Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

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Dimebag666
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Dimebag666 »

Mal was anderes, ist der Kaleun eigentlich Millenial?

https://www.businessinsider.de/wirtscha ... ennials-r/
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Diewaldo
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Diewaldo »

borsti hat geschrieben: 06.06.2020 13:33
Diewaldo hat geschrieben: 06.06.2020 12:57
tafkasc hat geschrieben: 06.06.2020 12:31
Diewaldo hat geschrieben: 06.06.2020 12:24

Da hat euch in der Diskussion der Stand der Technik aber gnadenlos überholt:
Nö, genau darauf beziehe ich mich.
Hier gibt es auch noch aufgearbeitete Daten:

https://efahrer.chip.de/news/so-gut-sin ... ten_102349

Die heutigen Verbrenner werden kaum auf Laufleistungen von über 300.000 km kommen. Dafür sind die downgesizeden hubraumschwachen Motörchen thermisch viel zu hoch belastet. Das man früher mit den alten Vorkammerdieseln noch locker geschafft, aber heutzutage schaffen es einige Motoren ohne Revisionen nicht mal mehr über 100.000 km zu kommen. Von daher gehe ich eher davon aus, dass die E-Autos wahrscheinlich jetzt schon haltbarer und wertstabiler sein werden als ein Verbrenner. Es sind ja auch viel weniger Bauteile dran, die mechanisch verschleißen können.
Stimmt aber die Batterie wird der große Knackpunkt sein. Ihr Alter wird über den Wiederverkaufswert dieser Fahrzeuge entscheiden. Wenn das Teil hinüber ist und gewechselt oder aufwändig instand gesetzt werden müsste, lohnt es ab einem bestimmten Alter einfach nicht mehr.

Erfahrungswerte darüber, wie lange diese Batterien abseits von Hersteller-Angaben wiklich realistisch betrieben werden können, müssen erst noch gesammelt werden.
Ich denke das wird sich in den nächsten Jahren deutlich herausstellen. Jedenfalls sind die heute gebauten Verbrenner aufgrund des zu treffenden technischen Aufwandes bezüglich der Erreichung der Schadstoffnormen von der Dauerhaltbarkeit her deutlich schlechter als das was noch in den 90er Jahren in den Fahrzeugen verbaut wurde. Sämtliche Direkteinspritzer (egal ob Diesel oder Benziner) leiden unter Verkokungen im Bereich der Einlassventile / AGR-Systeme. Insbesondere, wenn sie häufig im Kurzstreckenverkehr gefahren werden. Die Brennräume sind hoch belastet durch die hohen Einspritzdrücke. Es gibt ein paar wenige Hersteller, die (noch) eine andere Strategie bei der Motorenentwicklung fahren (z.B. Mazda), aber bei den meisten modernen Verbrennern gibt es nur geringe Hubräume, Direkteinspritzung und Turbolader.

Was ich sagen will ist: Wer auf Dauerhaltbarkeit Wert legt sollte sich jetzt einen gut erhaltenen älteren Benziner ohne Turbo, ohne Direkteinspritzung und mit vergleichsweise viel Hubraum kaufen, wenn er langfristig mit überschaubaren Kosten mobil sein möchte. Damit lässt sich dann die Zeit bis die Elektromobilität besser bewertbar ist gut überbrücken.
Kann man eine Laute eigentlich auch leise spielen?
Perry Rhodan
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Perry Rhodan »

Ein 300 D von 1980 kann 1.000.000 km schaffen. :wink:
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Diewaldo
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Diewaldo »

Perry Rhodan hat geschrieben: 06.06.2020 17:46 Ein 300 D von 1980 kann 1.000.000 km schaffen. :wink:
Das kann er ohne Zweifel, allerdings sind gut erhaltene und bezahlbare Fahrzeuge inzwischen sehr selten geworden. Und der 300D im W123 machte maximal 88 PS aus 3 Liter Hubraum. Das macht eine Literleistung von etwas mehr als 29 PS. Und der läuft auch problemlos mit Frittenfett oder ähnlichen "Hochleistungskraftstoffen".

Ford hat einen 1 l Benziner Turbo heutzutage im Programm, der macht aus einem Liter Hubraum sagenhafte 140 PS.
Kann man eine Laute eigentlich auch leise spielen?
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schneezi
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von schneezi »

Perry Rhodan hat geschrieben: 06.06.2020 17:46 Ein 300 D von 1980 kann 1.000.000 km schaffen. :wink:
Ein 1974er Dodge Dart schafft sogar 1.000.000 Meilen.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von hellj »

Diewaldo hat geschrieben: 06.06.2020 17:59
Perry Rhodan hat geschrieben: 06.06.2020 17:46 Ein 300 D von 1980 kann 1.000.000 km schaffen. :wink:
Das kann er ohne Zweifel, allerdings sind gut erhaltene und bezahlbare Fahrzeuge inzwischen sehr selten geworden. Und der 300D im W123 machte maximal 88 PS aus 3 Liter Hubraum. Das macht eine Literleistung von etwas mehr als 29 PS. Und der läuft auch problemlos mit Frittenfett oder ähnlichen "Hochleistungskraftstoffen".

Ford hat einen 1 l Benziner Turbo heutzutage im Programm, der macht aus einem Liter Hubraum sagenhafte 140 PS.
Und son 300er säuft halt auch das Doppelte von nem modernen Diesel.

Ich habe vor einem halben Jahr als Pendler und Platzbedarfler noch einmal einen neuen Diesel mit bestmöglicher Abgasnorm und "normalen" 2 Litern Hubraum geleast. Damit plane ich die nächsten 4 Jahre (dann risikolose Rückgabe bei Leasingende) bis 10 Jahre (Fahrzeugübernahme nach Leasingende) zu überbrücken, bis klar ist, welcher saubere alternative Antrieb der richtige und zukunftstaugliche ist (Infrastruktur). Ich freue mich drauf, zweifle aber daran, dass das schon in 4 Jahren klar ist.

Fakt ist, dass der Nächste wohl kein klassischer Verbrenner mehr sein wird.

Bis dahin freue ich mich täglich an 2-3 Litern geringerem Verbrauch als beim vergleichbar dimensionierten Vorgängerdiesel (auch aus dem Leasing übernommen, heute 12 Jahre und 220.000km, würde locker nochmal das Doppelte machen).

Edit: Hab ich das jetzt wirklich im Politikthread geschrieben? Ohje, in Zeiten von Corona, Trump und den ganzen anderen Deppen und Drecksäcken ist das natürlich völlig belanglos, aber ich lasse es trotzdem einfach mal stehen....
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Apparition
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Apparition »

schneezi hat geschrieben: 06.06.2020 18:19
Perry Rhodan hat geschrieben: 06.06.2020 17:46 Ein 300 D von 1980 kann 1.000.000 km schaffen. :wink:
Ein 1974er Dodge Dart schafft sogar 1.000.000 Meilen.
:pommes:
Als Westernheld muss ich Ihnen sagen, hier ist man nicht ordinär, sondern in Lebensgefahr.
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Timojugend
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Timojugend »

Nach gut 10 Jahren Seat Ibiza mit dreckigem Diesel über 100.000 km ist mir bisher nur folgendes kaputtgegangen:
Radlager, Querlenker, Achsmanschetten, Bremsen, Batterie.

Also alles Sachen, die an nem E-Auto genauso nem Verschleiß unterworfen und irgendwann mal runter sind.
An Motor, Getriebe, Kraftstoffzufuhr, Kühlung und der überschaubaren Elektrik habe ich da jedoch nie etwas machen müssen.

Daher gehe ich mal fest davon aus, dass auch ein E-Auto nicht für die Ewigkeit hält, sondern dass solch klassische Verschleißteile auch dort irgendwann mal abgerockt sind und Neuteile zur Reperatur hermüssen.
Um einen Mann zu fangen, muss man wie ein Bier denken.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Mustafa_Manson »

Apparition hat geschrieben: 06.06.2020 21:01
schneezi hat geschrieben: 06.06.2020 18:19 Ein 1974er Dodge Dart schafft sogar 1.000.000 Meilen.
:pommes:
Weit mehr sogar!
Hat sich doch schon auf den Weg zur nächsten Million gemacht!
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Kaleun Thomsen »

Dimebag666 hat geschrieben: 06.06.2020 14:54 Mal was anderes, ist der Kaleun eigentlich Millenial?

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Nein, trendy halt. Berlin war mir dann doch zu ausgelutscht und ich musste auf zu neuen Ufern. Ich war schon hip in Leipzig, bevor es cool wurde. :D
Real Talk: Außerhalb der Wohlfühl-Blasen Connewitz/Südvorstadt, Plagwitz & mittlerweile auch Reudnitz ist man immer noch in Sachsen. Das merkt man, wenn man sich z.B. mal in den Leipziger Norden oder die Innenstadt verirrt. Außerdem sind Stadtverwaltung/Stadtrat immer noch auf dem Stand von 1995.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Sambora »

Kaleun Thomsen hat geschrieben: 07.06.2020 07:53
Dimebag666 hat geschrieben: 06.06.2020 14:54 Mal was anderes, ist der Kaleun eigentlich Millenial?

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Nein, trendy halt. Berlin war mir dann doch zu ausgelutscht und ich musste auf zu neuen Ufern. Ich war schon hip in Leipzig, bevor es cool wurde. :D
Real Talk: Außerhalb der Wohlfühl-Blasen Connewitz/Südvorstadt, Plagwitz & mittlerweile auch Reudnitz ist man immer noch in Sachsen. Das merkt man, wenn man sich z.B. mal in den Leipziger Norden oder die Innenstadt verirrt. Außerdem sind Stadtverwaltung/Stadtrat immer noch auf dem Stand von 1995.
Wie wäre es denn mal mit Hosen?

Man könnte sich ja sanft annähern. Vielleicht mal eine schicke Unterhose anziehen? Das käme im hippen Leipzig sicher super an.

:)
Mein Name ist Sambora. Ich komme ausm Mainstream.
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Wishmonster
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Wishmonster »

Kaleun Thomsen hat geschrieben: 07.06.2020 07:53
Dimebag666 hat geschrieben: 06.06.2020 14:54 Mal was anderes, ist der Kaleun eigentlich Millenial?

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Nein, trendy halt. Berlin war mir dann doch zu ausgelutscht und ich musste auf zu neuen Ufern. Ich war schon hip in Leipzig, bevor es cool wurde. :D
Real Talk: Außerhalb der Wohlfühl-Blasen Connewitz/Südvorstadt, Plagwitz & mittlerweile auch Reudnitz ist man immer noch in Sachsen. Das merkt man, wenn man sich z.B. mal in den Leipziger Norden oder die Innenstadt verirrt. Außerdem sind Stadtverwaltung/Stadtrat immer noch auf dem Stand von 1995.
Ist das für Sachsen nicht richtig fortschrittlich?




:clown:
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judetheobscure
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von judetheobscure »

Kaleun Thomsen hat geschrieben: 07.06.2020 07:53
Dimebag666 hat geschrieben: 06.06.2020 14:54 Mal was anderes, ist der Kaleun eigentlich Millenial?

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Nein, trendy halt. Berlin war mir dann doch zu ausgelutscht und ich musste auf zu neuen Ufern. Ich war schon hip in Leipzig, bevor es cool wurde. :D
Real Talk: Außerhalb der Wohlfühl-Blasen Connewitz/Südvorstadt, Plagwitz & mittlerweile auch Reudnitz ist man immer noch in Sachsen. Das merkt man, wenn man sich z.B. mal in den Leipziger Norden oder die Innenstadt verirrt. Außerdem sind Stadtverwaltung/Stadtrat immer noch auf dem Stand von 1995.
Grünau! Generell gilt, dass auch in Leipzig jede Menge Idioten leben, wie man bei Besuchen an den Hauptstränden der Seen im Süden sehen kann... :sick:
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borsti
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von borsti »

judetheobscure hat geschrieben: 07.06.2020 10:34
Kaleun Thomsen hat geschrieben: 07.06.2020 07:53
Dimebag666 hat geschrieben: 06.06.2020 14:54 Mal was anderes, ist der Kaleun eigentlich Millenial?

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Nein, trendy halt. Berlin war mir dann doch zu ausgelutscht und ich musste auf zu neuen Ufern. Ich war schon hip in Leipzig, bevor es cool wurde. :D
Real Talk: Außerhalb der Wohlfühl-Blasen Connewitz/Südvorstadt, Plagwitz & mittlerweile auch Reudnitz ist man immer noch in Sachsen. Das merkt man, wenn man sich z.B. mal in den Leipziger Norden oder die Innenstadt verirrt. Außerdem sind Stadtverwaltung/Stadtrat immer noch auf dem Stand von 1995.
Grünau! Generell gilt, dass auch in Leipzig jede Menge Idioten leben, wie man bei Besuchen an den Hauptstränden der Seen im Süden sehen kann... :sick:
Exakt solche Berichte gab es auch schon vor 7 oder 8 Jahren. Damals hab ich noch in Leipzig gearbeitet und durfte regelmäßig junge Leute als Kollegen begrüßen, die aus allen Teilen der Republik zugezogen waren, weil sie die Stadt so toll fanden. Ich selbst fand immer, dass Stimmung und Darstellung besser waren, als die tatsächliche Situation, weshalb ich letztlich auch nie dahin gezogen bin. Trotzdem: Die Stimmung war schon wirklich gut und das ist sie heute auch noch, wenn ich mal wieder zu Besuch bin. Die Stadt versprüht für mich immer einen warmen und freundlichen Charme, der den meisten Städten abgeht.
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borsti
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von borsti »

Timojugend hat geschrieben: 06.06.2020 22:43 Nach gut 10 Jahren Seat Ibiza mit dreckigem Diesel über 100.000 km ist mir bisher nur folgendes kaputtgegangen:
Radlager, Querlenker, Achsmanschetten, Bremsen, Batterie.

Also alles Sachen, die an nem E-Auto genauso nem Verschleiß unterworfen und irgendwann mal runter sind.
An Motor, Getriebe, Kraftstoffzufuhr, Kühlung und der überschaubaren Elektrik habe ich da jedoch nie etwas machen müssen.

Daher gehe ich mal fest davon aus, dass auch ein E-Auto nicht für die Ewigkeit hält, sondern dass solch klassische Verschleißteile auch dort irgendwann mal abgerockt sind und Neuteile zur Reperatur hermüssen.
Ja, logisch. Alles was dem mechanischen verschleiß unterliegt, geht ganz natürlich mit der Zeit kaputt. Bei einem E-Auto kann man aber zumindest die ganze Abgasanlage abziehen, die bei Verbrennern auch zu den ersten Verschleißteilen gehört. Dafür wird sich sicherlich irgendwelcher neuer Kram finden, der frühzeitig kaputtgeht. Zur Not irgendwelcher elektronischer Schnickschnack, der richtig schön teuer ist. Von irgendwas wollen die Vertragswerkstätten schließlich auch leben.

:ka:
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