Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

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costaweidner
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Re: Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

Beitrag von costaweidner » 28.05.2019 08:37

KingFear hat geschrieben:
BlackMassReverend hat geschrieben:Ganz großes Kino dieser Thread.
Geht so, ne? Paar gelungene Gags hin oder her, die stellenweise durchscheinende Attitüde finde ich daneben. Wenn ihr keinen Metal mögt, geschenkt, aber was macht ihr dann hier? In solchen Momenten wünsche ich mir, hier wäre mehr DF.

Um es mit Pete zu sagen: you're going full Visions. Never go full Visions.
Entweder das ist Sarkasmus, für den ich zu dumm bin oder du hast noch nie auch nur eine Donnerstagsliste von mir gesehen. "Wenn ihr keinen Metal mögt", ey.
TMW316 hat geschrieben:Mit Musik kenn ich mich aus. Das sind Noten bzw. Töne in bestimmter Reihenfolge.
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Deornoth
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Re: Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

Beitrag von Deornoth » 28.05.2019 08:38

Apparition hat geschrieben:Ich hab 1996 auch Tunes of War abgefeiert. Neulich hab ich die mal wieder gehört und war überrascht, wie gut die gealtert ist. Natürlich deutsch as fuck, aber wenn man sich Boltendahls Akzent wegdenkt, ist die schon wirklich gut.
Ich hab die Platte ja als junger Hüpfer völlig angebetet, aber das ist mittlerweile echt Mission impossible! Fires in se sky we saw, for sörty däis sei shaun! Noch breiter deutscheln kann man ja kaum.
Aber bei denen war das Drumherum immer viel trashiger als die Musik eigentlich klang. Haben schon ein paar gute Scheiben gemacht.

Ansonsten kann ich nur beitragen, dass der Kai Hansen mal in der Apotheke am Münchner Flughafen hinter mir in der Schlange stand. Mit Flying V auf den Rücken geschnallt. Das fand ich sehr true, damals.
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Re: Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

Beitrag von KingFear » 28.05.2019 08:45

costaweidner hat geschrieben:
KingFear hat geschrieben:
BlackMassReverend hat geschrieben:Ganz großes Kino dieser Thread.
Geht so, ne? Paar gelungene Gags hin oder her, die stellenweise durchscheinende Attitüde finde ich daneben. Wenn ihr keinen Metal mögt, geschenkt, aber was macht ihr dann hier? In solchen Momenten wünsche ich mir, hier wäre mehr DF.

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Entweder das ist Sarkasmus, für den ich zu dumm bin oder du hast noch nie auch nur eine Donnerstagsliste von mir gesehen. "Wenn ihr keinen Metal mögt", ey.
Ich wundere mich selbst ein bisschen über mich und bin ganz sicher kein Hüter des wahren Stahls, aber es war nicht sarkastisch gemeint.
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Re: Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

Beitrag von costaweidner » 28.05.2019 08:52

KingFear hat geschrieben: Ich wundere mich selbst ein bisschen über mich und bin ganz sicher kein Hüter des wahren Stahls, aber es war nicht sarkastisch gemeint.
Ich bin ja schon etwas begeistert, dass man mir einerseits unterstellen kann, ich würde keinen Metal mögen und man mich anderseits (wie Crypto mal) als Kuttenadolf bezeichnen kann. *freu* *mich selbst durch 0 teil*
TMW316 hat geschrieben:Mit Musik kenn ich mich aus. Das sind Noten bzw. Töne in bestimmter Reihenfolge.
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Re: Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

Beitrag von Thunderforce » 28.05.2019 09:01

costaweidner hat geschrieben:
KingFear hat geschrieben: Ich wundere mich selbst ein bisschen über mich und bin ganz sicher kein Hüter des wahren Stahls, aber es war nicht sarkastisch gemeint.
Ich bin ja schon etwas begeistert, dass man mir einerseits unterstellen kann, ich würde keinen Metal mögen und man mich anderseits (wie Crypto mal) als Kuttenadolf bezeichnen kann. *freu* *mich selbst durch 0 teil*
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Re: Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

Beitrag von GoTellSomebody » 28.05.2019 09:20

Hier zu schreiben man wünsche sich mehr DF ist für mich der eigentliche Oberkracher bisher.

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Re: Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

Beitrag von OriginOfStorms » 28.05.2019 09:30

Deornoth hat geschrieben:
Apparition hat geschrieben:Ich hab 1996 auch Tunes of War abgefeiert. Neulich hab ich die mal wieder gehört und war überrascht, wie gut die gealtert ist. Natürlich deutsch as fuck, aber wenn man sich Boltendahls Akzent wegdenkt, ist die schon wirklich gut.
Ich hab die Platte ja als junger Hüpfer völlig angebetet, aber das ist mittlerweile echt Mission impossible! Fires in se sky we saw, for sörty däis sei shaun! Noch breiter deutscheln kann man ja kaum.
Aber bei denen war das Drumherum immer viel trashiger als die Musik eigentlich klang. Haben schon ein paar gute Scheiben gemacht.
Diese "ihhhh, der hat deutschen Akzent"- Nummer habe ich noch nie verstanden. Vor allem, weil ich das in D nur mit deutschem Akzent höre. Ich habe noch nie gehört, daß irgend jemand hier Loudness nicht mehr hören kann, weil da japanischer ist. Oder Trust weil die französischen Akzent haben. Raff ich genau null....
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Re: Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

Beitrag von monochrom » 28.05.2019 10:10

OriginOfStorms hat geschrieben:
Deornoth hat geschrieben:
Apparition hat geschrieben:Ich hab 1996 auch Tunes of War abgefeiert. Neulich hab ich die mal wieder gehört und war überrascht, wie gut die gealtert ist. Natürlich deutsch as fuck, aber wenn man sich Boltendahls Akzent wegdenkt, ist die schon wirklich gut.
Ich hab die Platte ja als junger Hüpfer völlig angebetet, aber das ist mittlerweile echt Mission impossible! Fires in se sky we saw, for sörty däis sei shaun! Noch breiter deutscheln kann man ja kaum.
Aber bei denen war das Drumherum immer viel trashiger als die Musik eigentlich klang. Haben schon ein paar gute Scheiben gemacht.
Diese "ihhhh, der hat deutschen Akzent"- Nummer habe ich noch nie verstanden. Vor allem, weil ich das in D nur mit deutschem Akzent höre. Ich habe noch nie gehört, daß irgend jemand hier Loudness nicht mehr hören kann, weil da japanischer ist. Oder Trust weil die französischen Akzent haben. Raff ich genau null....
Also Samael wurden hier schon regelmäßig für ihren französischen Akzent belächelt. Ich finde das alles ja eher charmant.
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Re: Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

Beitrag von NegatroN » 28.05.2019 10:30

OriginOfStorms hat geschrieben:Diese "ihhhh, der hat deutschen Akzent"- Nummer habe ich noch nie verstanden. Vor allem, weil ich das in D nur mit deutschem Akzent höre. Ich habe noch nie gehört, daß irgend jemand hier Loudness nicht mehr hören kann, weil da japanischer ist. Oder Trust weil die französischen Akzent haben. Raff ich genau null....
Zumindest bei mir ist so was keine bewusste Entscheidung, sondern einfach eine Empfindung. Das muss keinen Sinn ergeben. Genau wie die Frage, ob ich einen bestimmten Dialekt mag oder furchtbar finde. Das hab ich genau so wenig festgelegt wie die Tatsache, dass ich Bolognese mag und Ketchup nicht.
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Re: Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

Beitrag von OriginOfStorms » 28.05.2019 10:35

Ich rede ja nicht von Dialekt, ich rede von Akzent. Für mich ist das alles Bolognese.
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Re: Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

Beitrag von NegatroN » 28.05.2019 10:37

OriginOfStorms hat geschrieben:Ich rede ja nicht von Dialekt, ich rede von Akzent. Für mich ist das alles Bolognese.
Da geht es mir aber genau so, das funktioniert da nicht anders. Bei Vorph empfinde ich das charmant, bei Boltendahl peinlich. Das ist eine Empfindung, keine Entscheidung.
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Beitrag von OriginOfStorms » 28.05.2019 10:41

NegatroN hat geschrieben: Da geht es mir aber genau so, das funktioniert da nicht anders. Bei Vorph empfinde ich das charmant, bei Boltendahl peinlich. Das ist eine Empfindung, keine Entscheidung.
Das finde ich ja so erstaunlich, es geht immer um Leute mit der eigenen Muttersprache. Mir ist das komplett fremd.
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Beitrag von GoTellSomebody » 28.05.2019 10:41

Das gilt ja für Gitarren-, Drum- und alle möglichen Sounds entsprechend. Letztendlich klingt eine Stimme "nur", und man mag es oder halt nicht.

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Re: Peter und Costa reviewen "Land of the Free" - 23:35 Start

Beitrag von NegatroN » 28.05.2019 10:45

OriginOfStorms hat geschrieben:Das finde ich ja so erstaunlich, es geht immer um Leute mit der eigenen Muttersprache.
Nein, nicht immer. Aber ja, ich bin bei meiner Muttersprache sehr viel kritischer als bei Fremdsprachen. Das betrifft dann auch andere Sachen. Peinliche Texte auf Englisch stören mich z.B. sehr viel seltener als peinliche Texte auf Deutsch. Oder auch wenn Reime nicht passen oder der Rhythmus nicht stimmt. Bei englischen Gedichten öfters mal nicht so dramatisch, bei deutschen treibt mich das in den Wahnsinn.
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Beitrag von PetePetePete » 28.05.2019 10:46

KingFear hat geschrieben:Geht so, ne? Paar gelungene Gags hin oder her, die stellenweise durchscheinende Attitüde finde ich daneben. Wenn ihr keinen Metal mögt, geschenkt, aber was macht ihr dann hier? In solchen Momenten wünsche ich mir, hier wäre mehr DF.

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