Decades of ploppession 2: The Revenge (aktuell: Logos)

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Firesoul
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von Firesoul »

Nezyrael hat geschrieben:*unhuld @ Kilimanjaro-Verriss*
Naja - wenn es ihm nicht gefällt, muss man das, finde ich, auch so hinnehmen. :)
CAMPING ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet.

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Nezyrael
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von Nezyrael »

Klar, aber trotzdem schade. Wobei z.b. die Here Be Dragons ja verträglicher ist wie ich finde.
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Firesoul
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von Firesoul »

Ist sie auch, da geb ich Dir Recht.
"Adaption... " ist aber halt mein Lieblingssong von denen, und daher gab es da für mich keine Wahl.
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Thunderforce
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von Thunderforce »

Sampler 15: FIRESOUL – Palabras: Con


Die nackten Fakten
Die Verpackung ist natürlich die gleiche wie letzte Woche *g*
14 Songs
68:57 Minuten


Das Artwork

Siehe hier!


Der Sampler
Diese Woche ist also CD2 dran, Palabras: Con. Also mit Text getz. *g* - Ich bin gespannt. Namen kenne ich einige, bewusst gehört habe ich aber glaube bis auf eine Ausnahme noch nie was von einer der vertretenen Bands. Und auffi!


01. My Morning Jacket – Holding On To Black Metal (4:21)
Es sollte mich doch sehr wundern, täte der Titel auf die Musik schließen lassen *g* - Und richtig: Ich höre hippie-eskes, leicht angefolktes Geschrammel, lustige Bläser(?)einsätze und Hippiechoräle. Singt hier eine Frau oder ein Mann? Man weiß es nicht. Klingt sehr androgyn. Hmm, ist zwar ganz lustig, aber irgendwie auch etwas albern. Erinnert mich ein bißchen an Fleet Foxes, aber in deutlich weniger gut. Ist jetzt eher nicht so mein Ding.


02. The Black Keys – So He Won't Break (4:16)
Aha, das hier klingt schonmal wie aus einem Tarantino-Film entsprungen, sowas ist immer gut. Halt diese typische Tarantino-Mucke irgendwie. Wie man den Stil jetzt nennt, keine Ahnung. Schön ryhthmisch, leicht angedüstert, leiernde Gitarren, etwas teilnahmsloser Gesang. Und cooles Drumming. Das gefällt mir schon deutlich besser, wobei der Sänger jetzt IMO keine Offenbarung ist. Aber eine coole Nummer auf jeden Fall. Und irgendwie wird der Sänger besser bzw. man gewöhnt sich dran, am Ende passt dann.


03. Zaz – Port Coton (2:58)
Akustische Gitarren, leicht lagerfeuerartig, weiblicher Gesang. Relativ tiefe, sonore Stimme. Im Prinzip sehr toll, leider singt sie auf französisch, da ist es mit meiner Toleranz ehrlich gesagt nicht allzu weit her. *g* - Ich finde, dass das einfach eine furchtbar klingende Sprache ist. Im Prinzip eher so ein kleines Chanson, dieses Lied. Sanfte Streicheruntermalung kommt auch vor. Ist also eigentlich richtig gut, müsste aber englisch sein, damit der Pappa sich da mehr von anhören würde. *leider nicht ändern kann*


04. Morcheeba – Trigger Hippie (5:33)
Düsterer Beginn, klingt irgendwie ziemlich nach Massive Attack mit den Loops und Computerdrums da. Weiblicher Gesang, sehr entspannt und mit leicht angehauchter Erotiknote. Die Musik bleibt eher triphop-mäßig und insgesamt ruhig. Hat auch nach einiger Zeit immer noch was von Massive Attack, wenn auch im Ganzen weniger düster. Ab und an gibt es noch ein paar Pedal Steel-Einsprengsel, damit kriegt man mich ja eh immer. Jau, sehr geil! Super, das Lied. Davon werde ich mir definitiv mehr anhören.


05. Tu Fawning – Hand Grenade (4:47)
Eine Art Orgel ist hier zu Beginn zu hören und spielt so eine Art Riff. Percussion setzt ein und im Hintergrund hört man irgendwelche Samples, weit entfernt und mit viel Hall. Weibliche Stimme, später zweistimmig gemeinsam mit einer männlichen Stimme. Richtiger Fluß kommt nicht auf, das ganze klingt recht abgehackt und hat was von nem Soundtrack. Ein paar Gitarrentöne sind hier und da auch zu vernehmen. Hmmm. Nach der Hälfte macht der Song dann eine Kurve, so Marching Drums sind zu hören und die Musik fließt insgesamt besser. Komisches Lied, läuft irgendwie dann doch eher an mir vorbei.


06. Menomena – The Pelican (3:41)
Musik schon wieder so abgehacktes Akkorde, diesmal aber eher Klavier/Keyboard als Orgel. Darüber singt ein Typ irgendeinen leidenden Text. Der Sänger erinnert entfernt an den von Band of Horses, klingt aber aggressiver bzw- wütender. Dann setzt Percussion ein, das ganze wird deutlich lauter und passt sich mehr dem Gesang an (den fand ich anfangs zu laut für die ruhige Mucke). Auch irgendwie undefinierbar vom Stil, insgesamt leider auch nicht sooo meine Welt. Auf einmal ein schrammeliges Gitarrenriff, dann ein mehrstimmiger Fleet Foxes-Hippiechor. Dann wieder Lärm und Mißton. Passt irgendwie alles nicht zusammen. Nee, bäh.


07. Ramona Falls – I Say Fever (4:31)
Wer ist Ramona? Und warum fällt sie? *g*
Fängt sehr spartanisch an mit ein paar Akustikklampfen, leiser Gesang, ein kurzes Klaviergeklimper. Nach einer Minute wird’s dann rockiger. Schon wieder diese komischen bewusst auf lärmig gemachten Gitarren, die so klingen wie Peter Steeles Bass in schlecht, auf diesen Sound stehe ich ja überhaupt nicht, ne? Der Rest des Songs ist allerdings extrem geil. Der Sänger hat richtig was auf dem Kasten, sie verstehen es, die Spannung aufzubauen und auch an der richtigen Stelle wieder aufzulösen. Tolle Stimmung hat der Song. Diese bescheuerten Bienenschwarm-Gitarren tauchen ein Glück auch nicht nochmal auf, so dass der Song insgesamt noch als geil bezeichnet werden kann.


08. Black Rebel Motorcycle Club – Spread Your Love (3:47)
Klingt vom Bandnamen ja erstmal nach Michael a.T.-Mucke *g*
Ah, Gitarren. Cooles Riff, cooler Rhythmus, cooler Sänger. Jawollja, das ist schon eher was für den Pappa. Klingt auch eher nach Roadmovie-Soundtrack, das ganze. Und irgendwie hat das ganze tatsächlich was von „Born to be wild“ 40 Jahre später. Weit entfernt hinter den Gitarrenwänden habe ich glaube ich gerade eine Mundharmonika ausgemacht. Sehr geil, sehr cool. Klingt etwas wie Black Angels minus Dope plus Alk. *g* - Geile Sache, das.


09. MGMT – Siberian Breaks (12:11)
Oh, wat langes.
Sehr entspannter Beginn, akustische Gitarren, sanfte, manchmal mehrstimmige Vocals, ein paar sparsame Effekte. Könnte glatt von George Harrison in seiner Indienphase sein. Der Song nimmt etwas Fahrt auf, bleibt aber beschaulich, mehrstimmiger Gesang, für den ich erneut die Fleet Foxes als Vergleich heranziehen muss. Der Song wird unruhiger und etwas hektischer und erinnert mich nun irgendwie ein bißchen an ganz frühe Pink Floyd. Fünf Minuten sind ins Land gezogen und nach einem kurzen Übergang beginnt quasi ein ganz neuer Song, völlig andere Stimmung, andere Melodie, anderer Rhythmus. Und nach 2 Minuten schon wieder was ganz anders. Die stilistische Ausrichtung ist zwar immer gleich (im Prinzip so eine Art minimalistischer Folkpop), aber an sich haben hier MGMT mindestens 4, wenn nicht 5 Songs unter einem Track zusammengefasst. Kann man natürlich machen, aber Sinn ergibt das erstmal keinen *g* - Was sie machen, ist aber zumindest alles ziemlich cool. Vielleicht braucht man aber auch mehr Durchgänge um die Zusammenhänge zu raffen. Allemal interessant.


10. Red Fang – Into The Eye (4:00)
Von denen habe ich mir neulich mal das Album angehört, von dem auch dieser Song ist. (Murder the Mountains). Ist schon ziemlich cool, was die machen. Der Sänger hat ordentlich Klötzchen in der Buxe und das ganze rockt ordentlich und fett. Richtig umgehauen hat es mich aber trotzdem nicht und das ist auch nun nicht der Fall. Schon sehr gut, aber irgendwas fehlt mir da noch um mich komplett zu begeistern. Aber auf jeden Fall können die was. Besonders das Riff im zweiten Teil des Songs gefällt.


11. At The Drive-In – Invalid Letter Dept. (6:07)
Von denen kenne ich tatsächlich nichts, obwohl der Name ja schon sehr bekannt ist. Recht geile Musik, der „Gesang“ soll aber hoffentlich eher ein Witz sein? Irgendein Typ mit Quakstimme erzählt einfach was. Dazwischen wird mehrstimmig gesungen. Wie sehr nervt der Typ bitte? Krass.
Nach den nervigen Sprechstrophen fängt er dann dummerweise auch noch an zu singen, das ist ja noch viel furchtbarer. Hohe, einschneidende, nervtötende Stimme. Mein Gott, ey, ist der scheiße. Musik ist im Prinzip gut, aber von dem Gesang kriege ich ernsthaft Mordgelüste. Herr im Himmel, wie sehr kann eine Stimme nerven? Schlimm. Herrgott, noch 2 Minuten. Quälerei, aber so richtig. *Kummer in Gummibärchen ertränk* Reine Folter- Boah Typ, HALT DIE FRESSE!!!!


12. Nazca Lines – Bones And Boxes (3:59)
So, es kann nur besser werden. Der Song rockt zumindest ordentlich, der Typ sprichtschreit auch eher sinnlos zur Musik, aber immerhin passt es halbwegs zusammen. Dennoch überhaupt nicht meine Welt, ne? Schreien, okay. Sprechen, okay. Singen, okay. Sich nicht für eins entscheiden können: Nicht okay.
Aber wie gesagt, immerhin passt es hier zur Musik und die Stimme ist auch weit weniger Scheiße als im Song davor. Dennoch weit davon entfernt, dass ich mir das noch ein zweites Mal geben möchte. Klingt eigentlich wie ne 90er Crossoverband, die zu Recht nur auf „Crossing all Over Vol. 6“ als vorletzter Song mal Beachtung fand.


13. Antlered Man – Platoono Of Uno (5:22)
Herrgott, Du willst mich aber echt fertig machen jetzt, ne? Ein unruhiger, hektischer Song, schon wieder so ein behinderter Gesang, bei dem einer halb schreit, halb spricht. Was ist das für ne Kacke? Emo? *lol* - Sowas kannst Du doch nicht ernsthaft gut finden, Du bist doch im Prinzip ne feine. Schlimm. *g* - Allerdings muss ich sagen, dass bei der Band jetzt die Musik an sich schon recht geil ist, schöner Bass zum Beispiel, die können was. Der Sänger nervt aber kolossal, wenn er auch nicht an die vertonte Wasserfolter ranreicht, die der Typ von At The Drive-In darstellt. Insgesamt ist mir das klar zu prollig alles und gewollt auf „sick“ getrimmt, dabei ist es in Wahrheit so „sick“ wie eine Autobahnausfahrt in Rheinlandpfalz. Okay, bei der „Hahahahaaaaa“-Passage ist meine Geduld am Ende. Hinfort mit dem Schmutz.


14. Robin Sparkles – Let's Go To The Mall (3:18)
Hier hast Du mich ja schon vorgewarnt, dass ich das nicht ernstnehmen soll. *so mach*
Gut, ist jetzt halt total alberne und bescheuerte 80er Popmusik, klingt wie Kylie Minoque in 14 Klassen schlechter (was VERDAMMT schlecht ist, bei der Ausgangsposition), aber halt ein Witz von Dir. Hihihi! *g* - Jau, als Outro lass ich das gelten, aber der Spaß ist mir bei den letzten 3 Songs schon ordentlich vergangen *g*




Das Fazit
„Licht und Schatten“ - selten war der Begriff zutreffender als bei dieser CD. Neben absoluten Highlights wie Morcheeba und Black Rebel Motorycle Club (von beiden gibt es jeweils 23 Alben bei Simfy *freu und zugleich seufz*) musste ich mich speziell zum Ende der CD hin durch teilweise derart unhörbare Scheiße pflügen, dass es echt wehtat. Dazwichen waren einige interssante Sachen dabei. Immerhin deckt der Sampler ein breites Emotionsspektrum ab *g* - Dennoch ist das glaube ich eine Premiere, dass ich mehr Lowlights als Highlights nennen kann *g*

Highlighs: 2, 4, 8
Lowlights: 6, 11, 12, 13
Zuletzt geändert von Thunderforce am 13.02.2012 19:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von costaweidner »

Thunderforce hat geschrieben: 14. Robin Sparkles – Let's Go To The Mall (3:18)
Ich pack's nicht, wie toll. *huld*
"We do beg your pardon, but we are in your garden."
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von Sambora »

Morcheeba sind in der Tat sehr geil. Vom Rest kenne ich nix.
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von Firesoul »

Du bist eindeutig nicht belastbar :D
CAMPING ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet.

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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von PetePetePete »

Thunderforce hat geschrieben:06. Menomena – The Pelican (3:41)
Musik schon wieder so abgehacktes Akkorde, diesmal aber eher Klavier/Keyboard als Orgel. Darüber singt ein Typ irgendeinen leidenden Text. Der Sänger erinnert entfernt an den von Band of Horses, klingt aber aggressiver bzw- wütender. Dann setzt Percussion ein, das ganze wird deutlich lauter und passt sich mehr dem Gesang an (den fand ich anfangs zu laut für die ruhige Mucke). Auch irgendwie undefinierbar vom Stil, insgesamt leider auch nicht sooo meine Welt. Auf einmal ein schrammeliges Gitarrenriff, dann ein mehrstimmiger Fleet Foxes-Hippiechor. Dann wieder Lärm und Mißton. Passt irgendwie alles nicht zusammen. Nee, bäh.

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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von Space_Lord »

Liest sich wie Papis Verzweiflung über den Lärm aus Tochters Bude. :D
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Sambora
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von Sambora »

PetePetePete hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:06. Menomena – The Pelican (3:41)
Musik schon wieder so abgehacktes Akkorde, diesmal aber eher Klavier/Keyboard als Orgel. Darüber singt ein Typ irgendeinen leidenden Text. Der Sänger erinnert entfernt an den von Band of Horses, klingt aber aggressiver bzw- wütender. Dann setzt Percussion ein, das ganze wird deutlich lauter und passt sich mehr dem Gesang an (den fand ich anfangs zu laut für die ruhige Mucke). Auch irgendwie undefinierbar vom Stil, insgesamt leider auch nicht sooo meine Welt. Auf einmal ein schrammeliges Gitarrenriff, dann ein mehrstimmiger Fleet Foxes-Hippiechor. Dann wieder Lärm und Mißton. Passt irgendwie alles nicht zusammen. Nee, bäh.

11. At The Drive-In – Invalid Letter Dept. (6:07)
Von denen kenne ich tatsächlich nichts, obwohl der Name ja schon sehr bekannt ist. Recht geile Musik, der „Gesang“ soll aber hoffentlich eher ein Witz sein? Irgendein Typ mit Quakstimme erzählt einfach was. Dazwischen wird mehrstimmig gesungen. Wie sehr nervt der Typ bitte? Krass.
Nach den nervigen Sprechstrophen fängt er dann dummerweise auch noch an zu singen, das ist ja noch viel furchtbarer. Hohe, einschneidende, nervtötende Stimme. Mein Gott, ey, ist der scheiße. Musik ist im Prinzip gut, aber von dem Gesang kriege ich ernsthaft Mordgelüste. Herr im Himmel, wie sehr kann eine Stimme nerven? Schlimm. Herrgott, noch 2 Minuten. Quälerei, aber so richtig. *Kummer in Gummibärchen ertränk* Reine Folter- Boah Typ, HALT DIE FRESSE!!!!
Wahn, bist du ein Scheißtyp, ey. *lol*
At-the-drive-in ist doch die "Vorgängerband" von The Mars Volta, oder? Von daher kann ich die Kritik an den Vocals schon nachvollziehen.
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von Furor »

Sambora hat geschrieben: At-the-drive-in ist doch die "Vorgängerband" von The Mars Volta, oder? Von daher kann ich die Kritik an den Vocals schon nachvollziehen.
Ja, sind sie. Und die Band ist natürlich völlig grandios. Tut echt weh, sowas hier zu lesen *g*
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von Sambora »

Furor hat geschrieben:
Sambora hat geschrieben: At-the-drive-in ist doch die "Vorgängerband" von The Mars Volta, oder? Von daher kann ich die Kritik an den Vocals schon nachvollziehen.
Ja, sind sie. Und die Band ist natürlich völlig grandios. Tut echt weh, sowas hier zu lesen *g*
Die Stimme ist dennoch nur schwer zu ertragen, wenn man nicht gerade auf Speed ist. :D
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von Furor »

Sambora hat geschrieben:
Furor hat geschrieben:
Sambora hat geschrieben: At-the-drive-in ist doch die "Vorgängerband" von The Mars Volta, oder? Von daher kann ich die Kritik an den Vocals schon nachvollziehen.
Ja, sind sie. Und die Band ist natürlich völlig grandios. Tut echt weh, sowas hier zu lesen *g*
Die Stimme ist dennoch nur schwer zu ertragen, wenn man nicht gerade auf Speed ist. :D
Nein, eigentlich nicht.
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von Sambora »

Furor hat geschrieben:
Sambora hat geschrieben:
Furor hat geschrieben:
Sambora hat geschrieben: At-the-drive-in ist doch die "Vorgängerband" von The Mars Volta, oder? Von daher kann ich die Kritik an den Vocals schon nachvollziehen.
Ja, sind sie. Und die Band ist natürlich völlig grandios. Tut echt weh, sowas hier zu lesen *g*
Die Stimme ist dennoch nur schwer zu ertragen, wenn man nicht gerade auf Speed ist. :D
Nein, eigentlich nicht.
Ja, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. *g*
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Re: Decades of ploppession 2: The Revenge (Aktuell: Firesou

Beitrag von PetePetePete »

Sambora hat geschrieben:Die Stimme ist dennoch nur schwer zu ertragen, wenn man nicht gerade auf Speed ist. :D
Erstens stimmt das natürlich nicht und zweitens ist die Stimme bei Mars Volta schon ne Ecke extremer, wie ich finde. Bei ATDI ist Cedric mehr RocknRoll, bei Volta eher mehr... naja, was Mars Volta eben ist. *g* Vertonte Progressivität oder so.
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