The DEI after tomorrow

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Quertreiber
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon Quertreiber » 05.06.2019 10:49

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Master_of_Insanity
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon Master_of_Insanity » 05.06.2019 10:59

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hellj
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon hellj » 05.06.2019 11:18

Moin.

1. Urlaubstag.

Geiles Wetter.

Rumpröddeln.

"Top-Acts"-Schönhören, Teil 1: Watain, hatte die gar nicht als so poppig gespeichert. Und erfunden haben die auch nix. Aber ganz lustig, kann man machen....is ja draußen....
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Hyronimus
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon Hyronimus » 05.06.2019 11:22

Schnabelrock hat geschrieben:Ganz interessante Frage: Welche Band hat sich über die Zeit deutlich gewandelt, einen aber mitgezogen?

Mir fallen Thunder ein, vom ersten Album bis heute und Gotthard jedenfalls während der gesamten Steve-Lee-Zeit. Da hab ich einige Veränderungen mitgemacht und gut gefunden, aber die zu Nik Maeder war dann doch ungeil. Whitesnake bis einschließlich 1987, was ja schon ein klarer Bruch war. Dann wurde es aber absu(r)d.
Van Halen durch alle Phasen und Sänger, VH III habe ich aber lässig, ohne Schmerzen überhüpft.

Relativ schnell verloren haben mich z. B. GnR, deren Pompös Your Illusion mir schon zu dick aufgetragen und von Inhalt und Spiellänge einfach nicht beweglich, hungrig und Rockenroll genug war.

Spontan: Enslaved, Opeth und Ulver.
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon Kaleun Thomsen » 05.06.2019 11:54

Baroness. Von den lärmigen, sludge-igen Anfangstagen bis zum aktuellen Prog-Rock finde ich alles super. Auch die neue Platte wird wieder ein Wunderwerk. Egal was die machen, es ist ( für mich ) immer Gold und ich gehe überall mit.
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon BlackMassReverend » 05.06.2019 13:00

monochrom hat geschrieben:Ich hab bei "Load" die Single gehört oder auf MTV gesehen (was auch immer das war)....


Ich fand den Song damals erstmal sehr merkwürdig für Metallica, aber an und für sich ganz ok. Bei Bandproben machten unser einer Klampfer und ich uns aber danach jedes mal den Spaß und haben in jeder kurzen Pause den Anfang des Liedes gespielt, weil es die anderen so kacke fanden..... :)
1989 haben wir komplett durchgesoffen !
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon Porcupine » 05.06.2019 14:51

Die Until I Sleeps Vorabsingle hab ich damals ungehört gekauft und hätte beim Anhören vor Wut am liebsten irgendetwas zerstört. Das Album hab ich mir daraufhin noch nicht einmal angehört.
Irgendwann später (vor ca. 7 Jahren oder so) hat Miffy die mir mal geliehen. Ich hab nichts verpasst.
TMW316 hat geschrieben:Musik und Schlagzeug sind ja zwei verschiedene Dinge. Das eine hat verschiedene Töne c d e f g a h c und so, das andere macht bum burum bum klick bum zisch.
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon DerHorst » 05.06.2019 15:47

Aah, das Mopped ist wieder repariert, muss ich nur noch zur Werkstatt kommen. Sollte aber keine Herausforderung sein.
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon ReplicaOfLife » 05.06.2019 16:54

Thinking about it: Alle Bands, die ich mag und die starke Veränderungen durchgemacht haben udn die ich trotzdem durchweg (überwiegend) gut fand, habe ich erst kennengelernt, als sie das bereits getan hatten. Mir fällt aktuell keine ein, die ich aktiv verfolgt hätte. :ka:
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon Shadowrunner92 » 05.06.2019 18:14

Mir fällt spontan überhaupt keine Band ein, die größere Stilbrüche hinter sich hat und deren Schaffen ich durchgehend gut finde. Letzteres ist an sich schon schwierig, ich bin da eigentlich durchgehend Cherrypicker und lasse Bands öfter mal komplett links liegen, sobald sie sich ein kleines bisschen von dem entfernen, was ich auf Lieblingsalbum X toll fand. *g*
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon Disbeliefer » 05.06.2019 19:28

Mir fallen da spontan ein:

- Paradise Lost
Selbst mit Believe In Nothing hab ich meinen Frieden gemacht, auch wenn 'Fader' weiterhin Sxhrott bleibt.

- Anathema
Alle Schritte mitgemacht, aber leider entwickeln die sich nicht mehr... Das letzte Album hab ich daher dann auch nicht mehr gekauft.

- In Flames
Von damals (eingestiegen mit The Jester Race) bis heute kann die Band mich begeistern.

- Opeth
Okay, Heritage brauche ich nicht, aber das liegt nicht an der stylistischen Ausrichtung, sondern am fehlenden Songwriting.

Und das war's dann auch schon. Mebr fällt mir auch nach überschreiten der Spontanitätsgrenze nicht ein.
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon Rotorhead » 05.06.2019 19:32

Type 0 Negative halt.
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon costaweidner » 05.06.2019 20:04

Rotorhead hat geschrieben:Type 0 Negative halt.

Dachte ich auch schon, aber so bahnbrechend war die Entwicklung da ja nicht. Auch wenn "Slow, Deep & Hard" anders klingt als "October Rust".

Und schreib endlich den Bandnamen richtig, Kanalkopp.
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon Kaleun Thomsen » 05.06.2019 20:10

costaweidner hat geschrieben:
Rotorhead hat geschrieben:Type 0 Negative halt.

Dachte ich auch schon, aber so bahnbrechend war die Entwicklung da ja nicht. Auch wenn "Slow, Deep & Hard" anders klingt als "October Rust".

Und schreib endlich den Bandnamen richtig, Kanalkopp.



LOL, aber echt. Wie spricht man das in rotor'scher Schreibweise? Type Zero Negative?
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Re: The DEI after tomorrow

Beitragvon Susi666 » 05.06.2019 20:33

Passen Alcest hier rein? Da liebe ich wirklich alles, von der ersten bis zur letzten Note.

Sonst gibt es wirklich deutlich mehr Negativbeispiele, allen voran natürlich Anathema. :(
Kennt ihr dieses leichte Prickeln der Vorfreude und Herzklopfen, wenn ihr einen Thread öffnet, dessen neueste Antwort mit hoher Wahrscheinlichkeit mit beleidigter Leberwurst bestrichen ist?

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