A DEIsign for Life

Das gute alte Dark Eye Inn - die Heimat der Stammposter
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Thunderforce
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A DEIsign for Life

Beitrag von Thunderforce » 03.12.2019 07:56

Tach zusammen

*Frühstück erricht*

*aufleg* @ Manic Street Preachers - Everything Must Go
You don't even Nomi.
Thekenumschau | RYM Diary 2020

Kaleun Thomsen
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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von Kaleun Thomsen » 03.12.2019 08:12

Moin. :gaehn:

in den letzten 24 Stunden 14 Stunden gepennt und trotzdem hundemüde. Kaffee nun. Viel.


Moonsorrow - Tulimyrsky
Swingtime is good time, good time is better time!

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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von GoTellSomebody » 03.12.2019 08:19

Guten Morgen.

Danke für den Ohrwurm, ganz großer Song.
Ich werde nicht über Liebe reden, besaufen möchte ich mich aber auch nicht.

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Apparition
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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von Apparition » 03.12.2019 08:35

Tach.

Wenn man in Dingen, die einem absolut keinen Spaß machen, ganz gut ist... Ich muss in den nächsten Wochen ein paar Vorträge und Fortbildungen halten, und das verfolgt mich. Leider kann ich das mittlerweile so gut, dass ich halt auch gern gefragt werde, und die Sachen sind ja auch sinnvoll bis notwendig. Das nimmt einen einstelligen prozentualen Anteil meiner Arbeitszeit ein, nimmt mich gedanklich aber mehr mit als alles andere. Hoffentlich ist danach wieder ein paar Monate Ruhe.
"A romantic," said Nightingale. "The most dangerous people on earth."

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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von Feindin » 03.12.2019 08:53

Moin zusammen

*frühstück*

Dark Angel - Hell's On Its Knees
Memory, prophecy and fantasy -
the past, the future and the dreaming moment between -
are all one country, living one immortal day.
To know that is wisdom.
To use it is the Art.

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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von Nagrach » 03.12.2019 09:08

Moin.

Müde. Monday Night Football ohne Urlaub am Tag danach ist echt so meh.

Kaffee!
Ich hatte einen Traum und dieser Traum war wundervoll.
Europacup - Es war ein Auswärtsspiel, in Amsterdam.

Schnabelrock
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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von Schnabelrock » 03.12.2019 09:16

Moin, mein Provider web.de bringt mir eine Eilmeldung zur neuen Pisa-Studie.
Fantastisch, welchen Stellenwert Bildung in diesem Land hat.
Mit 14 hatte ich ein halbes Dutzend Sportarten durch, das war alles nix, Musik wars!

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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von Dimebag666 » 03.12.2019 09:23

Apparition hat geschrieben:
03.12.2019 08:35
Tach.

Wenn man in Dingen, die einem absolut keinen Spaß machen, ganz gut ist... Ich muss in den nächsten Wochen ein paar Vorträge und Fortbildungen halten, und das verfolgt mich. Leider kann ich das mittlerweile so gut, dass ich halt auch gern gefragt werde, und die Sachen sind ja auch sinnvoll bis notwendig. Das nimmt einen einstelligen prozentualen Anteil meiner Arbeitszeit ein, nimmt mich gedanklich aber mehr mit als alles andere. Hoffentlich ist danach wieder ein paar Monate Ruhe.
Warum nimmt es dich gedanklich mit?

Heute Papierkramtag, die Jahresabschlussrally läuft überragend.

*Kaffee*

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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von NegatroN » 03.12.2019 09:48

Apparition hat geschrieben:
03.12.2019 08:35
Tach.

Wenn man in Dingen, die einem absolut keinen Spaß machen, ganz gut ist... Ich muss in den nächsten Wochen ein paar Vorträge und Fortbildungen halten, und das verfolgt mich. Leider kann ich das mittlerweile so gut, dass ich halt auch gern gefragt werde, und die Sachen sind ja auch sinnvoll bis notwendig. Das nimmt einen einstelligen prozentualen Anteil meiner Arbeitszeit ein, nimmt mich gedanklich aber mehr mit als alles andere. Hoffentlich ist danach wieder ein paar Monate Ruhe.
Die beste Gegentaktik ist IMO, Spaß daran zu entwickeln.
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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von Apparition » 03.12.2019 09:58

NegatroN hat geschrieben:
03.12.2019 09:48
Apparition hat geschrieben:
03.12.2019 08:35
Tach.

Wenn man in Dingen, die einem absolut keinen Spaß machen, ganz gut ist... Ich muss in den nächsten Wochen ein paar Vorträge und Fortbildungen halten, und das verfolgt mich. Leider kann ich das mittlerweile so gut, dass ich halt auch gern gefragt werde, und die Sachen sind ja auch sinnvoll bis notwendig. Das nimmt einen einstelligen prozentualen Anteil meiner Arbeitszeit ein, nimmt mich gedanklich aber mehr mit als alles andere. Hoffentlich ist danach wieder ein paar Monate Ruhe.
Die beste Gegentaktik ist IMO, Spaß daran zu entwickeln.
Ich weiss. Gelingt mir aber nur so halb. Das absurde ist, wenn ich mal dabei bin, hab ich keine Ressourcen mehr, mir schlechte Gedanken zu machen. Meistens läuft es nämlich auch gut und ich gehe mit einem guten Gefühl raus. Ich kriege ja auch oft von den Teilnehmenden gesagt, dass es ihnen gefallen hat. Die Aussicht, mich eine oder mehrere Stunden vor Leute zu stellen und zu reden, ist trotzdem keine schöne. Ich bin eher ein introvertierter Typ, dem das exponieren ziemlich zuwiderläuft. Immerhin ist es längst nicht mehr der Kompletthorror, der es noch vor einigen Jahren war, aber das liegt an der gewachsenen Erfahrung.
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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von Master_of_Insanity » 03.12.2019 09:59

Sehr spärlich besucht war gestern in Mörfelden die Female Voices Tour mit Sirenia & Leaves Eyes, vielleicht 50-60 Leute anwesend. Sirenia vergöttere ich vor allem wegen ihrem ersten Album, und mir sind so kleine intime Konzerte mit 50 Nasen viel lieber als mit 5.000. Sirenia haben mich auch überzeugt, nur bei Leaves Eyes habe ich nach 2 Songs die Flucht ergriffen, das war ja echt schlimm und kaum anzuhören und anzuschauen. Ausserdem tat mir alles weh, weil ich, als ich beim Ankommen zuerst in dem angrenzenden Pub ein Bier trinken wollte, mich der Länge nach hingelegt habe. Weil dieser I*#!t von Wirt vergessen hatte, das Licht draussen anzumachen, habe ich im Dunkeln eine Stufe nicht gesehen, und halt voll auf die Schnauze gefallen. Knie blutig, Arm geprellt, aber sonst zum Glück nicht Schlimmes geschehen. Aber das Konzert mit anschliessendem Pläuschen und Foto mit der Sirenia-Sängerin haben dann dafür entschädigt.
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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von NegatroN » 03.12.2019 10:01

Apparition hat geschrieben:
03.12.2019 09:58
Ich weiss. Gelingt mir aber nur so halb. Das absurde ist, wenn ich mal dabei bin, hab ich keine Ressourcen mehr, mir schlechte Gedanken zu machen. Meistens läuft es nämlich auch gut und ich gehe mit einem guten Gefühl raus. Ich kriege ja auch oft von den Teilnehmenden gesagt, dass es ihnen gefallen hat. Die Aussicht, mich eine oder mehrere Stunden vor Leute zu stellen und zu reden, ist trotzdem keine schöne. Ich bin eher ein introvertierter Typ, dem das exponieren ziemlich zuwiderläuft. Immerhin ist es längst nicht mehr der Kompletthorror, der es noch vor einigen Jahren war, aber das liegt an der gewachsenen Erfahrung.
Ich kann das aus eigener Erfahrung absolut nachvollziehen. Aber der Spaß kann da trotzdem kommen. Sobald der Horror im Griff ist und die Selbstsicherheit ein gewisses Level erreicht hat, kann man anfangen, es so zu gestalten, dass man Spaß daran hat. Das sollte man unbedingt tun.
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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von Schnabelrock » 03.12.2019 10:07

Apparition hat geschrieben:
03.12.2019 09:58
Ich bin eher ein introvertierter Typ, dem das exponieren ziemlich zuwiderläuft.
Das würde ich meist von mir auch sagen, es gibt aber in diesen Situationen bei mir so rauschartige Zustände, die es recht cool machen. Vermutlich Adrenalin und so.
Hast Du dann bisher wohl nicht.
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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von MetalEschi » 03.12.2019 10:09

Apparition hat geschrieben:
03.12.2019 09:58
NegatroN hat geschrieben:
03.12.2019 09:48
Apparition hat geschrieben:
03.12.2019 08:35
Tach.

Wenn man in Dingen, die einem absolut keinen Spaß machen, ganz gut ist... Ich muss in den nächsten Wochen ein paar Vorträge und Fortbildungen halten, und das verfolgt mich. Leider kann ich das mittlerweile so gut, dass ich halt auch gern gefragt werde, und die Sachen sind ja auch sinnvoll bis notwendig. Das nimmt einen einstelligen prozentualen Anteil meiner Arbeitszeit ein, nimmt mich gedanklich aber mehr mit als alles andere. Hoffentlich ist danach wieder ein paar Monate Ruhe.
Die beste Gegentaktik ist IMO, Spaß daran zu entwickeln.
Ich weiss. Gelingt mir aber nur so halb. Das absurde ist, wenn ich mal dabei bin, hab ich keine Ressourcen mehr, mir schlechte Gedanken zu machen. Meistens läuft es nämlich auch gut und ich gehe mit einem guten Gefühl raus. Ich kriege ja auch oft von den Teilnehmenden gesagt, dass es ihnen gefallen hat. Die Aussicht, mich eine oder mehrere Stunden vor Leute zu stellen und zu reden, ist trotzdem keine schöne. Ich bin eher ein introvertierter Typ, dem das exponieren ziemlich zuwiderläuft. Immerhin ist es längst nicht mehr der Kompletthorror, der es noch vor einigen Jahren war, aber das liegt an der gewachsenen Erfahrung.
Klingt wie bei mir und Autofahren. Ich habe totalen Bammel vor dem Gedanken, in ein Auto steigen und irgendwo selbst hinfahren zu müssen. Wenn ich drin sitze, fahre und tatsächlich ankomme, geht es aber. Vorausschauende, wahrscheinlich unbegründete Angst.

Bei Vorträgen ist es bei mir komischerweise andersrum. Ich bin sehr zurückhaltend und schüchtern, aber wenn ich einen Vortrag vorbereiten, mit meiner sprachlichen Gewandheit, nun ja, glänzen und Wissen vermitteln darf, funktioniert es auf einmal völlig. Aber auch nur sehr punktiert, fast wie eine Inselbegabung. *lol*
hier kommt die Signatur hin

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Re: A DEIsign for Life

Beitrag von Nahemah » 03.12.2019 10:25

Apparition hat geschrieben:
03.12.2019 09:58
NegatroN hat geschrieben:
03.12.2019 09:48
Apparition hat geschrieben:
03.12.2019 08:35
Tach.

Wenn man in Dingen, die einem absolut keinen Spaß machen, ganz gut ist... Ich muss in den nächsten Wochen ein paar Vorträge und Fortbildungen halten, und das verfolgt mich. Leider kann ich das mittlerweile so gut, dass ich halt auch gern gefragt werde, und die Sachen sind ja auch sinnvoll bis notwendig. Das nimmt einen einstelligen prozentualen Anteil meiner Arbeitszeit ein, nimmt mich gedanklich aber mehr mit als alles andere. Hoffentlich ist danach wieder ein paar Monate Ruhe.
Die beste Gegentaktik ist IMO, Spaß daran zu entwickeln.
Ich weiss. Gelingt mir aber nur so halb. Das absurde ist, wenn ich mal dabei bin, hab ich keine Ressourcen mehr, mir schlechte Gedanken zu machen. Meistens läuft es nämlich auch gut und ich gehe mit einem guten Gefühl raus. Ich kriege ja auch oft von den Teilnehmenden gesagt, dass es ihnen gefallen hat. Die Aussicht, mich eine oder mehrere Stunden vor Leute zu stellen und zu reden, ist trotzdem keine schöne. Ich bin eher ein introvertierter Typ, dem das exponieren ziemlich zuwiderläuft. Immerhin ist es längst nicht mehr der Kompletthorror, der es noch vor einigen Jahren war, aber das liegt an der gewachsenen Erfahrung.
Mir ging es in meinem vorherigen Job exakt genauso, ich habe wirklich viele und auch regelmäßig Vorträge halten müssen, es lief auch immer gut und ich hab öfters gutes Feedback bekommen. Das änderte aber nichts an der Tatsache, dass ich jedesmal im Vorfeld ein Nervenbündel war. An sich heißt es ja immer, dass irrationale Ängste/Unsicherheiten gesenkt werden können, wenn man sich immer wieder entsprechenden Situationen stellt. Bei mir hat das aber nicht so richtig geholfen, auch wenn man natürlich im Laufe der Zeit mehr Routine erlangt. Aber es hat mich dennoch immer genauso verfolgt wie Dich.
Heute bin ich froh, das nicht mehr machen zu müssen, Sprechen vor Gruppen ist einfach nicht meins, auch aus den gleichen Gründen.

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