Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

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NegatroN
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon NegatroN » 13.02.2019 11:11

So ein Steinding sauber zu halten, sollte man nicht unterschätzen. Moos und Unkraut oder auch schlicht und einfach Dreck müssen da auch regelmäßig entfernt werden, wenn das halbwegs nach was aussehen soll. Da macht ein Naturgarten eventuell sogar weniger Arbeit.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon Schnabelrock » 13.02.2019 11:12

Wird weggekärchert. Vielleicht gehört das zu den Gründen, dass so eine Scheisse existiert. Kann der Deutsche endlich mal mit dem Kärcher drüber.
Ich worshippe jetzt.
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Tolpan
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon Tolpan » 13.02.2019 11:39

Schnabelrock hat geschrieben:
Tolpan hat geschrieben:
Schnabelrock hat geschrieben:"Macht wenig Arbeit" ist das finale Argument seit Jahrzehnten und davor und danach ist jede Diskussion total sinnlos. Traurig.

Aber "einfach wachsen/blühen lassen" macht halt auch wenig Arbeit.



Finde ich auch, aber "wie sieht das denn aus?"
Ich führe diese Diskussionen seit Jaaaaahhhrrrrreeeennnnn frustrierend erfolglos.

Ich diskutiere da gar nicht groß... :ka:
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon infected » 13.02.2019 11:43

Apparition hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:
Wenn ich einen Garten hätte, würde der nur aus Wildblumen und Wiese bestehen. Welche ich natürlich niemals mähen würde, oder nur einmal ein 2 Jahren, wenn sie höher geworden ist, als ich drübergucken kann. Meinetwegen in irgendeiner Ecke noch ein Alibi-Gemüsebeet.
Sieht besser aus, macht weniger Arbeit, erfüllt seinen Zweck als Lebensraum für Insekten und Vögel. Also nur Vorteile.


+ Sandhaufen und Teich. Einmal im Jahr mähen ist ganz gut, damit neues Grün hochkommt. Wird aber vermutlich ein Traum bleiben...

Den bin ich mir gerade am erfüllen:
Einen halb zugewachsenen Teich mit einigen (?) Goldfischen (vom Vorbesitzer) habe ich, aber das mit dem Sandhaufen ist ein guter Tip.
Ich hab das Grundstück hier nach und nach in eine Mischnutzung überführt, nachdem das vorher/bei Kauf ein reiner Ziergarten war. An einer Stelle habe ich einen kleines Beet mit Gemüse/Obst, ansonsten: Neben wilden Wiesenbereichen und den obligatorischen Hecken mit Weissdorn, Flieder, Holunder, Pfaffenhütchen, Haselnuss,viel Lavendel und einer wilden (?) Mirabelle ,dazu totholz und ansonsten habe ich in einigen Ecken teils sonnig, teils beschattet diverse Steinhaufen mit grösseren Schiefersteinen angelegt und an einer Stelle beim Teich Trockenmauern aus Schiefer gebaut, wo mittlerweile bereits viele kleine Eidechsen leben. Dazu habe dann ein grosser Magnolienbaum, diverse Obstbäume/alte Sorten aber auch viele wilde Kräuter/Pflanzen (u.a. Bärlauch, Zitronenmelisse, Walderdbeeren). Ansonsten sind hier ein Specht, Libellen, Blindschleichen, Siebenschläfer und zwei Igel regelmässige Gäste.
An zwei Stellen will ich halt noch die Kirschlorbeerhecken vom Vorbesitzer nach und nach weg machen und durch bessere Hecken ersetzen.
So ganz allgemein: Das Anlegen war viel Arbeit, seitdem aber ist der Aufwand recht überschaubar. 4 mal Rasenmähen in den abgeblühten Teilbereichen und einmal im Jahr einen Heckenschnitt (sind dann allerdings zwei große Traktor-Hänger voll mit Grünschnitt), das Laub wandert als Laubhaufen bei die Hecken bzw Kompost), das war's dann aber.
Zuletzt geändert von infected am 13.02.2019 12:26, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon KingFear » 13.02.2019 11:44

NegatroN hat geschrieben:Das wird tatsächlich empfohlen, weil dir da ja sonst wirklich das "Unkraut" zwischen durch wächst und du das dann nur recht aufwändig wieder los wirst. Oder halt mit viel Herbizid.

Dies wäre auch eine schöne Antwort auf Undos unmittelbar davor stehende Frage "Was ist 'Haberfeldtreiben'?" gewesen.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon Apparition » 13.02.2019 12:56

infected hat geschrieben:
Apparition hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:
Wenn ich einen Garten hätte, würde der nur aus Wildblumen und Wiese bestehen. Welche ich natürlich niemals mähen würde, oder nur einmal ein 2 Jahren, wenn sie höher geworden ist, als ich drübergucken kann. Meinetwegen in irgendeiner Ecke noch ein Alibi-Gemüsebeet.
Sieht besser aus, macht weniger Arbeit, erfüllt seinen Zweck als Lebensraum für Insekten und Vögel. Also nur Vorteile.


+ Sandhaufen und Teich. Einmal im Jahr mähen ist ganz gut, damit neues Grün hochkommt. Wird aber vermutlich ein Traum bleiben...

Den bin ich mir gerade am erfüllen:
Einen halb zugewachsenen Teich mit einigen (?) Goldfischen (vom Vorbesitzer) habe ich, aber das mit dem Sandhaufen ist ein guter Tip.
Ich hab das Grundstück hier nach und nach in eine Mischnutzung überführt, nachdem das vorher/bei Kauf ein reiner Ziergarten war. An einer Stelle habe ich einen kleines Beet mit Gemüse/Obst, ansonsten: Neben wilden Wiesenbereichen und den obligatorischen Hecken mit Weissdorn, Flieder, Holunder, Pfaffenhütchen, Haselnuss,viel Lavendel und einer wilden (?) Mirabelle ,dazu totholz und ansonsten habe ich in einigen Ecken teils sonnig, teils beschattet diverse Steinhaufen mit grösseren Schiefersteinen angelegt und an einer Stelle beim Teich Trockenmauern aus Schiefer gebaut, wo mittlerweile bereits viele kleine Eidechsen leben. Dazu habe dann ein grosser Magnolienbaum, diverse Obstbäume/alte Sorten aber auch viele wilde Kräuter/Pflanzen (u.a. Bärlauch, Zitronenmelisse, Walderdbeeren). Ansonsten sind hier ein Specht, Libellen, Blindschleichen, Siebenschläfer und zwei Igel regelmässige Gäste.
An zwei Stellen will ich halt noch die Kirschlorbeerhecken vom Vorbesitzer nach und nach weg machen und durch bessere Hecken ersetzen.
So ganz allgemein: Das Anlegen war viel Arbeit, seitdem aber ist der Aufwand recht überschaubar. 4 mal Rasenmähen in den abgeblühten Teilbereichen und einmal im Jahr einen Heckenschnitt (sind dann allerdings zwei große Traktor-Hänger voll mit Grünschnitt), das Laub wandert als Laubhaufen bei die Hecken bzw Kompost), das war's dann aber.


Voll gut. Goldfische in die Pfanne, dann haben Amphibien auch eine Chance im Teich. Insgesamt wäre das genau schon das, was ich selber gern hätte. Das scheitert allerdings an den hiesigen Grundstückspreisen, für mich alleine ist das schlicht nicht zu stemmen.

Neulich bin ich mal über eine Anzeige für einen super ausgebauten Bungalow auf einem großen Grundstück hier im Umland gestolpert, das fast unverschämt günstig war. Das Potenzial war riesig. Ein näherer Blick zeigte allerdings, dass das Ding bis auf einen Kohleofen keine Heizung hatte...
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon Wishmonster » 13.02.2019 13:05

Tolpan hat geschrieben:
Schnabelrock hat geschrieben:"Macht wenig Arbeit" ist das finale Argument seit Jahrzehnten und davor und danach ist jede Diskussion total sinnlos. Traurig.

Aber "einfach wachsen/blühen lassen" macht halt auch wenig Arbeit.

Aber der Deutsche wird da wohl fuchsig, wenn der Gartenzwerg nicht mehr zu sehen ist...

Stell doch nen Gartenriesen rein, vielleicht beruhigt das ja die Gemüter.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon LordVader » 13.02.2019 13:13

Unser Teich ist ja auch eher Biotop, Salamander (oder andere Echsen halt) sowie min 4 Libellenarten haben wir neben kleinzeig da regelmäßig. Mit dem Unkraut (Und Girsch, Brennesseln, japanischer Knöterich, Kletten-Labkraut, wilde Brombeeren, wiĺde Nussbäume sind schon nicht so toll....) mache ich aber auch immer mehr meinen Frieden, bzw versuche gezielt heimische Pflanzen zu suchen die an den Stellen noch besser wachsen.... ist teilweise nicht so einfach, weil Girsch setzt sich auch gegen Gras durch.

Aber wir lassen auch eher wilder wachsen und haben auch (inzwischen auch bewußt) Dreckecken, wo einfsch zweige, an anderen Stellen steinhaufen liegen... da ist auch immer was los, ;-)
Ich kann die neidischen Blicke im Fitnesstudio nicht mehr ertragen!
Sollen sie sich doch ihre eigene Pizza mitbringen!
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon NegatroN » 13.02.2019 13:23

KingFear hat geschrieben:
NegatroN hat geschrieben:Das wird tatsächlich empfohlen, weil dir da ja sonst wirklich das "Unkraut" zwischen durch wächst und du das dann nur recht aufwändig wieder los wirst. Oder halt mit viel Herbizid.

Dies wäre auch eine schöne Antwort auf Undos unmittelbar davor stehende Frage "Was ist 'Haberfeldtreiben'?" gewesen.


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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon monochrom » 13.02.2019 14:28

LordVader hat geschrieben:Unser Teich ist ja auch eher Biotop, Salamander (oder andere Echsen halt) sowie min 4 Libellenarten haben wir neben kleinzeig da regelmäßig. Mit dem Unkraut (Und Girsch, Brennesseln, japanischer Knöterich, Kletten-Labkraut, wilde Brombeeren, wiĺde Nussbäume sind schon nicht so toll....) mache ich aber auch immer mehr meinen Frieden, bzw versuche gezielt heimische Pflanzen zu suchen die an den Stellen noch besser wachsen.... ist teilweise nicht so einfach, weil Girsch setzt sich auch gegen Gras durch.

Aber wir lassen auch eher wilder wachsen und haben auch (inzwischen auch bewußt) Dreckecken, wo einfsch zweige, an anderen Stellen steinhaufen liegen... da ist auch immer was los, ;-)


Ein Hoch auf euer Biotop, aber du hast gerade einen Botaniker getötet.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon NegatroN » 13.02.2019 14:31

monochrom hat geschrieben:
LordVader hat geschrieben:Unser Teich ist ja auch eher Biotop, Salamander (oder andere Echsen halt) sowie min 4 Libellenarten haben wir neben kleinzeig da regelmäßig. Mit dem Unkraut (Und Girsch, Brennesseln, japanischer Knöterich, Kletten-Labkraut, wilde Brombeeren, wiĺde Nussbäume sind schon nicht so toll....) mache ich aber auch immer mehr meinen Frieden, bzw versuche gezielt heimische Pflanzen zu suchen die an den Stellen noch besser wachsen.... ist teilweise nicht so einfach, weil Girsch setzt sich auch gegen Gras durch.

Aber wir lassen auch eher wilder wachsen und haben auch (inzwischen auch bewußt) Dreckecken, wo einfsch zweige, an anderen Stellen steinhaufen liegen... da ist auch immer was los, ;-)


Ein Hoch auf euer Biotop, aber du hast gerade einen Botaniker getötet.


Und du einen Germanisten.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon LordVader » 13.02.2019 14:43

Germanisten kille ich jeden Tag zum Frühstück ;-)
Und Lurche - Echsen, mir doch wurst ;-)
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon infected » 13.02.2019 15:05

Apparition hat geschrieben:
infected hat geschrieben:
Apparition hat geschrieben:
Thunderforce hat geschrieben:
Wenn ich einen Garten hätte, würde der nur aus Wildblumen und Wiese bestehen. Welche ich natürlich niemals mähen würde, oder nur einmal ein 2 Jahren, wenn sie höher geworden ist, als ich drübergucken kann. Meinetwegen in irgendeiner Ecke noch ein Alibi-Gemüsebeet.
Sieht besser aus, macht weniger Arbeit, erfüllt seinen Zweck als Lebensraum für Insekten und Vögel. Also nur Vorteile.


+ Sandhaufen und Teich. Einmal im Jahr mähen ist ganz gut, damit neues Grün hochkommt. Wird aber vermutlich ein Traum bleiben...

Den bin ich mir gerade am erfüllen:
Einen halb zugewachsenen Teich mit einigen (?) Goldfischen (vom Vorbesitzer) habe ich, aber das mit dem Sandhaufen ist ein guter Tip.
Ich hab das Grundstück hier nach und nach in eine Mischnutzung überführt, nachdem das vorher/bei Kauf ein reiner Ziergarten war. An einer Stelle habe ich einen kleines Beet mit Gemüse/Obst, ansonsten: Neben wilden Wiesenbereichen und den obligatorischen Hecken mit Weissdorn, Flieder, Holunder, Pfaffenhütchen, Haselnuss,viel Lavendel und einer wilden (?) Mirabelle ,dazu totholz und ansonsten habe ich in einigen Ecken teils sonnig, teils beschattet diverse Steinhaufen mit grösseren Schiefersteinen angelegt und an einer Stelle beim Teich Trockenmauern aus Schiefer gebaut, wo mittlerweile bereits viele kleine Eidechsen leben. Dazu habe dann ein grosser Magnolienbaum, diverse Obstbäume/alte Sorten aber auch viele wilde Kräuter/Pflanzen (u.a. Bärlauch, Zitronenmelisse, Walderdbeeren). Ansonsten sind hier ein Specht, Libellen, Blindschleichen, Siebenschläfer und zwei Igel regelmässige Gäste.
An zwei Stellen will ich halt noch die Kirschlorbeerhecken vom Vorbesitzer nach und nach weg machen und durch bessere Hecken ersetzen.
So ganz allgemein: Das Anlegen war viel Arbeit, seitdem aber ist der Aufwand recht überschaubar. 4 mal Rasenmähen in den abgeblühten Teilbereichen und einmal im Jahr einen Heckenschnitt (sind dann allerdings zwei große Traktor-Hänger voll mit Grünschnitt), das Laub wandert als Laubhaufen bei die Hecken bzw Kompost), das war's dann aber.


Voll gut. Goldfische in die Pfanne, dann haben Amphibien auch eine Chance im Teich. Insgesamt wäre das genau schon das, was ich selber gern hätte. Das scheitert allerdings an den hiesigen Grundstückspreisen, für mich alleine ist das schlicht nicht zu stemmen.

Neulich bin ich mal über eine Anzeige für einen super ausgebauten Bungalow auf einem großen Grundstück hier im Umland gestolpert, das fast unverschämt günstig war. Das Potenzial war riesig. Ein näherer Blick zeigte allerdings, dass das Ding bis auf einen Kohleofen keine Heizung hatte...

Um die Goldfische kümmern sich die Katzen ;)

Preislich ist das hier in der Gegend kein Thema, nächstes Jahr werde ich wohl noch das daneben liegende Grundstück kaufen, Gartenland, damit zusammen hätte ich dann hier knapp 1.300m2 private Wildnis im Ort. ;)
Aber das kann/muss noch warten, oberhalb vom Orthabe ich noch ein knapp 5.000m2 großes Weidegrundstück, auf dem ich mir dieses Jahr eine Streuobstwiese anlegen will. Damit wäre dann dieses Jahr mein Zeitkontigent für Großprojekte ausgeschöpft.
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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon Tolpan » 13.02.2019 15:15

infected hat geschrieben:Preislich ist das hier in der Gegend kein Thema, nächstes Jahr werde ich wohl noch das daneben liegende Grundstück kaufen, Gartenland, damit zusammen hätte ich dann hier knapp 1.300m2 private Wildnis im Ort. ;)
Aber das kann/muss noch warten, oberhalb vom Orthabe ich noch ein knapp 5.000m2 großes Weidegrundstück, auf dem ich mir dieses Jahr eine Streuobstwiese anlegen will. Damit wäre dann dieses Jahr mein Zeitkontigent für Großprojekte ausgeschöpft.

Du wohnst in Hengasch oder so, ne?

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Re: Allgemeiner Politik/Zeitgeschehen-Thread, Teil 2

Beitragvon Dimebag666 » 13.02.2019 15:28

Passt zu der Theorie, dass sich Superreiche immer größere, abgelegene Grundstücke kaufen, damit im Notfall der Mob nicht an sie rankommt. *g*

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