DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Alles über Musik im Allgemeinen und ohne Bezug zu einem speziellen Genre
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Klangfarben
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von Klangfarben »

Schnabelrock hat geschrieben:Mit Sand? :kratz:
Ja, nennen wir es meinetwegen "Sand". :D
Qualität statt Quantität...jedoch ist qualitative Quantität auch nicht zu verachten.



https://www.youtube.com/user/suoquainen

http://www.lastfm.de/user/Unrelevation

https://bandcamp.com/klangfarben
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abuzze666
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von abuzze666 »

Oh. Lecker "Sand".
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Thunderchild
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von Thunderchild »

abuzze666 hat geschrieben:Oh. Lecker "Sand".
Ist "Sand" nicht illegal? Und kennt es der Schnabel deswegen nicht?
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abuzze666
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von abuzze666 »

Thunderchild hat geschrieben:
abuzze666 hat geschrieben:Oh. Lecker "Sand".
Ist "Sand" nicht illegal? Und kennt es der Schnabel deswegen nicht?
Pfff...Ille...watt?
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Alphex
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von Alphex »

Also doch nur Drogengeprotze. Wat seid ihr coole Säue.
"Wenn man in der Metalszene unterwegs ist, dann bekommt man quasi NIE politische Statements zu hören. Auch deswegen liebe ich diese Szene so. Politik ist dort nunmal kein Thema. Fast schon ein Tabuthema."
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raininadamstown
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von raininadamstown »

Im DF Forum hat ein gewisser Saro eine tolle Sleaze/AOR/Melodicrock Datenbank aufgemacht.Da kann ich mich gar nicht dran sattlesen.Genau meine Welt.Auch die ausführlichen Beiträge im Europe-War of Kings Thread über die Alben sind sehr interessant.Endlich begreifen die Leute was für eine einzigartige Bands es ist!Auf jeden Fall ist es fantastisch dass es dort inzwischen mehr um Musik geht.Begeisterung für Musik ist halt immer besser als Ideologien.Das Cirith Ungol Interview ist klasse.Vom Inhalt her hat man sich auch wieder mehr dem RH angenähert.Was dem einen sein Böhse Onkelz ist dem anderen sein Manowar.
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tigerarmy
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von tigerarmy »

raininadamstown hat geschrieben:Was dem einen sein Böhse Onkelz ist dem anderen sein Manowar.
das aktuelle Cover ist aber so was von 70 Jahre Schwulen-Porno.
Hat mich gewundert, dass die das bei uns im Bahnhofskiosk noch in die Musik-Zeitschriften-Ecke einsortiert haben :D
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von OriginOfStorms »

raininadamstown hat geschrieben:Im DF Forum hat ein gewisser Saro eine tolle Sleaze/AOR/Melodicrock Datenbank aufgemacht.Da kann ich mich gar nicht dran sattlesen.Genau meine Welt.Auch die ausführlichen Beiträge im Europe-War of Kings Thread über die Alben sind sehr interessant.Endlich begreifen die Leute was für eine einzigartige Bands es ist!Auf jeden Fall ist es fantastisch dass es dort inzwischen mehr um Musik geht.Begeisterung für Musik ist halt immer besser als Ideologien.Das Cirith Ungol Interview ist klasse.Vom Inhalt her hat man sich auch wieder mehr dem RH angenähert.Was dem einen sein Böhse Onkelz ist dem anderen sein Manowar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Plenk#Klemp
Ein Leerzeichen hinter einem Satzzeichen würde das Ganze irre lesbar machen.
¡No pasarán!

FICK DICH, DFB!
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Eiswalzer
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von Eiswalzer »

Noch mal was zum Vergleich DF - RH, obschon mir das eigentlich schon früher aufgefallen ist: Das RH verwendet diese Heftbindung mit Klammern in der Heftmitte, das DF dagegen diese schön stapelbare Klebebindung, wie sie das RH 2004/05 kurzzeitig auch mal hatte. Das hat damals, wenn ich mich so an ein paar Leserbriefe dazu erinnerte, nicht unbedingt Anklang gefunden (eines der Argumente war: Lässt sich schlecht auf dem Klo mit nur einer Hand lesen, oder so :P ) und deshalb wieder aufgegeben. Wüsste gerne mal, ob diese Art der Bindung damals in der Redaktion tatsächlich ein richtiger Streitpunkt zwischen den mittlerweile ja getrennten Fraktionen war?! ;)
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raininadamstown
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von raininadamstown »

Eiswalzer hat geschrieben:Noch mal was zum Vergleich DF - RH, obschon mir das eigentlich schon früher aufgefallen ist: Das RH verwendet diese Heftbindung mit Klammern in der Heftmitte, das DF dagegen diese schön stapelbare Klebebindung, wie sie das RH 2004/05 kurzzeitig auch mal hatte. Das hat damals, wenn ich mich so an ein paar Leserbriefe dazu erinnerte, nicht unbedingt Anklang gefunden (eines der Argumente war: Lässt sich schlecht auf dem Klo mit nur einer Hand lesen, oder so :P ) und deshalb wieder aufgegeben. Wüsste gerne mal, ob diese Art der Bindung damals in der Redaktion tatsächlich ein richtiger Streitpunkt zwischen den mittlerweile ja getrennten Fraktionen war?! ;)

Rein vom Außeneinband her ist das Deaf Forever schicker. Wieso soll ein Heft mit Klebebindung nicht so gut mit einer Hand zu blättern sein ? Aber das Rockhard soll ruhig bei der Klammer bleiben.
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Eiswalzer
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von Eiswalzer »

raininadamstown hat geschrieben:Wieso soll ein Heft mit Klebebindung nicht so gut mit einer Hand zu blättern sein ?
Na ja, lässt sich eben nicht so gut hinten rum auf eine Seite falten, sodass man es mit nur einer Hand gut halten kann. Die Klebebindung verhindert dieses Umklappen eben gerade.
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Metal Steam
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von Metal Steam »

raininadamstown hat geschrieben:Aber das Rockhard soll ruhig bei der Klammer bleiben.
Find ich auch zweckmässiger. Man muss nicht knicken und man kann auch den Text am Innenrand
vernüftig lesen. Und Klammern sind doch auch für Poster besser. Damit diese im Heft bleiben, bis
es verkauft ist. Bin mir nicht sicher, wie dies DF garantiert. Eingetütet sind die ja nicht.

:)

M.S.
Hier steht die Wahrheit!
Tolpan hat geschrieben:Metal Steam, der Forenretter.
Metal Steam's ultimatives Metal Jahr 2012 >>>Link<<<
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Projecto
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von Projecto »

Klammern ist dazu auch noch günstiger, als eine Klebebindung.
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raininadamstown
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von raininadamstown »

Das neue Heft habe ich wegen Fates Warning natürlich sofort gekauft und das Interview ist auch gut. Nur viel zu kurz. Aber da gibt es ja diesen Europametal 79 - 83 Bericht. Wenn schon mal für ein Stündchen in Erinnerungen schwelgen dann so ! Toll ! Wie schon im Rockhard Germanmetal Artikel wird wieder mal ganz klar wie unterbewertet heutzutage (in der tatsächlichen Szene Anfang bis Mitte der Achtziger war es definitiv anders) diese Bands im Vergleich zu ihren US Kollegen gesehen werden. Was für eine Ansammlung von unglaublich guten Alben. Sorry, aber in Sachen Melodieführung und Groove waren viele Eurometaller den Amis voraus. Die waren dafür spieltechnisch besser. Besonders gut kann ich die Worte von Tom Warrior nachvollziehen. Schrägerweise gab es in unserer damaligen Tageszeitung "Lohrer Echo" im Kulturteil Samstags manchmal Heavy Metal Berichte. Unter anderem ein Livebericht von Black Sabbath auf der "Born Again" - Tour mit Vorgruppe Diamond Head. So auch einen über die Hardrocker MASS und ihr neues Album "Metal Fighter". Sogar mit kurzer Bandgeschichte dabei. Man musste die Band gut sein wenn sie einen Sänger mit Muttersprache Englisch hatten, dazu schon mehrere Alben und Titel wie "Metal Man". So dachte man als Kid. Also ab in den "Platten Herrmann" nach dem Frühstück und ins Album reingehört. ...............2016. Heute morgen habe ich bei Spotify alle MASS Alben angehört und Tom hat natürlich recht. Es ist nicht spektakulär, nicht hart sondern einfach nur Hardrock. Aber die Erinnerung beschert mir bei "Metal man" oder "Born to lose" eine Gänsehaut.
Achja, das HEAVY LOAD Interview. Jetzt wird einem so einiges klar. Die Alben kosteten ja 23,90 DM (die sie absolut wert sind) , also 4 DM mehr als alle anderen im Plattenladen.Bei so hohen Ansprüchen und dem Wunsch nach Unabhängigkeit weiß man jetzt warum. Nur ein Wunsch. Man ist schneller im Grab als man denkt. Also wenn ihr nochmal die alten Bänder veröffentlichen oder auf einer Bühne stehen wollt dann macht es jetzt. Ansonsten wird euch irgendwann überraschend der Schlag treffen und es ist vorbei. Ganz so wie bei Jeff Ulmer von Sacred Blade. Karl Willets hat gelernt.
Insgesamt ein Heft das man haben muss !
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raininadamstown
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Re: DEAF FOREVER - das neue Metalmagazin

Beitrag von raininadamstown »

raininadamstown hat geschrieben:Das neue Heft habe ich wegen Fates Warning natürlich sofort gekauft und das Interview ist auch gut. Nur viel zu kurz. Aber da gibt es ja diesen Europametal 79 - 83 Bericht. Wenn schon mal für ein Stündchen in Erinnerungen schwelgen dann so ! Toll ! Wie schon im Rockhard Germanmetal Artikel wird wieder mal ganz klar wie unterbewertet heutzutage (in der tatsächlichen Szene Anfang bis Mitte der Achtziger war es definitiv anders) diese Bands im Vergleich zu ihren US Kollegen gesehen werden. Was für eine Ansammlung von unglaublich guten Alben. Sorry, aber in Sachen Melodieführung und Groove waren viele Eurometaller den Amis voraus. Die waren dafür spieltechnisch besser. Besonders gut kann ich die Worte von Tom Warrior nachvollziehen. Schrägerweise gab es in unserer damaligen Tageszeitung "Lohrer Echo" im Kulturteil Samstags manchmal Heavy Metal Berichte. Unter anderem ein Livebericht von Black Sabbath auf der "Born Again" - Tour mit Vorgruppe Diamond Head. So auch einen über die Hardrocker MASS und ihr neues Album "Metal Fighter". Sogar mit kurzer Bandgeschichte dabei. Mann musste die Band gut sein wenn sie einen Sänger mit Muttersprache Englisch hatten, dazu schon mehrere Alben und Titel wie "Metal Man". So dachte man als Kid. Also ab in den "Platten Herrmann" nach dem Frühstück und ins Album reingehört. ...............2016. Heute morgen habe ich bei Spotify alle MASS Alben angehört und Tom hat natürlich recht. Es ist nicht spektakulär, nicht hart sondern einfach nur Hardrock. Aber die Erinnerung beschert mir bei "Metal man" oder "Born to lose" eine Gänsehaut.
Achja, das HEAVY LOAD Interview. Jetzt wird einem so einiges klar. Die Alben kosteten ja 23,90 DM (die sie absolut wert sind) , also 4 DM mehr als alle anderen im Plattenladen.Bei so hohen Ansprüchen und dem Wunsch nach Unabhängigkeit weiß man jetzt warum. Nur ein Wunsch. Man ist schneller im Grab als man denkt. Also wenn ihr nochmal die alten Bänder veröffentlichen oder auf einer Bühne stehen wollt dann macht es jetzt. Ansonsten wird euch irgendwann überraschend der Schlag treffen und es ist vorbei. Ganz so wie bei Jeff Ulmer von Sacred Blade. Karl Willets hat gelernt.
Insgesamt ein Heft das man haben muss !
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