Musiksammlungs-Massaker (last.fm-Ersatzdroge)

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Re: Musiksammlungs-Massaker (last.fm-Ersatzdroge)

Beitrag von Quertreiber »

Song 3:


Junge, wir haben aber auch wirklich Glück. <3
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Re: Musiksammlungs-Massaker (last.fm-Ersatzdroge)

Beitrag von Quertreiber »

costaweidner hat geschrieben: 24.01.2021 00:47 2. Zoetrope - Amnesty
Kann den Bandnamen nicht einordnen. Ist ruppiger Punkrock im Intro, erinnert aber gleichzeitig an Zeug wie Tank oder Thunderhead, also da ist schon eine Hardrock-/Metal-Kante. Mit dem Gesangseinsatz wird es flotter und derber und ist dann eher Thrash. Vocals erinnern lustigerweise immer noch an Hardrock-Zeug irgendwie. Klingt ziemlich nach Spät-80er oder vielleicht schon 90er. Macht Laune, reißt aber nicht total mit. Ein 30-Minuten-Album in dem Stil könnte ich aber super hören. Kopfnicken geht auf jeden Fall gut, ist auf jeden Fall mehr auf Bock als auf Feinheiten ausgelegt, auch wenn sie nicht rumpelig sind. Solo ist nett, aber verzichtbar. Würde mit anderem Sound wohl mehr ballern, richtig Druck haben nur die Vocals. Aber dadurch, dass es unterproduziert ist, ist es ja erst recht meine Sorte Thrash. :D
Zoetrope waren eine Band aus Chicago, bekanntestes Mitglied war der spätere Trouble-Drummer Barry Stern, der hier auch für die Vocals verantwortlich ist. Der Song ist vom gleichnamigen Album, dieses und der Nachfolger A Life Of Crime sind beide Killer, könnte dir gut gefallen.
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Beitrag von costaweidner »

3. Ozzy Osbourne - Tonight
Ich war ja nie der Riesenfan von Ozzy solo, aber das liegt sicher auch daran, dass ich nie so richtig motiviert war, mich ausreichend mit den Alben zu beschäftigen. Liegt vielleicht auch daran, dass er von BS weg ist um quasi die Sorte Hardrock/Metal zu machen, die sie dann ohne ihn auch gemacht haben. *g* Also weg vom (Proto-)Doom und hin zum klassischen Metal, aber eben getrennt voneinander. Und Ozzy kam mir in der Rolle immer seltsam vor. Aber natürlich sind da diverse Klassiker bei rumgekommen.
Den Song hier hatte ich irgendwie gar nicht mehr auf dem Schirm, ist aber ziemlich cool. Klingt sehr positiv, erinnert an upbeat 70er-Halbballaden, wie 'Thirteen' von Big Star im Hardrock-Gewand eigentlich. Nur eben mit Ozzys so weirdem wie perfekten Gesang. Muss mir die ersten paar Solo-Alben echt nochmal geben, so richtig verinnerlicht hab ich eigentlich nur "Blizzard of Ozz". Aber zumindest lege ich vielleicht nachher noch auf wenn hier nicht noch ein 20-Minuten-Song kommt. :D
"We do beg your pardon, but we are in your garden."
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Beitrag von costaweidner »

Quertreiber hat geschrieben: 24.01.2021 00:51
costaweidner hat geschrieben: 24.01.2021 00:47 2. Zoetrope - Amnesty
Kann den Bandnamen nicht einordnen. Ist ruppiger Punkrock im Intro, erinnert aber gleichzeitig an Zeug wie Tank oder Thunderhead, also da ist schon eine Hardrock-/Metal-Kante. Mit dem Gesangseinsatz wird es flotter und derber und ist dann eher Thrash. Vocals erinnern lustigerweise immer noch an Hardrock-Zeug irgendwie. Klingt ziemlich nach Spät-80er oder vielleicht schon 90er. Macht Laune, reißt aber nicht total mit. Ein 30-Minuten-Album in dem Stil könnte ich aber super hören. Kopfnicken geht auf jeden Fall gut, ist auf jeden Fall mehr auf Bock als auf Feinheiten ausgelegt, auch wenn sie nicht rumpelig sind. Solo ist nett, aber verzichtbar. Würde mit anderem Sound wohl mehr ballern, richtig Druck haben nur die Vocals. Aber dadurch, dass es unterproduziert ist, ist es ja erst recht meine Sorte Thrash. :D
Zoetrope waren eine Band aus Chicago, bekanntestes Mitglied war der spätere Trouble-Drummer Barry Stern, der hier auch für die Vocals verantwortlich ist. Der Song ist vom gleichnamigen Album, dieses und der Nachfolger A Life Of Crime sind beide Killer, könnte dir gut gefallen.
Notier ich mir mal, könnte schon in mein Beuteschema fallen.
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Beitrag von Quertreiber »

Song 4:

Ich bin überrascht, bisher kein Ausfall. *g*
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Beitrag von costaweidner »

4. Mantar - Taurus
Das ist ja im Studio nicht so meine Band. Klar, einige Sachen vom Debüt schieben auch in der Studioversion derbe ('Spit'!) und 'Era Borealis' mit seinen Spät-Satyricon-Vibes und seinem Stumpfsinn macht mir natürlich Spaß, aber letztlich haben die mich auf Platte nie so mitgerissen wie sie es bei ihrem Gig im PSOA-Zelt 2015 geschafft haben, den ich aber nur von draußen sehen konnte und der etwas davon überschattet wurde wie Buzze mir erst Teile meines Cuba Libre übergeleert hat und dann den Rest leergesoffen hat als ich ihm den Becher vorwurfsvoll gezeigt habe. Good times. :D

Auch das hier läuft etwas an mir vorbei. Die machen das schon gut, aber es wirkt ein bisschen...seicht? Ich höre ja nun wirklich nicht überwiegend Krach, aber bei Mantar, grade nach dem Debüt, mangelt es mir schon etwas an Druck und Dreck. Das Drumming-Break eine Minute vor Ende ist hier ziemlich cool, aber irgendwie sind die weder schwer noch ballernd genug für das, was sie IMO wollen. Und der Terror-Gedächtnispart da am Ende turnt mich auch eher ab. *g*
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Beitrag von Quertreiber »

Song 5:
Hahaha, es geht heiss weiter! *g*
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Beitrag von costaweidner »

5. The Knights of the New Crusade - Jerusalem
Kurz ist es jedenfalls. Und laut Youtube sind die Lyrics von William Blake. *g*
Die Stimme und die Musik klingen wie ein Gag von einer Melo-Punkband à la NoFX oder so. Passt auch als die Musik losgeht. Vermutlich das Spaßprojekt von jemandem aus der groben musikalischen Ecke. Kann man machen, vermutlich einmal lustig finden und dann letztlich auch wieder vergessen. Natürlich hat Quertreiber sowas.
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Beitrag von Quertreiber »

costaweidner hat geschrieben: 24.01.2021 01:01 4. Mantar - Taurus
Das ist ja im Studio nicht so meine Band. Klar, einige Sachen vom Debüt schieben auch in der Studioversion derbe ('Spit'!) und 'Era Borealis' mit seinen Spät-Satyricon-Vibes und seinem Stumpfsinn macht mir natürlich Spaß, aber letztlich haben die mich auf Platte nie so mitgerissen wie sie es bei ihrem Gig im PSOA-Zelt 2015 geschafft haben, den ich aber nur von draußen sehen konnte und der etwas davon überschattet wurde wie Buzze mir erst Teile meines Cuba Libre übergeleert hat und dann den Rest leergesoffen hat als ich ihm den Becher vorwurfsvoll gezeigt habe. Good times. :D

Auch das hier läuft etwas an mir vorbei. Die machen das schon gut, aber es wirkt ein bisschen...seicht? Ich höre ja nun wirklich nicht überwiegend Krach, aber bei Mantar, grade nach dem Debüt, mangelt es mir schon etwas an Druck und Dreck. Das Drumming-Break eine Minute vor Ende ist hier ziemlich cool, aber irgendwie sind die weder schwer noch ballernd genug für das, was sie IMO wollen. Und der Terror-Gedächtnispart da am Ende turnt mich auch eher ab. *g*
Du hast mit vielem Recht, ihr zuhause ist auf jeden Fall die Bühne, seit ihrem Wechsel "zum Blaschd" ging es etwas bergab - eigentlich kein Wunder. *g*
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Beitrag von Quertreiber »

Song 6:
Oh, da bin ich auf deine Meinung gespannt.
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Re: Musiksammlungs-Massaker (last.fm-Ersatzdroge)

Beitrag von Quertreiber »

costaweidner hat geschrieben: 24.01.2021 01:05 5. The Knights of the New Crusade - Jerusalem
Kurz ist es jedenfalls. Und laut Youtube sind die Lyrics von William Blake. *g*
Die Stimme und die Musik klingen wie ein Gag von einer Melo-Punkband à la NoFX oder so. Passt auch als die Musik losgeht. Vermutlich das Spaßprojekt von jemandem aus der groben musikalischen Ecke. Kann man machen, vermutlich einmal lustig finden und dann letztlich auch wieder vergessen. Natürlich hat Quertreiber sowas.
Es handelt sich um eine christliche Punkband, die live auch mit den Rüstungen und Kettenhemden auftreten. Wo erscheint sowas? Natürlich bei Alternative Tentacles, auf ausdrücklichen Wunsch von Jello Biafra. Ich empfehle die Interviews mit der Band im Ox, gibt es online. Musikalisch ist das mehr 60-Garage-Punk als Epitaph/Fat Wreck.
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Beitrag von costaweidner »

6. Nico - Frozen Warnings
Da bin ich gar nicht vom Fach. Mein bester Kumpel ist großer Velvet-Underground-Fan und mag nicht einsehen, dass ich das nicht bin. Das ist auch der, der für die Alben verantwortlich ist, die dir jetzt mehrmals positiv in meinen Donnerstagslisten aufgefallen sind, aber auch dafür, dass ich beim Sinister Purpose plötzlich verschwunden war letztes Jahr, weil er umsorgt werden musste. :D

Das hier klingt musikalisch ziemlich nach Kate Bush auf "Hounds of Love", weiß aber natürlich nicht, von wann das hier ist. Aber auf dem Album hatte Bush auch solche Folk-trifft-Synthesizer-Momente. Funktioniert für mich grade sehr geil. Nicos Stimme ist für mich jetzt nicht mal das herausragende Element, im Sinne davon, dass ich sie eher unauffällig finde, aber die Gesangsmelodien sind toll. Besser finde ich aber noch die Musik, das hat so eine "früher Morgen"-Stimmung, leicht ätherisch, irgendwie Sonnenschein im Januar. Sehr, sehr geil. Ist das charakteristisch und wenn ja für welche Phase/welches Album?
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Beitrag von Quertreiber »

Song 7:
Whoo-Hoooooo! <3
Die Frage ist, ob du auch einstimmst. *g*
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Beitrag von Quertreiber »

costaweidner hat geschrieben: 24.01.2021 01:13 6. Nico - Frozen Warnings
Da bin ich gar nicht vom Fach. Mein bester Kumpel ist großer Velvet-Underground-Fan und mag nicht einsehen, dass ich das nicht bin. Das ist auch der, der für die Alben verantwortlich ist, die dir jetzt mehrmals positiv in meinen Donnerstagslisten aufgefallen sind, aber auch dafür, dass ich beim Sinister Purpose plötzlich verschwunden war letztes Jahr, weil er umsorgt werden musste. :D

Das hier klingt musikalisch ziemlich nach Kate Bush auf "Hounds of Love", weiß aber natürlich nicht, von wann das hier ist. Aber auf dem Album hatte Bush auch solche Folk-trifft-Synthesizer-Momente. Funktioniert für mich grade sehr geil. Nicos Stimme ist für mich jetzt nicht mal das herausragende Element, im Sinne davon, dass ich sie eher unauffällig finde, aber die Gesangsmelodien sind toll. Besser finde ich aber noch die Musik, das hat so eine "früher Morgen"-Stimmung, leicht ätherisch, irgendwie Sonnenschein im Januar. Sehr, sehr geil. Ist das charakteristisch und wenn ja für welche Phase/welches Album?
Der Song ist vom Album The Marble Index von 1968, eingespielt mit Unterstützung von u.a. John Cale. Nico gilt ja als Mit-Wegbereiterin für Gothic, das wird hier schon ziemlich deutlich, wie ich finde. Der Vorgänger Chelsea Girl war deutlich von 60s Pop und Folk beeinflusst, der Nachfolger Desertshore hat deutlich neoklassische Elemente. Sie hat nur 6 Alben gemacht, und jedes ist anders. Da hilft nur reinhören.
Edit: Filmempfehlung Nico - Icon, da erfährst du vieles über ihren Background.
Zuletzt geändert von Quertreiber am 24.01.2021 01:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Musiksammlungs-Massaker (last.fm-Ersatzdroge)

Beitrag von costaweidner »

7. The Jesus Lizard - Gladiator
Zunächst: Mein Kumpel, dem ich virtuell mitteilte, dass ich den Nico-Song mochte, war angemessen empört nachdem ich Velvet Underground nie spannend fand.
Darauf, dass ich nun The Jesus Lizard hören muss kam: "i like him alright, but he's a mouth breather"

Klingt aber recht geil. Schade ist, dass ich kaum auf das Video achten kann (Edit: sehe auch grade es war gar kein richtiges Live-Video) wegen Tippen. Klingt aber alles ziemlich geil. Finde ich auch nicht anstrengend oder so, funktioniert ziemlich gut. Ich mag die Gitarren-Einsprengsel in den Strophen sehr als Kontrast zu dem sehr basischen Bass/Drum-Groove. In der Bridge oder dem Chorus (?) ist die Gitarre auch das Highlight, weil das so eine geile Note von Dringlichkeit vermittelt. Passt gut zu den angepissten Vocals. Könnte ich auf Albumlänge genau so gut anstrengend wie spannend finden. Der Song hier ist aber wirklich gut. Ich kann mich nicht beschweren.
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