Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

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infected
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von infected » 12.03.2020 06:03

borsti hat geschrieben:
12.03.2020 02:27
Schnabelrock hat geschrieben:
11.03.2020 22:06
Schlechter Anlass, aber erstaunlich, wie der Mobilitätsfetisch "dieses Wochenende zum Kiffen nach Amsterdam, nächstes Wochenende zum Shoppen nach Barcelona, 39,99" binnen 10 Tagen kollabiert.
Gibt es reelle Leute, die so leben? Also mal abgesehen der oberen 100.000, die eh machen können, was sie wollen?
Jau, da kenne ich ein paar. Und die sind nicht obere 10.000 sondern u.a. Schichtarbeiter bei Dunlop. Durch Ryanair kostet das ja nicht mehr.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Schnabelrock » 12.03.2020 09:01

infected hat geschrieben:
12.03.2020 06:03
borsti hat geschrieben:
12.03.2020 02:27
Gibt es reelle Leute, die so leben? Also mal abgesehen der oberen 100.000, die eh machen können, was sie wollen?
Jau, da kenne ich ein paar. Und die sind nicht obere 10.000 sondern u.a. Schichtarbeiter bei Dunlop. Durch Ryanair kostet das ja nicht mehr.
Eben, genau die "Befreiung" des kleinen Mannes.
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metalbart
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von metalbart » 12.03.2020 09:12

Makaber aber:
Warum ist bei uns eigentlich die Mortalitätsrate so niedrig?
Frankreich und Spanien die etwa gleiche Zahl an Infizierten, aber mehr als 10x so viele gestorbene.
Belgien und Niederlande etwa einen Todesfall auf 100 Infizierte.
Ist unser Gesundheitssystem so viel besser oder wird nicht so genau hingeschaut?

Wir dürften ja genauso viele Alte und Kranke haben und sind dichter besiedelt.

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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von NegatroN » 12.03.2020 09:35

metalbart hat geschrieben:
12.03.2020 09:12
Makaber aber:
Warum ist bei uns eigentlich die Mortalitätsrate so niedrig?
Frankreich und Spanien die etwa gleiche Zahl an Infizierten, aber mehr als 10x so viele gestorbene.
Belgien und Niederlande etwa einen Todesfall auf 100 Infizierte.
Ist unser Gesundheitssystem so viel besser oder wird nicht so genau hingeschaut?

Wir dürften ja genauso viele Alte und Kranke haben und sind dichter besiedelt.
Unser Diagnosesystem ist sehr viel besser. Deswegen sind bei uns die Fallzahlen richtiger. In den anderen Ländern sind sehr wahrscheinlich sehr viel mehr Leute tatsächlich erkrankt als bekannt ist und damit sieht die Letalität höher aus als sie real ist.

Ich verweise hier auch nochmal auf die Podcast-Serie des NDR mit dem Chefviroloigen der Charité, der erklärt da vieles sehr ausführlich und sachlich:

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Cor ... us100.html
And we are bored of the fireworks
We want to see the fire
We're long past being careful
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https://www.negatron.de
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Ghost_in_the_Ruin » 12.03.2020 09:39

metalbart hat geschrieben:
12.03.2020 09:12
Makaber aber:
Warum ist bei uns eigentlich die Mortalitätsrate so niedrig?
Frankreich und Spanien die etwa gleiche Zahl an Infizierten, aber mehr als 10x so viele gestorbene.
Belgien und Niederlande etwa einen Todesfall auf 100 Infizierte.
Ist unser Gesundheitssystem so viel besser oder wird nicht so genau hingeschaut?

Wir dürften ja genauso viele Alte und Kranke haben und sind dichter besiedelt.
Der Hauptgrund dürfte die recht frühe Erkennung der ersten Corona-Fälle in Deutschland sein. Ich habe keine genaueren Informationen über die anderen Länder, aber da die Anzahl an Intensivbetten überall begrenzt ist, ist hierbei entscheidend, wieviele Erkrankungen zeitgleich stattfinden und das auch auf räumliche Beschränkungen. Das ist ja auch der Hauptgrund für die gefühlt zu strikten Maßnahmen bei gerade mal knapp 2000 erkrankten in Deutschland, nämlich, dass man vermeiden will, dass es zu einer großen Zahl an erkrankten in zu kurzer Zeit auf zu engem Raum kommt.
And the lessons that we‘ve learned have all been learned in the hard way
And soon there‘ll be nothing to deny

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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von tafkasc » 12.03.2020 09:46

NegatroN hat geschrieben:
12.03.2020 09:35
metalbart hat geschrieben:
12.03.2020 09:12
Makaber aber:
Warum ist bei uns eigentlich die Mortalitätsrate so niedrig?
Frankreich und Spanien die etwa gleiche Zahl an Infizierten, aber mehr als 10x so viele gestorbene.
Belgien und Niederlande etwa einen Todesfall auf 100 Infizierte.
Ist unser Gesundheitssystem so viel besser oder wird nicht so genau hingeschaut?

Wir dürften ja genauso viele Alte und Kranke haben und sind dichter besiedelt.
Unser Diagnosesystem ist sehr viel besser. Deswegen sind bei uns die Fallzahlen richtiger. In den anderen Ländern sind sehr wahrscheinlich sehr viel mehr Leute tatsächlich erkrankt als bekannt ist und damit sieht die Letalität höher aus als sie real ist.

Ich verweise hier auch nochmal auf die Podcast-Serie des NDR mit dem Chefviroloigen der Charité, der erklärt da vieles sehr ausführlich und sachlich:

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Cor ... us100.html
Eigentlich gehört zu den Fallzahlen auch die Zahl der durchgeführten und negativen Tests dazu. Meistens schwer zu eruieren. Das ist zwar immer noch nicht das ganze Bild, aber schonmal deutlich mehr.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von judetheobscure » 12.03.2020 09:47

Eine These ist auch, dass viele Erkrankte sich im Ski-Urlaub angesteckt haben und Ski-Urlauber eher selten Senioren mit Vorerkrankung sind, sondern Leute, die die Infektion relativ gut überstehen.

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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von borsti » 12.03.2020 09:56

Ich glaube auch, dass gerade bei Personen, bei denen die Erkrankung sehr mild verläuft, diese mit hoher Wahrscheinlichkeit unentdeckt bleibt. Vor allem dann, wenn sie sich selbst nicht in der Nähe von Hotspots oder "verdächtigen" Personen aufgehalten haben. Diese Personen können dann aber wieder unzählige andere anstecken und früher oder später trifft es jemanden richtig heftig. Daher versucht man auch, die Infektionsketten nachzuvollziehen, um solche Fälle nah Möglichkeit zu vermeiden.

Ich hab überhaupt keine Vorstellung und auch keine Ahnung von Viren aber die Experten, die sich äußern gehen ja von einer Dunkelziffer aus, die deutlich über den offiziell erfassten Erkrankungen liegt.

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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Thunderforce » 12.03.2020 10:23

Genau. Virus ist überall gleich tödlich, aber in D sind eben sehr viel mehr Fälle registriert bzw. bekannt. Und vermutlich auch nicht alle.
Ansonsten kann man aber in den nächsten Monaten wohl schon damit rechnen, dass je beschissener das Gesundhietssystem, desto mehr Tote.
Darum ist es ja gerade auch das wichtigste, die Kurve abzuflachen, fand ich hier sehr anschaulich erklärt:

https://projekte.sueddeutsche.de/artike ... l-e575082/

Im Grunde kann jeder was beitragen, in dem er in nächster Zeit einfach mal sein Sozialleben ein bißchen einschränkt und auf Kino, Konzerte, Kneipe und Fußball etcpp verzichtet, sofern das nicht eh gecancelt wird.
Wenn man sich einfach aufs nötigste (= Arbeiten und Eikaufen) beschränkt, ist da sicher schon einiges gewonnen. Die Frage ist natürlich, ob man in der heutigen Ich! Ich! Ich! Gesellschaft mit solchen Aufrufen noch allzuweit kommt.

Bei uns ist Home Office für alle (bei denen es geht) im Moment nach wie vor kein Thema- Unfassbar, wie sehr da die golfspielkende Etage noch in den 80ern und 90ern festsitzt. Wenn die halbe Belegschaft erstmal darniederliegt, findet dann vermutlich ein schrittweises Umdenken statt. Idioten.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von borsti » 12.03.2020 10:30

Es ist ja nicht so, dass das nicht ohnehin schon ein Problem wäre - auch bei Grippe und Erkältung - dass kranke Menschen oft krank zur Arbeit gehen und - wie könnte es anders sein - dann bald die nächsten Kollegen flach liegen.

Bei uns in der Firma ist daher seit Jahren die Ansage: Wer rumrotzt und trotzdem arbeiten kann bleibt soweit möglich im HO. Wer dabei nicht 100 Prozent geben kann, ist krank und arbeitet nicht.

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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von infected » 12.03.2020 10:41

Thunderforce hat geschrieben:
12.03.2020 10:23
Genau. Virus ist überall gleich tödlich, aber in D sind eben sehr viel mehr Fälle registriert bzw. bekannt. Und vermutlich auch nicht alle.
Ansonsten kann man aber in den nächsten Monaten wohl schon damit rechnen, dass je beschissener das Gesundhietssystem, desto mehr Tote.
Darum ist es ja gerade auch das wichtigste, die Kurve abzuflachen, fand ich hier sehr anschaulich erklärt:

https://projekte.sueddeutsche.de/artike ... l-e575082/

Im Grunde kann jeder was beitragen, in dem er in nächster Zeit einfach mal sein Sozialleben ein bißchen einschränkt und auf Kino, Konzerte, Kneipe und Fußball etcpp verzichtet, sofern das nicht eh gecancelt wird.
Wenn man sich einfach aufs nötigste (= Arbeiten und Eikaufen) beschränkt, ist da sicher schon einiges gewonnen. Die Frage ist natürlich, ob man in der heutigen Ich! Ich! Ich! Gesellschaft mit solchen Aufrufen noch allzuweit kommt.

Bei uns ist Home Office für alle (bei denen es geht) im Moment nach wie vor kein Thema- Unfassbar, wie sehr da die golfspielkende Etage noch in den 80ern und 90ern festsitzt. Wenn die halbe Belegschaft erstmal darniederliegt, findet dann vermutlich ein schrittweises Umdenken statt. Idioten.
Ist hier genau das gleiche. Da passieren aktuell dermaßen groteske Dinge im Unternehmen, dass man sich nur noch an den Kopf fassen will. Nicht mal jetzt bekommen sie eine Pandemie Planung hin, zu der sie in unserem Fall sogar gesetzlich verpflichtet sind. Von den restlichen Ausfällen der letzten Tage will ich erst gar nicht anfangen, das glaubt mir eh keiner. Und die größte Angst des obersten Managements ist immer noch, dass mehr Leute nach der ganzen Sache weiterhin Home Office machen wollen wenn das jetzt zu einfach möglich wäre.
borsti hat geschrieben:
12.03.2020 10:30
Es ist ja nicht so, dass das nicht ohnehin schon ein Problem wäre - auch bei Grippe und Erkältung - dass kranke Menschen oft krank zur Arbeit gehen und - wie könnte es anders sein - dann bald die nächsten Kollegen flach liegen.

Bei uns in der Firma ist daher seit Jahren die Ansage: Wer rumrotzt und trotzdem arbeiten kann bleibt soweit möglich im HO. Wer dabei nicht 100 Prozent geben kann, ist krank und arbeitet nicht.
Hier bekommen wir stattdessen immer noch pro Krankheitstag Abzüge von einer monatlich anteilig ausgezahlten Prämie. Das Ergebnis davon kann man sich vorstellen.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von Thunderforce » 12.03.2020 11:02

infected hat geschrieben:
12.03.2020 10:41
Ist hier genau das gleiche. Da passieren aktuell dermaßen groteske Dinge im Unternehmen, dass man sich nur noch an den Kopf fassen will. Nicht mal jetzt bekommen sie eine Pandemie Planung hin, zu der sie in unserem Fall sogar gesetzlich verpflichtet sind. Von den restlichen Ausfällen der letzten Tage will ich erst gar nicht anfangen, das glaubt mir eh keiner. Und die größte Angst des obersten Managements ist immer noch, dass mehr Leute nach der ganzen Sache weiterhin Home Office machen wollen wenn das jetzt zu einfach möglich wäre.
Abteilungsintern ist es überhaupt kein Problem, bei Handwerkerterminen, Arztterminen, Schneestuirm (als ob *g*) oder auch, wenn man mal nicht richtig fit ist, HO zu machen.
Ein Kollege von mir, der heftige Athrose plus Gicht hat und bei dem es Glückssache ist, ob er laufen kann oder überhaupt nur in seine Schuhe kommt, ist andauernd zu Hause am arbeiten.
Kein Thema, wird alles abgenickt, wenn man es vorher anmeldet. Das ist aber halt goodwill von der Chefin.
Jetzt mal unternehmensseitig rechtzeitig zu reagieren, ist aber Fehlanzeige. Komplett bescheuert. Aber wenn sie es so haben wollen, dann ist es eben so.
Übernächste Woche habe ich ohnehin Urlaub. *lol*
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von JudasRising » 12.03.2020 11:06

Also ich gehe heute Abend auf Konzert, maximal 150 Leute, da halte ich das Risiko für nicht allzu hoch. Und Samstag Fußball 4. Liga ist auch geplant, wenn es denn stattfindet.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von infected » 12.03.2020 11:08

Thunderforce hat geschrieben:
12.03.2020 11:02
infected hat geschrieben:
12.03.2020 10:41
Ist hier genau das gleiche. Da passieren aktuell dermaßen groteske Dinge im Unternehmen, dass man sich nur noch an den Kopf fassen will. Nicht mal jetzt bekommen sie eine Pandemie Planung hin, zu der sie in unserem Fall sogar gesetzlich verpflichtet sind. Von den restlichen Ausfällen der letzten Tage will ich erst gar nicht anfangen, das glaubt mir eh keiner. Und die größte Angst des obersten Managements ist immer noch, dass mehr Leute nach der ganzen Sache weiterhin Home Office machen wollen wenn das jetzt zu einfach möglich wäre.
Abteilungsintern ist es überhaupt kein Problem, bei Handwerkerterminen, Arztterminen, Schneestuirm (als ob *g*) oder auch, wenn man mal nicht richtig fit ist, HO zu machen.
Ein Kollege von mir, der heftige Athrose plus Gicht hat und bei dem es Glückssache ist, ob er laufen kann oder überhaupt nur in seine Schuhe kommt, ist andauernd zu Hause am arbeiten.
Kein Thema, wird alles abgenickt, wenn man es vorher anmeldet. Das ist aber halt goodwill von der Chefin.
Jetzt mal unternehmensseitig rechtzeitig zu reagieren, ist aber Fehlanzeige. Komplett bescheuert. Aber wenn sie es so haben wollen, dann ist es eben so.
Übernächste Woche habe ich ohnehin Urlaub. *lol*
Hier steuern sie gerade mit Ansage in den Shutdown (zumal 3 Mitarbeiter bereits in Quarantäne sind). Dumm ist nur, die Netzsicherheit (Strom/Gas/Wasser) muss gewährleistet sein, was in dem Fall aber nicht mehr möglich wäre. Ich könnte selbst in dem Fall weiterhin alles von zu Hause aus machen, aber wenn daran kein Interesse besteht ist es mir auch egal, ich hab eh noch genug im Garten zu tun. :D
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 3

Beitrag von NegatroN » 12.03.2020 11:10

JudasRising hat geschrieben:
12.03.2020 11:06
Also ich gehe heute Abend auf Konzert, maximal 150 Leute, da halte ich das Risiko für nicht allzu hoch. Und Samstag Fußball 4. Liga ist auch geplant, wenn es denn stattfindet.
Ich mag dir natürlich nichts vorschreiben, aber tatsächlich halte ich das für keine gute Idee. Die Empfehlung, alle sozialen Kontakte auf das Notwendigste zu beschränken, ist ab sofort für uns alle sinnvoll.
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We want to see the fire
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