Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

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Tolpan
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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von Tolpan » 01.08.2011 11:57

Dew-Scented-Busch hat geschrieben:Einen Staatsbankrott abzuwenden, indem man die Grenze für diesen Bankrott erhöht, halte ich ja schon irgendwie für einen Geniestreich.
Naja, zeitgleich wurden auch massive Einsparungen beschlossen. Die Maßnahme steht also nicht alleine.

Wie geschwächt Obama aber mittlerweile ist, sieht man wohl am besten daran, dass es keinerlei Steuererhöhungen gibt...
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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von NegatroN » 01.08.2011 12:08

Tolpan hat geschrieben:Wie geschwächt Obama aber mittlerweile ist, sieht man wohl am besten daran, dass es keinerlei Steuererhöhungen gibt...
Ich hab am Wochenende einige Artikel im Netz gelesen (aus USA und D), die eigentlich alle den gleichen Tenor hatten: Auch wenn man sich jetzt auf einen Kompromiss einigt, ändert das nichts daran, dass das Land inzwischen völlig in zwei Lager gespalten ist, die nichts mehr miteinander zu tun haben. Weder politisch noch sonst irgendwie. Die jeweiligen Menschen leben woanders, arbeiten woanders, konsumieren anders, lesen/sehen/hören andere Nachrichten, glauben an andere Dinge und haben generell völlig unterschiedliche Werte und Lebensweisen. Das bekommt man immer weniger unter einen Hut und daran wird auch Obama scheitern - trotz seinen Anspruchs, die USA wieder zu einen. Davon ist man weiter weg als je zuvor.

Eigentlich sind es zwei Staaten im selben Land. Wohin das noch führen soll, ist völlig offen. Aber es wird von Jahr zu Jahr extremer.
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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von borsti » 01.08.2011 12:08

Für die Amerikaner selbst dürfte so eine Politik perspektivisch nicht viel bringen. Vielleicht stärkt sie die Tea Party oder eventuelle andere neue Bewegungen in Zukunft. Insgesammt glaube ich nicht, dass sich wirklich viel verbessern wird. Mit einem faulen Kompromiss wird letztlich die Fallhöhe vergrößert aber nichts gelöst.

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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von mooglie » 01.08.2011 12:09

Tolpan hat geschrieben:
Dew-Scented-Busch hat geschrieben:Einen Staatsbankrott abzuwenden, indem man die Grenze für diesen Bankrott erhöht, halte ich ja schon irgendwie für einen Geniestreich.
Naja, zeitgleich wurden auch massive Einsparungen beschlossen. Die Maßnahme steht also nicht alleine.

Wie geschwächt Obama aber mittlerweile ist, sieht man wohl am besten daran, dass es keinerlei Steuererhöhungen gibt...
Naja die Schuldengenze auf um 14,8 Billionen Dollar zu erhöhene, aber dann nur 2,4 Billionen einsparen.
Ob das dann noch was bringt.
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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von Tolpan » 01.08.2011 12:14

NegatroN hat geschrieben:
Tolpan hat geschrieben:Wie geschwächt Obama aber mittlerweile ist, sieht man wohl am besten daran, dass es keinerlei Steuererhöhungen gibt...
Ich hab am Wochenende einige Artikel im Netz gelesen (aus USA und D), die eigentlich alle den gleichen Tenor hatten: Auch wenn man sich jetzt auf einen Kompromiss einigt, ändert das nichts daran, dass das Land inzwischen völlig in zwei Lager gespalten ist, die nichts mehr miteinander zu tun haben. Weder politisch noch sonst irgendwie. Die jeweiligen Menschen leben woanders, arbeiten woanders, konsumieren anders, lesen/sehen/hören andere Nachrichten, glauben an andere Dinge und haben generell völlig unterschiedliche Werte und Lebensweisen. Das bekommt man immer weniger unter einen Hut und daran wird auch Obama scheitern - trotz seinen Anspruchs, die USA wieder zu einen. Davon ist man weiter weg als je zuvor.

Eigentlich sind es zwei Staaten im selben Land. Wohin das noch führen soll, ist völlig offen. Aber es wird von Jahr zu Jahr extremer.
Da kann man wirklich froh sein, dass es selbst in der CDU/CSU Diskussionen pro/contra Steuersenkungen/Abbau Staatsverschuldung gibt und in solchen Bereichen keine rein dogmatischen Positionen gibt.
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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von oger » 01.08.2011 12:17

Es wird wieder die armen Schweine treffen. Die wirtschaftliche Probleme löst das nicht, sondern es gibt nur eine Verlängerungsfrist.

Hinzu kommt die von Negatron beschriebene gesellschaftliche Spaltung.
Gab es ja schon mal (Nord-Süd-Konflikt), allerdings konnte man das halbwegs an Regionen festmachen, heute geht der Riss ja eher so quer durch. Letztes Mal hat es deutlich über 100 Jahre gebraucht, um die Sache wieder einigermaßen zu kitten...

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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von NegatroN » 01.08.2011 12:19

Tolpan hat geschrieben:Da kann man wirklich froh sein, dass es selbst bei CDU/CSU Diskussionen pro/contra Steuersenkungen/Abbau Staatsverschuldung gibt und in solchen Bereichen keine rein dogmatischen Positionen gibt.
Der große Unterschied ist wohl wirklich, dass es hier trotz allem noch ein Volk ist. Die Hochburgen der Parteien nehmen ja eher ab, die Wechselwähler hingegen zu. Du kannst niemandem ansehen, welche Partei er wählt. Und die Ansichten sind auch - abhängig vom Thema - völlig heterogen.

In den USA hast du den komplett gegenteiligen Trend. Es gibt immer weniger Wahlbezirke, in denen knappe Entscheidungen passieren. Meistens gewinnt eine Partei völlig klar, weil dort die Wähler unter sich sind. Die Menschen ziehen in die Gegenden, in denen ihresgleichen leben. Kontakt zu anderen findet immer weniger statt. Damit laufen die Ansichten der Menschen auch immer weiter auseinander. Anhänger der Demokraten schütteln über die Werte der Republikaner nur noch den Kopf und umgekehrt. Es findet aber immer weniger Dialog statt. Im Endeffekt ist das Land auf dem Weg zu zerbrechen. Mit welchen Folgen auch immer.
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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von Tolpan » 01.08.2011 12:26

NegatroN hat geschrieben:
Tolpan hat geschrieben:Da kann man wirklich froh sein, dass es selbst bei CDU/CSU Diskussionen pro/contra Steuersenkungen/Abbau Staatsverschuldung gibt und in solchen Bereichen keine rein dogmatischen Positionen gibt.
Der große Unterschied ist wohl wirklich, dass es hier trotz allem noch ein Volk ist. Die Hochburgen der Parteien nehmen ja eher ab, die Wechselwähler hingegen zu. Du kannst niemandem ansehen, welche Partei er wählt. Und die Ansichten sind auch - abhängig vom Thema - völlig heterogen.

In den USA hast du den komplett gegenteiligen Trend. Es gibt immer weniger Wahlbezirke, in denen knappe Entscheidungen passieren. Meistens gewinnt eine Partei völlig klar, weil dort die Wähler unter sich sind. Die Menschen ziehen in die Gegenden, in denen ihresgleichen leben. Kontakt zu anderen findet immer weniger statt. Damit laufen die Ansichten der Menschen auch immer weiter auseinander. Anhänger der Demokraten schütteln über die Werte der Republikaner nur noch den Kopf und umgekehrt. Es findet aber immer weniger Dialog statt. Im Endeffekt ist das Land auf dem Weg zu zerbrechen. Mit welchen Folgen auch immer.
Hinzu kommt noch, dass es in den USA eine völlig andere Sichtweise gibt, was der Staat zu leisten hat. Die europäischen Sozialsysteme werden dort ja Großteils abgelehnt und von den Hardlinern als Vorstufe zum Kommunismus verunglimpft (siehe z.B. der Widerstand gegen die gesetzliche Krankenversicherung).

Das wird die Konflikte noch stärker anheizen, weil die Menschen, wenn sie fallen, im Vergleich zu hier relativ hart fallen.
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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von NegatroN » 01.08.2011 12:42

Tolpan hat geschrieben:Hinzu kommt noch, dass es in den USA eine völlig andere Sichtweise gibt, was der Staat zu leisten hat. Die europäischen Sozialsysteme werden dort ja Großteils abgelehnt und von den Hardlinern als Vorstufe zum Kommunismus verunglimpft (siehe z.B. der Widerstand gegen die gesetzliche Krankenversicherung).

Das wird die Konflikte noch stärker anheizen, weil die Menschen, wenn sie fallen, im Vergleich zu hier relativ hart fallen.
Allerdings. Die Regierung Bush hat es ja fertig gebracht, den - von Clinton halbwegs sanierten - Haushalt wieder komplett in Schieflage zu bringen. Die Ausgaben wurden erhöht erhöhen (vor allem der Wehretat), gleichzeitig wurde der Spitzensteuersatz um mehrere Prozent gesenkt.

Der Versuch von Obama, diesen Irrsinn rückgängig zu machen, wird dann als Kommunismus gebrandmarkt und als Alternative vorgeschlagen, die eh schon niedrigen Sozialleistungen noch weiter zu reduzieren.
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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von borsti » 01.08.2011 12:42

Vieles von dem habe ich bisher nicht in der Deutlichkeit wargenommen, mich aber auch nicht sonderlich damit befasst. Es passt aber in meine Theorie, dass eine wachsende soziale Scheere längerfristig auch die Gesellschaft spalltet und warscheinlich irgendwann auch deren Existenz bedroht.

Edit: Vermutlich macht eine stärkere Spalltung der Gesellschaft auch blinder für die Situation der Anderen bzw. man nimmt sie kaum noch war. Anders kann ich mir einige Dinge in den Staaten nicht mehr erklären, schon gar nicht die Ziele der Tea Party-Bewegung. Selbst in hochgradig autokratischen Systemen wie in China besteht eine gewisse Sensibilität gegenüber den auseinanderklaffenden sozialen Scheeren und sie werden durchaus als Gefahr für die gesellschaftliche Stabilität begriffen.
Zuletzt geändert von borsti am 01.08.2011 12:46, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von Tolpan » 01.08.2011 12:45

NegatroN hat geschrieben:von Clinton halbwegs sanierten
Der hat doch sogar nen Überschuss hinbekommen...*mein*

Man überlege sich mal, hier in Deutschland würde eine Partei das hinbekommen - auf viele Jahre, wenn nicht gar 1-2 Jahrzehnte hätte die nen richtig satten Vorsprung. Aber was machen die Amis? Sie wechseln stattdessen lieber das Pferd.
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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von NegatroN » 01.08.2011 12:46

borsti hat geschrieben:Vieles von dem habe ich bisher nicht in der Deutlichkeit wargenommen, mich aber auch nicht sonderlich damit befasst. Es passt aber in meine Theorie, dass eine wachsende soziale Scheere längerfristig auch die Gesellschaft spalltet und warscheinlich irgendwann auch deren Existenz bedroht.
Wobei das ja keine klare soziale Schere ist. Die Trennlinien verlaufen nicht an der Einkommensgrenze. Es gibt etliche Republikaner, die alles andere als wohlhabend sind (aber dafür extrem gläubig) und genauso etliche wohlhabende Demokraten (die aber liberal sind). Und von Seiten der wohlhabenden Demokraten gibt es durchaus die Forderung nach Steuererhöhungen, wovon sie selber betroffen wären.
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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von NegatroN » 01.08.2011 12:47

Tolpan hat geschrieben:
NegatroN hat geschrieben:von Clinton halbwegs sanierten
Der hat doch sogar nen Überschuss hinbekommen...*mein*

Man überlege sich mal, hier in Deutschland würde eine Partei das hinbekommen - auf viele Jahre, wenn nicht gar 1-2 Jahrzehnte hätte die nen richtig satten Vorsprung. Aber was machen die Amis? Sie wechseln stattdessen lieber das Pferd.
Ja aber was ist schon eine solide Finanzpolitik im Vergleich zu sexueller Untreue?

*bitterlol*
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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von borsti » 01.08.2011 12:49

NegatroN hat geschrieben:
borsti hat geschrieben:Vieles von dem habe ich bisher nicht in der Deutlichkeit wargenommen, mich aber auch nicht sonderlich damit befasst. Es passt aber in meine Theorie, dass eine wachsende soziale Scheere längerfristig auch die Gesellschaft spalltet und warscheinlich irgendwann auch deren Existenz bedroht.
Wobei das ja keine klare soziale Schere ist. Die Trennlinien verlaufen nicht an der Einkommensgrenze. Es gibt etliche Republikaner, die alles andere als wohlhabend sind (aber dafür extrem gläubig) und genauso etliche wohlhabende Demokraten (die aber liberal sind). Und von Seiten der wohlhabenden Demokraten gibt es durchaus die Forderung nach Steuererhöhungen, wovon sie selber betroffen wären.
Na gut da hast du Recht aber ich wollte soziale Scheere auch nicht nur als Einkommensscheere begriffen wissen, weswegen ich diesen allgemeineren Begriff nicht ganz unbedacht verwendet hab. ;)

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Re: Die USA werden uns noch viel Freude bereiten

Beitrag von Neroon » 01.08.2011 12:51

Tolpan hat geschrieben:
NegatroN hat geschrieben:von Clinton halbwegs sanierten
Der hat doch sogar nen Überschuss hinbekommen...*mein*

Man überlege sich mal, hier in Deutschland würde eine Partei das hinbekommen - auf viele Jahre, wenn nicht gar 1-2 Jahrzehnte hätte die nen richtig satten Vorsprung. Aber was machen die Amis? Sie wechseln stattdessen lieber das Pferd.
Um das mal zu verdeutlichen:

Zitat von http://www.nachdenkseiten.de/?p=10292#more-10292

"Man muss sich das einmal vorstellen, als George W. Bush sein Präsidentenamt antrat, übernahm er einen Haushaltsüberschuss. Bush hat die Schulden um rd. 7 Billionen Dollar erhöht und die Steuern um 3 Billionen gesenkt."
Base not your joy upon the deeds of others, for what is given can be taken away.

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