Mötley Crüe - The Dirt

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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von costaweidner » 26.02.2019 22:27

Alphex hat geschrieben:
playloud308 hat geschrieben:Wobei jetzt die Songs ja keine komplizierten Stücke waren, so dass man das nicht ohne Ghostwriter hinbekommen würde. Die Live DVD aus den 90igern ist doch gut. :ka:
Welche Band nun? Kompliziert oder nicht, schreib mal ein neues Livin' On A Prayer. Oder Fallen Angel. Ist ja egal, ob's kompliziert ist; geile Pophooks schreiben ist nicht so ohne.
Dachte ich mir auch grade.
Ich denke, sehr viel mehr Glam- und AOR-Bands Prog-Truppen hatten externe Songwriter. Hat ja nun nix mit komplexen Songs zu tun, sondern, wie du schreibst, mit geilen Hooks.
TMW316 hat geschrieben:Mit Musik kenn ich mich aus. Das sind Noten bzw. Töne in bestimmter Reihenfolge.
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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von playloud308 » 26.02.2019 23:01

costaweidner hat geschrieben:
Alphex hat geschrieben:
playloud308 hat geschrieben:Wobei jetzt die Songs ja keine komplizierten Stücke waren, so dass man das nicht ohne Ghostwriter hinbekommen würde. Die Live DVD aus den 90igern ist doch gut. :ka:
Welche Band (Poison) nun? Kompliziert oder nicht, schreib mal ein neues Livin' On A Prayer. Oder Fallen Angel. Ist ja egal, ob's kompliziert ist; geile Pophooks schreiben ist nicht so ohne.
Dachte ich mir auch grade.
Ich denke, sehr viel mehr Glam- und AOR-Bands Prog-Truppen hatten externe Songwriter. Hat ja nun nix mit komplexen Songs zu tun, sondern, wie du schreibst, mit geilen Hooks.
Das stimmt natürlich. Habe ich natürlich nicht bedacht. Ging ja auch eher um die instrumentale Seite, also nicht explizit den Gesang und die Hooks.

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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von costaweidner » 26.02.2019 23:06

playloud308 hat geschrieben:
costaweidner hat geschrieben:
Alphex hat geschrieben:
playloud308 hat geschrieben:Wobei jetzt die Songs ja keine komplizierten Stücke waren, so dass man das nicht ohne Ghostwriter hinbekommen würde. Die Live DVD aus den 90igern ist doch gut. :ka:
Welche Band (Poison) nun? Kompliziert oder nicht, schreib mal ein neues Livin' On A Prayer. Oder Fallen Angel. Ist ja egal, ob's kompliziert ist; geile Pophooks schreiben ist nicht so ohne.
Dachte ich mir auch grade.
Ich denke, sehr viel mehr Glam- und AOR-Bands Prog-Truppen hatten externe Songwriter. Hat ja nun nix mit komplexen Songs zu tun, sondern, wie du schreibst, mit geilen Hooks.
Das stimmt natürlich. Habe ich natürlich nicht bedacht. Ging ja auch eher um die instrumentale Seite, also nicht explizit den Gesang und die Hooks.
Ich verstehe den Gedankengang auch total, es wäre ja so rum fast logischer eigentlich.
TMW316 hat geschrieben:Mit Musik kenn ich mich aus. Das sind Noten bzw. Töne in bestimmter Reihenfolge.
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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von Alphex » 27.02.2019 00:37

Ich verstehe den Gedankengang wiederum nicht. Das bisschen Akkordgeschrubber bei Glamrock-Songs ist ja nicht der Kern vom Songwriting, sondern die Hooks. Und stellenweise die Riffs. Darum, dass das harmonisch nicht kompliziert ist, geht es ja nicht. Maiden-Songs benutzen auch superoft die gleichen Akkordfolgen (I - VI - VII) in 4/4, das alleine isses ja nicht.
"Wenn man in der Metalszene unterwegs ist, dann bekommt man quasi NIE politische Statements zu hören. Auch deswegen liebe ich diese Szene so. Politik ist dort nunmal kein Thema. Fast schon ein Tabuthema."

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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von costaweidner » 27.02.2019 00:40

Alphex hat geschrieben:Ich verstehe den Gedankengang wiederum nicht. Das bisschen Akkordgeschrubber bei Glamrock-Songs ist ja nicht der Kern vom Songwriting, sondern die Hooks. Und stellenweise die Riffs. Darum, dass das harmonisch nicht kompliziert ist, geht es ja nicht. Maiden-Songs benutzen auch superoft die gleichen Akkordfolgen (I - VI - VII) in 4/4, das alleine isses ja nicht.
Ja natürlich geht es darum nicht, deswegen haben sie sich ja auch für das Akkordgeschrubber keine Songwriter geholt.
Ich finde den Gedankengang deshalb sinnig, weil es erst mal logisch wäre zu denken, dass man für kompliziertere Songs eher einen zusätzlichen Songwriter braucht als für theoretisch auf dem Papier simple.
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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von Alphex » 27.02.2019 08:35

costaweidner hat geschrieben:Ja natürlich geht es darum nicht, deswegen haben sie sich ja auch für das Akkordgeschrubber keine Songwriter geholt.
Ich finde den Gedankengang deshalb sinnig, weil es erst mal logisch wäre zu denken, dass man für kompliziertere Songs eher einen zusätzlichen Songwriter braucht als für theoretisch auf dem Papier simple.
Du spielst Bass, oder? *g*
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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von Feindin » 27.02.2019 09:15

Alphex hat geschrieben:
costaweidner hat geschrieben:Ja natürlich geht es darum nicht, deswegen haben sie sich ja auch für das Akkordgeschrubber keine Songwriter geholt.
Ich finde den Gedankengang deshalb sinnig, weil es erst mal logisch wäre zu denken, dass man für kompliziertere Songs eher einen zusätzlichen Songwriter braucht als für theoretisch auf dem Papier simple.
Du spielst Bass, oder? *g*
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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von costaweidner » 27.02.2019 09:55

Alphex hat geschrieben:
costaweidner hat geschrieben:Ja natürlich geht es darum nicht, deswegen haben sie sich ja auch für das Akkordgeschrubber keine Songwriter geholt.
Ich finde den Gedankengang deshalb sinnig, weil es erst mal logisch wäre zu denken, dass man für kompliziertere Songs eher einen zusätzlichen Songwriter braucht als für theoretisch auf dem Papier simple.
Du spielst Bass, oder? *g*
Hmhmjaja. *lol*
Ich hab dir doch bereits Recht gegeben ganz am Anfang, dass man für die ganzen Hooks natürlich gute Songwriter braucht, sonst könnte ja jeder einen Superhit schreiben mal eben.
Worauf ich hier raus will ist, dass wenn du jetzt auf die Straße gehst und wahllos Leuten 'Livin' on a Prayer' und irgendeine Prog-Geschichte vorspielst, was glauben die wohl, was schwerer zu schreiben ist? Dass das am Ende nicht unbedingt so sein muss, ist mir völlig klar. Wahn, ey.
TMW316 hat geschrieben:Mit Musik kenn ich mich aus. Das sind Noten bzw. Töne in bestimmter Reihenfolge.
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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von Kiss464 » 27.02.2019 12:42

Schnabelrock hat geschrieben:Als Spaß sehr ernst.

Ich bin in der niedersächsischen Provinz aufgewachsen und war um die Zeit so 15, 16. Da kam die Musik schon mit Macht, aber dazugehörige Infos nur einmal im Monat per MetalHammer und bibelgleich haben wir auch den ganzen Kram geglaubt. Skepsis, Kritik, Reflexion, Ironie und ähnliches gehörten da natürlich nicht dazu. Wir haben nichtmal mitbekommen, dass Rob Halford schwul ist, das passte einfach null in unser Weltbild vom Heavy Metal in der großen, weiten Welt von Sheffield über Hamburg bis Los Angeles. Völlig unvorstellbar. Ebensowenig haben wir das Travestiezeug der Hairbands damals auch nur zu 0,1% als solches verstanden.

Ebenso die Sache mit dem Satanismus. Klar war Highway To Hell ein satanistische Platte - guck Dir das Cover an und den Titel. Wie könnte es anders sein? Deswegen musst sie auch durch den Keller ins Haus geschmuggelt werden. Und WASP .... uiuiui. Und Crue mit dem Pentagramm!

Das stand alles gar nicht in Frage, schon mal gar nicht die großen Hauptdarsteller. Klar lästerte man mal über einen, aber die waren ja Götter. Am ehesten über deutsche Bands, denn deren Gehversuche waren natürlich anfangs recht ungelenk und ausserdem waren Herne und Hamburg noch (be-) greifbar und nicht so unantastbar großartig heilig wie Los Angeles und Reading. Ich erinnere mich, wie auf dem Schulhof geflüstert wurde, dass es wohl eine noch härtere Band als AC/DC gebe (Motorhead). Und dann noch härtere (Slayer, Venom, Metallica, Exciter). Sogar deutsche! (Destruction, Sodom, Running Wild, Kreator). Teilweise schon so schnell und hart, dass man die Töne nicht mehr unterscheiden konnte!

Selbst Journalisten wie Götz Kühnemund oder Mike Seifert waren noch Halbgötter, denn die hatten mal mit Dio, Halford, Stanley, McBrain, Collen oder Tramp telefoniert. Wir waren auch in der eigenen mentalen Hierarchie ganz unten. Picklige Mofafahrer, die von jeder Tygers Of Pan Tang zehn Kopien auf Maxell C-90 machten (2. Seite Saxon oder Whitesnake). Was aber trotzdem viel geil als der Rest war (VW Golf, Udo Jürgens, Weizenkorn und die leptosomen Kasper von der Neuen Deutschen Welle). Da waren wir im Metal ganz unten, aber in der Welt ganz oben!

Einer der Gründe für den Grunge war btw. später, dass der traditionelle Metal so überzeichnet war, dass selbst Provinzeier wie wir nicht mehr dran glauben konnten.
Toller Beitrag, werde voll nostalgisch. Ja, waren gute Zeiten damals. :pommes: :prost:

tombeaux
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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von tombeaux » 27.02.2019 18:23

Ich glaube dass der Erfolg der Crüe nicht dadurch bedingt ist (war), dass Vince besonders gut singt oder Nikki und Mick begnadete Musiker wären - dass Tommy trommeln kann, steht ausser Frage -, sondern dass sie es geschafft haben, ein zumindest zur jeweiligen Zeit einzigartiges Image von Platte zu Platte völlig neu zu kreieren und mit Songs zu verbinden, die nicht nur hohen Wiedererkennungswert haben, sondern sich vor allem durch die Lyrics weit von dem abheben, was das Gros der vergleichbaren Bands abzuliefern im Stande waren. Wenn Sixx somit schon nicht Bass spielen kann, dann ist er zumindest ein begnadeter Texter, kann Hooks schreiben, die sich ins Gehirn fressen und an Lyrics wie in "On with the Show", "Shout...", "Keep your Eye on the Money", "Wild Side", "Dr. Feelgood", "Primal Scream", "Glitter" oder "Saints..." kommen die stümperhaften Schüttelreime von Poison und Konsorten eben bei weitem nicht ran. Einzig White Lion hätten Potential gehabt, sind aber daran gescheitert, dass sie eben gar kein Image hatten, obwohl die sonstigen Vorraussetzungen (Tramp ähnlich schön wie Vince, Bratta hässlich wie Mars) gestimmt hätten. Und wenn wir uns ehrlich sind, haben die Crüe auch immer gute Musik gemacht, zumindest ein paar Songs bilden den kleinsten gemeinsamen Nenner, auf den sich jeder Metalhead zumindest im illuminierten Zustand einigen kann. Zu "Shout" oder "Dr. Feelgood" wippt jeder mit, egal ob er sonst Bryan Adams oder Mayhem hört. Diesen Spagat schaffen ansonsten nur AC/DC. Die grundsätzliche Beständigkeit des Line-Ups über nun schon fast 40 Jahre (!) und der Umstand, dass es für alle vier in der Band zwischenzeitig privat nicht gerade rosig gelaufen ist, macht die Buben auch noch höchst sympathisch. Dass Vince fett geworden ist, Mick die Finger nicht mehr bewegen kann, Tommy eigentlich Hip-Hop machen will und Sixx ein ich-bezogenes Arschloch ist, tut dem keinen Abbruch. Ich mag die Band und auch den neuen Song.

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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von playloud308 » 27.02.2019 18:37

tombeaux hat geschrieben:Ich glaube dass der Erfolg der Crüe nicht dadurch bedingt ist (war), dass Vince besonders gut singt oder Nikki und Mick begnadete Musiker wären - dass Tommy trommeln kann, steht ausser Frage -, sondern dass sie es geschafft haben, ein zumindest zur jeweiligen Zeit einzigartiges Image von Platte zu Platte völlig neu zu kreieren und mit Songs zu verbinden, die nicht nur hohen Wiedererkennungswert haben, sondern sich vor allem durch die Lyrics weit von dem abheben, was das Gros der vergleichbaren Bands abzuliefern im Stande waren. Wenn Sixx somit schon nicht Bass spielen kann, dann ist er zumindest ein begnadeter Texter, kann Hooks schreiben, die sich ins Gehirn fressen und an Lyrics wie in "On with the Show", "Shout...", "Keep your Eye on the Money", "Wild Side", "Dr. Feelgood", "Primal Scream", "Glitter" oder "Saints..." kommen die stümperhaften Schüttelreime von Poison und Konsorten eben bei weitem nicht ran. Einzig White Lion hätten Potential gehabt, sind aber daran gescheitert, dass sie eben gar kein Image hatten, obwohl die sonstigen Vorraussetzungen (Tramp ähnlich schön wie Vince, Bratta hässlich wie Mars) gestimmt hätten. Und wenn wir uns ehrlich sind, haben die Crüe auch immer gute Musik gemacht, zumindest ein paar Songs bilden den kleinsten gemeinsamen Nenner, auf den sich jeder Metalhead zumindest im illuminierten Zustand einigen kann. Zu "Shout" oder "Dr. Feelgood" wippt jeder mit, egal ob er sonst Bryan Adams oder Mayhem hört. Diesen Spagat schaffen ansonsten nur AC/DC. Die grundsätzliche Beständigkeit des Line-Ups über nun schon fast 40 Jahre (!) und der Umstand, dass es für alle vier in der Band zwischenzeitig privat nicht gerade rosig gelaufen ist, macht die Buben auch noch höchst sympathisch. Dass Vince fett geworden ist, Mick die Finger nicht mehr bewegen kann, Tommy eigentlich Hip-Hop machen will und Sixx ein ich-bezogenes Arschloch ist, tut dem keinen Abbruch. Ich mag die Band und auch den neuen Song.
So sieht es aus. Allerdings ist Sixx der Einzige der außerhalb der Crüe noch etwas richtiges auf die Beine gestellt hat. Auf YT befinden
sich ziemlich viel coole Sachen z.B. von Sixx Sense.

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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von Alphex » 27.02.2019 22:39

costaweidner hat geschrieben:Hmhmjaja. *lol*
(...)
Wahn, ey.
Na komm.

Fand halt die Anmerkung (nicht von dir! Keine Angst! <3), dass man es aufs Instrumentale bezogen hatte, noch seltsamer, weil für den Teil holt man sich ja in der Tat eher keine externen Songwriter dazu, der dann direkt wieder geht ("so, ein Bruchteil steht, ich lass euch dann mal alleine").

Und ja, Sixx ist ein unglaublicher Schwätzer und Marketingfuzzi (Vince hingegen redet sich gerne mal um Kopf und Kragen, und Tommy Lee glaubt den scheiß den er redet wenigstens selbst), aber Zeug wie die Brides of Destruction waren allemal unterhaltsamer als das - leider, leider! - nichts von Mick oder das Zeug von Tommy oder Vince.
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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von costaweidner » 27.02.2019 22:42

Alphex hat geschrieben:
costaweidner hat geschrieben:Hmhmjaja. *lol*
(...)
Wahn, ey.
Na komm.

Fand halt die Anmerkung (nicht von dir! Keine Angst! <3), dass man es aufs Instrumentale bezogen hatte, noch seltsamer, weil für den Teil holt man sich ja in der Tat eher keine externen Songwriter dazu, der dann direkt wieder geht ("so, ein Bruchteil steht, ich lass euch dann mal alleine").
Alles gut, das klang unleidlicher als geplant. *g* Ich hab das gestern ja auch eher missverständlich formuliert gehabt.
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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von playloud308 » 27.02.2019 22:48

Alphex hat geschrieben:
costaweidner hat geschrieben:Hmhmjaja. *lol*
(...)
Wahn, ey.
Na komm.

Fand halt die Anmerkung (nicht von dir! Keine Angst! <3), dass man es aufs Instrumentale bezogen hatte, noch seltsamer, weil für den Teil holt man sich ja in der Tat eher keine externen Songwriter dazu, der dann direkt wieder geht ("so, ein Bruchteil steht, ich lass euch dann mal alleine").
So wie jetzt in dem letzten Satz habe ich das nie gesagt und ist auch Schwachsinn. Besonders das in den Klammern. Korrigiert habe ich mich ja auch.

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Re: Mötley Crüe - The Dirt

Beitrag von Alphex » 27.02.2019 23:16

playloud308 hat geschrieben:So wie jetzt in dem letzten Satz habe ich das nie gesagt und ist auch Schwachsinn. Besonders das in den Klammern. Korrigiert habe ich mich ja auch.
Das war ein fingiertes (=frei erfundenes) Zitat, von einem Desmond Child/externen Songwriter in spe. Der das halt quasi sagt, wenn er geht, wenn das Instrumental steht. Es war ein Witz.

Ich ziehe mich aus dem Themenstrang jetzt aber mal zurück, wirkt gerade irgendwie sinnvoll.
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