu haben sie zu wenig AOR in der DNA und der Sänger ist nicht der Gott, der dazu nötig wäre.
Welches Genre soll das sein? Ich höre bei denen aufgrund des Bombastes immer, dass das nicht wirklich Anfang der 80er eingespielt wurde sondern eine "Meddldruck"-Produktion hat, und dass es halt auch aus Schweden stammt. AOR ist leicht und meisterhaft filigran; das ist bei diesem Frontiers-Produkt mit Discodrums nicht so. Also jetzt ohne qualitative Wertung, aber die von dir genannten spielen meines Erachtens nach bis auf maximal Toto komplett andere Musik.
Björn selbst hat in einem Interview mal die These aufgestellt, dass es wohl keine andere Band gibt, die wie NFO klingt. Ist wohl so. Höchst eigenständig, auch wenn "Domino" natürlich schon ganz massiv Toto atmet.

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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von Schnabelrock » 06.01.2020 20:27

Alphex hat geschrieben:
06.01.2020 20:12
Schnabelrock hat geschrieben:
06.01.2020 15:24
Schon gut, aber Namedropping "Abba" baut einen Rahmen auf, den können sie nicht ausfüllen.

Letztlich ist die Band zur Zeit das Beste, was in dem Genre existiert. Dennoch schaffen sie es nicht, wirklich dicht auf die großen Toto, Boston, Foreigner, Journey aufzuschließen.
Dazu haben sie zu wenig AOR in der DNA und der Sänger ist nicht der Gott, der dazu nötig wäre.
Welches Genre soll das sein? Ich höre bei denen aufgrund des Bombastes immer, dass das nicht wirklich Anfang der 80er eingespielt wurde sondern eine "Meddldruck"-Produktion hat, und dass es halt auch aus Schweden stammt. AOR ist leicht und meisterhaft filigran; das ist bei diesem Frontiers-Produkt mit Discodrums nicht so. Also jetzt ohne qualitative Wertung, aber die von dir genannten spielen meines Erachtens nach bis auf maximal Toto komplett andere Musik.

Es ist halt Melodic/AOR. Und es gibt eine Lücke zwischen TNFO und Toto, Boston etc. Die ist aber viel mehr qualitativer als stilistischer Art. Die Lücke wird imo überbrückt durch Bands wie Honeymoon Suite, FM, Blanc Faces, Work Of Art, Strangeways, Virginia Wolf, Bad English, Tyketto, Find Me, Harem Scarem, The Storm aus ganz verschiedenen Epochen und Ländern.

PS: Eigenständig ist eher ... nein sogar sicher das visuelle Konzept und dazu diese Lover-7-Planets-Away-Idee.

PPS: Und was Du als fehlende Filigranität identifizierst, sehe ich auch so. Das meinte ich damit, dass die AOR nicht in den Genen haben. Man merkt imo, dass die Musiker sonst noch ganz anders reinhauen und hier - für ihre Verhältniss - verhalten spielen.
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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von Alphex » 06.01.2020 20:37

Schnabelrock hat geschrieben:
06.01.2020 20:27
Es ist halt Melodic/AOR. Und es gibt eine Lücke zwischen TNFO und Toto, Boston etc. Die ist aber viel mehr qualitativer als stilistischer Art. Die Lücke wird imo überbrückt durch Bands wie Honeymoon Suite, FM, Blanc Faces, Work Of Art, Strangeways, Virginia Wolf, Bad English, Tyketto, Find Me, Harem Scarem, The Storm aus ganz verschiedenen Epochen und Ländern.
Es ist insofern qualitativ, dass einfach ein Strid niemals so nuanciert und leichtfüßig singen kann wie ein Steve Perry, oder auch nur wie ein Jimi Jamison (der ja an sich schon ein Hardrock-Sänger war). Dadurch werden die Melodien erheblich bum bum bum-mäßiger, und ich höre da halt mehr Schlager als Rhodes-AOR. Von mir aus kann man auch Wacken-AOR sagen, aber das lässt es wieder so nach einem "wahre Lehre"-Scheiß wirken; mir geht es einfach um die Arrangements.

Und ja, Blanc Faces oder Find Me (weil Frontiers-Bands) oder auch The Storm (weil überbewertet) fände ich als Vergleich naheliegender als Abba oder Boston. Bad English wiederum wegen der zurückhaltenden Verspieltheit vs. Battle Beast (Beast of Black? Wie hießen die denn nun, oder klangen die alle gleich?) halt so gar nicht. Naja. Freut mich ja wie gesagt für alle, die das hier mögen, aber ich finde selbst trotz Wertschätzung für die vermeintlichen Referenzen so null rein.

Da sind die von Sambora ja ebenfalls geliebten h.e.a.t. zu Address The Nation-Zeiten viel näher dran gewesen an den Referenzen (der Rausschmeißersong mit Saxophon v.a.).


EDIT:
Schnabelrock hat geschrieben:
06.01.2020 20:27
PPS: Und was Du als fehlende Filigranität identifizierst, sehe ich auch so. Das meinte ich damit, dass die AOR nicht in den Genen haben. Man merkt imo, dass die Musiker sonst noch ganz anders reinhauen und hier - für ihre Verhältniss - verhalten spielen.
Das lustige ist, dass es halt zu einem gewissen Grad Musik von genrefremden ist. Dadurch wirkt vieles einfach bisschen nach Klischee-Griff, und einiges geht großzügig am eigentlichen Kern vorbei. Im Gegensatz zum Altrocker der denkt, er könne rappen weil er "yo yo yo" sagt und für diesen Witz dann Applaus erwartet jedoch die 90er-Jahre bekommt, kommt das aber an. Man merkt denen den Spaß schon an, aber das alleine reißt es halt nicht raus. Aber ja - wie schon von Mister Mod angemerkt klingen sie dadurch halt auch tatsächlich anders als die anderen. Aber das tat Fred Durst ja auch immer.
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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von Schnabelrock » 06.01.2020 20:44

Alphex hat geschrieben:
06.01.2020 20:37
Schnabelrock hat geschrieben:
06.01.2020 20:27
Es ist halt Melodic/AOR. Und es gibt eine Lücke zwischen TNFO und Toto, Boston etc. Die ist aber viel mehr qualitativer als stilistischer Art. Die Lücke wird imo überbrückt durch Bands wie Honeymoon Suite, FM, Blanc Faces, Work Of Art, Strangeways, Virginia Wolf, Bad English, Tyketto, Find Me, Harem Scarem, The Storm aus ganz verschiedenen Epochen und Ländern.
Es ist insofern qualitativ, dass einfach ein Strid niemals so nuanciert und leichtfüßig singen kann wie ein Steve Perry, oder auch nur wie ein Jimi Jamison (der ja an sich schon ein Hardrock-Sänger war). Dadurch werden die Melodien erheblich bum bum bum-mäßiger, und ich höre da halt mehr Schlager als Rhodes-AOR. Von mir aus kann man auch Wacken-AOR sagen, aber das lässt es wieder so nach einem "wahre Lehre"-Scheiß wirken; mir geht es einfach um die Arrangements.

Und ja, Blanc Faces oder Find Me (weil Frontiers-Bands) oder auch The Storm (weil überbewertet) fände ich als Vergleich naheliegender als Abba oder Boston. Bad English wiederum wegen der zurückhaltenden Verspieltheit vs. Battle Beast (Beast of Black? Wie hießen die denn nun, oder klangen die alle gleich?) halt so gar nicht. Naja. Freut mich ja wie gesagt für alle, die das hier mögen, aber ich finde selbst trotz Wertschätzung für die vermeintlichen Referenzen so null rein.

Da sind die von Sambora ja ebenfalls geliebten h.e.a.t. zu Address The Nation-Zeiten viel näher dran gewesen an den Referenzen (der Rausschmeißersong mit Saxophon v.a.).
H.E.A.T auch, klar.

Bad English sind für mich ein Sonderfall, weil sie für mich das mit großem Abstand für mich beste Album dieses Genres gemacht haben und für mich sogar noch mal eine qualitative Lücke zu Foreigner, REO Speedwagon, Journey, Boston für mich geschafft haben. Ich schreibe hier lieber mal klar hin: für mich. ;-)
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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von Sambora » 06.01.2020 20:45

Battle Beast (Beast of Black? Wie hießen die denn nun, oder klangen die alle gleich?)
[/quote]

*g*

Behelfs-Metal halt.

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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von Sambora » 06.01.2020 20:56

Ich kann übrigens all eure Kritikpunkte verstehen. Habe mich dennoch zu Skyline Whisperers unsterblich in die Band verliebt und das bleibt vermutlich auch so. :D

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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von Alphex » 06.01.2020 21:18

Schnabelrock hat geschrieben:
06.01.2020 20:44
Bad English sind für mich ein Sonderfall, weil sie für mich das mit großem Abstand für mich beste Album dieses Genres gemacht haben und für mich sogar noch mal eine qualitative Lücke zu Foreigner, REO Speedwagon, Journey, Boston für mich geschafft haben. Ich schreibe hier lieber mal klar hin: für mich. ;-)
Das Debut dann vermutlich? Bad English sind für mich etwas eigen, weil ich den Keyboard-Bläser-Kram, den die Band stellenweise gemacht hat (Best of What I Got legt ja glaube ich gleich so los? Oder war das Heaven Is A 4 Letter Word?) eher als Werbeblockmusik empfinde. Demgegenüber gibt es halt Nummern wie Ghost In Your Heart, Tough Times Don't Last oder Pray For Rain, die puffigen lila Samtjacketts unter schmierig grinsenden Dauerwellenträgern eine unerhörte beseeltheit abwringen und nach der ganzen Welt auf einmal klingen. Hätten die nur solche Nummern, wäre die Band kaum zu toppen.
Sambora hat geschrieben:
06.01.2020 20:56
Ich kann übrigens all eure Kritikpunkte verstehen. Habe mich dennoch zu Skyline Whisperers unsterblich in die Band verliebt und das bleibt vermutlich auch so. :D
Liebe ist ja immer zwischen zwei Menschen, und das ja auch völlig okay :>
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Re: The Night Flight Orchestra - "Aeromantic" (28.02.)

Beitrag von playloud308 » 06.01.2020 21:27

Na toll, jetzt wird mal wieder alles tot gelabert. :D
Immer dieses Vergleichen mit anderen Bands. Die Mucke macht mir viel Spaß.
Was interessieren mich da Toto, Journey und Konsorten.

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