The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

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Apparition
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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von Apparition » 06.06.2017 08:17

Sambora hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:Naja, Du bist inzwischen ja auch ziemlich ergraut.
:D
Vielleicht wärst du es ja auch, man sieht es ja nicht. :D

Im Prinzip waren Monument ja auch eine Coverband, nur mit eigenen Songs. *g*
Das hat als Opener am Samstag zwar irgendwie gepasst, aber wenn man ohne auch nur den Hauch einer eigenen Idee vorgeht, ist das halt schon ein büschen wenig.
Gut, die haben jetzt gerade mal ein Album draussen. Man wird sehen, in welche Richtung sie sich entwickeln. Für den Anfang ist das schon ok so.
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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von Thunderforce » 06.06.2017 08:18

Echt? *LOL*
Okay, dann hab ich nix gesagt.

@ Negatron: Das seh ich auch so.
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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von Wishmonster » 06.06.2017 08:26

NegatroN hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:Wenn er das wirklich durchzieht, dann nötigt mir das schon Respekt ab.
Ja. Allerdings habe ich auch ziemliche Zweifel, ob das funktioniert. Aus dem Bauch raus würde ich sein Publikum nicht unbedingt so einschätzen. Die Quote derjenigen, die nicht mehr auf seine Konzerte kommen, wenn da nicht Balls To The Walls kommt, halte ich für nicht so klein.
Die Publikumsreaktionen zeigen ja eindeutig was die Fans von ihm hören wollen. Einen wirklichen Gefallen hat er sich mit dieser Accept-Farewell-Tour sicherlich nicht getan, wenn er dieses Kapitel damit schließen wollte.

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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von Porcupine » 06.06.2017 08:51

Thunderforce hat geschrieben:Naja, Du bist inzwischen ja auch ziemlich ergraut.
:D
Ja, der war natürlich sehr vorhersehbar. :D
Thunderforce hat geschrieben:Porci bezieht sich (natürlich) auf Blues Pills.
Nicht nur. Bands wie Monument und Night Demon spielen ja im Prinzip auch nur alte Klassiker nach. So wie öchzig andere Retrokapellen auch - egal ob Hardrock, Okkultrock, traditioneller Metal oder Thrash. Sogar im Death Metal wird inzwischen die Musik von vor 25 Jahren nachgespielt. Was daran spannend oder interessant sein soll, weiß ich beim besten Willen nicht, da die Originale den Nachäffern IMMER um Längen überlegen sind.
TMW316 hat geschrieben:Musik und Schlagzeug sind ja zwei verschiedene Dinge. Das eine hat verschiedene Töne c d e f g a h c und so, das andere macht bum burum bum klick bum zisch.

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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von Feindin » 06.06.2017 09:36

NegatroN hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:Udo macht seit 100 Jahren mit seiner Soloband eigene Alben. Das interessiert offenbar keine Sau, solange zum 180. mal die 32-Minuten-Version von Metal Heart läuft. Mir wäre das auch an Udos Stelle zu wenig, aber auch das: Geschenkt.
Partymucke bleibt eben Partymucke und das ist ja auch völlig richtig und gut so. Es muss einem ja nicht gefallen.
Man muss ihm zumindest zugute halten, dass das ja die Idee hinter der Sache ist. Noch einmal als Dirkschneider die alten Accept-Klamotten und dann damit abschließen und in Zukunft als UDO keine Vermischung mehr, sondern nur noch das eigene Material.

Ob er das tatsächlich so durchzieht, wird sich zeigen. Warten wir mal die Reaktionen der Fans ab. Aber zumindest ist das nach eigenem Bekunden der Plan.
Wie sehr er das durchzieht, sieht man ja.
Die Farewell Tour war ja schon durch, konsequent wäre gewesen, die Festivalangebote abzulehnen.
Das er die noch mitnimmt, ist ja verständlich, soll nur aufpassen, dass er den Punkt nicht verpasst wo es scorpionesk wird.
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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von Sambora » 06.06.2017 09:41

Feindin hat geschrieben:scorpionesk
:pommes:

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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von MetalEschi » 06.06.2017 09:42

Porcupine hat geschrieben: Nicht nur. Bands wie Monument und Night Demon spielen ja im Prinzip auch nur alte Klassiker nach. So wie öchzig andere Retrokapellen auch - egal ob Hardrock, Okkultrock, traditioneller Metal oder Thrash. Sogar im Death Metal wird inzwischen die Musik von vor 25 Jahren nachgespielt. Was daran spannend oder interessant sein soll, weiß ich beim besten Willen nicht, da die Originale den Nachäffern IMMER um Längen überlegen sind.
Oder The Night Flight Orchestra
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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von Thunderforce » 06.06.2017 09:47

MetalEschi hat geschrieben:
Porcupine hat geschrieben: Nicht nur. Bands wie Monument und Night Demon spielen ja im Prinzip auch nur alte Klassiker nach. So wie öchzig andere Retrokapellen auch - egal ob Hardrock, Okkultrock, traditioneller Metal oder Thrash. Sogar im Death Metal wird inzwischen die Musik von vor 25 Jahren nachgespielt. Was daran spannend oder interessant sein soll, weiß ich beim besten Willen nicht, da die Originale den Nachäffern IMMER um Längen überlegen sind.
Oder The Night Flight Orchestra
Vielleicht das beste Beispiel, weil es in dem Fall zumindest auf mich auch noch total aufgesetzt wirkt, quasi so gewollt ironisch distanziert. Kann aber auch täuschen.

Letztendlich war das ja auch schon immer so.
Eigentlich haben Maiden auch schon nur Thin Lizzy und Wishbone Ash kopiert *g*

Beides (vergangenes wiederkäuen vs neues probieren und kreativ sein) soll und kann ja auch parallel existieren und bei beiden "Polen" wird wohl JEDER Bands finden, die ihm was geben.
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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von Rotstift » 06.06.2017 09:47

MetalEschi hat geschrieben:Na Behemoth scheint ja Perlen vor die Säue gewesen zu sein *g*
Nix gegen euch, wahrscheinlich schlicht das falsche Festival. In Bochum fand ich es vor ein paar Jahren ziemlich mächtig. Mit weniger Show.
Ich habe den Auftritt im Fernsehen gesehen, und auf mich (Fanboy) wirkte das alles doch sehr schaumgebremst, nix von der Urgewalt mit der Behemoth einen auch wegföhnen können. Irgendwie war das viel zu viel Midtempo-Gedönse. Aber war wie gesagt nur vor dem Fernseher, also keine valide Kritik des Live-Auftrittes.
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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von Master_of_Insanity » 06.06.2017 09:51

Ich hatte viele tolle RH Festivals, aber 2017 hat alle bisherigen getippt. Mehr brauche ich dazu gar nicht mehr zu sagen
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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von MetalEschi » 06.06.2017 09:52

Thunderforce hat geschrieben:
MetalEschi hat geschrieben:
Porcupine hat geschrieben: Nicht nur. Bands wie Monument und Night Demon spielen ja im Prinzip auch nur alte Klassiker nach. So wie öchzig andere Retrokapellen auch - egal ob Hardrock, Okkultrock, traditioneller Metal oder Thrash. Sogar im Death Metal wird inzwischen die Musik von vor 25 Jahren nachgespielt. Was daran spannend oder interessant sein soll, weiß ich beim besten Willen nicht, da die Originale den Nachäffern IMMER um Längen überlegen sind.
Oder The Night Flight Orchestra
Vielleicht das beste Beispiel, weil es in dem Fall zumindest auf mich auch noch total aufgesetzt wirkt, quasi so gewollt ironisch distanziert. Kann aber auch täuschen.
Ich mag ja allgemein den typischen 80er Poprock-Sound und ich kann da jetzt zumindest auf Platte auch nicht wirklich was mit anfangen. Liegt bei mir vor Allem an der Stimme und daran, dass das, was ich in den Originalen höre, nämlich so eine Art Magie, einfach nicht 2017 reproduziert werden kann. Für mich eher ein Tribut an die Bands dieser Zeit, der vor Allem zeigt, wie besonders die waren.
Und Speed ist halt einfach weder Lou Gramm noch Bobby Kimball, sondern halt der Sänger von Soilwork.
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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von costaweidner » 06.06.2017 11:22

Apparition hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:
NegatroN hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:Udo macht seit 100 Jahren mit seiner Soloband eigene Alben. Das interessiert offenbar keine Sau, solange zum 180. mal die 32-Minuten-Version von Metal Heart läuft. Mir wäre das auch an Udos Stelle zu wenig, aber auch das: Geschenkt.
Partymucke bleibt eben Partymucke und das ist ja auch völlig richtig und gut so. Es muss einem ja nicht gefallen.
Man muss ihm zumindest zugute halten, dass das ja die Idee hinter der Sache ist. Noch einmal als Dirkschneider die alten Accept-Klamotten und dann damit abschließen und in Zukunft als UDO keine Vermischung mehr, sondern nur noch das eigene Material.

Ob er das tatsächlich so durchzieht, wird sich zeigen. Warten wir mal die Reaktionen der Fans ab. Aber zumindest ist das nach eigenem Bekunden der Plan.
Udo als Person ist auch eigentlich der einzige, dem bei der ganzen Sache kein Vorwurf zu machen ist *g*
Von irgendwas muss der ja auch leben, und wenn U.D.O. am Rock Hard Festival spielen mit eigenem Material, dann sicherlich nicht als Co- Headliner sondern als zweite oder dritte Band.

Wenn er das wirklich durchzieht, dann nötigt mir das schon Respekt ab.
Ich darf daran erinnern, dass er mit U.D.O. vor drei (?) Jahren Samstagsheadliner war. *g* Das finde ich dann auch ok.
Nein, vor vier Jahren Freitagsheadliner. :D
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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von Sambora » 06.06.2017 11:29

costaweidner hat geschrieben:
Apparition hat geschrieben:
Ich darf daran erinnern, dass er mit U.D.O. vor drei (?) Jahren Samstagsheadliner war. *g* Das finde ich dann auch ok.
Nein, vor vier Jahren Freitagsheadliner. :D
Allerdings dürfte er da schon die eine oder andere Accept-Nummer gespielt haben. Da will er ja in "Zukunft" völlig darauf verzichten.

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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von Thunderforce » 06.06.2017 11:36

Wofür gibts setlist.fm *g*


Steelhammer
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They Want War
Metal Machine
Leatherhead
Screaming for a Love-Bite (Accept cover)
Vendetta
Head Over Heels (Accept cover)
Guitar Solo (Kasperi Heikkinen)
Burning Heat
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24/7
Thunderball
Guitar Solo (Andrey Smirnov)
Animal House
Break the Rules
Timebomb
Metal Heart (Accept cover)
Balls to the Wall (Accept cover)

Geht eigentlich vom Schnitt her.
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Re: The Morning After RHF 2017 - DEI (Bericht)

Beitrag von costaweidner » 06.06.2017 11:41

Richtig. Hatte auch in Erinnerung, dass das eher wenige waren.
"Wenn den Leuten hier einer sagte, sie seien einem Rattenfänger aufgesessen, sie ließen ihn auf der Stelle verhaften und bejubelten den Rattenfänger um so fanatischer."

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